Rutger Bregman

 3.9 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Utopien für Realisten, Utopien für Realisten und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Rutger Bregman

Rutger Bregman, geboren 1988 in den Niederlanden, ist Historiker und Journalist und einer der prominentesten jungen Denker Europas. Bregman wurde bereits zweimal für den renommierten European Press Prize nominiert. Er schreibt für die «Washington Post» und die «BBC» sowie für niederländische Medien. 2017 erschien sein Bestseller «Utopien für Realisten».  

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Im Grunde gut

Erscheint am 10.03.2020 als Hardcover bei Rowohlt.

Utopien für Realisten

Erscheint am 14.04.2020 als Hörbuch bei Audio Verlag München.

Alle Bücher von Rutger Bregman

Cover des Buches Utopien für Realisten (ISBN:9783498006822)

Utopien für Realisten

 (10)
Erschienen am 18.08.2017
Cover des Buches Im Grunde gut (ISBN:9783498002008)

Im Grunde gut

 (0)
Erscheint am 10.03.2020
Cover des Buches Utopien für Realisten (ISBN:9783748401278)

Utopien für Realisten

 (0)
Erscheint am 14.04.2020

Neue Rezensionen zu Rutger Bregman

Neu

Rezension zu "Utopien für Realisten" von Rutger Bregman

Viel gelernt
Klaus_Maria_Dechantvor 3 Monaten

Eindrucksvoll und gut verständlich zeigt Bregmann, dass es ein ökonomisches 'weiter so' nicht geben kann. Beeindruckend ist die umfangreichen Faktensammlung u.a. zum Thema bedingungsloses Grundeinkommen.

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M

Rezension zu "Utopien für Realisten" von Rutger Bregman

Utopien Für Realisten
Mira123vor 4 Monaten

Das hier ist neben "Scythe" und "The Subtle Art of not Giving a Fuck" das dritte Buch, das ich mit in den Urlaub genommen habe. Und von den dreien war dieses Buch dasjenige, über das ich mit meiner Reisebegleitung am Meisten geredet habe. Ich selber habe über die meisten dieser Ideen schon früher gelesen und mich immer wieder mal darüber informiert. Ich hatte also schon etwas Vorwissen. Meine Begleitung wiederum, hat über viele dieser Ideen laut eigener Aussage noch nicht so wirklich viel nachgedacht. Dieses Buch sorgte also für einigen Diskussionsstoff und für sehr spannende Gespräche.

Der Schreibstil des Buchs war sehr gut. Stellenweise etwas komplizierter als unbedingt notwendig, aber das war schon okay. Was mich stellenweise etwas gestört hat, war, dass sich manche der Argumente in den einzelnen Kapiteln wiederholten. Dadurch wurde klar, dass die Ideen eng miteinander zusammenhängen - ohne bedingungsloses Grundeinkommen wird zum Beispiel die Verkürzung der Arbeitswoche schwierig, gerade wenn man nach Stunden bezahlt wird. Wenn man das Buch aber, so wie ich, am Stück durchliest und ein Gedächtnis hat, dass eigentlich ganz gut funktioniert, war die ständige Wiederholung leider etwas anstrengend.

Die Argumentation fand ich meistens spannend. Viele dieser Ideen sind ordentlicher Zündstoff. Denkt allein an die Diskussionen zu offenen Grenzen! Beziehungsweise an das genaue Gegenteil dieser: An die Frage, wie weit man die Grenzen noch schließen kann und soll. Ich kenne viele Menschen, die dieses Buch wohl allein für die Diskussion dieser Idee verbrennen würden. Gleiches gilt für Dinge wie das bedingungslose Grundeinkommen. "Aber was ist mit Leuten, die dieses System ausnützen?" Das ist wohl die häufigste Antwort, die man auf solche Ideen bekommt. Gerade für solche Diskussionen ist dieses Buch ziemlich nützlich. Die Argumente sind sehr nützlich und natürlich alle mit Quellen belegt. Wie gut oder schlecht die Quellen sind, weiß ich nicht - bisher hatte ich keine Zeit, das nachzuschauen. Doch selbst ohne die Quellen ganz genau zu kennen, macht die Argumentation Sinn. Hauptsächlich bezieht sich der Autor auf verschiedene Experimente, die zu diesen Themen durchgeführt wurden. Allein schon, dass es in den USA Experimente zum bedingungslosen Grundeinkommen gab, hat mich schwer überrascht! Wo bleiben die bei uns? Wo kann ich mich für die Teilnahme an so einem Experiment anmelden? Was mich nicht überrascht hat, waren die Ergebnisse: Dass die Leute eigentlich nicht viel weniger arbeiten. Wäre, glaube ich, bei uns ziemlich gleich. Ich zumindest würde weiterhin in meinem Studentenjob weiterarbeiten, auch wenn ich ein Grundeinkommen hätte. Auch, wenn ich mir wohl nicht mehr so viele Sorgen über die Zukunft machen würde.

Alles in allem? Sehr spannendes Buch, das man am Besten im Team liest, damit man gleich noch jemanden zum Diskutieren hat!

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Rezension zu "Utopien für Realisten" von Rutger Bregman

Utopien für Realisten - aber nur wenn sie langatmige Texte mögen
Linker_Mopsvor 2 Jahren

Ich hatte eigentlich große Lust auf dieses Sachbuch. Es klang nach Zukunftsvisionen und wie diese umgesetzt wurden/werden können - insgesamt sehr spannend.

Es begann auch vielversprechend. Kurzweiliger Text, interessante Fakten. Aber dann zog es sich und Fakten wurden immer wieder wiederholt. Das machte das Lesen mehr als zäh. Deshalb habe ich das Buch nach einem Viertel abgebrochen.

Schade. Das Thema ist wirklich interessante. Gerade in diesen Zeiten, wo viele gesellschaftliche Umbrüche anstehen - siehe Digitalisierung. Naja. Es kann ja nicht jedes Buch gut sein.

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