Ruth Downie Terra Incognita

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Inhaltsangabe zu „Terra Incognita“ von Ruth Downie

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  • Rezension zu "Terra Incognita" von Ruth Downie

    Terra Incognita

    sabisteb

    13. August 2010 um 10:58

    Acht Monate sitzt Gaius Petreius Ruso nun schon in Britannien fes als seine Truppe in den Norden marschieren muss. In Coria soll er einen Mord aufklären, der vom dortigen Militärarzt begangen wurde. Dieser jedoch ist dem Wahnsinn verfallen und daher versucht die Militärführung diese Tat einem Einheimischen Rebellen anzuhängen. Band 2 ist nicht ganz so bissig schwarzhumorig wie Band 1, auch finde ich, dass Valens etwas kurz kommt. Jedoch erfährt man in diesem Band viel über Tillas Vergangenheit und ihre Familie und auch ihre Beziehung zu Ruso entwickelt sich etwas weiter. Die Geschichte ist aus der Sicht eines Römers geschrieben, der auf die britischen Barbaren herabblickt und diese Sichtweise bringt einige der lustigsten, auf Missverständnissen beruhrenden Szenen in diesem Buch hervor. Mir sind im Aufbau des Krimis keine groben Schnitzer aufgefallen und der Kriminalfall ist schlüssig aufgebaut und bis zum Ende hin spannend. Einziger kleiner Fehler, der mir in Kapitel 29 aufgefallen ist, ist dass Ruso sich Tinte und Stift zum Briefeschreiben ausgeborgt hat, aber dann seine Nachricht auf eine Schreibtafe schreibt, in welche diese mit einem Stylus in Wachs eingerizt wurde. Meine Lieblingszitate: She probably wants to go home to visit all her little girlfriends so they can paint their faces blue and dance around the cooking pot, singing ancestor songs. What color is time? Where do the thoughts of the dead go? How is it diseases spread but miracles don't? Have you ever thought of that? (p. 79) If men were bliged to choose their partners with their eyes closed, they would make far more sensible decisions (p. 129) [...] the less civilized locals would be up there celebrating the arrival of summer in their traditional manner: gathering together and burn things. (p. 310)

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