Ruth Gilligan Der Sommer deines Lebens

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Inhaltsangabe zu „Der Sommer deines Lebens“ von Ruth Gilligan

Die Prüfungen sind vorbei, die Schule zuende, jetzt kommt das Leben. Die Zwillinge Alex und Chloe haben das Gefühl: du kannst alles haben. Und sie wollen nur eins: feiern bis zum Umfallen. Alles scheint möglich in diesem Sommer. Da hat Alex einen Autounfall. Ein Freund wird lebensgefährlich verletzt, aber Alex weigert sich, die Sache zu ernst nehmen. Und vor lauter Party bemerkt niemand, dass Chloe immer dünner wird. Doch dann müssen sich Alex und Chloe der Frage stellen: was wollen sie wirklich vom Leben? Und wie sieht die Zukunft aus?

Kein schlechter Jugendroman, doch für mich hat es sich etwas gezogen.

— Aqua__
Aqua__

ich bin gerade dabei es zu lesen und bisher gefällt es mir recht gut :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Wunderschön und regt zum Nachdenken an

    Der Sommer deines Lebens
    LovelyLydi

    LovelyLydi

    07. September 2015 um 21:25

    Wunderschönes Buch. Der Sommer deines Lebens gehört definitiv zu meinen Lieblingsbüchern. Besonders gut gefällt mir, dass die Autorin ein so lebendiges Bild der Zwillinge schafft und so das letzte Schuljahr der beiden, sowie die damit verbundenen Probleme und Mühen des Erwachsenwerdens darstellt. Ganz wichtig ist auch die Frage nach richtig oder falsch. Seit 2009 lese ich das Buch einmal pro Sommer.

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  • Rezension zu "Der Sommer deines Lebens" von Ruth Gilligan

    Der Sommer deines Lebens
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    15. February 2013 um 14:02

    Inhalt Die Zwillinge Alex und Chloe haben endlich ihre Prüfungen geschafft und vor ihnen liegt ein langer Sommer voller Party. Sie wollen feiern bis zum Umfallen, bevor sie das „Erwachsenen-Leben“ einholt, und sie auf das College müssen. Aber schon bei der ersten Party geschieht ein Unglück. Alex und sein Freund Barry fahren betrunken Auto und haben einen Unfall. Alex kommt mit ein paar Prellungen davon, aber Barry hat es ganz schön erwischt, er liegt seitdem im Koma. Alex nimmt die Sache nicht so ernst, macht genauso weiter und merkt auch nicht, wie seine Schwester Chloe immer dünner wird. Wird es wirklich der Sommer ihres Lebens? Meinung Mit „Der Sommer deines Lebens“ hat Frau Gilligan einen Roman geschrieben, der interessant und romantisch ist, aber auch sehr zum Nachdenken anregt. Mir hat gut gefallen, wie die Autorin die beiden Hauptprotagonisten beschrieben hat. Sehr authentisch und die Gefühle kommen sehr gut rüber. Ein Beispiel dafür möchte ich nennen, und zwar nach dem Unfall, als Alex ins Krankenhaus zu seinem Freund Barry kommt. Dort bricht er fast zusammen, diese Passagen wurden so gekonnt dargestellt, das ich auch ziemlich schlucken mußte. Sehr real werden in der Geschichte die Höhen und Tiefen des Zwillingspärchens beschrieben. Manchmal etwas zu überzogen, meiner Meinung nach, aber trotzdem ziemlich gut. Die Erleichterung nach den Prüfungen werden deutlich und für die beiden scheint das Leben eine einzige Party zu sein. Sex, Drugs and Rock`N`Roll. Leider stellen sie dann fest, das das Leben als beginnende „Erwachsene“ doch nicht immer eitel Sonnenschein ist. Sie müssen lernen, mit ihren Fehlern klarzukommen und auch dafür gerade stehen. Zum Glück haben sie ein super nettes und behütetes Umfeld, in dem sie sehr viel Liebe erfahren. Negativ fand ich allerdings, das das Thema Alkohol ziemlich in den Vordergrund gestellt wurde. Teilweise ging es nur noch ums „Saufen“, wobei weder Jungs noch Mädels davor halt machten. Alle waren die ganze Zeit nur immer betrunken. Dies fand ich dann doch etwas übertrieben. Der Schreibstil der Autorin ist ziemlich einfach aber manchmal auch etwas romantisch, das Buch war schnell durchgelesen. Die Kapitel wurden kurz gehalten und jedes davon immer aus der Ich-Perspektive von Alex, Chloe, Sam und Jennifer geschildert. Im großen und ganzen ein ganz gelungener Jugendroman, der mir einige kurzweilige Stunden bescheert hat. Cover Das Cover sieht sehr verspielt aus, man vermutet dahinter nicht um was es sich wirklich handelt. Die Farben sind gut aufeinander abgestimmt und es gefällt mir ganz gut. Fazit „Der Sommer deines Lebens“ wurde sehr authentisch und liebevoll geschrieben, regt aber auch zum Nachdenken an. Nicht immer ist alles so einfach im Leben und man muß einige schwierige Entscheidungen treffen. Dieses Buch konnte man ganz gut lesen und es erhält von mir 3,5 von 5 Sternen und sogar eine Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Der Sommer deines Lebens" von Ruth Gilligan

    Der Sommer deines Lebens
    charlotte

    charlotte

    20. August 2011 um 18:50

    Schwierig zu sagen, ob mir das Buch nun gefallen hat oder nicht. Einerseits hatte ich mit einem entspannenden Frauen-Liebes-Roman erwartet, wie diese Art von Buchcover häufig beinhaltet. Aber man soll ein Buch ja besser nicht nach seinem Cover beurteilen. Beim Lesen bekam ich die Geschichte der Zwilllinge Alex und Chloe und von dem Sommer, in dem sie erwachsen werden mussten. Alex hat mit seinem besten Freund Barry einen schweren Autounfall, doch während er ohne große Verletzungen davonkommt, liegt Barry im Koma. Doch das hält Alex auch nicht ab, zu trinken, zu feiern und hinter den Mädchen her zu sein. Seine Schwester Chloe hat ihre wilde Phase schon hinter sich und ist glücklich mit ihrem Freund Sam, doch irgendetwas verunsichert sie so sehr, dass sie beginnt, den Kontrollverlust, den sie in ihrem Leben verspürt, beim Essen auszugleichen. Sie treibt jede Menge Sport und isst immer weniger. So haben beide mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen, dabei sollte dieser Sommer, der Sommer nach dem Schluabschluss, der Sommer ihres Lebens werden... . Ich fand das Buch sehr gut und flüssig zu lesen, das Thema fand ich auch interessant und das eine oder andere Mal hab ich mich an meinen Abschlusssommer zurückerinnert. Dennoch fehlt diesem Buch das Gewisse etwas. Die Personen sind einem seltsam fremd und so liest man die Story wie eine Zeitungsstory und kommt sich an manchen Stellen sogar wie ein Voyeur vor, der zuschaut, aber irgendwie nicht bei der Geschichte dabei ist. Gute Bücher gehen anders.

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  • Rezension zu "Der Sommer deines Lebens" von Ruth Gilligan

    Der Sommer deines Lebens
    R-E-R

    R-E-R

    Vorglühen - Nachglühen - Verglühen “Those where the best days of my life” singt Brian Adams in seinem Hit “Summer of ‘69”. Und meint damit den Sommer in der er vom Jungen zum Mann wird. Den Schritt ins erwachsene Leben. Von diesem Zeitabschnitt erzählt auch das Buch “Der Sommer deines Lebens” von Ruth Gilligan. Wenn man der Autorin Glauben schenkt, dann haben irische Jugendliche nur Saufen und Sex im Sinn. Ein bisschen wenig um den Sommer des Lebens mit Sinn zu füllen! Alex und Chloe leben als Kinder reicher Eltern im Dubliner Süden. Beide machen in diesem Jahr ihren Abschluss an der Schule und wollen im Herbst beginnen zu studieren. Vor ihnen liegt ein vielversprechender Sommer. Ohne Schule und Prüfungsstress. Doch bevor das große Vergnügen richtig beginnt, ereignet sich bereits die erste Katastrophe. Am Abend nach den letzten Prüfungen macht Alex mit seinem Freund Barry einen drauf. Beide fahren stark betrunken mit dem Auto nach Hause. Beide landen im Krankenhaus, aber nur Alex wacht am nächsten Morgen wieder auf. Chloe, Alex gleichaltrige Schwester, hat dagegen ganz andere Sorgen. Vom vielen Lernen im sitzen hat sie einige Kilo zu viel auf den Hüften findet sie. Und beginnt mit eiserner Disziplin abzunehmen. Doch es ist nicht allein Gewicht, das sie verliert. Freunde und Familie beginnen sich schon bald zu sorgen und werden von ihr gnadenlos belogen. Dieser verheißungsvolle Plot erweist sich schon bald als lauwarme Sommerbrise. Leicht aber nicht wirklich erfrischend. Gilligans Figuren sind zu eindimensional, zu oberflächlich um wirklich interessant zu sein. Alex ist ein fauler, selbstverliebter Nichtsnutz, der nur Party, saufen und Mädchen flachlegen im Sinn hat. Das sein bester Freund Barry nach dem Unfall im Koma liegt, bereitet ihm nicht wirklich Sorgen. Der wird schon wieder aufwachen, er schläft ja nur. Die Autorin versucht zwar der Figur Tiefe zu geben. Aber einer Person hin und wieder einen vernünftigen Gedanken anzudichten reicht eben nicht, um eine Gestalt interessant zu machen. Dasselbe gilt für Chloe. Das Abrutschen in die Essstörung ist überhaupt nicht nachvollziehbar. Es gibt keinen erkennbaren Grund, weshalb die Jugendliche sich selbst so hassen sollte. Im Gegenteil. Durch Ihr liebevolles und intaktes Umfeld wird sie eigentlich täglich in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt. Auch hier mangelt es an Tiefe und Hintergrund, aus dem man den Schritt in die Bulimie verstehen könnte. Ehrlich gesagt wäre es glaubwürdiger, wenn die Autorin ihr ein Alkoholproblem beschert hätte. Überhaupt der Alkohol. Seit den Büchern von Frank McCourt und einigen Filmen wie den “Commitments” oder “The Snapper” bin ich ja bereit zu glauben, dass “der Ire” an sich eine gewisse Affinität zum Alkohol hat. Aber das sämtliche Abschlussschüler eines Jahrganges nichts anderes als hirnlose Säufer sind, das geht mir dann doch zu weit. Seitenweise wird der Leser mit der detaillierten Beschreibung von Trinkgelagen und den darauf folgenden unappetitlichen Körperreaktionen gequält. Einfallslose Dialoge und sprachliche Mittelmäßigkeit komplettieren das enttäuschende Bild. Das verbale Mittelmaß mag der Jugend der Autorin oder einer ideenlosen Übersetzung geschuldet sein. Der kurze Satz: “Oh, okay” kommt jedenfalls zu häufig. Nebst anderen nichtssagenden Aussagen wie: “Sie brauchte ihn so sehr”, “Ich brauche dich so sehr”, “Er brauchte sie so sehr”. Eines braucht man garantiert nicht. Eine plumpe und phantasielose Lektüre wie diese.

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  • Rezension zu "Der Sommer deines Lebens" von Ruth Gilligan

    Der Sommer deines Lebens
    xLiz

    xLiz

    14. September 2009 um 18:23

    Ein gutes und realitätsnahes Buch, in dem kein Blatt vor den Mund genommen wird. Außerdem möchte man unbedingt wissen, ob die Protagonisten ihr Leben in den Griff kriegen... Nur manchmal fand ich die Formulierungen etwas steif, was die Lust am Lesen gebremst hat.

  • Rezension zu "Der Sommer deines Lebens" von Ruth Gilligan

    Der Sommer deines Lebens
    joojooschu

    joojooschu

    21. April 2009 um 18:28

    Ich fand das Buch interessant und gut zu lesen, auch das Thema ist meiner Meinung nach dem Alter der Protagonisten angepasst(Party, neuer Lebensabschnitt, Ende der Schulzeit etc) vll konnte ich mich auch so gut mit diesen Problemen und ihren "Besitzern" identifizieren, weil mir selbst dies Probleme nicht ganz unbekannt sind(liegt vll am Alterggg) allerdings hat mich gestört, dass sowohl Alex als auch Chloe(und die anderen) scheinbar nur für Partys leben und der Alkohol dabei einen enorm wichtigen Platz einnimmt(ich glaube mich nicht an eine Party - in diesem Buch erinnern zu können, ohne dass sämtliche Beteiligten diesem in rauen mengen zugesprochen haben). Mag ja sein, dass dies für viele Leute dieser Altersgruppe zutrifft, allerdings war mir(die es nicht nur aus eigener Erfahrung anders kennt) das ganze dann doch etwas zu krass aber im Großen und Ganzen doch recht gute Umsetzung der Idee

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  • Rezension zu "Der Sommer deines Lebens" von Ruth Gilligan

    Der Sommer deines Lebens
    jessy85

    jessy85

    21. April 2009 um 08:59

    Alles in allem ein sehr schönes Buch über Teenager die auf dem Weg sind erwachsen zu werden und was dabei alles schief gehen kann. Zwischendurch hatte ich allerdings das Gefühl als gehe es bei Alex und Chloe nicht um 18 Jährige sondern um 15 Jährige.