Ruth Glover Und die Herzen zieht's nach Westen

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Inhaltsangabe zu „Und die Herzen zieht's nach Westen“ von Ruth Glover

Kanada, Ende des 19. Jahrhunderts: Im Distrikt von Donnybrook, im Herzen der Provinz Saskatchewan, hat sich eine Gemeinschaft von Siedlern aus aller Herren Länder zusammengefunden. Eigenes Land in Besitz zu nehmen und ein neues Leben anzufangen – das ist ihr Traum. Auch Worth und Abbie Rooney sind dem Lockruf des Westens gefolgt. Sie haben ihr angenehmes Leben in der Großstadt aufgegeben, um Tausende von Kilometern entfernt in Donnybrook eine Farm zu gründen, umgeben von atemberaubend schöner Landschaft. Sie sind entschlossen, gemeinsam alle Schwierigkeiten zu meistern. Doch dann muss Abbie die größte Zerreißprobe ihres Lebens bestehen. Wird es ihr dennoch gelingen, ihren Traum zu verwirklichen?

Einer der besten Westernromane, den ich je gelesen habe! Realistisch, romantisch - aber ohne Kitsch. Bin durch die Seiten geflogen!!

— Smilla507
Smilla507

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Der einfache und schlichte Schreibstil steht im Kontrast zum ausgefallen Handlungsgeschehen bzw. zu den Gedankengängen der Figuren.

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Vom Ende an

Wow. Dieses Buch ist ungewöhnlich aber wirklich ein unglaublich gutes Buch. So wenig Worte vermögen eine solche Atmosphäre zu schaffen.Mega!

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  • Leserunde zu "Und die Herzen zieht's nach Westen" von Ruth Glover

    Und die Herzen zieht's nach Westen
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    Herzliche Einladung zu einer Doppelleserunde:  Wir lesen die beiden Bücher der Serie „Kanada-Leben für den Traum“ von Ruth Glover aus dem Brunnen-Verlag. Band 1 „Und die Herzen zieht`s nach Westen“ ist bereits im August 2012 erschienen und wurde damals in einer Leserunde vorgestellt. Band 2 „Große Gefühle in weitem Land“ ist im Februar 2013 erschienen. Auf Englisch gibt es derzeit noch vier weitere Bände, die noch nicht übersetzt wurden. Hier der erste Band:  „Beeindruckendes Porträt einer Pionier-Generation Kanada, Ende des 19. Jahrhunderts: Im Distrikt von Donnybrook, im Herzen der Provinz Saskatchewan, hat sich eine Gemeinschaft von Siedlern aus aller Herren Länder zusammengefunden. Eigenes Land in Besitz zu nehmen und ein neues Leben anzufangen - das ist ihr Traum. Auch Worth und Abbie Rooney sind dem Lockruf des Westens gefolgt. Sie haben ihr angenehmes Leben in der Großstadt aufgegeben, um Tausende von Kilometern entfernt in Donnybrook eine Farm zu gründen, umgeben von atemberaubend schöner Landschaft. Sie sind entschlossen, gemeinsam alle Schwierigkeiten zu meistern. Doch dann muss Abbie die größte Zerreißprobe ihres Lebens bestehen. Wird es ihr dennoch gelingen, ihren Traum zu verwirklichen?“                                               Hier der Link zur Leseprobe:   http://brunnen-verlag.de/und-die-herzen-zieht-s-nach-westen.html Und der zweite Band: „In Donnybrook, der Siedlergemeinschaft im Herzen der kanadischen Provinz, müssen die Bewohner immer bereit sein, Schwierigkeiten zu überwinden. Der Winter kommt früh und bleibt lange. Und die Zeit dazwischen ist ein einziger Wettlauf, um der Erde so viel Frucht wie möglich abzuringen. Doch Linn, eine sensible junge Lady, hat mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Als sie sich verliebt und brüsk zurückgewiesen wird, ist das schon Demütigung genug. Doch als ihre Liebe erneut geweckt und enttäuscht wird - dieses Mal von einem herzlosen Mann, der angeblich nach christlichen Grundsätzen lebt -, bricht es ihr das Herz. Wo wird sie die Kraft finden, jemals wieder lieben und vertrauen zu können?“                                          Hier der Link zur Leseprobe: http://brunnen-verlag.de/grosse-gefuhle-in-weitem-land.html Diesmal gibt es ausnahmsweise keine Verlosung. Wir sind bislang drei Leserinnen, die die Bücher gemeinsam lesen und würden uns sehr freuen, wenn sich jemand uns anschließen möchte. Wir werden Anfang Januar mit dem Lesen anfangen.

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  • Schicksalsschläge in Kanada

    Und die Herzen zieht's nach Westen
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    25. January 2014 um 21:27

    Ende des 19. Jahrhunderts wandern Abbey und Matthew gemeinsam mit ihren drei Kindern in eine Provinz in Kanada aus, um dort auf einer Farm ein neues Leben anzufangen. Vor allem für Abbey ist die Umstellung sehr hart. Sie lebt mit Ängsten und muss lernen, mit der Einsamkeit umzugehen. Dabei hilft ihr die enge Gemeinschaft, die zwischen den Auswanderern herrscht. Doch als Abbey einen harten Schicksalsschlag verkraften muss, scheint ihre Zukunft ungewiss. Neben Abbey spielen mehrere Nebencharaktere in dem Buch eine große Rolle: Da sind z.B. die beiden alten Brüder Hubert und Harry, die nicht wissen, wie sie den Winter alleine überleben sollen. Und die junge Carolyn, die sich unsterblich in den Halbindianer Micah Lille verliebt hat. Bei gemeinsamen Unternehmungen oder Gottesdiensten treffen alle Personen aufeinander, sonst laufen einige Erlebnisse parallel. Trotz vieler Personen ist die Geschichte klar strukturiert und verständlich. Doch durch die vielen Personen hat mir mancher Tiefgang gefehlt: Bis zuletzt hatte ich das Gefühl, alle Charaktere zu kennen, aber mich in keine hineinversetzen zu können, da die Geschichte wenig über die Emotionen der Personen erzählt. Gleichzeitig hat es mir gut gefallen, dass das Buch sehr rational geschrieben ist, viel Interpretationsspielraum lässt und keine kitschige Liebesgeschichte erzählt. Schön fand ich außerdem, dass die Autorin die Natur und die angenehme Ruhe der Provinz sehr überzeugend schildert. Auch die Handlung hat mich viele Male überrascht und war wenig vorhersehbar. Bei „Und die Herzen zieht`s nach Westen“ handelt es sich um den ersten Band einer mehrteiligen Serien. Derzeit gibt es in deutscher Sprache auch den Folgeband „Große Gefühle in weitem Land“ zu kaufen, auf den ich ebenfalls sehr gespannt bin. Ein sehr empfehlenswertes Buch!

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  • Kanada: Leben für den Traum

    Und die Herzen zieht's nach Westen
    kira35

    kira35

    13. January 2014 um 14:18

    Als Siedler eine Farm zu besitzen und zu bewirtschaften war für viele Menschen ein Traum. So auch für Matthew und Abbie Rooney, die sich Ende des 19. Jahrhunderts auf den Weg von Ontario nach Saskatchewan, in den Distrikt Donnybrook aufmachten, um dort ihren Traum zu leben. Es galt viele Schwierigkeiten zu meistern, die Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt, denn das Leben dort brachte täglich neue Herausforderungen. Meinung / Fazit: Ich hatte vorher noch kein Buch der Autorin Ruth Glover gelesen und war angenehm überrascht, wie sie es verstand, mich von Beginn an mit ihrem gefälligen Schreibstil für die Geschichte einzunehmen. Sie beschreibt sehr bildhaft die Charaktere, die Landschaft und das Leben der Siedler dort im Buschland. Die Schicksale, Gedanken und Nöte der Bewohner werden glaubhaft dargestellt. Auch wenn ihre Farmen weit auseinander lagen, gab es doch so etwas wie eine "Nachbarschaft". Jeder musste sich täglich abmühen um überleben zu können, doch die kleine Gemeinde gab sich untereinander Halt. In schwierigen und auch Notsituationen konnte man stets auf die Hilfe untereinander vertrauen. Es gab auch lustige Momente, die von der Autorin eingeflochten wurden und die Geschichte etwas auflockerten. In dieser Geschichte ließ Ruth Glover erkennen, wie wichtig der Glaube und die gelebte Nächstenliebe für Menschen ist. Eine Geschichte, die mir eine angenehme und abwechslungsreiche Lesezeit bescherte.

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  • Ich lege es in Deine Hand!

    Und die Herzen zieht's nach Westen
    LEXI

    LEXI

    12. January 2014 um 03:16

    „Wenn dies der Ort ist, an dem du mich haben willst, hilf mir, diese Führung anzunehmen! Wenn das der Weg ist, den du für mich bestimmt hast, dann lehre mich, ihn willig zu gehen, vielleicht sogar glücklich.“ Kanada, Ende des 19. Jahrhunderts. Im Distrikt von Donnybrook, im Herzen der Provinz Saskatchewan, hat sich eine Gemeinschaft von Auswanderern aus aller Herren Länder zusammengefunden. Eigenes Land in Besitz zu nehmen und ein neues Leben anzufangen - das ist ihr Traum, für den sie die Sicherheiten ihrer alten Heimat aufgegeben haben. Doch das Leben dieser Siedler und Pioniere im "Buschland" ist alles andere als einfach: Der Sommer ist heiß und kurz, und das Überleben ganzer Familien hängt vom Erfolg der Ernte ab - ein Wettlauf gegen die Zeit. Auf einen Sommer voll täglicher Herausforderungen folgt ein langer, extremer Winter, der Einsamkeit und tödliche Gefahren mit sich bringt. Doch es gibt etwas, das diese Menschen allen Bedrohungen und Schicksalsschlägen entgegenzusetzen haben: einen unerschütterlichen Glauben und eine starke Gemeinschaft, in der Freundschaft und Nächstenliebe weit mehr als nur schöne Worte sind. Auch Matthew und Abbie Rooney sind dem Lockruf des Westens gefolgt. Sie haben ihr angenehmes Leben in der Großstadt aufgegeben, um Tausende von Kilometer entfernt in Donnybrook eine Farm zu gründen, umgeben von einer atemberaubend schönen Landschaft. Sie sind entschlossen, gemeinsam alle Schwierigkeiten zu meistern. Doch dann muss Abbie die größte Zerreißprobe ihres Lebens bestehen. Wird es ihr dennoch gelingen, an ihrem Traum festzuhalten? Dem ungewöhnlich ausführlichen Klappentext dieses Buches noch etwas betreffend den Inhalt hinzuzufügen, würde unweigerlich zu Spoiler, und somit zu einer Beeinträchtigung des Lesevergnügens führen. Daher beschränke ich mich an dieser Stelle darauf, meinen persönlichen Leseeindruck wiederzugeben: Inhaltlich hat dieser Roman der mir bislang unbekannten Autorin nicht nur alles gehalten, was ich mir erhofft hatte, sondern dies noch übertroffen. Das harte Leben der Siedler im Buschland wurde mit vielen Details ausführlich beschrieben. Für meinen Geschmack wurde der Aufbruch in ein neues Leben weder verherrlicht, noch auf irgendeine andere Art und Weise unrealistisch dargestellt. Der sehr angenehm zu lesende Schreibstil der Autorin sorgt zusammen mit der relativ großen Schrift für ein Leseerlebnis, das ich nicht missen möchte. Besonders hervorheben möchte ich die Schilderungen Ruth Glovers im Zusammenhang mit der spontanen Nachbarschaftshilfe und dem Einsatz für seinen Nächsten im Distrikt Donnybrokk, dem Ort der Handlung. Auch den unerschütterlichen Glauben und das Vertrauen in Gott, mit dem die Protagonisten ihr Schicksal in dessen Hände legen, fand ich sehr beeindruckend. Die handelnden Personen wurden als Menschen mit Fehlern und Schwächen gezeichnet. Sie wogen jeden Schritt ab, irrten auch und trafen Fehlentscheidungen, agierten letztendlich dennoch stets nach ihrem Glauben und ihren Überzeugungen. In mehreren Erzählsträngen agieren Abbie und Matthew Rooney mit den Kindern Corcoran, Cameron und Merry, weiters Jamie und Dorrie Jameson, Samuel und Regina Morris mit Tochter Carolyn, Willie Tucker, und letztendlich das verwitwete Brüderpaar Harry und Hubert Runyon. Die beiden sind mir durch ihre Warmherzigkeit, ihren Humor und ihre liebenswürdigen Streitgespräche ganz besonders ans Herz gewachsen. Sie alle bilden den Grundstein für eine Geschichte, die teils romantisch, teils traurig, aber vor allen Dingen auch Mut machend ist. Sie erzählt vom Guten im Menschen und dem Kampf gegen Unrecht und Verbitterung. Und sie ermahnt, niemals von seinen Überzeugungen zu lassen, und die Hoffnung nie aufzugeben. Ruth Glover hat mich mit ihrem Buch nicht nur vortrefflich unterhalten, sondern auch tief berührt. Ich habe die Lektüre sehr genossen und freue mich bereits auf den zweiten Band „Große Gefühle in weitem Land“!

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  • Der Westen - Traum oder Alptraum?

    Und die Herzen zieht's nach Westen
    Smilla507

    Smilla507

    09. January 2014 um 16:16

    Abbie Rooney und ihren Mann Matthew zieht es mit ihren 3 Kindern von Ontario nach Saskatechewan. Genauer gesagt in den Bezirk Donnybrook-Wildrose. Dort kämpfen die Farmer gegen den Busch und gegen die Wildnis an. Auch die Rooneys beziehen eine kleine Farm und müssen sich erst einmal mit den neuen Gegebenheiten arrangieren. Hier zählt: Was man im Sommer geerntet hat, hilft einem durch den strengen und langen Winter. Zum Glück herrscht unter den ansässigen Farmern eine enge Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft. Man ist füreinander da und teilt Freud und Leid miteinander. Schicksalsschläge bleiben in dem unwegsamen Land nicht aus, die Karten werden neu gemischt und der Traum von der eigenen Farm kann schnell zum Alptraum werden. Auch Abbie muss einsehen, dass sie auf Hilfe angewiesen ist und ihren Stolz begraben muss. Ich muss gestehen: Anfangs war ich von dem Buch und seiner Schreibweise überrascht. Es war mein erstes Buch von Ruth Glover und ich hatte keine Ahnung, was mich erwarten würde. Eigentlich hatte ich zu dem Buch gegriffen, weil ich Kanada liebe und hatte einen Westernroman erwartet, der an die Bücher von Karen Witemeyer oder Cathy M. Hake erinnert. Doch da hatte ich mich ziemlich getäuscht!! Die Erzählweise von Ruth Glover ist ganz anders! In Rückblenden erfährt man zu Beginn von Abbies Vergangenheit und wie sie nach Saskatchewan kamen. Und dann liest man plötzlich von den anderen Bewohnern des Bezirks: Vom hilfsbereiten Willie, von Jamie und Dorah, die ihre beiden Söhne verloren haben, von Carolyn, die unglücklich verliebt ist, und (meine absoluten Lieblinge) Harry und Hubert, einem kauzigen, verwitweten Brüderpaar, das sich gegenseitig ständig foppt und aufzieht. Was alle Romanfiguren gemeinsam haben ist der Glaube an Gott, der zur damaligen Zeit selbstverständlicher war als heute. Ich tauchte immer tiefer in die Gemeinschaft der Farmer ein und war gefangen von den Schicksalen der verschiedenen Personen. Das harte und entbehrungsreiche Leben mit all seinen Höhen und Tiefen konnte die Autorin gekonnt beschreiben, so dass ein detailreiches Bild vor meinen Augen entstand: Wie der Schneesturm um die Hütten pfeift oder die Farmer sich nach einem langen Winter auf die Katalogbestellungen stürzen. Ich hatte immer das Gefühl, dass mir jemand eine Geschichte erzählt und das oft mit einem Augenzwinkern. Dabei kommt Ruth Glover ohne Kitsch und romantisierenden Beschreibungen aus und doch entwickelt dieses Buch einen Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte, so dass ich es in Rekordzeit gelesen, nein, verschlungen habe! Um zurück zu Abbie zu kommen, um die es ja – mehr oder weniger – hauptsächlich geht: Auf sie wartet ein besonderes Schicksal; der Busch fordert ihr mehr ab, als sie gedacht hätte. Aber sie kämpft um die Farm und erkennt am Ende dass sich manches nicht erzwingen lässt und man auch schwach sein darf. Jetzt freue ich mich auf den zweiten Teil der Serie, „Große Gefühle in weitem Land“, denn manche Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt. Ich bin gespannt, wie es den Farmern Donnybrooks – die ich sehr ins Herz geschlossen habe - weiterhin ergeht.

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  • Leserunde zu "Zwei Bräute zu viel" von Mona Hodgson

    Zwei Bräute zuviel
    Arwen10

    Arwen10

    Eine weitere Neuerscheinung von Gerth Medien im Juni ist: Zwei Bräute zu viel von Mona Hodgson Zum Inhalt: Colorado, Ende des 19. Jahrhunderts: Die Schwestern Kat und Nell Sinclair lassen das zivilisierte Maine und ihre Familie hinter sich und machen sich auf den Weg in eine unkultivierte Bergarbeitersiedlung im Westen. Dort wollen sie ein neues Leben beginnen. Als "Bräute auf Bestellung" kennen sie ihre zukünftigen Ehemänner nur aus Briefen. Nell träumt von Romantik, während Kat diese Verbindung nur eingeht, um versorgt zu sein. Doch als die beiden Damen den kleinen Ort erreichen, ist keiner der beiden Herren in Sicht. Die wohlerzogenen Sinclair-Schwestern sind in der lebhaften Stadt am Ende der Zivilisation nun ganz auf sich selbst gestellt. Doch Gottes Gnade ist auch an diesem Ort nicht fern ... Hier gibt es eine Leseprobe: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=816789 Autoreninfos: Mona Hodgson Mona Hodgson ist Autorin zahlreicher Kinderbücher, Gedichte, Artikel und Kurzgeschichten. Sie hält Vorträge auf Frauen freizeiten, in Schulen und auf Konferenzen und hat die christliche Autorenkonferenz "Glorieta" ins Leben gerufen. Sie ist seit fast vierzig Jahren verheiratet und hat mit ihrem Mann zwei erwachsene Töchter und vier Enkelkinder. Von den Bewerbern möchte ich wissen: Bräute auf Bestellung, würdet ihr so etwas wagen ? Vorraussetzung für ein Freiexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension. Ein großes Dankeschön an den Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde ! Bitte bewerbt euch bis zum 26.06.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 27.06. im Laufe des Tages.

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    • 201
    SiCollier

    SiCollier

    05. July 2013 um 17:33
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    Starbucks schreibt Tausende: Als der Arzt den Spieler trifft und das Rad abfällt. Ich lese es auch als Entspannung, aber manches fällt halt sofort ins Auge. Und wenn aus uns 5 Lesern zwei unabhängig das Gleiche ...

    *Grins* Da denke ich an die Diskussion mit der Gerth-Lektorin, beim Fabry Buch war das. Da ist beim Kürzen ein Satz zu viel gestrichen worden, und dann war da ein Loch im Plot. Ja, diese ...

  • Leserunde zu "Und die Herzen zieht's nach Westen" von Ruth Glover

    Und die Herzen zieht's nach Westen
    Arwen10

    Arwen10

    Heute möchte ich euch noch zu einer weiteren Neuerscheinung aus dem Brunnen Verlag einladen: Ein großes Dankeschön an den Brunnen Verlag für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare ! Und die Herzen zieht´s nach Westen von Ruth Glover Zum Inhalt: Kanada, Ende des 19. Jahrhunderts: Im Distrikt von Donnybrook, im Herzen der Provinz Saskatchewan, hat sich eine Gemeinschaft von Siedlern aus aller Herren Länder zusammengefunden. Eigenes Land in Besitz zu nehmen und ein neues Leben anzufangen – das ist ihr Traum. Auch Worth und Abbie Rooney sind dem Lockruf des Westens gefolgt. Sie haben ihr angenehmes Leben in der Großstadt aufgegeben, um Tausende von Kilometern entfernt in Donnybrook eine Farm zu gründen, umgeben von atemberaubend schöner Landschaft. Sie sind entschlossen, gemeinsam alle Schwierigkeiten zu meistern. Doch dann muss Abbie die größte Zerreißprobe ihres Lebens bestehen. Wird es ihr dennoch gelingen, ihren Traum zu verwirklichen? Ich suche 2 Leser, die mit mir zusammen das Buch lesen und rezensieren. Wie immer sind zeitnahe Teilnahme an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension Vorraussetzung. Die Rezension soll darüber hinaus noch verbreitet werden bei amazon, buch de oder ähnlichen Verkaufsplattformen. Am Ende brauche ich alle Links, die ich dann an den Verlag weiterleiten werde. Bewerbt euch bitte bis zum 29.August, 12 Uhr, danach erfolgt die Bekanntgabe der Gewinner. Heute möchte ich von euch wissen, ob das Leben auf einer Farm etwas für euch wäre ? Wie stellt ihr euch das Leben dort vor ? Start der Leserunde, wenn die Gewinner ihr Buch haben.

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    • 47
  • Rezension zu "Und die Herzen zieht's nach Westen" von Ruth Glover

    Und die Herzen zieht's nach Westen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. September 2012 um 13:51

    Das Buch ist der erste von sechs Teilen einer Geschichte, die zum Ende des 19. Jahrhunderts in der kanadischen Provinz Saskatchewan spielt. Es ist eine nicht sehr dich besiedelte Region, in der es zwar Städte gibt, deren Großteil aber von Farmen bedeckt ist. Die Atmosphäre ist sehr gut beschrieben. Auf der einen Seite die Weite des Landes und das Gefühl von Freiheit, eben diese romantische Vorstellung, die man gemeinhin vom Leben auf einer Farm hat, auf der anderen Seite die Enge der Farmen, die Einsamkeit und das harte Leben, an das man sonst nicht sofort denkt. Dieser Zwiespalt zieht sich durch das ganze Buch, auch durch die Empfindungen der Figuren. Es kam mir außerdem so vor, als spiegle sich die Handlung in den Jahreszeiten wieder. Der Winter ist die Zeit des Leidens, der Sommer die Zeit der Freude. Das unterstreicht die Atmosphäre noch mehr. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was mir sehr gut gefällt. So werden die Gedanken und Gefühle mehrerer Personen deutlich. Die Protagonistin Abbie hat ihr wohlhabendes Leben aufgegeben und ist mit ihrer Familie auf eine Farm gezogen. Dort merkt sie schnell, dass dieses Leben zwar schön, aber auch anstrengend ist und dass sie und ihr Mann einiges falsch eingeschätzt haben. So besitzen sie einen Schuppen voller unnützer Dinge, und das Ersparte wird schnell weniger. Ihre Nachbarn Jamie und Dora Jameson haben vor Jahren ihre beiden Söhne verloren und können mit diesem Schicksalsschlag immer noch nicht umgehen. Dora gibt Jamie die Schuld und zieht sich in ihre Welt aus Verbitterung zurück, Jamie leidet unter der Situation und wünscht sich Doras Vergebung. Carolyn wird stark von ihrer Mutter behütet. Doch sie ist selbstbewusst und will ihren eigenen Weg gehen. So hilft sie ihren alten Nachbarn Bert und Harry im Haushalt. Die Dialoge der beiden Brüder sind oft für einen Lacher gut, aber sie kennen auch die Schattenseiten des Lebens. Es handelt sich hier um einen christlichen Roman. Deshalb nimmt der Glaube natürlich viel Raum ein. Er gibt den Menschen Hoffnung, bietet Denkanstöße und bestimmt ihre Handlungen. Die Geschichte hatte einige Überraschungen dabei, war aber auch oft vorhersehbar. Die Menschen und ihr Leben werden ausführlich beschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Insgesamt hatte ich viel Freude beim Lesen.

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  • Rezension zu "Und die Herzen zieht's nach Westen" von Ruth Glover

    Und die Herzen zieht's nach Westen
    SiCollier

    SiCollier

    13. September 2012 um 10:25

    Und sie lebten glücklich miteinander bis ans Ende ihrer Tage! ... Schön wär’s, aber es sind nichts als Märchen! (Seite 218) Wenn man sich die Umschlaggestaltung (incl. der Klappen) des Buches ansieht, so ist diese unpassend, und dadurch fast schon wieder passend. Dieser Widerspruch erklärt sich dadurch, daß die abgebildeten Personen teilweise Kleidung tragen, die partout nicht zu der Zeit passen, in der das Buch spielt. Während die Gestaltung selbst auf einen Unterhaltungsroman hinweist, was zutrifft. Weshalb der Verlag das zudem als Klappbroschur herausbrachte, die so „gut“ gebunden ist, daß auch bei vorsichtigem Lesen der Rücken massive Knicke aufweist, erschließt sich mir - so wie schon die Umschlaggestaltung - nicht so richtig. Allerdings - gut unterhalten hat mich das Buch. Und das ist ja wohl auch der Hauptzweck. Aber aus dem bisher Geschriebenen kann man herauslesen, daß dem Buch eine gewisse Tiefe fehlt (das ist eine Feststellung, keine Wertung). Das macht sich für mich beispielsweise darin bemerkbar, daß ich die Zeit, in der die Handlung angesiedelt ist, nur aus dem Rückseitentext erschließen konnte. Liest man das Buch ohne Vorkenntnisse, könnte es genauso in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts spielen. Vieles war mir vertraut aus Catherine Marshalls „Christy“; das spielt um 1912 in den Appalachen. Aber vielleicht hat sich in den rund zwanzig bis fünfundzwanzig Jahren ja auch nicht viel verändert im „Busch“. Dieser Begriff „Busch“ ist mir übrigens aufgefallen, weil er immer wieder verwendet wird. Mir erschien das irgendwie unpassend, „Busch“ ist für mich eher in Afrika und Indien angesiedelt. Aber das englische Pendant „bush“ findet anscheinend auch im Original Verwendung, zumindest auf der Webseite des Orfiginalverlages. Da die Autorin in der Gegend, die sie beschreibt, aufgewachsen ist, nehme ich inzwischen also an, daß das tatsächlich das Wort ist, das die „Einheimischen“ dort verwenden. Wieder etwas gelernt. Die Geschichte selbst entwickelt sich relativ geradlinig. Trotz der fehlenden Tiefe erhält man eine recht gute Vorstellung vom Leben damals auf so einer einsamen kleinen Farm. Von den Sorgen und Nöten, aber auch den (bisweilen nur kleinen) Freuden. Das Leben ist hart und zuweilen lebensgefährlich. Leichter ertragen läßt sich das durch einen Schuß Humor, für den sind die alten Brüder Harry und Hubert zuständig. Diese können alleine eigentlich nicht mehr überleben und erfahren deshalb vielerlei Hilfe durch die Nachbarn. Ihre Gebete und deren meist prompte Erhörung sind ein Kapitel für sich, das für so manchen Schmunzler gut ist. Am Ende angekommen, ist die Hauptgeschichte dieses Buches zwar erzählt, aber noch eine Menge offen. Es gibt keinen Cliffhanger im dem Sinne, aber doch etliche offene Fäden. Das Buch ist zwar durchaus in sich abgeschlossen, doch verlangt geradezu nach einer Fortsetzung. Die es auch gibt, denn es ist der erste Band einer insgesamt sechsbändigen Reihe. Da bleibt nur zu hoffen, daß auch die Folgebände bald erscheinen, denn ich möchte zu gerne wissen, wie es mit all den Figuren nach der Ernte dieses Jahres weitergeht. Kurzfassung Ein unterhaltsamer Roman, der im Busch Kanadas um die Wende zum 20. Jahrhundert angesiedelt ist.

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  • Rezension zu "Und die Herzen zieht's nach Westen" von Ruth Glover

    Und die Herzen zieht's nach Westen
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    12. September 2012 um 19:31

    Das Buch ist gut zu lesen, die Kapitel sind mal kürzer, aber auch nicht zu lange, was ich gut fand. Wie begeben uns auf das kanadische Land Ende des 19. Jahrhunderts. Abbie ist noch recht neu in Saskatchewan und kann sich nicht recht in das Farmleben einfügen. Aus gutem Hause, war sie zunöchst erschrocken über die Einfachheit des Lebens in der Wildnis. Abbie fand ich als Charakter sehr gelungen. Ich kann mich in ihren Stolz, ihren Mut aber auch ihre Ängste gut reinempfinden. Sie versucht, ihrem Mann zu liebe, sich bestmöglich mit dem Landleben zu arrangieren und ihm eine gute Ehefrau und den Kindern eine gute Mutter zu sein. Sie sind gottesfürchtig, sehr anständig, besitzt ein gutes Herz und versucht stehts, hart zu arbeiten und die Kinder zu ehrbaren Menschen zu erziehen. Was ich von ihrem Mann halte, weiß ich bis heute nicht. Er war mir weder sympatisch noch unsympatisch. Caro und Micah haben mir beide auf ihre Art auch gut gefallen. Die beiden Brüder warén einerseits lustig, machmal waren sie mir aber auch zu viel und ein bisschen nervig. Allgemein gesagt hat mich die bildhafte Sprache des öfteren begeistert, konnte mich aber auch in anderen Situationen nicht so überzeugen. Gut gelungen fand ich das Farmleben in allgemeinen sowiedie Figuren und dass diese an ihren Werten festgehalen haben Fazit: gute 3 Sterne. 4 oder 5 waren es leider vor allem wegen der absoluten Vorhersehbeit der Storie, der öfteren Langatmigkeit, der Auflösung und der Entführung im allgemeinen und weiteren kleinen Aspekten leider nicht. Trotzdem hat mir das Lesen Spaß gemacht und ich danke für diese LR Achtung: Mini-Spam Die Tragödien der Geschichte haben mir gut gedfallen, waren aber auch fast alle genauso vorhersehbar. Das Ende an sich hat mir gut gefallen.

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