Ruth Gogoll Taxi nach Paris

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Inhaltsangabe zu „Taxi nach Paris“ von Ruth Gogoll

Der lesbische Erotik- und Liebesroman-Bestseller. Die Protagonistin begegnet ihrer Traumfrau, aber viel zu schnell landen beide im Bett – während die Erzählerin sich verliebt hat, geht die andere nur ihrem Gewerbe, der Prostitution mit Frauen, nach. Jedoch die Erzählerin ist sich sicher, das Herz der Angebeteten erobern zu können. Wird die Liebe stärker sein als die Zerreißproben und die beiden Frauen in Paris, der Stadt des Lichts und der Liebe, zusammenführen? Rezension: »Hin- und hergerissen von ihren Gefühlen, zwischen totaler Eifersucht und Hingabe entwickelt sich eine atemberaubende Affäre, mit dramatischen Steigerungen und überraschenden Wendungen ...« (lespress)

wieder mal ganz schlechte lesbische Literatur - eine anrührende Geschichte, zertrampelt von unfallartigen Dialogen und plattester Beschreibung lesbischer Sexualität - pfui

— alma
alma

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  • Rezension zu "Taxi nach Paris" von Ruth Gogoll

    Taxi nach Paris
    dark_swan

    dark_swan

    27. March 2011 um 17:39

    Was für ein schwaches Buch! Dieses Buch ist nicht nur inhaltlich das hohlste, was ich je gelesen habe, es ist vor allem sprachlich eine Zumutung. Gab es überhaupt ein Lektorat? Als ungelenke Tagebuchnotizen mag das alles ja noch angehen, aber bitte: doch nicht als gedrucktes und veröffentliches Buch! Das ist Betrug am Leser und reine Geld- und Zeitschwendung. Die Dialoge sind eine totale Katastrophe, die Geschichte ist an den Haaren herbeigezogen und erzählt konsequent an einer glaubhaften (und damit meine ich auch im Genre Unterhaltung glaubhaften) Lebensrealität vorbei, von Charakterzeichnungen oder gar - entwicklung keine Spur! Es strotzt vor sprachlichen Wiederholungen, Stilblüten, Logikfehlern, die Psychologie der Figuren ist hanebüchen, von einer Konfliktführung scheint die Autorin noch nie gehört zu haben. Ehrlich - ich war regelrecht schockiert, als ich das Buch gelesen hab. Man kann nicht einmal "Unterhaltungsliteratur" dazu sagen, denn diese ist flüssig geschrieben, humorvoll und eben: unterhaltsam. Das Buch ist einfach nur schlecht.

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  • Rezension zu "Taxi nach Paris" von Ruth Gogoll

    Taxi nach Paris
    alma

    alma

    14. April 2007 um 13:14

    Wieder ein Ruth Gogoll Buch, dass ich nach der Erstlektüre weiterverschenke - an irgendwen den ich so gar nicht mag... Wie immer keine Handlung (und ich meine, GAR KEINE HANDLUNG) und keine Figurenkonstruktion, keine wesentlichen Tiefen und bis auf ein paar erotische Kurzweiligkeiten auch nichts Spannendes zwischen den Zeilen - plattester Sex mit Minimum acht Orgasmen [pro Protagonistin], Stöhnen, Zittern und der abgewrackten Klaviatur pornoesker Körperzonenbeschreibung. Dennoch, wenigstems irgendwie romantisch, hoffnungsvoll, liebenswürdig das Ganze .. naja, für ein Buch aus dieser Reihe zumindest. Die Bewertungen bei Amazon sprechen eine sehr eindeutige Sprache - abhängig von dem was man in lesbischer Literatur sucht, wird man dieses Buch verschlingen oder frustriert weglegen - mit dem festen Vorsatz, nie wieder zu dergleichen Schund zu greifen - und es dann doch tun, weil keine Hirnzelle zu viel beansprucht wird und seichtes Einschlummern ja auch eine Leistung ist, die so ein Buch vollbringen kann, nicht? Also, für Leute mit Schlafstörungen und Liebeskummer sicherlich total nett, ansonsten aber ein kleres "NEIN" zu diesem Buch - sowas schreiben 14 Jährige nachts im Taschenlampenkegel und bei denen fühlt es sich wenigstens noch leidenschaftlich an.

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