Ruth Mühlau Die Zauberschmiedin - Feuerzorn

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Inhaltsangabe zu „Die Zauberschmiedin - Feuerzorn“ von Ruth Mühlau

Wird eine junge Feuerelbin die Welt vor der dunklen Macht retten? Eisenland wurde längst von den Göttern verlassen, die Welt verkommt zu einem düsteren Ort. Orks und Warge in ungeheurer Zahl treiben ihr Unwesen. Dunkle Mächte und der Weltenwanderer Viator sind auf der Suche nach den Silbren, verschollenen Götterjuwelen, die das Schicksal der Welt besiegeln können. In einem Waldelbendorf wächst ein Findelkind auf. Rayka flucht wie ein Zwerg, zähmt einen wilden Warg und kann ihre Magie nicht kontrollieren. Doch sie besitzt eine besondere Gabe im Umgang mit Edelsteinen, denn als Einzige begreift sie deren Seele. Gelingt es der Elbin, die Silbren aufzuspüren? Und für welche Seite der Macht wird Rayka sich entscheiden? Der Auftakt zu einem Elbenepos Die Zauberschmiedin (Quelle:'E-Buch Text/01.09.2016')
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  • High Fantasy im Stile von Tolkien!

    Die Zauberschmiedin - Feuerzorn

    Lubig2

    03. October 2017 um 10:13

    High Fantasy im Stile von Tolkien!Die Autorin hat hier eine sehr eindrucksvolle Welt mit eigenen Mythen und Überlieferungen geschaffen. Ihre Wesen sind sehr glaubwürdig und auf eindringliche Weise menschlich. Von Mutterliebe über Freundschaft, Treue und Pflichterfüllung bis zu Habgier, Neid und Mobbing findet sich alles.Die Handlung entwickelt sich langsam und schildert auf nachdrückliche Weise die Persönlichkeitsentwicklung von Rayka, die trotz ihrer nicht einfachen Kindheit zu einer starken Persönlichkeit heranwächst. Zunächst scheint ihr Leben wenig Überraschungen für sie bereit zu halten. Sie hat kaum Freunde, aber ein erfülltes Leben.Bis eines Tages Viator im Dorf auftaucht und sie zu einer großen Mission verpflichtet.Das Buch hat zwischendurch kleinere Längen, die aber nicht wirklich stören. Manchmal sind auch die vielen Namen, die immer wieder neu auftauchen etwas verwirrend, aber damit kann man leben.Das Cover gefällt mir leider nicht. Es ist eine Frau abgebildet, die eine Art sehr wilden Kopfschmuck trägt. Merkwürdigerweise sieht das Bild so aus, als ob das Cover verdreht wäre.(Das erklärt sich zwar, wenn man Band II und III anschaut, aber es sieht trotzdem komisch aus)Auch kann ich das Gesicht keiner Person zuordnen. Am allerwenigsten Rayka.Fazit:Wer High Fantasy mit archaischer Sprache mag, ist hier richtig.Ich freue mich auf jeden Fall schon auf Teil II

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  • manchmal etwas verwirrend, aber ansonsten echt gut...

    Die Zauberschmiedin - Feuerzorn

    Twin_Tina

    05. July 2017 um 21:16

    Wirklich gut, gefällt mir das Cover, denn man sieht auf den ersten Blick, das es sich um einen Fantasyroman handeln könnte.In diesem Buch gibt es sehr viele Charaktere, diese sind alle ziemlich unterschiedlich und nicht alle haben mir zugesagt. Hauptcharakter ist aber Rayka, welche mir größtenteils wirklich gut gefallen hat. Sie hat es echt nicht leicht, macht aber das Beste aus ihrer Situation. Targoin findet ebenfalls häufig Anteil, auch er hat mich überzeugen können, obwohl er nicht nur gute Seiten hat, ist es dennoch etwas verständlich, wie er sich verhält. Nebencharaktere kamen hier nicht zu kurz, sehr gut fand ich da Lavilija. Anfangs waren die Handlungen für mich ein wenig verwirrend und es gab immer mal Situationen, wo das wieder vorkam, aber dennoch haben diese mir meist gut gefallen. Es war durchaus abwechslungsreich und öfters auch spannend. Außerdem ist es sicher verständlich, das nicht alle Fragen geklärt sein können, da es sich ja wieder um eine Buchreihe handelt. Das Ende ist selbstverständlich offen, aber es hat mir soweit gut gefallen und mich interessiert, wie es weitergeht. Ansonsten war der Schreibstil gut zu lesen.  Das Buch erhält aus diesem Grund 4 von 5 möglichen Sternen von mir.

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  • Auftackt einer neuen Fantasie Reihe

    Die Zauberschmiedin - Feuerzorn

    Deella

    25. June 2017 um 08:20

    Die Zauber Schmiedin ist ein Fantasy Roman. Und ich die eigentlich nicht so auf Fantasie stehe bin durch Ruth Mühlau eines besseren belehrt wurden. Es ist ein super schönes Cover was geheimnisvoll wirkt und sehr toll aussieht. Es geht um eine junge Feuerelbin die die Welt vor der dunklen Macht retten soll. Eisenland verkommt zu einem düsteren Ort, da es schon längst von allen Göttern verlassen wurden ist. Dunkle Mächte und der Weltenwanderer sind auf der suche nach den verschollenen Götterjuwelen. Die das Schicksal der Welt besiegeln können. Rayka kann ihre Magie nicht kontrollieren. Doch besitzt sie die besondere Gabe mit Edelsteine sie begreift sie als einzige ihre Seelen. Gelingt es der Elbin die Silbren aufzuspüren? Und für welche Seite der Macht wird sie sich entscheiden? Es ist der erste Band einer sehr schönen Fantasie reihe. Die ich mit sehr großer Sicherheit alle nacheinander lesen werde. Ich glaube ich bin durch Ruth Mühlau zum Fantasie Liebhaber geworden. Ich finde es zwar mitten drin mal etwas schleppend mit lesen aber das ganze andere hat es wieder weg gemacht. Ich finde es ist spannend und flüssig geschrieben und es macht auch Spaß. Man kann sich in Rayka gut hineinversetzen und mit ihr leiden und kämpfen. Sie ist sehr sympathisch. Es endet auch mitten in der Geschichte, da es weitere Bände gibt wo ich hoffe das es da noch etwas spannender wird. Also man kann die Bücher nicht unabhängig voneinander lesen. Dadurch das man einen kompletten Einblick ins das leben der Elbin bekommt, bekommt mal auch den perfekten Einstieg in die Geschichte. Die Geschichte ist aus der Sicht des Erzählers geschrieben und man weiß nie mehr als Rayka selbst. Da es dann immer um die einzelnen Wege der Protagonisten geht in kapiteln, wird es auch mal langatmig. So ist die Geschichte aber sehr flüssig und spannend. Die Autorin hat nicht nur Fantasie sondern auch Erotik in die Geschichte einfließen lassen. Ich finde außer ein paar Kleinigkeiten die Geschichte rund herum gelungen. Und hoffe in band zwei wird es etwas anders

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  • Wer bin ich? Wo gehöre ich hin?

    Die Zauberschmiedin - Feuerzorn

    dia78

    12. March 2017 um 23:32

    Das Buch "Die Zauberschmiedin - Feuerzorn" wurde von Ruth Mühlau verfasst und erschien 2016.Als das Dorf von Martius bereits das zweite Mal von Wargen angegriffen wird, findet er in einem Wolfsbau ein Kleinkind. Er nimmt es mit sich nach Hause und gemeinsam mit seiner Frau geben sie dem Kind den Namen Rayden. Ray, wie Feuer und Den, wie Findling. Doch immer mehr wird das Findelkind zum Außenseiter. Als sie dann bei einer Feier die Bühne in Brand setzt, seitdem wird sie Rayka, Feuerteufel, genannt. Doch auch dunkle Mächte und der Weltenwanderer Viator suchen nach einer Möglichkeit die Silbren aufzuspüren. Rayka wird sich entscheiden müssen.Der Autorin gelingt es uns in eine Welt zu entführen, welche einfach viele verschiedene Facetten besitzt. So treffen wir nicht nur auf Elben, Warge und Orks, auch Götter und Zwerge kommen nicht zu kurz.Auch das schwere Leben der jungen Elbin Rayden/Rayka ist sehr gut aufgezeichnet und man kann sich sehr gut in ihre Welt und in ihre Gefühlswelt einfühlen. Man kann richtiggehend ihre Verzweiflung in manchen Situation mit den Händen greifen.Rayden/Rayka ist so gar nicht so, wie man sich eigentlich Elben vorstellt, denn sie flucht, ist wild und so ganz anders wie alle anderen Elbinnen in ihrem Alter. Außerdem scheint es, dass sie sehr gut mit Feuer umgehen kann und auch die Steine und Edelsteine versteht, weil sie deren Seele spüren kann. Ebenfalls als Einzige unter den Elben, zähmt sie sich einen Warg. Sie ist selbstständig, mutig, aber leider auch sehr ungestüm und oft mit ihrer Situation überfordert, in der sie sich befindet.Der Schreibstil und die Wortwahl sind für die Geschichte sehr gut gewählt, denn das Buch liest sich flüssig und ist ein wirklich spannendes, kurzweiliges Lesevergnügen.Der Autorin gelingt es die Figuren so zu beschreiben, dass man sie förmlich vor dem inneren Auge sehen kann. Auch den inneren Konflikt, welchen Rayka oft auf Grund ihrer Situation als Findelkind ausgesetzt ist, ist spürbar und tatsächlich kann man es nachvollziehen, was sie so erlebt und ihre Zweifel, welche sich ihr in den Weg stellen.Jeder, der gerne Fantasyliteratur liest, soll auf jeden Fall auch zu diesem Auftakt des Elbenepos rund um "Die Zauberschmiedin" greifen. 

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  • Ein sehr guter Fantasyroman

    Die Zauberschmiedin - Feuerzorn

    Lucy2935

    07. March 2017 um 14:02


    • 2
  • Absolute Leseempfehlung!!

    Die Zauberschmiedin - Feuerzorn

    Booklove2016

    02. March 2017 um 20:36

    Das Cover gefällt mir gut. Die Geschichte hat mich von Anfang an in den Bann gezogen. Die Autorin schreibt flüssig, spannend und echt mitreißend. Absolute Kaufempfehlung!

  • Die Zauberschmiedin - Feuerzorn

    Die Zauberschmiedin - Feuerzorn

    Larissa23

    27. February 2017 um 22:31

    Klappentext: Wird eine junge Feuerelbin die Welt vor der dunklen Macht retten? Eisenland wurde längst von den Göttern verlassen, die Welt verkommt zu einem düsteren Ort. Orks und Warge in ungeheurer Zahl treiben ihr Unwesen. Dunkle Mächte und der Weltenwanderer Viator sind auf der Suche nach den Silbren, verschollenen Götterjuwelen, die das Schicksal der Welt besiegeln können. In einem Waldelbendorf wächst ein Findelkind auf. Rayka flucht wie ein Zwerg, zähmt einen wilden Warg und kann ihre Magie nicht kontrollieren. Doch sie besitzt eine besondere Gabe im Umgang mit Edelsteinen, denn als Einzige begreift sie deren Seele. Gelingt es der Elbin, die Silbren aufzuspüren? Und für welche Seite der Macht wird Rayka sich entscheiden? Meinung: Wenn man eine fantasiereiche und interessante Geschichte sucht, dann ist ,,Die Zauberschmiedin“ eine gute Wahl. Die Autorin konnte mich mit ihren vielen Ideen beeindrucken. Während des Lesens ließ die Spannung niemals nach, so dass die Seiten nur so davon geflogen sind. Lesespaß ist garantiert! Nichtsdestotrotz vielen mir leider auch negative Aspekte auf. Zum einen konnte ich manche Szenen nicht mit dem nötigen Ernst verfolgen. Auch nervten mich die teilweise schnell wechselnden Ansichten der Charaktere und ihre leicht weinerliche Art. Diese zwei Dinge wurden schnell etwas störend beim Lesen, weshalb ich mit der Bewertung ein wenig haderte. Doch glücklicherweise schaffte es die Autorin, mich mit einer überraschenden und etwas unerwarteten Wendung zum Ende hin, umzustimmen, so dass ich mit der Sternenanzahl höher gegangen bin. Auch stand ich mehrmals den Tränen nahe und konnte diese nur schwer zurückhalten. Meine Meinung gegenüber Rayka lässt sich schnell zusammenfassen: Diese temperamentvolle und wilde Person gewann für mich schnell an Sympathie. Ich genoss es, sie beim Goldschmieden zu verfolgen und zu sehen, wie sie dabei geradezu aufblühte. Einen Warg, wie Rayka ihn an ihrer Seite hat, hätte ich selbst nur zu gerne als Gefolgsmann gehabt. Fazit: In diesem Buch erwartet den Leser eine gefühlvolle und spannende Geschichte mit einer sympathischen Protagonistin. Ich freue mich schon darauf, den zweiten Band zu lesen und zu erfahren, wie es mit der Feuerelbin Rayka weitergehen wird. Insgesamt vergebe ich 3,5 Sterne.

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  • Spannender Auftakt!

    Die Zauberschmiedin - Feuerzorn

    Annabo

    27. February 2017 um 21:29

    Inhalt: Das Eisenland wird von einem dunklen Herrscher und seinen Orkheeren überrannt und sammelt einen Thron nach dem nächsten ein. Scheinbar kann nur die letzte Feuerelbin, die letzte Nachfahrin von Amruil das Land retten. Denn sie hat die Fähigkeit zum Feuerschmieden. Allerdings weiß die junge Reyka nichts von ihrer Bestimmung und ist gerade genug damit beschäftigt ihr Leben und ihre Freundschaften auf die Reihe zu bekommen… Meinung: „Feuerzorn“ ist der gelungene Auftakt der Fantasy-Reihe „ Die Zauberschmiedin“ von Ruth Mühlau. Das Cover finde ich sehr geheimnisvoll, es verrät auf jeden Fall nicht viel. Dennoch gefällt es mir durch die Farbenmischung sehr gut, es ist ganz schön so. Den Schreibstil fand ich gut verständlich und sehr leicht zu lesen. Mit vorhandener Freizeit kann die Geschichte gut in einem Rutsch lesen, es liest wirklich flüssig. Man wird direkt in die Handlung geworfen, genau in einen sehr spannenden Moment. Ich habe ein paar Seiten gebraucht um richtig reinzukommen und mich in der Welt der Waldelben zurecht zu finden. Danach ging es aber richtig gut, die Situation im Land wird gut und verständlich dargestellt, auch die Beschreibungen der Landschaften gefielen mir gut. Die Ideen rund um die Magie und Bedeutung von Edelsteinen und dem Zauberschmieden fand ich sehr faszinierend und ich bin gespannt mehr über die Silbren zu erfahren. In der Geschichte tauchen neben Orks und Elben die verschiedensten und ungewöhnlichen Wesen auf, hauptsächlich Böse, wobei ich den Warg sehr gerne hatte. Neben Spannung und Abenteuer gab es auch immer mal wieder eine Portion Emotionen: Wut, Trauer, Enttäuschung, Hoffnung, Liebe und Stolz, eine wirklich sehr schöne Mischung. Mich konnte die Geschichte überzeugen und begeistern und hat mich mitgerissen. Das Ende ist noch sehr offen, aber irgendwie war die Stimmung am Ende ziemlich traurig, aber nach den Geschehnissen muss ich erfahren wie es weitergeht. Die Geschichte wird aus den verschiedensten Sichten erzählt, darunter ein König, die Zauberschmiedin und die unterschiedlichsten Elben. Sichtwechsel bin ich aus Fantasygeschichten gewöhnt und kam daher auch gleich gut damit zurecht. Reyka ist die letzte Feuerelbin, auch wenn sie davon nichts weiß. Sie wächst als Findelkind bei Waldelben auf, wird von diesen allerdings nicht gut behandelt. Sie hat ein magisches Talent im Umgang mit Steinen was sehr faszinierend war. Sie ist sehr sympathisch, aber trotz ihres Alters benimmt sie sich manchmal wie ein kleines Kind, was manchmal sehr anstrengend war. Targoin ist Reykas einziger Freund, und als Händler der einzige Waldelb, der das Heimatdorf verlassen darf. Er war mir sofort sympathisch, durch seine offene und vertrauensvolle Art. Allerdings wandelt er sich mit der Zeit manchmal in einen richtigen Idioten und gegen Ende wusste ich gar nicht mehr was ich von ihm halten soll. Ob die ganze veränderte Art auf diese Begegnung mit der dunklen Fürstin zurückzuführen ist? Es gibt für die Fortsetzung jedenfalls noch einiges aufzuklären. Viator ist der Weltenwanderer und überall als der große Gnom verehrt. Er ist ein Seher, der Reyka in einer Vision sah und sie bei ihrer Aufgabe unterstützen will. Er ist mir irgendwie sympathisch, aber dennoch etwas undurchsichtig. Ich will auf jeden Fall noch mehr von ihm erfahren. Insgesamt gefiel mir das Buch gut und bietet noch ganz viel Potenzial für die Fortsetzung, auf die ich jetzt schon sehr gespannt bin. Fazit: Ein schöner und gelungener High-Fantasy-Auftakt. Eine Geschichte über Magie, Misstrauen, Abneigung und dem Kampf ums Überleben! Mich konnte das Buch mit Spannung , Abenteuer und Magie überzeugen. Die Handlung gefiel mir gut und auch die Protagonisten finde ich spannend. Meine Neugierde auf die Fortsetzung ist schon mal geweckt!

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  • Abwechslungsreich, Spannend und ein bisschen Liebe

    Die Zauberschmiedin - Feuerzorn

    Ayumaus

    24. February 2017 um 13:33

    Zum Anfang. Ich hatte an die Verlosung für den 2. Teil der Zauberschmiedin-Reihe teilgenommen und gewonnen. Das hat mich sehr gefreut. Die Autorin hat mir zum Auftakt und besseren verstehen,  den 1.Teil gesendet. Was ich sehr gut fand. Der Anfang war gleich m ysteriös und spannend obwohl ich noch nichts verstanden habe, wer oder was los ist.  Die Story um die Z auberschmiedin R ayka hat sich im ersten Dritten etwas hingezogen. Es wurde Ihre Kindheit erzählt und warum sie es schwer hat Jetzt aber bin ich froh, dass das erste Drittel im Buch sich so hingezogen hat. jetzt verstehe ich warum Sie so ist und was los ist. Ab dem 2.  Drittel ging es so ransant und spannend weiter, dass ich nicht aufhören konnte zu  lesen. I ch habe bis  in den frühen morgen durchgele sen ob wohl ich dringend ins Bett musste.  I ch habe mit der Zauberschmiedin R ayka mitgef ühlt und mich manchmal geärgert warum man sie so behandelt. Es war  spannend und auch ein bisschen Liebe dabei. Sie ist ja schließlich eine junge Elbin die auch G efühle hat. Manko: Da es viele Orte, Wesen und Personen gibt, wäre es schön,  eine kleine Karte im Bu ch zu haben, damit man sieht, wo die Protagonisten ihren Weg gehen. Eine kleine kurze Auflistung von Wesen, P ersonen oder Städten bzw.  Göttern oder  "DES EINEN"  wäre auch hilfreich, da man es erst später erklärt bekommt und man schon viel aber nicht genaues über diese gelesen hat. Ist aber kein muss sondern auch  hilfreich für Leser, die es etwas übersichtlicher haben möchten. G erade wenn man auf dem nächsten Teil wartet und nicht alles mehr weiß. Fazit: ich WILL mehr!!! Ein traumhaftes Buch  und es würde mich freuen, das ich den  2.  Band weiterlesen darf.  Frau Mühlau kann sich gut mit Bernhard Hennen messen und es würde ein Prachtwerk raus kommen, wenn die beiden sich zusammen tun. ;-) Liebe Grüße, Die Ayumaus

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  • Leider nicht so meins

    Die Zauberschmiedin - Feuerzorn

    lunau-fantasy

    22. February 2017 um 19:42

    Zuerst möchte ich damit beginnen zu sagen, wie ich auf dieses Buch gekommen bin. Da ich ein ziemlicher Fan von Fantasy-Literatur bin, habe ich mich für das Buch beworben. Das Cover gefällt mir wirklich gut und das Mädchen macht neugierig auf mehr. Ich dachte, dass es womöglich Rayka sein soll und fand ihre Haare einfach unfassbar schön. Ich wollte unbedingt mehr über das Mädchen und ihre Geschichte herausfinden. Auch der Klappentext sagte mir sehr zu, versprach er doch eine spannende Reise durch eine Welt namens Eisenland. Dunkle Mächte versprechen oft Kämpfe und das Bangen um Figuren, die man in sein Herz geschlossen hat. Ja, ich wollte dieses Buch lesen und schickte meine Bewerbung ab. Dann dachte ich nicht mehr daran, bis plötzlich ein Paket bei mir zuhause eintraf und mich freudig überraschte. Das Buch landete sogleich auf dem SuB ganz oben, immerhin musste ich ja eine Frist einhalten.  Nachdem ich mein vorheriges Rezensionsexemplar beendet hatte, griff ich sogleich nach diesem Buch, auf das ich mich sehr freute. Ich wollte die Elbin kennen lernen und mit ihr eine Reise durchleben. Doch diese fand nicht statt. Es beginnt zur Zeit 520 des Götterlosen Zeitalters und anhand von wenigen kurzen Kapiteln erfahren wir von Rayka und wie es dazu kam, dass sie ein Findelkind wurde. Man verfolgt ihr Leben bis zum Jahre 581 im götterlosen Zeitalter, wenn sie eine ausgewachsene Elbin ist. Erst hier beginnt die Geschichte richtig, zumindest für mich. Nach fast der Hälfte des Buches. Ich muss sagen, ich habe mich schwer getan mit der Elbin klar zu kommen. Nicht, weil sie so ungestüm ist, wie der Klappentext verspricht, sondern weil ich genau das vermisst habe. Die Art und Weise wie Raykas Fluchen beschrieben wurde, war für mich nicht spürbar. Auf dem Klappentext wirkt Rayka wie eine starke, unbezwingbare Frau, was sie definitiv ist, doch leider kann ich es nicht spüren. Rayka ist für mich irgendwie ein wenig leer, alle anderen Charaktere, die ebenfalls eigene Kapitel und Textpassagen erhalten, ebenfalls. Das fand ich traurig.  Die Einführung versprach so viel und entfachte meine Erwartungen. Leider wurde sie nicht erfüllt.  Auch die Spannung war nicht das, was ich erhofft hatte. Zwar gab es hin und wieder dramatische Momente, aber wirklich mitgerissen haben sie mich nicht. Ich dachte lediglich, okay, dann machen die das jetzt so. Und jetzt ist vorbei. Wenn ich denn überhaupt etwas dachte. Ich musste nicht bangen, mein Herzschlag war ruhig, fast schon gelangweilt. Und das obwohl die Autorin flüssig und verständlich schreibt. Ich konnte nicht fühlen und genau das ist mir bei Büchern so wichtig. Dass es mich innerlich drängt weiter zu lesen und zu erfahren was passiert. Hier habe ich das Buch sogar drei Tage nicht weiter gelesen und nicht sonderlich vermisst.  Den Charakteren fehlte es meiner Meinung nach ein wenig an Leben und Geschichte. Die Namen und ihre Anzahl waren in Ordnung und man kam irgendwann in einen Trott. Mehr nicht.  Gespräche wirkten komisch auf mich und die detaillierte Anziehungskraft zwischen den Figuren hat mich ziemlich genervt. Ich wollte keinen Erotik-Roman lesen, zumal die Geschichte diese Einschübe nicht braucht und für mich selbst diese Szenen, in denen die Protagonisten sich öffnen, zerstört haben.  Besonders enttäuscht hat mich die Idee des Buches. Ich habe mich auf ein Abenteuer gefreut, wie es beschrieben wurde (Klappentext). Habe gehofft in diesem Band genau das erleben zu dürfen. Leider war dies nicht der Fall. Vieles wurde lediglich angeschnitten, angefangen oder nur erwähnt und das auch erst gegen Ende. Fast die Hälfte des Buches hat mit all dem wenig zu tun. Leider.  Hin und wieder tauchte ein kleiner Rechtschreibfehler o.ä. auf, was mich aber nicht sonderlich störte. Sowas passiert.  Es gab auch einen roten Faden, überzeugt hat er mich aber leider nicht.  Der Cliffhänger hat mich frustriert. Wenigstens aber das Genre ist passend, denn Fantasy ist es in jedem Falle. Auch wenn die Begriffe für mich wenig aussagekräftig waren.  Jedenfalls fiel es mir nicht sonderlich schwer das Buch, nachdem es beendet war, ins Regal zu stellen und zu einem neuen zu greifen. Nachspüren tue ich hier nichts. Schade. 

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  • gelungener Auftakt

    Die Zauberschmiedin - Feuerzorn

    Danielabe

    20. February 2017 um 20:29

    Das Cover gefällt mir sehr gut. Zu Beginn habe ich mit einigen Namen/Begriffen nichts anfangen können und deshalb habe ich mich ein wenig zwingen müssen weiter zu lesen. Kurz drauf würde es aber spannend. Der Schreibstil ist flüssig und verständlich. Die Handlung ist nachvollziehbar, auch die Charaktere sowie Umgebung sind gut beschrieben. Das Ende ist offen gehalten. Da ich nun wissen möchte ob Rayka die Götterjuwelen findet und sich alles zum Guten wendet, muss ich mir den zweiten Teil noch holen.

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  • Die Zauberschmiedin 😊

    Die Zauberschmiedin - Feuerzorn

    Anjamaus

    11. February 2017 um 10:47

    Rayka Nachkommen des Halb Gottes Amuil wächst bei Martius und seiner Frau Auralia auf die Ihre leibliche Tochter Moira nach einen Warg Angriff verloren hatten. Doch mit den Jahren zeigt sich die Ware Natur von Rayka sie ist wild, schusselig und aufbrausend. In ihr schlummert die Macht des Feuers, leider weiß sie noch nicht damit um zu gehen. Immer mehr wird sie zur Ausenseiterin nur Targoin der Waldelb ist ihr ein Freund. Nach einer Eskalation auf einer Dorffeier wird sie aus dem Dorf verbannt. Sie lebt fortan in einer Wolfshöhle und erlebt viele Abenteuer, freundet sich sogar mit einen Warg an. Doch auf Rayka warten wichtige Aufgaben so zieht sie los ... Fazit: Eine super tolle Fantasy Geschichte, ich konnte das Buch nicht zur Seite legen und freue mich schon auf die anderen 2 Bände. Der Schreibstil is flüssig, die Geschichte ist lustig, spannend und voller magischer Wesen. Ich würde es jeden empfehlen es zu lesen es lohnt sich. Danke Ruth Mühlau für diese wundervolle Geschich 😊

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  • Guter Auftakt für eine tolle Buchreihe

    Die Zauberschmiedin - Feuerzorn

    nicki2905

    09. February 2017 um 11:05

    Vorweg: Dies ist ein Buch mit einem offenen , im neuen Buch weitergeführten, Ende. Ich habe die Geschichte sehr gemocht. Das Einlesen war nicht sonderlich schwer, da der Schreibstil flüssig und die Geschichte deshalb angenehm zu lesen ist. Das Cover schätze ich, stellt die Hauptprotagonistin Rayka dar. Es ist schön gestaltet. Rayka ist ein sehr selbstbewusster, tapferer, aber auch symphatischer Charakter.Ich bewundere auch wie die Nebencharaktere mit einer Detailgenauigkeit geschrieben wurden, sodass sie wie zum Leben erwachen, was meiner Meinung nach zu einer guten Geschichte gehört. Es entsteht ein wahres Kopfkino und man stellt sich vor, man wäre Teil der Geschichte. Die Geschichte ist sehr spannend, aber manchmal (an ein paar Stellen) fand ich die Handlung etwas unlogisch. Aber nicht destotrotz fand ich die Geschichte an sich gut und freue mich, wenn ich den 2. Teil lesen darf.

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  • Ein klasse Buch

    Die Zauberschmiedin - Feuerzorn

    HanniinnaH

    01. February 2017 um 16:08

    Inhalt: Eisenland wurde längst von den Göttern verlassen, die Welt verkommt zu einem düsteren Ort. Orks und Warge in ungeheurer Zahl treiben ihr Unwesen. Dunkle Mächte und der Weltenwanderer Viator sind auf der Suche nach den Silbren, verschollenen Götterjuwelen, die das Schicksal der Welt besiegeln können. In einem Waldelbendorf wächst ein Findelkind auf. Rayka flucht wie ein Zwerg, zähmt einen wilden Warg und kann ihre Magie nicht kontrollieren. Doch sie besitzt eine besondere Gabe im Umgang mit Edelsteinen, denn als Einzige begreift sie deren Seele. Gelingt es der Elbin, die Silbren aufzuspüren? Und für welche Seite der Macht wird Rayka sich entscheiden? Meine Meinung: Ein echt tolles Buch es konnte mich echt mitreisen so vertieft war ich in der Geschichte. Der Schreibstil lässt sich einfach super leicht und locker lesen was mir sehr gut gefallen hat.  Es hat mir in diesem Buch an nichts gefehlt und es war super spannend.     Rayka war mir sehr sympathisch und auch die anderen Protagonisten fand ich sehr gut und authentisch dargestellt, sodass man mit ihnen gut mitfühlen und sich in sie hineinversetzten konnte. Das Cover gefällt mir echt super. Besonders auf dem schwarzen kommt die Frau darauf sehr gut zur Geltung.  Fazit: Ein echt tolles Buch, dass ich auf jeden Fall empfehlen kann. 

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  • Rezension "Die Zauberschmiedin -Feuerzorn-"

    Die Zauberschmiedin - Feuerzorn

    josie28

    23. January 2017 um 17:07

    Ich muss sagen ich bin sehr begeistert von -Feuerzorn- es ist ein wunderbares Buch, das viel bietet, von Verachtung, über Familie und Freundschaft bis hin zu Liebe und Verantwortungsgefühl. Ich habe mit Rayka mitgefiebert, gelacht, gejagt und geweint, vor allem um Kalimba. Was in meinen Augen sehr erfrischend ist, dass das Buch mehrere Erzählungen der einzelnen Protagonisten verfolgt, und man so immer mal wieder was Neues über die vereinzelten Personen erfährt, was sich am Ende dann zu einer wunderbaren Geschichte verflechtet. Ruth Mühlau hat einen sehr schön zu lesenden schreibstiel, den man flüssig lesen kann, ihre Story ist sehr detailliert beschrieben, sodass ich dachte ich stehe neben Rayka und Kalmiba in der Wolfshöhle… Das Buchcover gefällt mir sehr gut, ich denke es zeigt wie sich Rayka mit Hilfe des Zaubermedaillion zeigen würde, da ihre reale Gestalt ja nicht gerade edel wirkt, mit ihrem dunkleren Teint und den kurzen roten Haaren und ihrem nicht besonders groß gewachsenen Körper.   Jetzt nachdem ihr euch hoffentlich ein Bild über das Buch machen konntet, und ich hoffentlich nicht Zuviel verraten habe, bleibt mir nur euch eine schöne Woche zu wünschen.   In diesem Sinne liebe Grüße eure Josie

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