Ruth Nestvold Flamme und Harfe

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Inhaltsangabe zu „Flamme und Harfe“ von Ruth Nestvold

Der hammer! Die beste Liebesgeschichte aller Zeiten, wenn auch sehr tragisch

— Lehen
Lehen

Ich kann mich kaum noch daran erinnern, aber ich liebe die Geschichte von Tristan und Isolde und mochte das Buch sehr gern.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Der weg der Liebe

    Flamme und Harfe
    Lehen

    Lehen

    27. January 2015 um 18:31

    Die junge Yesult ist Heilerin und stolze Kriegerin in Eriu als ihr Stiefvater und Hochkönig eines Tages beschliestsie mit einem verfeindeten König zu verheiraten ist sie fassungslos. Sie und ihre mutter fliehen zu ihrem onkel, der eines Tages losschippert um ein paar Kriegsgefangene aus zu tauschen soller nich zurückkehren. Sie verliebt sich eines Tages in den Barden Tandris, in wahrheit Prinz Tristdan und sohn ihres erzfeindes. Als sie den schwindel herrausfindet ist es bereits um ihr Herz geschehen. Doch diese liebe ist zum scheitern verurteilt, da Tristdan ihren Onkel getötet hat. Es gelingt dem Hochkönig sie doch noch mit Tristdans Vater zu verheiraten, doch ihr herz gehört weiter gegen ihren willen Tristdan.

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  • Keltische Legende neu erzählt

    Flamme und Harfe
    Schlehenfee

    Schlehenfee

    06. February 2014 um 22:50

    Irland: Yseult, die Tochter der Königin ist eine gute Heilerin und Kriegerin. Doch die beginnende Christianisierung des Landes unter Patraic lässt allerorten den alten Glauben schwinden und damit schwindet auch der Einfluss von Yseults Volk, den Tuatha De Danann. Der irische Hochkönig möchte Yseult mit dem König von Cornwall verheiraten, um so einen Frieden zwischen beiden Reichen herbeizuführen. Britannien leidet nach Abzug der Römer unter den Sachsen und besonders Cornwall unter Angriffen irischer Piraten. Bei einem Kampf mit dem irischen Recken Murtach zieht sich Drystan, der Sohn des Königs von Cornwall, eine vermeintlich unheilbare Wunde zu. Er begibt sich unter falschem Namen nach Irland, um sich von Yseults Mutter, der berühmtesten Heilerin der britischen Inseln, helfen zu lassen. Als Barde getarnt, lernt er Yseult kennen und beide verlieben sich unsterblich ineinander. Nach Drystans Rückkehr in die Heimat muss er bald miterleben, wie Yseult mit seinem rücksichtslosen Vater vermählt wird. Werden die beiden Liebenden jemals ihr Glück finden? Ruth Nestvold erzählt die Legende von „Tristan und Isolde“, hier Drystan und Yseult genannt, im Stile von Marion Zimmer Bradleys Avalon-Saga neu. Da „Tristan und Isolde“ zum Geschichtenkreis der Artussage zählt, spielt „Arthur“ hier vor allem eine Rolle als Heerführer, mit dem Drystan gegen Iren und Sachsen kämpft. Der Einstieg ins Buch gestaltete sich etwas schwieriger, da man mit einer Vielzahl von lateinischen und gälischen Personen- und Ortsnamen konfrontiert wird, die einem vor allem am Anfang noch nichts sagen. Dadurch musste ich sehr oft zwischen Handlung und Glossar sowie Karte hin- und herblättern. Nachdem diese Hürde jedoch genommen ist, erfährt man viel über die traditionelle keltische Lebensweise, die Feste, Rituale und die Druiden während Drystans Zeit in Irland. Demgegenüber ist Britannien durch die römische Herrschaft beeinflusst und bereits größtenteils christianisiert. In den Erzählabschnitten über Drystans Heerzüge mit Arthur werden Schlachten und Politik ausführlich beschrieben, was zum Teil etwas zähflüssiger zu lesen war. Insgesamt aber ein fesselndes und informatives Buch für alle Freunde der Artussage und keltischer und britannischer Lebensweise. Es konnte mich zwar nicht ganz so begeistern wie „Die Nebel von Avalon“, ist aber bis auf den sinnfreien Titel ein würdiger Vertreter des Genres.

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