Die Geschichte sagt mir prinzipiell zu und hatte tolle Wendungen. Allerdings gab es teilweise viele Zeitsprünge und es war dann schwer der Story zu folgen, da es immer bisschen gedauert hat bis man bemerkte, dass man plötzlich in der Vergangenheit war. Aber nach einer gewissen Zeit war man dann wieder dabei.
Ruth Newman
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Und du bist tot
Der Cambridge-Killer: Thriller
Die Witwe – Wem kann sie noch trauen?: Thriller
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Dieser Thriller war ganz nach meinem Geschmack. Nicht nur der Handlungsort fand ich interessant, sondern auch Figuren, die in dieser Geschichte vorkommen. Lebhaft geschrieben und interessant zu lesen. Erzählt wird über eine Reihe von grausamen Morden, die in der heilen Welt des Cambridge Campus stattfinden. Der College ist recht klein und überschaulich, jeder kennt jeden. Um so mehr erschüttern die grausamen Verbrechen das beschauliche Leben der Studenten. Bei einer der Leichen wird eine junge Frau blutüberströmt und beinahe katatonisch entdeckt. Ab da kommt der Psychiater Matthew Denison ins Spiel, der versucht, der Frau zu helfen. Doch alles, was er herausfindet, wirft noch mehr Fragen auf...
Der Einstieg in diesen Thriller bedarf ein wenig Konzentration, denn es werden gleich zu Anfang sehr viele Personen eingeführt, und es dauert ein Weilchen, bis ich die auseinander halten konnte. Auch die Schauplätze wechseln sich oft und ohne gesondert kennzeichnend zu sein. Doch die Geschichte nimmt schnell Fahrt an und wird fesselnd erzählt. Es kommen zwar einige potenzielle Verdächtige infrage, doch das Rätseln bleibt bis zum Letzt spannend. Besonders interessant fand ich die Zusammenarbeit von dem Ermittler und dem forensischen Psychologen. Ein unterhaltsamer, spannender Thriller, den ich gern gelesen habe
Der Einstieg in das Buch ist mir nicht leicht gefallen und die Geschichte konnte mich am Anfang nicht mitreißen. Man wird als Leser*in hineingeworfen, ohne Information, welche Person in welcher Zuständigkeit auftritt, es werden Namen genannt und man soll die Zusammenhänge erraten oder bereits wissen. Das hat mir nicht so gut gefallen.
Schon bald ändert sich die Stimmung im Buch und ich konnte mich gut auf das College-Leben der Student*innen einstellen und schon darauf passiert auch schon der erste Mordfall. Mir hat die Zusammenarbeit der Ermittler mit dem forensischen Psychologen sehr gut gefallen und vor allem die Gespräche der Therapiesitzung mit Olivia haben mir sehr gut gefallen. Es stellte sich für mich die Frage, wer behält hier die Oberhand – der Psychologe oder doch Olivia? Dies macht auch die Fortsetzung sehr spannend. Der Verdacht, wer als Täter*in in Frage kommt, wird zwischen Nick und Olivia hin- und hergeschoben und auch meine Verdachtsmomente wechselten mehrmals hin und her. Somit bleibt die Spannung bis zum Schluss aufrecht und das Ende ist bedeutend besser gelungen als der holprige Einstieg.
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