Ruth Newman Manisch

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Inhaltsangabe zu „Manisch“ von Ruth Newman

Olivia Corscadden hat den Täter gesehen, davon ist der Psychologe Matthew Denison überzeugt. Sie ist die einzige Zeugin, die einzige Hoffnung, den Serienkiller zu fassen, der im ehrwürdigen Ariel College von Cambridge Todesangst verbreitet. Auch sein letztes Opfer, wieder eine junge Studentin, wurde auf brutale Weise ermordet. Doch Olivia, die man starr vor Entsetzen neben der Leiche ihrer Freundin fand, spricht kein einziges Wort. Denison muss Olivia zum Reden bringen und ans Licht holen, was die junge Frau offenbar mit aller Macht verdrängt. Nur dann kann der „Schlächter von Cambridge“, wie die Presse ihn nennt, gefasst werden. Doch je mehr Denison erfährt, desto schrecklicher ist sein Verdacht-...<br>Matthew Denison kann ein Gefühl von Übelkeit nicht unterdrücken. Als Psychologe ist er an den Anblick von Leichen nicht gewöhnt, doch nun liegt ein grausam zugerichteter, geradezu ausgeweideter Frauenkörper vor ihm. Es ist bereits der dritte Mord am traditionsreichen Ariel College, doch noch immer gibt es keinen Hinweis auf Motiv oder Täter. Schon längst hatte Denison geahnt, dass es sich um einen Serienkiller handeln musste, doch die Polizei hatte ihm nicht glauben wollen. Nun hat auch die Presse Wind von den Morden bekommen und erzielt mit Schlagzeilen zum „Schlächter von Cambridge“ Rekordauflagen. Doch etwas ist anders bei diesem dritten Fall: Es gibt eine Zeugin. Allerdings spricht Olivia Corscadden kein Wort, seit man sie reglos in einer Ecke jenes Zimmers fand, in dem ihre Mitstudentin abgeschlachtet wurde. Olivias Freund Nick Hardcastle scheint ebenfalls unter Schock zu stehen. Und auf seinem weißen Hemd und seinem Jackett sind Blut und Spuren menschlicher Eingeweide zu erkennen. Immer wieder murmelt er: „Ich wollte sie wieder hineintun. Ich wollte sie nur wieder hineintun.“ Ist er womöglich der Killer? Denison hat keine leichte Aufgabe vor sich. Er wird versuchen müssen, Olivias Starre zu durchbrechen und ihre Erinnerungen an diesen Abend ans Licht zu holen. Er kann einfach nicht verstehen, warum der Mörder Olivia verschont hat. Was hat sie wirklich gesehen? Und Denison wird schnell vorgehen müssen, bevor der Täter ein weiteres Mal zuschlagen kann und dann vielleicht alle Zeugen beseitigt.

Nach den ersten 150 Seiten in denen das Buch sehr langatmig war, wurde es aus dem Nichts spannend und hat mich bis zum Schluss gepackt.

— Saki___
Saki___

Übergangslose Zeitenwechsel und die unspannende Geschichte machen das Buch nicht unbedingt lesenswert. Nur die Auflösung ist mal anders.

— Sommerleser
Sommerleser

Habe es nicht (im Gegensatz zu vielen anderen Büchern) zwischendurch weglegen müssen, da es durchgehend spannend war.

— elohweih
elohweih

Liest sich weg wie nichts und lässt einen grübeln und zweifeln! Hat mir ausgesprochen gut gefallen!

— NiliBine70
NiliBine70

Gut gemacht aber nicht überwältigend - trotzdem spannend bis zum Schluss und flüssig zu lesen

— Nanni87
Nanni87

Starker Thriller! Nervenkitzel pur!

— Michaela11
Michaela11

An einem Tag gelesen- nicht schlecht für einen Thriller vom Flohmarkt!

— Elbschnegge
Elbschnegge

Abgebrochen nach 80 Seiten. Langweilte mich und wollte dem Ganzen auch nicht mehr folgen. Schade, klang vielversprechender.

— bookaholic_
bookaholic_

Ein richtig guter Thriller mit vielen ganz unerwarteten Wendungen!!! Zum Ende hin konnte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen.

— pizzur2000
pizzur2000

Zu Beginn etwas verwirrend. Spannend bis zum Schluss.

— CHrisH
CHrisH

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  • Rezension zu "Manisch" von Ruth Newman

    Manisch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. July 2014 um 20:03

    Es war relativ schnell klar, wie die Geschichte sich entwickelt.
    Sie ist zwar gut geschrieben, aber etwas zu langatmig..

  • Manisch

    Manisch
    carpe

    carpe

    28. February 2014 um 15:53

    In Kürze: Olivia Corscadden hat den Täter gesehen, davon ist der Psychologe Matthew Denison überzeugt. Sie ist die einzige Zeugin, die einzige Hoffnung, den Serienkiller zu fassen, der im ehrwürdigen Ariel College von Cambridge Todesangst verbreitet. Auch sein letztes Opfer, wieder eine junge Studentin, wurde auf brutale Weise ermordet. Doch Olivia, die man starr vor Entsetzen neben der Leiche ihrer Freundin fand, spricht kein einziges Wort. Denison muss Olivia zum Reden bringen und ans Licht holen, was die junge Frau offenbar mit aller Macht verdrängt. Nur dann kann der »Schlächter von Cambridge«, wie die Presse ihn nennt, gefasst werden. Doch je mehr Denison erfährt, desto schrecklicher ist sein Verdacht … Das Buch hab ich aus der Grabbelkiste. Sein Cover hat mich total angesprochen und nicht zuletzt der Klappentext. Das Buch hält was der Klappentext verspricht - Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Die Story wird in verschiedenen Zeitsträngen geschrieben, die die Spannung aber erst richtig schüren. Der Leser kommt gar nicht umhin, den Täter mit zu suchen. Und dann - kaum denkt man, man hat ihn enttarnt - kommt wieder eine unerwartete Wendung. Allerdings bleiben trotz Spannung und gutem Schreibstil die Figuren ziemlich farblos, selbst der Täter. Fazit: Ein gut geschriebener Thriller, der teilweise recht heftig ist. Es lohnt sich ihn zu lesen.

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  • Wahnsinn

    Manisch
    Isabeau

    Isabeau

    13. August 2013 um 21:20

    Die ersten Seiten haben mir schon Gänsehaut bereitet. Die Art und Weise der Morde ist wirklich extrem ;) Ein spannendes Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte und wenn ich es doch mal musste, dann konnte ich nur daran denken.

    Das Ende hat mich auch fast aus den Latschen gehauen, einfach Top!

  • Rezension zu "Manisch" von Ruth Newman

    Manisch
    Thrillerlady

    Thrillerlady

    04. December 2012 um 21:47

    Der schon etwas ältere Thriller Manisch von Ruth Newman hat mir im Großen und Ganzen recht gut gefallen. Einzige Kritikpunkte: gerade am Anfang fand ich die Zusammenhänge doch sehr verwirrend und hatte kleine Einstiegsschwierigkeiten, was sich aber gegeben hat. Zweiter Kritikpunkt die mir doch fehlende Superspannung, wovon ich mir wesentlich mehr erwartet hatte. Diese Kritikpunkte werden aber ein gutes Stück wettgemacht durch die interessante Thematik, die dieses Buch vorweist, da sie einen guten Teil psychologischer Elemente vorweist und ich sie so in der Form auch noch nicht in vielen Thrillern vorgefunden habe. Besonders das Ende hat es in sich, denn dort wird es richtig interessant und den Leser erwarten Irrungen und Wirrungen, die die Story noch mal aus einem ganz anderen Lichtwinkel erscheinen lassen und es dort dann auch spannend wird, was mir vorher ein wenig fehlte. Das Cover ist ok, reißt mich allerdings nicht vom Hocker. Fazit: Die interessante, nicht alltägliche Thematik ist das, was für mich diesen Thriller ausmacht, spannungsmäßig hab ich mir mehr erwartet, blieb sie doch hinter meinen Erwartungen. Das Ende hat mich jedoch damit ausgesöhnt und entschädigt. Note: 2-

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  • Rezension zu "Manisch" von Ruth Newman

    Manisch
    Seehase1977

    Seehase1977

    10. July 2012 um 21:49

    Am Ariel College in Cambridge sind zwei junge Frauen ermordert worden, eine davon wird geköpft aufgefunden. Dann geschieht ein dritter Mord an einer College-Studentin. Detective Weathers, der zum Tatort gerufen wird, findet das Pärchen Olivia und Nick vor, Olivia völlig wegetreten und blutverschmiert, Nick vor sich hinmurmelnd und verstört. Offensichtlich war Olivia bei dem Mord an June anwesend und kennt sogar den Mörder. Weathers gibt sie in die Obhut seines befreundeten Psychologen Matthew Denison der schon bald der Wahrheit um die Morde sehr nahekommt....doch dann kommt alles ganz anders.... Also ich hatte etwas Mühe in den Thriller hineinzufinden. Die Autorin wechselt häufig von Gegenwart in die Vergangenheit, was den Leser verwirrt, da diese Zeitensprünge etwas unübersichtlich sind. Allerdings hat "Manisch" eine gewisse Grundspannung und man will unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht. Alles in allem ein ganz gelungener Psychothriller, der geschulte Thrillerleser merkt allerdings schnell, das nach dem vermeintlichen Ende noch 100 Seiten die ganze Auflösung des Rätsels versprechen. Ruth Newman ist mit "Manisch" ein ganz gutes Debüt gelungen, bis auf die angesprochenen Zeitsprünge gut und flüssig zu lesen, allerdings für mich kein Fünf-Sterne-Thriller.

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  • Rezension zu "Manisch" von Ruth Newman

    Manisch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. June 2012 um 23:51

    Olivia Corscadden hat den Täter gesehen, davon ist der Psychologe Matthew Denison überzeugt. Sie ist die einzige Zeugin, die einzige Hoffnung, den Serienkiller zu fassen, der im ehrwürdigen Ariel College von Cambridge Todesangst verbreitet. Auch sein letztes Opfer, wieder eine junge Studentin, wurde auf brutale Weise ermordet. Doch Olivia, die man starr vor Entsetzen neben der Leiche ihrer Freundin fand, spricht kein einziges Wort. Denison muss Olivia zum Reden bringen und ans Licht holen, was die junge Frau offenbar mit aller Macht verdrängt. Nur dann kann der „Schlächter von Cambridge“, wie die Presse ihn nennt, gefasst werden. Doch je mehr Denison erfährt, desto schrecklicher ist sein Verdacht-... Eigentlich habe ich mir von Manisch einen... sagen wir, reichlich vollgepackten Thriller mit jeder Menge Szenen und Beschreibungen erhofft, der mir genau das bietet, was ich von einem guten Thriller erwarte. Grundsätzlich klingt die Geschichte ja gar nicht schlecht. Eine Frau die neben ihrer Freundin gefunden wird und mit jedem ihrer Worte ein Stück aufgedeckt werden soll. Dass das für einen Psychologen keine einfache Arbeit ist. Man geht von einem starken Schock aus, Opfer die nicht darüber reden wollen, das alles nicht noch einmal erleben wollen. Das war bei Olivia auch so, bis sie den Mund aufgemacht hat. Das Ende war dermaßen suspekt, dass ich wirklich nur noch den Kopf schütteln musste. Prinzipiell war es leicht durchschaubar, sodass es am Ende nur noch nervig war, als es ein ewig hin und her um den Täter gab. Mir hat es hier eindeutig an Spannung gefehlt.

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  • Rezension zu "Manisch" von Ruth Newman

    Manisch
    dyke

    dyke

    18. February 2011 um 15:19

    Ein sehr sehr gewöhnungsbedürftiger Erzählstil - permanent wird die Zeit und die Erzählerperspetive gewechselt, ohne dass dies durch weiter Angaben ersichtlich ist. Man gewöhnt sich zwar mit der Zeit daran, erfodert aber gerade am Angang ein hohes Maß an Konzentration. Die Ermittlungen verlaufen insgesamt etwas sehr merkwürdig. Zudem besteht zwischen dem ersten geschilderten Mord und den Geständnissen eine Diskrepanz, da aber niemand bemerkt- Es gelingt nicht alle Fäden innerhalb der Handlung zu entwirren und richtig zu verknüpfen. Dazu benötigt die Autorin einen Epilog für detaillierte Erlärungen. Der Roman ist leidlich spannend, da der erfahrene Leser schnell ahnt, auf was es hinausläuft. Für ein Buch vom Wühltisch gerade noch halbwegs akzeptabel.

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  • Rezension zu "Manisch" von Ruth Newman

    Manisch
    sala83

    sala83

    16. November 2010 um 18:44

    Ein kleines Schätzchen muß ich sagen, denn nach anfänglichen Schwierigkeiten, konnte ich es nicht mehr weglegen. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil man sich erstmal in die Zeitsprünge einfinden muss. Spannend ist es bis zum Schluß - da hat sich mal jemand wirklich Mühe gegeben^^. Leider- aber das ist der Buchform geschuldet - ahnt man schnell, dass es wohl noch ne Wendung geben muß, wenn noch so viele Seiten zu lesen sind. oO

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  • Rezension zu "Manisch" von Ruth Newman

    Manisch
    Flower

    Flower

    19. July 2010 um 15:56

    Die Erzählart ist sehr abwechslungsreich, da immer wieder von der jetzigen Zeit in die Vergangenheit geschwenkt wird. Ganz nach meinem Geschmack. Dachte schon nach kurzer Zeit den Mörder zu kennen, anfangs scheint alles so durchsichtig zu sein. Doch die Autorin hat es geschafft, einen durch das ganze Buch immer wieder auf falsche Fährten zu locken, so dass das man am Schluss umso überraschter ist. Einfach genial!

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  • Rezension zu "Manisch" von Ruth Newman

    Manisch
    Magda

    Magda

    23. April 2010 um 21:13

    In der Maiballnacht passiert der dritte Mord am renommierten Ariel College in Cambridge. Eine Studentin wird auf bestialische Weise ermordet; ihr grausam zugerichteter Körper wird von den Studenten auf ihrem Zimmer aufgefunden. Und diesmal gibt es eine Zeugin: Olivia, die blutüberströmt und nicht ansprechbar neben der Leiche zusammengerollt lag. Auch Olivias Freund Nick Hardcastle befindet sich am Tatort, vollkommen verstört und blutverschmiert. Der Psychologe Denison, der die polizeilichen Ermittlungen unterstützt, vermutet, dass die Morde von einem Serienkiller begangen worden sind. Er nimmt Olivia in seiner psychiatrischen Klinik auf und versucht sie aus ihrer Starre zurück ins Leben zu holen. Er will unbedingt von der einzigen Zeugin erfahren, wer der „Schlächter von Cambridge“ ist. Und er will verhindern, dass der Täter weitere Morde verübt und womöglich die Zeugen beseitigt. Dieser Thriller hat mich von Anfang an gefesselt. Ich fand die Geschichte total spannend und obwohl ich den Täter ziemlich früh vermutet habe, wurde ich zum Schluss doch total überrascht. Die Geschichte spielt sich in der Gegenwart und der Vergangenheit ab – dies wurde durch die unterschiedliche Schriftgröße auseinander gehalten. Leider, sind diese Unterschiede nicht deutlich genug, was am Anfang ein bisschen verwirrend war. Die Spannung steigt kontinuierlich und man will unbedingt wissen, wie zu diesen schrecklichen Taten gekommen ist. Die starke Bilder der grausamen Mordfälle und die exzellente Beschreibungen der menschlichen Psyche lassen den Atem stocken. Für mich war dieses Buch eine nervenzerreißende Unterhaltung. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

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  • Rezension zu "Manisch" von Ruth Newman

    Manisch
    Äxl

    Äxl

    19. July 2009 um 22:13

    Böse !!! Das war das erste Wort, dass mir eingefallen ist, nachdem ich die letzte Seite gelesen und das Buch zugeschlagen habe. ... Anfangs fand ich etwas schwer mich in die Geschichte einzufinden. Zu offensichtlich schien schon zu beginn der Ausgang von allem. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt !!! Die Autorin spielt Geschickt mit den Gefühlen, die man den Protagonisten gegenüber entwickelt, man empfindet mitleid gegenüber Olivia, die auf Grund von Misshandlungen in ihrer Kindheit anscheinend eine Multiple- Persönlichkeit entwickelt hat und man freundet sich mit Doktor Denison an, der Olivia untersucht. Man ent- und verwirft pausenlos Theorien, wie sich das noch zu erzählende fortsetzen wird, nur um in einem nahezu genialem Ende eines besseren belehrt zu werden. Fazit: Anfangs vielleicht etwas Träge, aber mit jeder Seite steigt die Spannung, man will wissen wie es zuende geht und ist doch in einem gewissen Sinne vom Ende geschockt !!! Sehr Gut !!!

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  • Rezension zu "Manisch" von Ruth Newman

    Manisch
    Mister_M

    Mister_M

    12. July 2009 um 12:24

    Ein irrer Thriller. Über 300 Seiten wird die Geschichte nach und nach mit zahlreichen Zeitsprüngen niedergelegt und auf den letzten 100 Seiten geht dann noch mal so richtig die Post ab. Unerwartete Wendungen und ein Ende, das dem Leser den Mund offen stehen lässt. Ein brillianter Thriller für Psychologie-Fans!

  • Rezension zu "Manisch" von Ruth Newman

    Manisch
    KleinNase20

    KleinNase20

    06. April 2009 um 11:24

    Der Mörder ist so offensichtlich, das man es zu leicht findet um zu glauben das er es war.....Die Geschichte wird einmal komplett um geschmissen.
    Wahnsinn!

  • Rezension zu "Manisch" von Ruth Newman

    Manisch
    Desire

    Desire

    29. March 2009 um 11:37

    Spannung pur.

  • Rezension zu "Manisch" von Ruth Newman

    Manisch
    Blümchenfee

    Blümchenfee

    21. March 2009 um 21:22

    Wahnsinnsthriller... Grausam und spannend und überhaupt..

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