All die schönen Dinge

von Ruth Olshan und Cornelia Niere
4,1 Sterne bei105 Bewertungen
All die schönen Dinge
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Positiv (80):
J

Ein Mädchen, welches so gut mit ihrer Krankheit umgehen kann ist ein echtes Vorbild. Ein wundervoller Roman von Ruth Olshan

Kritisch (3):
M

Konnte mich leider nicht überzeugen...

Alle 105 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "All die schönen Dinge"

Tammie hat eine Vorliebe für Pistazieneis. Und für Sprüche. Genauer gesagt: für Sprüche, die auf Grabsteinen stehen. Ein etwas ungewöhnliches Hobby für eine 16-Jährige. Weniger ungewöhnlich wird es, wenn man weiss, dass Tammie ein Aneurysma im Kopf hat. Das hat es sich dort inmitten ihrer Synapsen bequem gemacht und kann jeden Moment explodieren. Oder eben nicht. Das ist die entscheidende Frage und um die kreist ziemlich viel in Tammies Leben. Erst als Tammie eines Tages auf dem Friedhof einen Jungen kennenlernt, der an Grabsteinen rüttelt, ändert sich von Grund auf alles für sie. "All die schönen Dinge" von Ruth Olshan ist die ideale Mädchenlektüre für alle, die John Green & Co lieben.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783789103711
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Oetinger
Erscheinungsdatum:22.02.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Stinsomes avatar
    Stinsomevor einem Jahr
    Kurzmeinung: In diesem Buch geht leider alles zu schnell. Ich hatte relativ hohe Erwartungen, die nicht ansatzweise erfüllt wurden...
    Erwartungen leider weit untertroffen.

    Worum geht es?

    Mit 10 Jahren erfährt Tammie, dass sie ein Aneurysma hat. 6 Jahre später treibt sie sich auf Friedhöfen herum, um Anregungen für ihren eigenen Grabsteinspruch zu sammeln, der besonders und aussagekräftig sein soll. Dabei begegnet sie Fynn, der einer ähnlich merkwürdigen Tätigkeit nachgeht: Er rüttelt an Grabsteinen und zieht damit Tammies Aufmerksamkeit auf sich. Direkt und offen nimmt Fynn sie bereitwillig und nur allzu gerne in seine Welt auf, macht sie mit seinem heißgeliebten Hund Okay vertraut und entdeckt mit ihr die erste große Liebe...

    Meine Meinung

    Mich hat dieses Buch um ehrlich zu sein stark enttäuscht. Ich bin mit relativ hohen Erwartungen an das Buch gegangen (wie immer ein großer Fehler), da ich Bücher wie dieses normalerweise liebe. Tiefgründige und eventuell auch traurige Jugendbücher, die einen berühren. Hier jedoch wurde ich leider bis zur letzten Seite nicht abgeholt.

    Der Schreibstil ist im Grunde nicht schlecht, hat aber hier und da einige Schwachstellen, die mit anderen Elementen des Buches zusammenhängen. So wirkte Tammie auf mich anfangs sehr farblos und nüchtern. Ich hatte das Gefühl, dass sie keinerlei Emotionen zeigt - oder zumindest kamen durch den Schreibstil diese nicht bei mir an. Das hat mich natürlich vor den Kopf gestoßen, denn wer kann sich mit einer Protagonistin identifizieren, die irgendwie leer wirkt? Das wurde im weiteren Verlauf des Buches zwar etwas besser, war am Anfang jedoch so präsent, dass ich nicht einfach darüber hinwegsehen kann.

    Fynn dagegen wirkte auf mich von Anfang an offen, lebensfroh und witzig. Er hat das Buch mit seinen kecken Sprüchen oder Aktionen (wie mit dem Lippenstift - ich musste sehr lachen) aufgelockert und mich dazu gebracht, doch noch weiterzulesen. Da wir es mit einem Jugendbuch und keinem New-Adult-Roman zu tun haben, ist Fynn natürlich auch kein Bad-Boy oder Womanizer, sondern ein lieber, einfühlsamer und verständnisvoller Junge, den man einfach nur sympathisch finden kann.

    Die Story wirkte auf mich etwas ziellos, ohne roten Faden, denn es plätscherte einfach ein bisschen vor sich hin. Der Alltag wurde geschildert, kleine Etappen der ersten Liebe und einige Nebenepisoden, die wohl etwas Unterhaltung und Spannung einbringen sollten, bei mir jedoch eher Verwirrung verursacht haben. Denn diese Elemente wirkten auf mich wie die Elemente eines Kinderbuches, was im direkten Gegensatz dazu stand, dass auch immer wieder von Sex die Rede war. Eben noch spielen Tammie und Fynn Detektiv, jagen aus Neugier einigen Personen nach, um etwas in Erfahrung zu bringen, und einige Seiten später reden sie über ihr erstes Mal. Ich konnte das nicht miteinander übereinbringen.

    Ebenfalls störend fand ich die rasche Entwicklung so ziemlich alles betreffend. Einerseits wäre da die Annäherung von Jens, dem Mädchenschwarm in Tammies Schule, ganz zu Anfang des Buches, die keinerlei Sinn in dieser Geschichte erkennen lässt und einfach viel zu schnell und merkwürdig beschrieben wird. Da hat das Buch schon ganz zu Anfang so viele Minuspunkte eingeheimst, dass es diese gar nicht wieder gutmachen konnte. Andererseits ist auch die Entwicklung von Tammies und Fynns Beziehung viel zu schnell und wirkt deshalb nicht unbedingt nicht authentisch, aber wieder kindisch. Sie spricht schon nach zwei Treffen von Verliebtsein... es geht einfach alles zu schnell.

    Das Ende fand ich ganz in Ordnung, da ich irgendwann keine Erwartungen mehr an das Buch hatte. Trotzdem ging es mir auf den letzten Seiten wirklich zu sehr um Fynns Hund, was wieder zeigt, dass hauptsächlich Nebengeschichten statt dem eigentlichen Hauptthema - Fynn und Tammie oder zumindest Tammies Aneurysma - thematisiert werden, sodass ich leider schnell das Interesse verloren habe.

    Fazit

    Insgesamt ist das Buch ganz in Ordnung. Man kann es mal lesen, muss man aber wirklich nicht. Höchstens vielleicht, um sich durch Fynns lockere, lustige Art erheitern zu lassen.
    Tiefgründig war es leider nur in geringem Maße, unterhaltsam und spannend stellenweise. 3 Sterne - wegen Fynn.

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    rainbowlys avatar
    rainbowlyvor 2 Jahren
    Hm...

    Fakten

    Autor: Ruth Olshan

    Verlag: Oetinger

    Erscheinungsdatum: 22.02.2016

    Genre: Jugendbuch

    Seiten: 288

     

    Inhalt

    Tammie hat ein Aneurysma. Und deshalb dreht sich natürlich alles um ihre Krankheit - das Familienleben, ihre Gedanken, ihre Zukunftspläne, ihre Hobbies… Doch als sie auf dem Friedhof Fynn kennenlernt ändert sich plötzlich alles

     

    Gestaltung

    Obwohl ich ein völliger Cover-Liebhaber bin, habe ich dieses Buch nicht aufgrund des Covers, sondern der Thematik ausgewählt. Soll heißen mir gefällt das Cover nicht :D Die Farben sind nicht mein Ding, die angeklebten Zettel finden sich in der Geschichte leider nicht wieder, einzig das Pistazieneis spielt eine Rolle. Für mich auf jeden Fall kein Lieblingscover.

     

    Sprache

    Ich finde den Schreibstil schön - humorvoll und doch voller Tiefe. Man taucht in Tammies Gedanken ein und begleitet sie auf einer wichtige Reise durchs Leben. Leider gibt es allerdings immer wieder Lücken in der Geschichte, die mich dann irgendwann genervt haben. Die Freundin übernachtet bei Tammie, am nächsten morgen geht Tammie ins Bad und verlässt danach das Haus. Und was ist mit der Freundin? Fynns Mutter bringt Tammie nach Hause. Fynn begleitet sie rein… und übernachtet bei ihr - und was ist mit der Mutter?? Tammie geht nur ein einziges Mal morgens zur Schule… und nachdem man einmal über den Friedhof gelaufen ist wird es auch schon wieder abends… Es geht mehrfach um Verhütung, doch als es dann soweit ist, ist davon keine Rede mehr (bedenklich bei einem Jugendbuch, wie ich finde…) Das sind vielleicht Kleinigkeiten, stören aber für mich absolut den Lesefluss.

     

    Charaktere

    Tammie ist ein starkes Mädchen. Sie geht mit ihrer Krankheit mit viel Humor um und lässt sich das Leben nicht verderben. Trotzdem schränkt die Krankheit sie natürlich auch stark ein. Und genau diese Schranken sprengt sie im Buch weg. Auf der einen Seite ist das schön, denn sie soll ihr Leben ja genießen, auch wenn es eventuell kurz sein wird, aber gleichzeitg wird sie in meinen Augen dadurch auch sehr leichtsinnig. Das Aneurysma könnte bei einem Orgasmus platzen? Egal, ich schlafe trotzdem mit meinem Freund (den ich übrigens gerade einmal ein paar Tage kenne, aber schon weiß es ist die große Liebe…) und probiere es einfach aus.

    Außerdem stellen die Eltern in diesem Buch nie Fragen, wo ihre Kinder hingehen oder wo sie herkommen, wer ihr Freund ist oder was sie so machen. Und sie lassen sie auch einfach Sex miteinander haben, obwohl die Tochter dabei möglicherweise sterben könnten (denn sie hat ja ein Recht darauf….). Dafür dass die Eltern am Anfang des Buches überfürsorglich erscheinen, kümmern sie sich im Laufe der Geschichte reichlich wenig um Tammie.

    Fynn ist wirklich ein außergewöhnlich liebevoller Junge und tut Tammie natürlich gut. Er ist so süß und einfühlsam, emotional und trotzdem stark, also der perfekte erste Freund - etwas zu perfekt ;)

     

    Fazit

    Ein nettes Buch, bei dem die Thematik für mich etwas unterging. Trotzdem gab es emotionale Stellen und eine süße Liebesgeschichte. Für mich aber zu viele Stolpersteine in der Geschichte.

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    dreamily1s avatar
    dreamily1vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gefühlvolle und schöne Geschichte wunderbar erzählt um all die schönen Dinge im Leben :-)
    "Ich habe eine Zeitbombe im Hirn, von der man nicht sagen kann, wann sie hochgehen wird."

    Was macht man und wie lebt man ein Leben mit einer tickenden Zeitbombe im Kopf?

    Timmy ist 16 und sie bezeichnet sich selbst als tickende Zeitbombe, denn seit 6 Jahren weiß sie das sie in ihrem Kopf ein Aneurysma hat, das leider jederzeit platzen kann, egal wann, egal wo, einfach so, ohne Vorwarnung oder eben auch nicht...
    Um dieses Ding in ihrem Kopf dreht sich in ihrem Leben so gut wie alles. Um den Schaden möglichst klein zu halten hat sie eine gewisse Liste erstellt was sie noch so "erleben" möchte oder besser gesagt kann. Um für den Zeitpunkt einen Grabsprüch für ihren Grabstein zu haben geht sie immer wieder auf den Friefhof und schaut sich um. So lernt sie auch Fynn kennen der auf dem Friedhof arbeitet und lernt das es doch noch so viele schöne Dinge gibt die sie erleben möchte(n).

    Sterben werden wir alle mal ja, aber das Buch regt zum grübeln an und zeigt das es noch nicht vorbei ist, wenn man totkrank ist und z.B. in seinem Kopf so ein Ding sitzen hat das jederzeit oder auch nie hochgehen kann. Es zeigt es ist trotzdem lebenswert und das man noch so viele Dinge, schöne Dinge oder auch traurige (wie z.B. das mit Okay), noch erleben kann. Die Autorin schafft es auf eine wirklich schöne Art, sogar finde ich mit ein wenig Humor, von allen ihre Gedanken, ihre Ängste und all ihre Gefühle dem Leser näher zu bringen. Man fühlt mit Tammy und den anderen mit und auch Okay springt einem mitten ins Herz. Es ist flüssig und gut zu lesen und man möchte es ungern aus der Hand legen.

    Von mir bekommt es verdiente 5 von 5 Sterne!

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    Vuchas avatar
    Vuchavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Liest sich gut, wurde jedoch meinen Erwartungen nicht gerecht.
    Etwas anders als erwartet

    Zum Inhalt:

    Tammie ist 16, liebt Pistazieneis und hat ein Aneurysma im Kopf, das jederzeit platzen kann. Einen Großteil ihrer Freizeit verbringt sie auf dem Friedhof, wo sie nach einem geeigneten Grabspruch für ihr eigenes Grab sucht.
    Dort lernt sie Fynn und seinen Hund kennen. Fynn arbeitet auf dem Friedhof und verliebt sich auf Anhieb in Tammie. Allerdings zögert diese, sich auf eine Beziehnung einzulassen, weil sie Angst hat, dass zu viel Emotionen ihr Aneurysma platzen lassen könnte.
    Dennoch nähern Fynn und Tammie sich an und nach und nach lernt Tammie, das Leben wieder zu genießen.

    Meine Meinung:


    Ruth Olsan hat mit diesem Debüt einen Jugendroman geschrieben, der sich sehr leicht lesen lässt. Die Protagonisten sind, mit Ausnahme von Tammies Bruder Ben und Fynns Tante sehr sympathisch. Dennoch war für mich der Charakter von Ben ein kleiner "Lichtblick" im Roman, da vieles meiner Ansicht nach zu sehr "Friede, Freude, Eierkuchen" war und Ben dazu ein Pendant darstellt, das zudem sehr gut nachvollziehbar ist, da ihm, aufgrund der Krankheit seiner Schwester, weniger Aufmerksamkeit zuteil wird.

    Die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten Tammie und Fynn liest sich sehr angenehm, allerdings rückt mir Tammies Krankheit zu sehr in den Hintergrund und scheinbar Unwesentlichem wird sehr viel Bedeutung beigemessen. So werden einzelne Episoden aus dem Leben der beiden aneinandergereiht, die wohl sehr gut und humorvoll beschrieben sind, allerdings fehlte mir bei der Lektüre eine Prise "Dramatik".



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    MissRose1989s avatar
    MissRose1989vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Krankheit muss nicht immer das Ende sein, das zeigt diese Buch einfach eindruckvoll...
    Eine Krankheit muss nicht das Ende sein...

    Das Cover von "All die schönen Dinge" ist ein echter Hingucker, das Eis und auch die Notizzettel finden sich im Buch wieder und auch der Farbverlauf von dem hellen Blau zu Weiss ist etwas, was dem Cover eine Tiefe verleiht, die auch zu der Geschichte passt. Tammi ist 16 und neben Pistazieneis liebt sie Sprüche - Grabsteinsprüche und das hat leider einen recht traurigen Hintergrund, den Tammi weiss seit 6 Jahren, dass sie eine tickende Zeitbombe ist, weil sie hat ein ein Aneurysma im Kopf, der zwischen den Synapsen sitzt und leider jederzeit platzen kann, einfach so, ohne Vorwarnung. Mit dieser Gewissheit müssen sie, ihre Eltern und ihr Bruder Ben leben und so sucht sich Tammi schon mal den Spruch für ihren Grabstein, weil sie möchte nicht irgendetwas belangloses auf ihrem Grabstein stehen haben. Genau auf einem dieser Streifzüge lernt sie Fynn kennen, der auf dem Friedhof arbeitet und diese Begegnung stellt die Liste der Dinge, die Tammi noch in ihrem Leben erreichen wollte, gewaltig auf den Kopf...Tammi und auch die anderen Charaktere, die Ruth Olshan in ihrem Buch schafft, sind wirklich fast alle sympathisch und der Leser sympathisiert einfach mit ihnen. Die Ausnahme stellt hier nur Ben, Tammis Bruder dar, der einfach immer launisch ist und leider sich auch als echter Griesgram erweist. Die Eltern von Tammi gehen mit ihr recht locker um, manchmal etwas zu locker, was vielleicht an der Krankheit von Tammi liegt, aber vielleicht auch Teil der recht idealen Welt der Autorin ist.Tammis Krankheit lässt den Leser wirklich mit ihr mitleiden, sie freuen sich aber auch mit ihr, als sie mit Fynn ihre Liebe erlebt, die einfach in sehr schöne Worte gekleidet wird und dann auch ihre Leben verändert, weil nun wartet sie eben nicht mehr nur auf den Tod, weil sie merkt, dass das Leben auch wirklich lebenswert und sehr schön sein kann. Ruth Olshans Debütroman ist wirklich gelungen, ihre Art des Schreibens spricht den Leser an, sie schreibt flüssig und auch ohne grossen Brüche im Text zu hinterlassen. Ihr Art des Schreibens ist sehr locker, verliert dabei aber nie den Leser und verpackt ein sehr ernstes Thema in eine Geschichte, die auch mit einer locker-witzigen Art erzählt wird.Das vom Verlag vorgeschlagene Lesealter ist gut gewählt, aber auch Leser über 16 Jahren werden das Buch wirklich verschlingen, weil die Art des Schreibens den Leser einfach in den Bahn zieht und das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen lässt.

    Fazit:
    Ruth Olshan schafft mit "All die schönen Dinge" ein Buch, was sich wirklich zwischen John Green und anderen Autoren dieser dramatischen Geschichten behaupten kann, Tammi ist eine ungewöhnliche Protagonistin, die den Leser in ihre Welt einlädt und wirklich eine Geschichte zu erzählen hat, die den Leser bewegt und ihn zum nachdenken anregt, auch wenn die Welt rund um Tammi an manchen Stellen etwas zu perfekt erscheint. 

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    lesebiene27s avatar
    lesebiene27vor 2 Jahren
    Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

    Inhalt:

    Die 16-jährige Tammie hat ein Aneurysma in ihrem Kopf, welches nicht operiert werden kann und ihre Lebensqualität somit einschränkt. Anders als andere Jugendliche in ihrem Alter kann sie viele Dinge nicht tun, weil sie stets befürchten muss, dass das Aneurysma platzt und sie stirbt. Was ihr einen gewissen Halt gibt sind die regelmäßigen Besuche auf dem Friedhof. Dabei läuft sie herum und sammelt die Sprüche auf den Grabsteinen. Eines Tages lernt sie dabei Fynn kennen, der ihr Leben komplett auf den Kopf stellt.


    Meine Meinung:

    Vorweg möchte ich sagen, dass Jugendliche mit dem Begriff Aneurysma vielleicht nicht sonderlich viel anfangen können. Die Autorin Ruth Olshan hat die Krankheit und die Folgen damit aber sehr gut erklärt, sodass mir als Leser keine Fragen offen geblieben sind.

    Der Schreibstil des Buches ist soweit ganz angenehm, allerdings fehlen mir auf den 288 Seiten an manchen Stellen detaillierte Erklärungen zu den Geschehnissen. Diese bleiben mir ab und an ein wenig unklar, sodass die Handlung gelegentlich nicht ganz nachvollziehbar ist. 

    Die Charaktere sind ein wenig merkwürdig: da gibt es neben der engstirnigen und egoistischen Tammie, die beste Freundin Pat, die sich heimlich an der Uni einschreibt um ihrem Schwarm näher zu kommen, Fynn, der für sein Alter sehr erwachsen und kindlich zugleich wirkt, einen notorisch genervten Bruder, und liebe- und verständnisvolle Eltern, die Messies sind. 

    Die Thematik finde ich sehr eindrücklich geschrieben. Ich habe zwar Tammies Handlungsweise nicht nachvollziehen können, doch sie passt zu ihrer Art und ihrem Alter. Ansonsten ist die Stimmung manchmal ein wenig bedrückend und dann wieder fröhlich, sodass das Buch eher Zuversicht und Hoffnung verbreitet.

    Fazit:

    Mir persönlich hat bei dem Debütroman „All die schönen Dinge“ aus dem Oetinger Verlag zwar das gewisse Etwas gefehlt, allerdings finde ich die Botschaft, die das Jugendbuch vermittelt, schön. Jugendliche dürften Gefallen an der Geschichte finden, die gut aufgebaut, aber auch ein bisschen verwirrend beschrieben ist. Ich möchte hiermit 3 von 5 Lesesternen vergeben.

    Kommentare: 1
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    gsimaks avatar
    gsimakvor 2 Jahren
    All die schönen Dinge

    Zum Inhalt
    Diese Geschichte hat mich von der ersten Silbe an gepackt. Tammie hat ein Aneurysma im Kopf. Sie sollte Anstrengungen vermeiden, da die gefährliche Ader platzen könnte. Was dann passiert, weiß man nicht so genau. Sie könnte ein Pflegefall werden oder sterben. Nun möchte man meinen, dass man es mit  einem traurigen Buch zu tun hat. Weit gefehlt! Die süße 16 jährige hat einen Humor zum Niederknien. Klar, sie macht sich schon viele Gedanken um das Y in ihrem Kopf. Sie fühlt sich im Friedhof wohl und sucht nach einem passenden Spruch, den sie mal für ihren Grabstein verwenden könnte. Mir war sogar der Friedhof sehr sympathisch. Besonders der Junge, den sie dort kennen gelernt hat. Fynn arbeitet im Friedhof und beobachtet Tammie schon längere Zeit. Tammie fühlt sich zu Fynn hingezogen. Er sucht sogar mir ihr nach passenden Sprüchen. Fynn hat immer seinen Hund OK dabei. Wie der Hund zu dem Namen kam? Sein Großvater konnte nach einem Schlaganfall nicht mehr sprechen. Einzig das Wort OK bekam er noch über die Lippen. Nach seinem Tod hat Fynn OK übernommen. 
    Wenn Tammie einen Spruch findet der ihr gefällt, gönnt sie sich ein Pistazieneis. Wenn nicht dann auch. :-)

    Meine Meinung
    Ich habe die Zeit mit Tammie und Fynn sehr genossen. Die Friedhofbesuche waren alles andere als langweilig.  Besonders als Tammie einen Grabstein entdeckte, auf dem der Namen Blumentopf stand. Die verstorbene Frau Blumentopf wurde oft besucht. Eine ältere- und jünger Dame kamen regelmäßig zum Grab. Ein Mann tanzte davor, wenn er sich unbeobachtet fühlte, und legte ringsherum Steine  aus. Tammie und Fynn spielten Detektive um herauszufinden, was es mit den eigenartigen Besuchen auf sich hatte. Das hauchte der Geschichte Spannung ein.Tammies Eltern fand ich großartig. Vor allem die warmherzige Mutter, die nichts wegschmeißen konnte. Der Keller glich einem Museum, welches muffige, angeschimmelte Raritäten verbarg. Die nächste Flohmarktaktion stand an.
    Lachtränen flossen bei mir, als alle drei mit Tammies Arzt eine Unterhaltung führten. Der Mediziner zählte die Dinge auf, die Tammie gefährlich werden könnten.  Mit einer Sache war Tammies Mutter so gar nicht einverstanden. Ich weiß, das klingt traurig und ist es auch. Aber nicht bei dieser Familie.Die Eltern zeigten auch viel Verständnis für Tammies Hobby. Grabsteine fotografieren, um damit die Zimmerwände zu tapezieren. 
    Fynns Mutter  konnte ich auch sehr gut leiden. Die alleinerziehende Frau unterstützte eine Beerdigung, wie sie nicht alle Tage statt findet. Die beste Freundin von Tammie nahm nie ein Blatt vor den Mund. Sie sprach mit Tammie über Aneurysma ganz normal. Sie zeigte kein falsches Mitleid und animierte Tammie richtig zu leben. Sich zu verlieben. Alles zu tun, was junge Mädels nun mal so machen. 
    Fazit
    Humorvolle Dialoge und ein flüssiger Schreibstil würden einen normalerweise durch die Seiten fliegen lassen. Bei mir war das nicht der Fall, da ich immer wieder daraus vorgelesen habe, wenn ich etwas besonders lustig fand. Nun, das war auf vielen Seiten der Fall.Die warmherzigen Charaktere konnte ich mir bildlich vorstellen.Tammie und Fynns zarte Liebe fand ich total süß. Fynn machte eine Sterbebegleitung die mir sehr nahe ging. Ich habe sogar daraus gelernt. Normalerweise macht man es sich, wenn man in der gleichen Situation wie Fynn steckt, leider etwas zu leicht.

    Eine Geschichte,die einem das Herz wärmt,die einem Hoffnung gibt,die einen zum Lachen bringt,die Tränen fließen lässt,die Lust auf Friedhofbesuche macht,die einem lehrt, dass nicht immer ein ganzer Mensch in einem Grab liegt,die das häufige Thema Aneurysma anspricht,die zeigt, dass jedes Lebewesen eine anständige Sterbebegleitung verdient,die ich nicht mehr vergessen werde,die ich unfreiwillig beendet habe, da das Buch nun mal nur um die 280 Seiten hat.
    Ich würde so gerne noch viel mehr schreiben. Da ich Euch jedoch die Spannung vermiesen würde, schreibe ich nur noch: UNBEDINGT LESEN!
    Das wunderschöne Cover hält was es verspricht!

    Danke Ruth Olshan

    Mein Dank geht an den OETINGER-VERLAG

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    Pippo121s avatar
    Pippo121vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die Idee des Buches ist toll, allerdings hapert es meiner Meinung nach an der Umsetzung...
    Tolle Idee, mangelnde Umsetzung

    Die 16-jährige Tammie schleppt eine sehr große Last mit sich herum, denn sie leidet seit ihrer Kindheit an einem Hirnaneurysma. Seither muss das junge Mädchen alles vermeiden, was sie aufregen und ihr Blut in Wallung bringen könnte, damit das Aneurysma nicht platzt.

    „Wenn er platzt und das Blut mein Gehirn überschwemmt, ist das wie bei einem Tsunami, der sich über eng bebaute Straßen ergießt und alles mit sich reißt. Und ich sterbe dann oder ende als Fallobst im Rollstuhl.“ (S.17)


    Der Tod spielt eine enorme Rolle in Tammies Leben und so ist es auch kaum verwunderlich, dass sich auch ihre Lieblingsbeschäftigung um dieses Thema dreht: Sie besucht den Friedhof und sucht dort nach dem perfekten Spruch für ihren eigenen Grabstein. Ihre letzte Ruhestätte will Tammie nämlich auf keinen Fall dem Zufall überlassen! Doch ausgerechnet auf dem Friedhof begegnet sie Fynn, der Liebe ihres Lebens. Er zeigt ihr die schönen und lebenswerten Momente des Lebens und gibt ihr Kraft und Mut.

    Dieses Buch weckte in mir sehr große Erwartungen, die leider nicht ganz erfüllt werden konnten. Zwar ist der Schreibstil von Ruth Olshan sehr leicht und angenehm zu lesen, dennoch konnten die Sprache und die Geschichte mich nicht ganz erreichen. Meiner Meinung nach birgt die Handlung sehr viel, leider nicht ganz ausgeschöpftes Potential und könnte den Leser sicherlich noch mehr berühren. Mir fehlte es an Tiefgang und auch ein bisschen an Dramatik.


    Tammie geht sehr pragmatisch mit ihrer Krankheit um und es mangelt ihr auch nicht an Ironie. Insgesamt werden die Personen, mit Ausnahme von Fynns Tante, sehr sympathisch dargestellt,  doch leider wirken sie manchmal schon fast übermenschlich. Zwar gibt es in Tammies Familie einige, kleinere Streitereien mit ihrem Bruder, doch auch die Beziehung zwischen den Geschwistern bleibt mir zu oberflächlich.


    „Sie werden leben, wenn ich nicht mehr da bin. Sie werden sich streiten und lieben, werden eine normale Familie sein, auch wenn sie einmal den Tisch für vier Personen gedeckt haben.“ (S.55)


    Die Episode mit Jens empfand ich ehrlich gesagt als äußerst störend und ziemlich zusammenhanglos. Ich verstand nicht, wo er auf einmal herkam und wieso ihm plötzlich diese Rolle zu Teil wurde. Diese ganze Szene fand ich einfach nur übertrieben und sehr unglaubwürdig.


    Am besten gefiel mir Pat, da sie durch ihre forsche, direkte Art viel Schwung in die Handlung brachte. Auch durchlebte ich in ihren Gesprächen mit Tammie die emotionalsten Momente.


    „Ich will keine langweilige Grabrede für dich schreiben. Ich will schreiben, dass du wie eine Löwin um dein Leben gekämpft hast, und dass ich dir dabei helfen durfte.“ (S.38)


    Tammies Beziehung zu Fynn berührte mich leider nicht in dem gleichen Maße, ohne dass ich mein Gefühl genau erklären könnte. Vielleicht liegt es daran, dass Fynn mir zu glatt, zu perfekt wirkte und dies stört mich eigentlich immer. Fynn zieht Tammie wieder auf die positive Seite des Lebens, doch irgendwie fehlte mir die Auseinandersetzung mit der Krankheit. Diese wird zwar angesprochen, aber sehr oberflächlich abgefertigt. 


    Dennoch ist dieses Buch ein gelungenes Debüt der Autorin und sicherlich, trotz des ernsten Themas, auch jüngeren Lesern zu empfehlen. Es  ist ein sehr positives, lebensbejahendes Buch und eine eher seichte Lektüre.


    „Wenn man nicht drüber hinwegkommt, muss man drunter durch.“ (1. Seite)

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    Lilli33s avatar
    Lilli33vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wirklich schönes Jugendbuch, wenn auch für meinen Geschmack etwas zu geradlinig.
    Ein schönes Jugendbuch

    Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
    Verlag: Oetinger (22. Februar 2016)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-13: 978-3789103711
    Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
    Preis: 14,99€
    auch als E-Book erhältlich

    Ein schönes Jugendbuch

    Inhalt:

    Tammie war zehn Jahre alt, als die Ärzte ein Aneurysma in ihrem Kopf gefunden haben. Es kann jederzeit platzen - oder auch nicht. Eine tickende Zeitbombe. Seit der Diagnose dreht sich Tammies Leben und das ihrer Familie praktisch nur noch um diese potentiell tödliche Krankheit. Tammie treibt sich gerne auf dem Friedhof herum, wo sie nach dem ultimativen Spruch für ihr eigenes Grab sucht. Dabei lernt die inzwischen Sechzehnjährige Fynn kennen, der auf dem Friedhof jobbt. Als sie sich in ihn verliebt, muss die Liste der verbotenen Dinge, noch einmal überdacht werden, denn da stehen auch solche schönen Dinge wie starke Emotionen oder Sex drauf …

    Meine Meinung:
    „All die schönen Dinge“ ist der Debütroman von Ruth Olshan und überaus gelungen. Er lässt sich locker lesen, die Dialoge sind spritzig und zum Teil witzig - trotz dieses ernsten Themas.

    Die Protagonisten sind (fast) alle supersympathisch. Man fühlt sich von Anfang an mit Tammie verbunden und möchte mehr über sie erfahren und ihr helfen. Ihr Umgang mit ihrer Krankheit ist recht pragmatisch, was mir gut gefallen hat. Nichtsdestotrotz fürchtet sie sich natürlich vor dem Tod, aber deshalb auf all die schönen Dinge verzichten und damit praktisch gar nicht richtig leben? Das kann es doch auch nicht sein. In Fynn findet sie einen Partner, der sie nimmt, wie sie ist und der ihr viel Lebensfreude gibt.

    Auch die Eltern der beiden sind supersympathisch - davon kann man als Jugendlicher nur träumen. Fast war mir ihr Riesenverständnis für alles schon etwas zu viel des Guten. Lediglich Tammies Bruder Ben ist ein Griesgram, dem man anmerkt, dass er sich hinter Tammie zurückgesetzt fühlt, weil er immer auf sie Rücksicht nehmen muss. Allerdings finde ich dieses Verhalten sehr authentisch.

    Der Roman ist berührend und fesselnd, aber es war mir fast zu viel heile Welt. Ich hatte bei diesem Thema etwa Dramatischeres erwartet. Aber andere Leser werden das Buch genau so lieben, wie es ist. Es steht ja nicht jeder so auf Drama ;)

    ★★★★☆

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    All die schönen Dinge


    Heute habe ich für euch das Buch ''All die schönen Dinge'' von Ruth Olshan im Gepäck!

    Tammie hat eine Vorliebe für Pistazieneis. Und für Sprüche. Genauer gesagt: für Sprüche, die auf Grabsteinen stehen. Ein etwas ungewöhnliches Hobby für eine 16-Jährige. Weniger ungewöhnlich wird es, wenn man weiß, dass Tammie ein Aneurysma im Kopf hat. Das hat es sich dort inmitten ihrer Synapsen bequem gemacht und kann jeden Moment explodieren. Oder eben nicht. Das ist die entscheidende Frage und um die kreist ziemlich viel in Tammies Leben. Erst als Tammie eines Tages auf dem Friedhof einen Jungen kennenlernt, der an Grabsteinen rüttelt, ändert sich von Grund auf alles für sie.

    Eigentlich ist das Thema Tod, das in dem Buch eine große Rolle spiel, gar nicht so leicht, aber die Autorin hat das Thema Tod mit einer Portion Glück, Lebensfreude und jede Menge Emotionen verpackt, sodass es leichter wurde und etwas worüber man sprechen kann, soll, darf.

    Die Art wie die beiden Protagonisten Tammie und Fynn mit dem Aneurysma von Tammie und mit dem Thema Tod umgingen fand ich besonders, da sie voller Lebensfreude und Tatendrang sprühten, statt Trübsal zu blasen und sich selbst zu bemitleiden. Auch wenn das Angesichts der Tatsachen für mich als Leserin verständlich gewesen wäre.

    Die Geschichte sprüht zwar vor positiver Energie, aber es gab auch sehr berührende Situationen, die nachdenklich machten.

    Der Schreibstil war locker und leicht und das Buch lies sich flüssig und im Nu lesen, aber eine gewisse Weisheit und Tiefgründigkeit begleitet einen das ganze Buch lang.

    Eine ganz kleine Kleinigkeit, die mir nicht so gut gefallen hat, dass Tammie und Fynn sich schon nach der ersten oder zweiten Begegnung für immer und ewig ineinander verliebt haben. Es gab keine ''Hallo, ich heiße Patrick Star, wohne im Baguette-Stadt, habe fünf Schwestern und mag saure Gurken.'' - Phase.

    ''All die schönen Dinge'' ist eine Geschichte über das Leben, den Tod und die erste Liebe, die glücklich und traurig zugleich macht. 4,5 Sterne.


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Pistazieneis, Sprüche & ein ungewöhnliches Hobby

    Willkommen zur Leserunde "All die schönen Dinge" von Ruth Olshan.
    In Kürze erscheint das neue Jugendbuch beim Oetinger Verlag und schon jetzt sind wir gespannt auf eure Meinungen. Daher vergeben wir 20 Rezensionsexemplare für die Leserunde.
    Die Autorin wird die Leserunde begleiten.

    Empfohlenes Lesealter: ab 13 Jahren

    Tammie hat eine Vorliebe für Pistazieneis. Und für Sprüche. Genauer gesagt: für Sprüche, die auf Grabsteinen stehen. Ein etwas ungewöhnliches Hobby für eine 16-Jährige. Weniger ungewöhnlich wird es, wenn man weiß, dass Tammie ein Aneurysma im Kopf hat. Es hat sich dort inmitten ihrer Synapsen bequem gemacht und kann jeden Moment explodieren. Oder eben nicht. Das ist die entscheidende Frage und um die kreist ziemlich viel in Tammies Leben. Erst als Tammie eines Tages auf dem Friedhof einen Jungen kennenlernt, der an Grabsteinen rüttelt, ändert sich von Grund auf alles für sie.

    "All die schönen Dinge" von Ruth Olshan ist die ideale Lektüre für alle, die John Green & Co lieben.

    Ruth Olshan wurde 1970 in Moskau geboren. Ein Jahr später emigrierte die Familie nach Israel, 1974 kam sie nach Deutschland. Aufgewachsen in Berlin studierte Olshan über ein Stipendium in Leeds (UK) und Köln Filmregie und Drehbuch. Sie arbeitet als freie Autorin und Filmemacherin für Dokumentar- und Spielfilm. Für ihr Werk wurde Olshan mehrfach ausgezeichnet. Ihre Erfahrung als Drehbuchautorin und Filmemacherin bereichert ihr Schreiben von Kinder- und Jugendliteratur.


    Ich suche für diese Leserunde Leser, die gemeinsam in der Leserunde das Buch besprechen & anschließend das Buch rezensieren möchten. Gerne auch Leser/innen im entsprechenden Alter! (ab ca 13 Jahren)

    Hierfür stellt der Verlag 20 Bücher zu Verfügung, wobei wir uns auch über einige Blogger freuen würden.
    Solltet ihr also bloggen, dann schreibt uns bei der Bewerbung eure Blogadresse bei.

    Bewerbungfrage: Was glaubt ihr, erwartet euch bei diesem Buch?

    Schaut euch doch mal auf der Verlagsseite um, da warten weitere, interessante Neuerscheinungen auf euch.

    *** Wichtig ***

    Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches

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