Ruth Rendell Der Liebe böser Engel

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Inhaltsangabe zu „Der Liebe böser Engel“ von Ruth Rendell

Chiefinspector Wexford setzt alles daran, die Waffe zu finden, mit der die liebenswürdige Mrs. Nightingale im Wald erschlagen wurde. Nur so scheint es möglich zu sein, Rückschlüsse auf Täter und Motiv zu ziehen, die zunächst völlig im dunkeln liegen. Doch da ist noch das Geheimnis der Päckchen, die von Mrs. Nightingales Angestellter zur Post gebracht wurden und über die niemand etwas zu wissen scheint.

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    Der Liebe böser Engel
    Krimifee86

    Krimifee86

    14. May 2014 um 13:32

    Inhalt: Chiefinspector Wexford setzt alles daran, die Waffe zu finden, mit der die liebenswürdige Mrs. Nightingale im Wald erschlagen wurde. Nur so scheint es möglich zu sein, Rückschlüsse auf Täter und Motiv zu ziehen, die zunächst völlig im dunkeln liegen. Doch da ist noch das Geheimnis der Päckchen, die von Mrs. Nightingales Angestellter zur Post gebracht wurden und über die niemand etwas zu wissen scheint. Cover: Joa, was soll man dazu sagen? Ist halt die Statue eines Engels. Ich finde es nicht sonderlich ansprechend, auch wenn es natürlich zum Buchtitel passt. Ist aber für mich irgendwie ziemlich einfallslos. Schreibstil: Für mich haben in diesem Roman viel zu viele Personen mitgespielt, sodass ich Schwierigkeiten hatte, den Überblick zu bewahren. Auch kann ich nicht sagen, dass ich irgendeinen der Charaktere sonderlich sympathisch fand. Mit Ausnahme vielleicht von Wexfords Assistenten (wobei: ich weiß nicht einmal mehr seinen Namen, also einen bleibenden Eindruck hat auch er nicht hinterlassen). Wexford selbst war mir irgendwie ziemlich unsympathisch. Auch hatte ich nicht den Eindruck, dass er viel zu den Ermittlungen beigetragen hat. Ansonsten finde ich es, abgesehen von den Charakteren schwer, den Schreibstil zu bewerten, es ist eben dieser typische 70er Jahre – Krimis aus England-Stil, den ich eigentlich ziemlich gerne mag. Die Story: Die Story war für mich mehr als mau. Es ging von einem Verdächtigen zum nächsten, irgendwie waren alle Personen in diesem Dorf verdächtig, jeder hat ein schreckliches Geheimnis, und jeder könnte Mrs. Nightingale, die doch alle so lieben, ermordet haben. Die Auflösung des Falls hat mich überrascht. Nicht, wer der Mörder war, sondern eher welches Motiv dahinter steckte. Mit soetwas hatte ich nicht gerechnet, fand es aber auch nicht unbedingt sonderlich glaubwürdig. Fazit: Ich muss sagen, dass ich alte, englische Krimis mag, zum Beispiel diejenigen von Agatha Christie. Mit Inspector Wexford bin ich aber leider noch so gar nicht warm geworden. Er scheint nicht so richtig mein Charakter zu sein. Nichtsdestotrotz werde ich ihm noch einmal eine Chance geben, kann aber für „Der Liebe böser Engel“ nur zwei Punkte vergeben.

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  • Rezension zu "Der Liebe böser Engel" von Ruth Rendell

    Der Liebe böser Engel
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    01. November 2009 um 22:06

    Elizabeth Nightingale, die allseits beliebte Herrin von Myfleet Manor, liegt morgens erschlagen im Wald. Was hatte sie nachts dort zu suchen??? Die Tatwaffe ist recht schnell gefunden und engt den Kreis der Täter durch ihren Fundort stark ein. Jetzt fehlt nur noch das Motiv (und mit ihm der Mörder). Die Suche hiernach gestaltet sich auf Grund der mehr oder minder unkooperativen Hilfe ihrer Verwandtschaft als recht schwierig, die alle ihre Gründe haben, ihr Verhalten in der Mordnacht im Dunkeln zu lassen und den Ermittlern Steine in den Weg zu legen. Statt Antworten gibt es zunächst nur immer neue Fragen... Ein schöner englischer Krimi,gut zu lesen, sehr selten mit Spannungslücke. Clever durchdacht und toll in der Beschreibung der Umgebung.

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