Ruth Rendell Der Tod fällt aus dem Rahmen

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Inhaltsangabe zu „Der Tod fällt aus dem Rahmen“ von Ruth Rendell

Das Ehepaar Selby zählt zu den Außenseitern in der noblen Villengegend von Linchester. Obendrein machen Gerüchte über etliche Seitensprünge des Paares die Runde. Als die Geburtstagsparty für die bildschöne Tamsin Selby bevorsteht, erwartet jeder peinliche Enthüllungen. Doch richtig erschütternd ist erst der Tag nach dem Fest der Skandale, denn Patrick Selby liegt tot in seinem Bett.

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  • Rezension zu "Der Tod fällt aus dem Rahmen" von Ruth Rendell

    Der Tod fällt aus dem Rahmen

    Chrisu

    18. July 2010 um 16:22

    Ruth Rendell hat den Charakter der einzelnen Personen gut beschrieben und erst am Ende des Buches stellt sich heraus, wer der Mörder ist. Das Buch war ganz interessant, aber für mich gab es zu wenig Spannung im ganzen Ablauf.

  • Rezension zu "Der Tod fällt aus dem Rahmen" von Ruth Rendell

    Der Tod fällt aus dem Rahmen

    Wortklauber

    11. September 2008 um 19:13

    Elf Häuser hat man auf dem Grundstück eines ehemaligen Herrenhauses gebaut - Linchester - und um einige Bewohner dieser Häuser dreht sich der Roman. Am Anfang steht eine Geburtstagsfeier. Am nächsten Morgen ist der Gastgeber tot. Eine Gerichtsverhandlung gibt es nicht, man bescheinigt Tod durch Herzversagen. Jedoch gibt es Klatsch - die eine beschuldigt diesen, die andere jenen. Der Arzt, der auch in Linchester lebt, will eigentlich gar nichts auf diesen Klatsch geben, wird aber geradezu genötigt, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Ich fand den Roman (unerwartet, da ich schon einmal einen Wexford-Roman* von der Autorin gelesen hatte, der mir damals ziemlich "angestaubt" erschienen war) äußerst kurzweilig. Witzig, gut beobachtet, kompliziert, aber gut konstruiert, mit lebendig beschriebenen Personen, spannend. Es ist, als ob man auf ein Bild schaut, und erst nach und nach offenbaren sich einem die wahren Beziehungen der Personen untereinander. Denn natürlich will jeder "ein guter Nachbar" sein, auch wenn dahinter vielleicht ganz was anderes steckt ...

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