Ruth Rendell Der vergessene Tote

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Inhaltsangabe zu „Der vergessene Tote“ von Ruth Rendell

Nur der Tod stillt die Gier … Ein Trüffelsucher und sein Hund graben eine abgehackte Hand aus. Die Polizei exhumiert daraufhin das Skelett eines Mannes – und findet kurze Zeit später in einem verlassenen Cottage eine zweite Leiche. Chief Inspector Wexford und sein Team gehen von einer Verbindung der beiden Fälle aus. Beharrlich suchen sie nach längst verwischten Spuren, befragen verstockte Anwohner und wühlen im Unrat menschlicher Seelen. Und als schließlich die Wahrheit ans Licht kommt, erlebt selbst der erfahrene Wexford eine makabre Überraschung …

Der Schreibstil ist einfach sehr veraltet und entsprechend schwierig zu lesen – keine große Freude für mich.

— Krimifee86
Krimifee86

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  • Kommissar Klapper ermittelt.

    Der vergessene Tote
    Krimifee86

    Krimifee86

    08. July 2017 um 16:32

    Inhalt: Ein Toter, der bereits seit über zwanzig Jahren in der Erde liegt, wird zufällig von einem Trüffelhund gefunden. Wenig später wird ein weiterer Toter in einem verlassenen Haus entdeckt. Doch wer sind die beiden Männer und hängen die Todesfälle zusammen? Wexford und sein Team beginnen zu ermitteln und stoßen auf mehrere vermisste Männer, von denen einige die beiden Toten sein könnten. Als deren Identität dann endlich feststeht, stellt sich schnell die nächste Frage: Warum mussten sie sterben und wer hat sie umgebracht? Die Beantwortung dieser Fragen wird auch für Wexford bald zur Gefahr.Charaktere: Leider wirken die Charaktere durchweg wie aus den 70er oder 80er Jahren in die 2000er versetzt. Und dies durchweg. Das mag vor allem auch dem Alter der Autorin geschuldet sein, auf mich wirkt es aber befremdlich. Insbesondere die Gedankenwelt, mit der sich die Charaktere so beschäftigen, wie beispielsweise die Frage, ob man als Frau mega-emanzipiert ist, wenn man nicht heiratet, ob man als Frau arbeiten gehen kann, verschiedene Höflichkeitsfloskeln, die „die Jugend von heute“ nicht mehr verwendet, etc. pp.Die Charaktere sind zudem alle durchweg britisch. Ich weiß nicht genau wie ich es beschreiben soll, aber auf mich wirkt diese snobistische, britische Art immer etwas befremdlich, was ebenfalls dazu führte, dass ich mit den einznen Personen nicht richtig warm geworden bin.Zu den Charakteren an sich kann ich ansonsten gar nicht so viel sagen. Ich mag Wexford ganz gerne, er ist nicht unsympathisch, erinnert mich an eine weibliche Miss Marple. Warm geworden bin ich aber auch mit ihm nicht.Das hat mir gut gefallen: Mir hat die Geschichte gut gefallen, obwohl ich sie teilweise etwas verwirrend fand. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber ich habe lange Zeit geglaubt, dass die beiden Todesfälle überhaupt nicht miteinander in Verbindung stehen, bzw. habe die ganze Zeit gerätselt, welcher Verdächtige nun der Schuldige ist. Am Ende war ich dann sehr überrascht, wie die Thematik aufgelöst wurde. Eine wirklich gute Idee, die vielleicht im Nachhinein folgelogisch, während des Lesens für mich aber nicht offensichtlich war.Das hat mir nicht so gut gefallen: Es tut mir leid das sagen zu müssen, aber man merkt einfach das Alter der Autorin. Das Buch wirkt so, als wäre es vor 20, eher 30 Jahren geschrieben worden. Nur, dass es eben auch moderne Elemente gibt. Also, modern in Anführungsstrichen, gemeint sind Handys. Ansonsten ist alles irgendwie alt, die Umgangsformen, die Sprechweise, die Gedankenwelt der Charaktere, einfach alles. Und das war für mich anstrengend.Für mich persönlich wurde dadurch der Lesefluss sehr gestört, was dazu geführt hat, dass ich wirklich recht lange an der Geschichte gelesen habe. Fazit: Ich war schon in der Überschrift zu meiner Rezi ein wenig böse. Natürlich ermittelt kein Kommissar Klapper, sondern der bekannte Wexford. Aber der ist irgendwie mittlerweile viel zu alt – oder besser die Autorin ist zu alt. Die Figuren sind in einer Zeit vor 20-30 Jahren stehen geblieben und das merkt man leider sehr. Auch der Schreibstil und die Sprechweise der Charaktere ist entsprechend umständlich und bietet wenig Lesefreude. Positiv zu vermerken ist, dass der Autorin immer tolle Ideen einfallen und die Aufklärung des Falls durchaus spannend ist. Von mir gibt es dafür noch zwei Punkte.

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  • Rezension zu "Der vergessene Tote" von Ruth Rendell

    Der vergessene Tote
    Himmelsblau66

    Himmelsblau66

    04. March 2012 um 12:18

    ziemlich schleppend - Spannung kaum vorhanden