Ruth Rendell Die Besucherin

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Inhaltsangabe zu „Die Besucherin“ von Ruth Rendell

Nur achtzehn Mitbürger schwarzer Hautfarbe gibt es in Kingsmarkham, und einer von ihnen ist Inspector Wexfords neuer Hausarzt: Dr. Raymond Akande. Als Melanie, die Tochter des Arztes spurlos verschwindet, bewegt den Inspector mehr als nur berufliches Interesse an dem Fall. Melanie hatte erst vor kurzem die Universität verlassen, und da sie arbeitslos war, hatte sie mehrmals beim Arbeitsamt vorgesprochen. Seit ihrem letzten Termin dort ist sie wie vom Erdboden verschluckt... Als kurz darauf eine junge schwarze Frau tot aufgefunden wird, geht Wexford wie selbstverständlich davon aus, daß es sich um die Tochter der Akandes handeln muß. Doch bei der Leiche handelt es sich gar nicht um die der vermißten Melanie...

Rendell ist mir irgendwie zu seicht (John Sinclair der Krimiszene ?)

— Seacow13
Seacow13

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  • Rezension zu "Die Besucherin" von Ruth Rendell

    Die Besucherin
    libri

    libri

    21. May 2012 um 07:52

    Das Buch stand schon seit Jahren in meinem Bücherregal. Endlich habe ich es gelesen. Enttäuscht war ich nicht, war ein interessanter, sehr tiefgehender Kriminalroman. Ganz die alte Schule - nicht die Morde und das Blutvergiessen stehen im Vordergrund, sondern die Beweggründe der Charaktere. Tolle Abwechslung !