Ruth Rendell Portobello

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Inhaltsangabe zu „Portobello“ von Ruth Rendell

Eugene Wren is fifty, with prematurely white hair. He is too secretive for his own good. But he has cut back radically on his alcohol consumption and has given up cigarettes. Which is just as well, considering he is going out with a doctor. For all his good intentions, though, there is something he doesn't want her to know about. (Quelle:'Flexibler Einband/18.03.2009')

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    Portobello

    Fornika

    07. March 2015 um 16:06

    Der wohlhabende Galerist Eugene Wren findet auf der Straße einen Umschlag mit 115 Pfund. Anstatt ihn heimlich einzustecken, sucht er per Aushang den rechtmäßigen Besitzer; und löst so unvorhergesehene Ereignisse aus, die Menschen verschiedenster Herkunft zusammenführen.  Die Portobello Road in Notting Hill, London ist Schauplatz dieses Romans. Vorsichtig verbindet Rendell die Lebensfäden ihrer Protagonisten, die auf den ersten Blick außer dem Wohnort nichts gemein haben. Die große Stärke dieser Geschichte sind eben diese Charaktere, die zunächst alltäglich und etwas langweilig erscheinen, auf den zweiten Blick lassen sie jedoch ihre Tiefe erkennen. Rendell schildert Figuren aus allen gesellschaftlichen Schichten, am wohlhabenden Ende findet sich Eugene wieder, am anderen Ende z.B. der Kleinkriminelle Lance Platt. Jeder hat mit seinen ganz persönlichen Dämonen, Problemen und Ängsten zu kämpfen und die Autorin entrollt die jeweiligen Hintergründe sehr gekonnt. Man darf sich vom Klappentext nicht irritieren lassen, es handelt sich bei „Portobello“ keinesfalls um einen Krimi, wer hier einen spannenden Kriminalfall rund um das gefundene Geld erwartet, wird auf jeden Fall enttäuscht werden. Leider hatte die Story im Mittelteil erhebliche Hänger und Längen, tritt auf der Stelle und man fühlt sich fast zum Vorblättern verführt. Hat man dann aber das letzte Drittel erreicht, wird man erfreulicherweise wieder in den Bann gezogen und mit dem Ende versöhnt. Notting Hill als Dreh- und Angelpunkt wird sehr anschaulich dargestellt und die Atmosphäre gut eingefangen. Fazit: eine ordentliche Gesellschaftsstudie im kleinen Rahmen, leider mit einem schwachen Mittelteil geschlagen.

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