Ruth Rendell Urteil in Stein

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Inhaltsangabe zu „Urteil in Stein“ von Ruth Rendell

Als die großbürgerliche Familie Coverdale die tüchtige Eunice als Haushälterin einstellt, ahnt sie nicht, dass damit das Schicksal der Familie besiegelt ist denn mit ihr hat sie sich den Tod ins Haus geholt ... Ein Meisterwerk der "Queen of Crime"!

Extrem langweilig......aber wie soll´s auch spannend werden, wenn man immer und immer wieder gesagt bekommt, wer der Mörder ist und wer die Opfer sind. Einzig das Motiv bleibt bis zum Schluss halbwegs unklar, aber das interessiert dann auch schon fast nicht mehr. Ich fand´s nicht gut. Rechts oben in der Inhaltsangabe steht: "Ein Meisterwerk der "Queen of Crime"!.....na da möcht ich aber nicht eines ihrer schlechteren Bücher lesen müssen.

— SFotto
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  • Urteil in Stein

    Urteil in Stein
    lipophil

    lipophil

    15. May 2015 um 06:54

    Eunice Parchman kann nicht lesen. Das gedruckte Wort bedeutet ihr erst nur nichts und wird immer späteren Leben gar bedrohlich. Eunice ist es gwohnt zu arbeiten, Menschen bedeuten ihr nichts, sind eher Mittel zum Zweck. Skrupel kennt sie nicht, Erpressung macht ihr nichts aus, Empathie ist ein Fremdwort. Und genau das wird zum Problem: bei der Arbeit bei den Coverdales - einer gebildeten Familie aus der britischen Oberschicht - fürchtet sie stets, als Analphabet enttarnt zu werden und bemerkt nicht die immer wieder ausgestreckten versöhnlichen Hände. Sie lernt Joan Smith aus dem Dorf kennen, die immer mehr dem religiösen Wahn verfällt. Schließlich eskaliert die Situation. Obwohl auf der ersten Seite bereits gesagt wird, dass Eunice und Joan die komplette Familie auslöschen werden, ist es spannend zu lesen, wie es dazu kommt. Man beobachtet die Entwicklung fast wie ein Feldforscher und es macht den Anschein einer Lawine, die man nicht aufhalten kann - oder will!

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  • Rezension zu "Urteil in Stein" von Ruth Rendell

    Urteil in Stein
    Ivan_Isaacs

    Ivan_Isaacs

    26. July 2007 um 19:49

    Blörg. Columbo, nur eine Stufe weiter. Wir kennen also Mörder und die Opfer (was die Autorin auch alle paar Seiten nervigerweise wiederholt und wiederholt und wiederholt...), man kriegt in munterer Langeweile erzählt, warum all das passiert ist, was passiert ist und kurz vor Schluß kommt dann so ein Polizist, der den Fall aufklären soll. So garnicht mein Fall. Bei einem "Krimi" möchte ich mitraten.

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