Ruth Rendell Was die Schatten verbergen

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Inhaltsangabe zu „Was die Schatten verbergen“ von Ruth Rendell

50 Jahre Inspector Wexford! Ruth Rendell schreibt Krimigeschichte.

Chief Inspector Wexford hatte eigentlich gehofft, dass ihm Eric Targo nie wieder unter die Augen treten würde. Doch nun ist er zurück in Kingsmarkham - klein, muskelbepackt und so arrogant wie eh und je. Als Wexford noch ein junger Polizist war, fand man eine Frau namens Elsie Carroll erwürgt in ihrem Schlafzimmer. Kurz darauf starb eine zweite Frau. Sein Instinkt sagte Wexford, dass Eric Targo der Mörder war - ein Psychopath, der immer wieder zuschlagen würde. Nur die Beweise fehlten.

Nun, während der Ermittlungen in einem neuen Fall, fühlt Wexford sich zurückversetzt zu den Anfängen seiner Karriere als Kommissar. Und Targo ist nicht der einzige Geist aus der Vergangenheit, der zurückgekehrt ist, um ihn im Hier und Jetzt zu verfolgen ...

Eher langweiliger Krimi mit sehr dünner Story

— liacuja

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  • Ein intelligenter, klug durchdachter Kriminalroman

    Was die Schatten verbergen

    Havers

    02. September 2014 um 19:15

    Fragt man nach den Grandes Dames des englischen Kriminalromans, fallen einem natürlich sofort P.D. James und Ruth Rendell ein. Von Letztgenannter ist gerade „Was die Schatten verbergen“ erschienen, Band Nr. 22 der Inspector Wexford-Reihe (im Original liegen bereits zwei weitere vor). Und man kann es kaum glauben, aber seit Wexfords ersten Ermittlungen in „Alles Liebe vom Tod“ sind bis heute fünfzig Jahre vergangen.   Er ist zwar mittlerweile Chief Inspector geworden und in die Jahre gekommen, aber ermittelt noch immer in Kingsmarkham, Sussex, wo er auch seine Karriere begonnen hat. Am Ende seines Berufslebens gibt es noch immer ein Gespenst, das ihn aus diesen Anfangstagen verfolgt: Eric Targo, ein arroganter Psychopath, von Wexford des Doppelmordes verdächtigt, den er ihm aber nicht nachweisen konnte. Und Targo war sich dessen absolut bewusst. Viele Jahre war er verschwunden, aber dann taucht er plötzlich wieder in Kingsmarkham auf – und es gibt wieder Tote. Liegt der Inspector mit seiner Vermutung doch richtig? Und welche Verbindung hat Targo zu der pakistanischen Familie, deren Tochter offenbar zwangsverheiratet werden soll, wie Wexfords Kollegin Hannah Goldsmith herausgefunden haben will?   Ruth Rendell ist nicht unbedingt dafür bekannt, die temporeichen, actionlastigen Krimis zu schreiben. Ihr Schwerpunkt liegt vielmehr auf der psychologischen Komponente, den Ursachen, die das Verhalten von Menschen bedingen und sie im schlimmsten Fall zu Mördern werden lassen.   Sie nutzt Rückblenden und wechselt zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem hin und her, schaut sich das Privatleben ihrer Protagonisten ganz genau an, beleuchtet deren Beziehungen, beschreibt Gespräche und erzeugt auf diesem Wege Spannung.   Außerdem gibt es in ihrem neuesten Kriminalroman „Was die Schatten verbergen“ neben der Haupthandlung noch zahlreiche Nebenschauplätze, über die die Autorin gesellschaftspolitische Themen, die ihr am Herzen liegen, einarbeitet. So entsteht nach und nach eine komplexe Geschichte, die über das genreübliche Whodunit weit hinausgeht und den Leser von Seite zu Seite mehr an den Text fesselt.   Ein intelligenter, klug durchdachter Kriminalroman – klare Leseempfehlung meinerseits!

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