Ruth Ware In a Dark, Dark Wood

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Inhaltsangabe zu „In a Dark, Dark Wood“ von Ruth Ware

Nora hasn't seen Clare for ten years. Not since the day Nora walked out of her old life and never looked back. Until, out of the blue, an invitation to Clare's hen party arrives. A weekend in a remote cottage - the perfect opportunity for Nora to reconnect with her best friend, to put the past behind her. But something goes wrong. Very wrong. And as secrets and lies unravel, out in the dark, dark wood the past will finally catch up with Nora. "This year's hottest crime novel." (Independent). "Genuinely chilling and totally compulsive." (Sunday Mirror). "Mesmerising." (Guardian). "You won't be able to put down this creepy page-turner." (Closer). "A tense, terrifying novel." (Clare Mackintosh, author of I Let You Go).

i loved it

— Pat82

Ein Unerwartetes Ende und eine spannende Handlung!

— _myworldofbooks_

Endlich weider ein Thriller der mich packen kann!

— Agnes13

Die Vergangenheit holt die Protagonisten schneller ein, als geplant...

— kassandra1010

Angenehmer in Stil und Sprache. Handlung etwas zäh.

— Katrin_Bongard

Atmosphärischer, femininer Thriller in bester "Gone Girl"-Manier, der leider erst spät zündet und sich mehrmals bei Genre-Klischees bedient.

— dreadwolfdreams

Softer slowmotion Thriller!

— Micha1985

Ein Thriller ohne Thrill-Effekt. Dennoch netter Zeitvertreib für Zwischendurch!

— Alondria

Etwas mehr Spannung erwartet, als das Buch hergegeben hat.

— Sarafinchen

Leider ent­täu­schend. Kaum Spannung, Geschichte vorhersehbar und sehr klischeehaft. Dafür einfach zu lesen.

— Insomnia1106

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  • Die Vergangenheit ruht nicht!

    In a Dark, Dark Wood

    kassandra1010

    01. August 2016 um 12:35

    Zwei Freundinnnen, zwei Vergangenheiten und eine lange Zeit dazwischen. Ruth Ware hat mit "in a dark dark wood" einen Roman geschaffen. Das als "bester Thriller" des Jahres beworbene Buch ist für mich als Leser jedoch sehr weit entfernt von diesem Genre und passt eher in die klassische Romansparte.Nora und Clare treffen sich nach sehr langer Zeit wieder und Nora versucht, die Vergangenheit wieder aufzuholen. Natürlich lag die lange Trennung an ihr, flüchtete sie doch damals von heute auf morgen aus ihrem alten Leben heraus. Aber die Zeit lässt sich nicht aufholen und die Zwischenzeit bringt nicht nur positives mit sich....In Erwartung eines Thrillers und mit der Feststellung, das es sich für mich doch eher als ein Roman entpuppte, gibt es leider Punkteabzug. Die Story selbst war nicht schlecht, aber mir fehlte gänzlich die Spannung.

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  • This year's hottest crime novel?

    In a Dark, Dark Wood

    Katrin_Bongard

    31. July 2016 um 15:30

    "In a dark dark wood" habe ich im Rahmen einer Leserunde geben, und ich muss zugeben, wäre die Leserunde nicht gewesen, hätte ich das Buch nach den ersten Seiten weggelegt. Die Sprache mochte ich, die schnellen und frischen Dialoge, aber die Dramaturgie der Geschichte enttäuschte mich. Da man - aufgrund der Vorankündigung - einen mitreißenden Thriler erwartet, irritiert der Beginn des Buchs, der eher auf eine sich langsam entwickelnde Beziehungsgeschichte hindeutet. Es werden viele - zu viele - Figuren eingeführt, und bei keiner ist man sich sicher, ob sie sich merken sollte. Auch die Hauptfigur Nora bleibt distanziert, leider auch zum Leser. Aber - das ist das Schöne an Leserunden - wenn andere mitlesen und einem versprechen, dass der zweite Teil des Buches doch erheblich spannender wird, dann nimmt man das Buch nach Monaten wieder in die Hand und gibt ihm eine zweite Chance.Denn es ist ja auch nicht fair, auf die reißerischen Slogans des Verlages hereinzufallen. Ich hätte das Buch wohl eher mit: Ein sensibles Psychogram einer Freundesgruppe, die sich nach Jahren … ihren Schatten stellen muss … oder so ähnlich beworben. Wobei: Es gibt eine Hauptfigur - Nora -, der allerdings schon auf den ersten Seiten durch den Nebencharakter Nina die Show gestohlen wird. Was ja nicht schlimm ist. Einheit von Ort und Handlung schaffen eine recht überschaubare Situation und die leichten Schauereffekte mögen viele bestimmt lieber als die zurzeit üblichen extrem blutigen Thriller. Das Buch kann man sehr gut in Englisch lesen - ich schlage am Kamin und in einem Ferienhaus dafür vor. Nur ein Wald sollte vielleicht nicht in der Nähe sein ...

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  • Leserunde zu "In a Dark, Dark Wood" von Ruth Ware

    In a Dark, Dark Wood

    PenguinRandomHouseUK

    Liebe Leser,ich verlose 25 Exemplare von Ruth Ware's Thriller In A Dark, Dark Wood. Also ab in den Lostopf!DAS BUCHNora hasn't seen Clare for ten years. Not since the day Nora walked out of her old life and never looked back. Until, out of the blue, an invitation to Clare’s hen party arrives. A weekend in a remote cottage - the perfect opportunity for Nora to reconnect with her best friend, to put the past behind her. But something goes wrong. Very wrong.And as secrets and lies unravel, out in the dark, dark wood the past will finally catch up with Nora.'Genuinely chilling and totally compulsive'Sunday Mirror'Mesmerising'Guardian'You won't be able to put down this creepy page-turner'Closer'This year's hottest crime novel'IndependentTHE AUTHORRuth Ware grew up in Lewes, in East Sussex. After graduating from Manchester University she moved to Paris, before settling in north London. Married, with two small children, she has worked as a waitress, a bookseller, a teacher of English as a foreign language and a press officer. Her debut thriller, In a Dark, Dark Wood was a Sunday Times and New York Times Top Twenty bestseller and has been optioned by Reese Witherspoon.HIER GEHT ES ZUR LESEPROBEViel Erfolg!Liebe Grüße aus London,Svenja

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  • In a dark, dark wood there was a dark, dark house...

    In a Dark, Dark Wood

    dreadwolfdreams

    06. July 2016 um 20:29

    Wer „In A Dark, Dark Wood“ zum ersten Mal in den Händen hält, dem werden neben dem außergewöhnlich gestalteten Titel auch die zahlreichen positiven Kritiken ins Auge fallen, mit denen der Buchumschlag übersät ist. „Hypnotisierend“ soll dieses Buch sein, ein „gruseliger Pageturner“ also – da bleibt dem Leser kaum etwas Anderes übrig, als eine kleine Revolution des Thriller-Genres zu erwarten. Warum „In A Dark, Dark Wood“ diese Erwartungen nicht oder zumindest nicht vollständig erfüllen kann, werde ich im Folgenden besprechen. Direkt zu Beginn sei zumindest so viel gesagt: das Buch hat mich insgesamt gut unterhalten, es ist daher also keinesfalls schlecht oder langweilig. Zugegebenermaßen bin ich jedoch erst seit relativ kurzer Zeit im Thriller-Genre unterwegs und kann daher nur begrenzt Vergleiche mit anderen Genre-Größen anstellen. Wer jedoch häufiger zu Thrillern greift und auch etwas härtere Kost schätzt, wird sich wahrscheinlich nach den ersten fünfzig Seiten einem anderen Buch zuwenden. Die (überschaubaren) Charaktere kommen dem erfahrenen Leser sehr schnell bekannt vor, da sie leider zu klischeehaft und teilweise unfreiwillig komisch dargestellt werden. Da hätten wir zum Beispiel Nina, die attraktive brasilianische Ärztin mit derbem Mundwerk, oder Flo, die hyperaktive Frohnatur, deren Freundschaft zu Clare schon als Obsession bezeichnet werden kann. Dass ausgerechnet Hauptfigur Nora den introvertierten, menschenscheuen Autorentypus verkörpert, ist gerade in puncto Identifikation leider nicht die klügste Wahl. Sie bleibt, wie die meisten ihrer Mitstreiter, meist sehr blass und durchläuft keine signifikante Entwicklung. Die Handlung selbst verläuft schleppend, manchmal sogar wie in Zeitlupe. Problemlos ließen sich vierzig Seiten in einem Satz zusammenfassen, ohne relevante Ereignisse zu vernachlässigen. Diese wirken mitunter wie aus einem Thriller-Baukasten entnommen: oftmals geben sich abgenutzte Schauerereignisse die Klinke in die Hand. Trotzdem will sich der Thrill-Effekt nicht so recht einstellen, gerade in der ersten Hälfte droht „In A Dark, Dark Wood“ viele Leser zu verlieren. Ihr habt richtig gelesen: das Buch lässt sich tatsächlich akkurat in zwei Hälften trennen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und eigentlich zwei getrennte Rezensionen verdienen. Denn wer bis zum Ende der ersten Hälfte durchhält, wird in der zweiten Hälfte mit dem Pageturner belohnt, den das Cover verspricht: die Handlung ist knackig komprimiert und Autorin Ruth Ware zieht alle Register, um endlich der Atmosphäre eines Thrillers gerecht zu werden. Die Charaktere wollen immer noch nicht so recht aus ihren Stereotypen heraus, gehen jedoch weiter, als man es noch in der ersten Hälfte erwartet hätte. Klasse in Szene gesetzt ist hier auch der Wald als Schauplatz, der für die düstere, bedrohliche Stimmung sorgt. Was es letztlich mit der Einladung zur Junggesellinnenfeier auf sich hat, wird in einem spannenden, wenn auch nicht allzu überraschenden Finale geklärt, das mich trotz aller vorherigen Klischees doch überzeugen konnte. Die Brutalität hält sich dabei sehr in Grenzen, sodass ich das Buch einem Publikum ab ca. 16 Jahren empfehlen würde. Fazit: Dem Vergleich mit Genre-Größen hält „In A Dark, Dark Wood“ nicht stand, dafür sind einfach die Charaktere und Ereignisse zu klischeehaft. Dennoch weiß das Buch zu unterhalten: was der Handlung an Originalität und Tempo fehlt, wird gerade in der zweiten Hälfte durch Atmosphäre und Spannung wieder ausgeglichen. Wer trotz aller Warnungen einen vorsichtigen Vergleich wagen möchte, sollte am ehesten „Gone Girl“ zu Rate ziehen: ein femininer, leiser Thriller, der seine Zeit braucht, um sich zu entfalten. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei Penguin Random House (UK) bedanken, da mir das Buch im Rahmen einer Leserunde zur Verfügung gestellt wurde.

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    • 3
  • Finger weg!

    In a Dark, Dark Wood

    Dreamworx

    26. June 2016 um 14:01

    Vor 10 Jahren hat Nora ihre unschöne Vergangenheit hinter sich gelassen und einen Neuanfang gestartet. Doch nun wird sie von der Einladung zur Junggesellinnenparty ihrer ehemaligen Freundin Clare überrascht. Nach einigen Überlegungen sagt Nora ihre Teilnahme zu. Die Feier findet im nördlichen England in einem einsamen Glashaus mitten im Wald zur Winterzeit statt und Teilnehmer sind nur wenige illustre Gäste aus Clares Freundeskreis. Schnell wird klar, dass Nora die Erlebnisse aus der Vergangenheit noch nicht verarbeitet hat und sie nun wieder einholt. Die Feier bleibt nicht ohne katastrophale Folgen…Ruth Ware hat mit ihrem Buch „In a dark dark wood“ einen Thriller vorgelegt, der in der Presse in den höchsten Tönen gelobt wurde. Der Schreibstil ist vielversprechend und zu Beginn lässt sich die Geschichte auch ganz spannend und fesselnd an. Doch leider ist die Luft bei diesem Buch schnell raus, denn der Leser weiß viel zu früh, was passiert ist und quält sich regelrecht durch den Rest des Buches, der sich eigentlich gar nicht mehr los. Schade eigentlich, denn das Setting für die Handlung war interessant gewählt, denn mitten im Wald, wo es keinen Empfang für Handy und Co. Gibt, wo die Protagonisten nur auf sich allein gestellt sind, wären jede Menge Möglichkeiten gegeben, die Spannung bis ins Unermessliche zu steigern. Doch so plätschert die Geschichte nur so vor sich hin und die Bezeichnung „Thriller“ ist einfach zu hoch gegriffen für dieses Buch.Die Charaktere sind zwar interessant ausgewählt, leider bleiben sie farblos und hinter den in sie gesetzten Erwartungen zurück, da sie wenig ausgestaltet sind. Nora wirkt wie auf der Flucht, sie hat die vergangenen Erlebnisse noch nicht verarbeitet und meint, mit dem Besuch der Party einen Abschluss zu finden. Oftmals wirkt sie verunsichert, und die in der Handlung eingefügten Flashbacks in Bezug auf ihre Vergangenheit verstärken diesen Eindruck noch. Clare, die Braut und ehemalige Freundin von Nora, wirkt selbstbezogen und arrogant, hält sich für den Mittelpunkt des Universums. Auch die anderen Charaktere sind wenig sympathisch und der Leser bekommt einfach keinerlei Bezug zu ihnen. „In a dark dark wood“ sollte ein Thriller werden, ist aber allenfalls einem „gewollt und nicht gekonnt“ einzuordnen. Alle Krimiliebhaber sollten von diesem Buch die Finger lassen. Der Hype um diesen Roman ist völlig überzogen und absolut unverständlich.

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  • In a dark, dark Wood

    In a Dark, Dark Wood

    Micha1985

    30. May 2016 um 11:55

    Inhalt: Nora wird auf den Junggesellenabschied ihrer ehemals besten Freundin eingeladen. Doch sie hat diese eigentlich seit 10 Jahren nicht mehr gesehen. Warum also nur?   Fazit: Es war nicht schlecht das Buch... Ziemlich langsam erzählt, wenig Aktion... Aber die Spannung hat sich dennoch gut aufgebaut und mit dem Ende hätte ich so nicht gerechnet. Es hat mich doch ziemlich gefesselt das Buch. War aber halt doch ziemlich ruhig einfach, weswegen es nur 3 1/2 Sterne bekommen hat und keine vier. Es ist auf jedenfall ein softer Thriller. Nichts zu Tode erschreckendes dabei. ;) (Worüber ich persönlich ja immer ganz froh bin... *lol*) Es war auf jedenfall mal wieder schön etwas in englisch zu lesen. Sollte ich öfters mal wieder machen! :)

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  • langweilig

    In a Dark, Dark Wood

    katze-kitty

    29. May 2016 um 11:59

    Nora wird nach 10 Jahren ohne Kontakt zu dem Junggesellinnenabschied ihrer damals besten Freundin Clare eingeladen. Zusammen mit Nina fährt sie in das abseits gelegene Cottage in einem Waldstück und trifft dort auf Flo, Clares beste Freundin, Melanie, Tom und natürlich Clare. Sie findet dort heraus, das Clare James heiraten will- Noras Ex, der vor 10 Jahren per SMS mit ihr Schluss gemacht hat..."In a dark, dark Wood" ist  ein Roman von Ruth Ware und wird auf Cover und Rückseite als creepy, page-turner und terrifiying beschrieben. Leider fand ich das Buch überhaupt nicht spannend und auch nicht irgendwie mitreissend. Es hat mich nicht gegruselt oder sonst in Angstzustände versetzt. Im Gegenteil bis auf einen etwas spannenderen Abschnitt fast am Ende war es eher langweilig und teilweise vorhersehbar.Die Charaktere haben mich bis auf Flo, die sehr merkwürdig, unsymphatisch und überdreht war auch nicht überzeugen können.Was gut war, war das die ganze Geschichte über eine etwas düstere und beklemmende Grundstimmung herrschte. Man hoffte die ganze Zeit auf den großen Knall, der dann allerdings als kleines Flackern daherkam. In Erwartung eines spannenden Thrillers wurde ich leider mit diesem Buch enttäuscht.

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  • Nicht ganz so "creepy" & "terrifying" wie erhofft

    In a Dark, Dark Wood

    HarIequin

    28. May 2016 um 14:40

    Überraschend erhält Nora eine Einladung zum Junggesellinnenabschied ihrer einstigen Freundin Clare. Das letzte Mal gesehen haben die beiden sich vor 10 Jahren, bevor Nora ihrem alten Leben den Rücken kehrte und alles hinter sich ließ. Um endlich mit der Vergangenheit abzuschließen, gibt Nora der Sache eine Chance und sagt zu. Stattfinden soll das Ganze in einem abgelegenen Haus im Wald mit einer kleinen Gruppe, bestehend aus Clares Freunden. Doch aus dem ausgelassenen Wochenende wird nichts, denn die Vergangenheit ist noch immer präsent und fordert ihren Tribut in Form einer Katastrophe. Eine Bewertung fällt mir hier sehr schwer. Einerseits habe ich es super schnell durchgelesen, andererseits weißt das Buch aber auch genug Mängel auf. Aber fangen wir viel weiter vorne an: was habe ich mir vorher eigentlich erwartet? Die Geschichte spielt in einem einsamen Haus im Wald, also dachte ich an einen versteckten Stalker, gruselige Spaziergänge oder dass plötzlich einer spurlos verschwindet. Das alles mit einer unerwarteten Wendung, einem unvorhersehbaren Ende und intensiver Spannung. Was habe ich bekommen? Einen Junggesellinnenabschied, bei dem  alle brav zusammen bleiben und unsere Protagonistin nur mal kurz im Wald joggen geht. Der Wald lohnt sich hier also definitiv nicht. Immerhin war das Ouija-Board dabei, ein bisschen was muss man seinem Leser ja doch bieten. Hinzu kommt auch noch, dass die Szenerie sich zur Hälfte in einem Krankenhaus abspielt. Richtig gruselig wurde es allerdings leider nie und meine Nerven waren auch nicht unbedingt zum zerreißen gespannt. Unter „A tense, terrifying novel“ stellt man sich einfach mehr vor. Und dann das Ende… Es gibt einen Punkt, da nimmt man einem Charakter seine Dummheit einfach nicht mehr ab. Und hier konnte ich nur noch die Augen verdrehen, wie man das Offensichtliche so dermaßen  ignoriert hat. Was ich nicht erwartet habe, waren die Charaktere, die (für mich) überraschend ausgearbeitet und originell waren. Und auch, dass man bis zur Hälfte keine Ahnung hatte, was eigentlich los ist und welches Verbrechen noch passiert. Obwohl sich diese Rezension eher negativ liest, muss ich doch anmerken, dass „In A Dark, Dark Wood“ für mich ein Page-Turner war. Um ein Buch in 2 Tagen durchzulesen, muss es ja doch irgendwo einen Unterhaltungswert besitzen. Alles in allem fällt meine Bewertung daher durchschnittlich aus. Kann man lesen, muss man aber auch nicht.  

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  • [Rezension] Ruth Ware: In a Dark, Dark Wood

    In a Dark, Dark Wood

    Alondria

    28. May 2016 um 12:30

    Das Buch Nora hasn't seen Clare for ten years. Not since the day Nora walked out of her old life and never looked back.Until, out of the blue, an invitation to Clare's hen party arrives. A weekend in a remote cottage - the perfect opportunity for Nora to reconnect with her best friend, to put the past behind her.But something goes wrong.Very wrong.And as secrets and lies unravel, out in the dark, dark wood the past will finally catch up with Nora. Das hat mir gefallen: Ich habe schon einige englische Bücher in meinem Leben gelesen, aber meist waren es Bücher von amerikanischen Autoren. Obwohl es sich in diesem Buch um britisches Englisch handelt, hatte ich keinerlei Probleme damit und ich kann sogar sagen, dass es mir vor allem in der Umgangssprache sehr gut gefallen hat. Es war leicht zu lesen und zu verstehen, durch den Schreibstil war die Story sehr kurzweilig - man hat beim Lesen kaum gemerkt, dass man schon wieder 30 Seiten gelesen hat!Die Story an sich klang schon im Klappentext sehr vielversprechend für mich und ich wurde dabei auch kaum enttäuscht. Die Autorin versteht es, den Leser hinzuhalten und immer nur häppchenweise mit Informationen zu versorgen. Dadurch ist man angeregt, sich selbst eine Lösung zusammenzuspinnen und zu versuchen, das ganze Geschehen irgendwie zu interpretieren. Ich mag es, wenn man beim Lesen etwas mitdenken kann / muss.Zum Cover kann ich nur sagen, dass es mir unglaublich gut gefallen hat. Die Schrift ist in verschiedenen rosa-rot Tönen abgestuft und die Frau im roten Mantel wirkt geheimnisvoll und bewirkt bei mir eine leichte Gänsehaut. Das hat mich enttäuscht: Leider muss ich hier sagen, dass mich das Wichtigste an Büchern überhaupt enttäuscht hat: Die Protagonisten. Sie wirken alle sehr oberflächlich und stereotypisch. Die Autorin hat den einzelnen Figuren absolut keine charakterliche Tiefe zugestanden, dementsprechend wirken alle etwas flach. Eine hysterische Protagonistin ist von Anfang bis Ende hysterisch - keinerlei emotionale oder charakterliche Abstufungen, als würde man immer nur auf eine einzige Art und Weise handeln. Das hat dem Lesevergnügen hier und da natürlich einen ziemlichen Dämpfer versetzt. Hier hätte ich mir einfach mehr Individualität gewünscht, denn so konnte ich mich in keine einzige Person hineinversetzen.Und noch etwas hat mich nicht gerade zufriedengestellt: Das Buch gehört zu dem Genre "Thriller". Ich frage mich allerdings, wo hier der Thrill war?! Unter Thriller verstehe ich ein Buch, das Spannung von der ersten Seite an aufbaut und erst ganz zum Schluss die Luft rauslässt. "In a Dark, Dark Wood" hat allerdings sehr langweilig angefangen und hatte kaum Höhepunkte, die einem Thriller gerecht werden könnten. Fazit Für die Leser unter euch, die einen richtig guten Thriller lesen wollen, kann ich das Buch leider nicht empfehlen. Der Thrill-Effekt hat mir von vorne bis hinten gefehlt, die Spannung kommt nur zum Schluss etwas auf, den Protagonisten fehlt es an charakterlicher Tiefe. Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt, aber als einfacher Krimi für Zwischendurch ist es aber gar nicht mal so schlecht. Als Leser kann oder muss man hier und da mitdenken, was das Ganze etwas spannender werden lässt.

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  • Nachts im dunklen Wald....

    In a Dark, Dark Wood

    Sarafinchen

    26. May 2016 um 19:41

    ... Befindet sich auf einmal Nora, die nach 10 Jahren ihre damals beste Freundin Clare auf deren Junggesellinnen Abschied wieder sieht. Sie wurde von der Organisatorin Flo eingeladen und bis auf Nina, die mit Nora und Clare zusammen in der Schule war, kennt Nora niemanden. Nicht nur einmal fragt sich Nora, warum sie die Einladung angenommen hat. Vor allem als Clare ihr erzählt, wer der Bräutigam ist. Werden wir die Geschichte, die hinter Noras damaligen Cut mit ihrer Vergangenheit steckt, erfahren? Nora wird mit den all den dunklen Geheimnissen konfrontiert und wird sich wünschen, niemals in das Glashaus mittem im Wald gekommen zu sein. Die Geschichte ist recht gut und flüssig erzählt, das Englisch größtenteils gut zu verstehen. Die Personen hätten etwas mehr Leben und Background verdient. Leider fehlen mir persönlich unerwartete Wendungen und etwas mehr Nervenkitzel, um das Genre THRILLER zu verdienen. Für mich ganz klar eine Sommerlektüre für den Urlaub, kein tiefgehender Triller.

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  • Konnte mich leider nicht überzeugen

    In a Dark, Dark Wood

    Insomnia1106

    26. May 2016 um 18:24

    "In a dark dark wood" von Ruth Ware war ein englisches Buch, auf das ich mich sehr gefreut habe. Durch all die guten Pressestimmen im Internet verspricht es eine tolle Geschichte, doch es tut mir wahnsinnig Leid nur 2 Sterne vergeben zu können. Das positive: Das Buch ist in einer sehr einfachen Sprache geschrieben. Es ist einfach und verständlich, und wenn jemand mit englischen Büchern anfangen möchte, kann ich nur sagen dass dieses Buch optimal dafür ist.Doch leider überwiegen die negativen Punkte. Spannung gab es für mich nur im Prolog. Dann habe ich immer und immer wieder auf eine spannende Wendung gehofft, ich habe mich Seite für Seite mehr gequält und mich öfters dabei erwischt, Zeilen zu überfliegen und nicht richtig bei der Sache zu sein. Es fiel mir schwer, das Buch zu Ende zu lesen, aber ich wollte der Geschichte eine Chance geben, sich doch noch zum besseren zu wenden. Doch leider stieg die Spannung nicht an.Die Geschichte ist vorhersehbar, und die Charaktere sind wie der Inhalt absolut oberflächlich und klischeehaft, was einem das Lesen nicht wirklich einfacher macht. Sympatische Personen findet man eher weniger.Es wirkt wie eine Gruselgeschichte die man schon so oft gehört hat: Ein Haus mitten im nirgendwo, ein Telefon das nicht geht, kein Handyempfang, jemand geistert draußen um das Haus herum, es wird ein Ouija-Brett verwendet... Ich finde es wahnsinnig Schade, dass mich das Buch nicht überzeugen konnte. Der erste Eindruck hat viel versprochen, doch leider kam es ganz anders als gedacht.

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  • Wenn der Thrill-Effekt fehlt!

    In a Dark, Dark Wood

    Janosch79

    Im Blickpunkt des englischsprachigen Krimis steht Nora, die zu einer Junggesellinnen-Party ihrer Freundin Claire eingeladen wird. Beide waren vor Jahren beste Freundinnen. In einem abgelegenen Waldstück findet sich die illustre Runde zu ihrer Party in einem Cottage ein.Danach nehmen die Dinge einen seltsamen Verlauf.Eigentlich ist dieses Szenario wie gemalt für einen packenden Krimi oder Thriller. Doch der Schein trügt leider ein wenig. Zwar ist der Autorin sehr daran gelegen, den Ort des Geschehens als Steilvorlage für Psychothrill vom Feinsten zu nutzen, doch das Ganze erinnert eher an ein psychologisches Kammerspiel.Spannung ist definitiv vorhanden. Zu erwähnen wäre der Ort, von dem es kein Entrinnen zu geben scheint. Ein Telefon, das nicht mehr funktionstüchtig ist, der dunkle Wald rund um das Haus und die Gruppe von jungen Frauen, die sich persönlich überhaupt nicht kennen und diese Situation nun irgendwie aushalten müssen.Ruth Ware streut auch immer wieder Perspektiv-Wechsel ein, um den Spannungsfaktor zu erhöhen. Eine gute Methode in meinen Augen. Auch die gut verständliche Sprache ist ein klarer Pluspunkt, denn das Buch lässt sich sehr gut lesen. Somit hätten auch Leser, die nicht sehr oft englische Lektüre lesen, überhaupt keine Probleme.Leider kann mich das Buch aber nicht bis zum Schluss fesseln, weil einfach die Klischees regieren. Das gesamte Geschehen wirkt konstruiert und mehr als vorhersehbar. Sehr schade, denn allein das Cover lässt auf einen packenden Thriller der besonderen Art hoffen.Trotzdem bietet dieses Buch dem Krimi-Leser solide Spannungsmomente, doch der typische Thrill fehlt leider. 

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    • 2
  • Rezi: in a dark, dark wood

    In a Dark, Dark Wood

    MimiiiLoveee

    20. May 2016 um 20:18

    Klappentext: Nora hasn´t seen Clare for ten years. Not since the day Nora walked out of her old life and never looked back. Until, out of the blue, an invitation to Clare´s hen party arrives. A weekend in a remote cottage - the perfekt opportunity for Nora to reconnect with her best friend , to put the past behind her. But something goes wrong. Very wrong. And as secret and lies unravel, out in the dark, dark wood the past will finally catch up with Nora.  Meine Meinung: Da ich das Buch in einer Buchverlosung gewonnen habe, habe ich mich wahnsinnig darüber gefreut es mit anderen zusammen lesen zu dürfen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass das Buch in England der absolute Renner ist! Leider wurden meine hohen Erwartungen enttäuscht. Es wollte einfach keine richte Spannung aufkommen... Zudem war mir die Geschichte an manchen Stellen etwas zu klischeehaft und vorhersehbar, was das Lesen etwas langweilig machte. Meiner Meinung nach hätte man aus der Geschichte viel mehr rausholen können! Vor allem, weil der Schreibstil von Ruth Ware mich komplett überzeugen konnte! Eine Empfehlung für: - Alle Englischanfänger, da das Buch sehr leicht zu verstehen ist - Einsteiger des Thriller-Genre   

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  • Kein klassischer Thriller- aber ein intensives, wenn auch klischeehaftes Psycho-Kammerspiel

    In a Dark, Dark Wood

    paevalill

    20. May 2016 um 15:10

    Mit dem als Thriller deklarierten "In a Dark, Dark Wood" erreichte Ruth Ware die Top 10 der New York Times und New Los Angeles Times und wird aktuell mit Reese Witherspoon als Hauptdarstellerin für Hollywood verfilmt. Die Erwartungen waren meinerseits insofern groß, auch wenn "Masse" natürlich niemals zwangsläufig "Klasse" bedeuten muss.Eins vornweg: Wer einen klassischen Thriller mit Schock- und Gruselmomenten sowie intelligente Plot-Twists erwartet, wird mit diesem Buch mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit sehr enttäuscht werden.Wer sich allerdings auf eine beklemmende Psycho-Kammerspiel-Mischung einlassen kann, dürfte sich mindestens solide unterhalten fühlen.Inhalt:Nach einem von einer Trennung verursachten abrupten Bruch mit ihrem bisherigen Leben, führt die sehr introvertierte Protagonistin Nora seit ca. 10 Jahren ein beinahe komplett abgeschiedenes, aber vermeintlich zufriedenes Leben als Schriftstellerin. Selbst den Kontakt zu ihrer ehemals besten und beliebten Freundin Clare verlor Nora.Als sie durch eine E-Mail von Clares scheinbar neuen besten Freundin Flo zu Clares Junggesellinnenabschied zu einer abgeschiedenen Hütte im Wald eingeladen wird, entscheidet sie sich nach intensivem Abwägen doch dazu, sich ihrer Vergangenheit zu stellen...Die Handlung findet vorrangig in stillen Zwischentönen statt und verdichtet sich erst ab etwa der Hälfte des Buchs zu einem grundsätzlich spannenden Plot, der nach und nach aufgelöst wird. Abgesehen von wenigen echten Spannungsmomenten, wie Fußspuren im Schnee oder offene Türen, gibt es kaum Anzeichen typischer Thriller-Elemente. Nicht mal die Hütte, die vorrangig aus Glas zu bestehen scheint, wartet mit grusligen oder allgemein angstbesetzten Situationen auf.Nein, die dennoch richtig beklemmende Stimmung entsteht stattdessen aus den mehr als merkwürdigen Interaktionen zwischen den verschiedenen Charakteren: Kaum greifbare Spannungen, Misstrauen und die fehlende Bereitschaft, sich aufeinander einzulassen, verraten von Anfang an, dass an der gesamten Konstellation etwas faul ist.Dass die Geschichte aus der Perspektive einer sehr introvertierten Protagonistin erzählt wird, erscheint mir gut gewählt. Mit den stillen Beobachtungen und der Gedanken- und Gefühlswelt steht und fällt der gesamte Plot.Leider bin ich hiermit schon beim negativen Teil der Rezension angelangt: Die Geschichte hätte durchaus verschiedene Möglichkeiten zur Auflösung angeboten. Letztlich entschied sich die Autorin aber für die offensichtlichste davon.Obwohl die Charaktere relativ stereotyp skizziert wurden, waren ihre Handlungen authentisch. Zum Glück war auch der Grund für den damaligen Lebenswandel und der Verschrobenheit der Protagonistin glaubwürdig, wodurch die Geschichte trotz gewisser Banalitäten zumindest "steht" - statt zu fallen.Sprachlich konnte mich die Autorin absolut überzeugen, sie beherrscht ihr Handwerk schlichtweg gut.Fazit:Trotz genannter Schwächen konnte mich der Roman durchaus unterhalten und hat im Großen und Ganzen eine positive Beurteilung verdient.

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  • Vorhersehbar

    In a Dark, Dark Wood

    Cambridge

    19. May 2016 um 19:24

    Das gute zuerst: der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Das Buch las sic h für mich sehr flüssig.Bis zur Hälfte war ich auch noch recht zufrieden mit dem Verlauf, aber nach und nach gab es dann doch Längen und immer mehr Kritikpunkte für mich.Das das Buch als Thriller vermarktet wird ist in meinen Augen ein Fehler. Es spricht somit die falsche Kundschaft an. Sogar ein wenig gruseliges und übernatürliches wird ein wenig suggeriert. Aber davon findet man im Buch nichts. Es ist eher ein düsteres Kammerspiel. Das einsame Haus im Wald spielt da nur eine kleine Rolle. Und der Wald eigentlich gar keine, außer das die Hauptfigur da joggen kann.Nora ist nie über ihre Jugendliebe hinweggekommen. 10 Jahre später, sie ist jetzt 26, lebt sie zurückgezogen und menschenscheu. Als sie von ihrer ehemaligen besten Freundin zu deren Junggesellinnenabschied  eingeladen wird, sagt sie nur sehr zögernd zu. Aber auch Clare hat Nora seid vielen Jahren nicht mehr gesehen und nun will sie die Kluft zwischen ihnen überbrücken. Irgendwas ist damals vorgefallen. Aber als die beiden sich endlich treffen, reden sie nicht darüber, nichts wird geklärt, und auch Clares Begründung, warum sie Nora nach so langer Zeit bei diesem Wochenende dabei haben wollte, ist sehr fadenscheinig. Das Wochenende läuft zwei Tage lang wie geplant. Doch dann passiert etwas unvorhergesehenes.Bis zur Hälfte war ich ganz zufrieden mit dem Buch. Es las sich angenehm. Ein wenig genervt war ich von der ein oder anderen Figur. Auch Nora war mir nicht sympathisch. Sie ist in ihrer Entwicklung nicht wirklich weitergekommen in den letzten 10 Jahren. Diese Jahre sind doch eigentlich die, in denen man erwachsen wird und reift. Aber nicht Nora. Sie trauert immer noch um eine verlorene Liebe, die 6 Monate dauerte als sie 15-16 war und unschön endete. Das ist schon etwas seltsam. Und wenn man das Ende dann kennt, auch nicht wirklich nachvollziehbar.Nach der Hälfte flachte das Buch dann ab. Vorher hatte ich es nicht als langweilig empfunden, danach kam gelegentlich so etwas aus. Manche Sachen kamen mir unnötig ausgewalzt vor, z.B. die Szenen im Krankenhaus, in dem Nora liegt nach jener verhängnisvollen Nacht. Das schien mir schon ein wenig wie Seitenschinderei und in-die-Länge ziehen. Die Auflösung ist dann leider recht banal und wenig überraschend.Ich vergebe 3 Sterne, weil ich es bis zur Hälfte recht gerne gelesen habe und mir die Sprache gefallen hat. Ich werde der Autorin deswegen auch noch eine Chance geben mit ihrem nächsten Buch.

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