Ruth Ware The Woman in Cabin 10

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Inhaltsangabe zu „The Woman in Cabin 10“ von Ruth Ware

From the bestselling author of Richard and Judy pick, "In A Dark, Dark Wood" comes Ruth Ware's next compulsive page-turner

This was meant to be the perfect trip.

The Northern Lights. A luxury press launch on a boutique cruise ship.

A chance for travel journalist Lo Blackwood to recover from a traumatic break-in that has left her on the verge of collapse, and to work out what she wants from her relationship.

Except things don’t go as planned.

Woken in the night by screams, Lo rushes to her window to see a body thrown overboard from the next door cabin. But the records show that no-one ever checked into that cabin, and no passengers are missing from the boat.

Exhausted, emotional and increasingly desperate, Lo has to face the fact that she may have made a terrible mistake. Or she is trapped on a boat with a murderer – and she is the sole witness...

Main character, Lo, made me almost stop reading. She seemed like someone recently released from a mental hospital. Suspense was missing.

— Petra_84

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  • Was alles auf einem Schiff passiert .....

    The Woman in Cabin 10

    Maritahenriette

    22. November 2017 um 12:44

    Lo Blackwood ist Journalistin. Sie nimmt an der Jungfernfahrt eines kleinen Luxuskreuzfahrtschiffes teil und soll darüber einen Reisebericht verfassen. Nach dem ersten Tag an Board und einiges an Alkohol beim Dinner,  wird Lo in der Nacht von einem Geräusch geweckt. Ist wirklich ein Mensch über die Reeling gestoßen worden oder hat Lo es nur geträumt?MEINE MEINUNG:Dieser Krimi spielt  bis fast zum Schluss komplett auf dem Schiff. Die Gäste sind handverlesen,  halben alle ihre Macken und es fließt für mich ein wenig zu viel Alkohol. Sowohl Schauplätze als auch sämtliche Personen konnte ich mir gut vorstellen. Der Handlungsstrang ist gut zu verfolgen,logisch aufgebaut und  zwischendurch etwas langatmig.Er ist aus der Sicht von Lo geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig, locker und gut zu lesen. Er lässt mir Platz für die eigene Fantasie und baut eine gewisse Grundspannung auf. Als Leser weiß man natürlich sofort das auf dem Schiff ein Verbrechen verübt wurde. Lo macht sich bei ihren Nachforschungen durch ihr sichtliches Alkoholproblem unglaubwürdig. So manches Mal wirkt  Lo etwas naiv und zeigt sich als "kleines Dummerchen". Trotzdem ist sie mir teilweise sympathisch. Weitere Protagonisten werden gut charakterisiert,  die Anzahl ist überschaubar und ich bin nie mit ihnen durcheinander geraten. Zum Ende des Krimis wird alles auf dem Schiff geklärt,  die Spannung steigt etwas an,  es ging nir  hier etwas zu schnell und ich hätte es wahrscheinlich ausführlicher schöner gefunden. Dann hat man oberflächlich auch etwas von deren Norwegischen Küste erfahren. FAZIT:"The Woman in Cabin 10 " von Ruth Ware gibt es ab dem 27.Dezember auch auf den deutschen Markt und wird vom dtv-Verlag veröffentlicht. Die Idee ist interessant und mal ein anderer Schauplatz. Trotz meiner oben genannte Mängel habe ich mich zu jeder Zeit unterhalten gefühlt. Einiges ist ja auch Geschmacksache. Taschenbuch:  15,99 EuroE-book           :  12,99 Euro ISBN-13: 978-3423261784

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  • Ruth Ware - The Woman in Cabin 10

    The Woman in Cabin 10

    miss_mesmerized

    29. June 2016 um 18:14

    After haven been burglarized, travel journalist Laura is happy to board a luxury cruiser to Norway. The small ship can host only a very limited number of guest who immediately get to know each other. Woken in her first night by screams, Laura rashes to her balcony where she believes to have been witness to an atrocious crime: a body has been thrown over the railing. Nobody wants to believe her because the cabin next to hers is meant to be empty. She is sure to have met a young woman early in the afternoon. Laura follows the signs of this unknown passenger and soon finds herself in real danger. When she ignores all warnings, she suddenly finds herself locked up in dark room. This thriller plays on the readers’ nerves. Starting with a scene in which the protagonist has to face an intruder in her apartment, you can imagine that her nerves are on edge. This makes it difficult to say if you believe her and her perception. Added to this her proneness to too much alcohol and antidepressants – you have to question her story at some point. This keeps you alert all the time, you look out for signs to decide if you are with her or against her. Cliff-hangers, twists and turns keep the plot going and do not give you any time to relax while reading. I really enjoyed reading the novel. The protagonist is a strong character who definitely can trigger something in you (I can easily imagine that some readers will hate her, but nevertheless – this is also some emotion). The plot could convince me, it is all set and cleared up without leaving any questions unanswered and all could happen in reality. There is a lot of suspense and thrill – all you need for an entertaining page-turner.

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  • Der Twist rettet die Story auch nicht

    The Woman in Cabin 10

    Cambridge

    20. June 2016 um 17:51

    Die Inhaltsangabe hatte es mir sofort angetan. Ein Mord auf einem Kreuzfahrtschiff mit dem Wissen, das der Mörder unter den Anwesenden ist. Das klang vielversprechend. Lo Blacklock ist Reporterin bei einem Reisemagazin. Durch Zufall kommt sie in den Genuss, die Jungfernfahrt eines exklusiven Kreuzfahrtschiffs mitzumachen. Es ist ein kleineres Schiff, es gibt nur 11 Zimmer und alles ist sehr luxuriös. Lo wurde nur wenige Tage vor dem Trip in ihrer kleinen Wohnung überfallen (eine sehr gruselige Szene) und ist deswegen etwas durch den Wind, als sie auf dem Schiff ankommt. Gleich in der ersten Nacht glaubt sie, Zeuge eines Mordes gewesen zu sein. Sie glaubt, dass das Mädchen aus dem Nebenzimmer über Bord geworfen wurde. Nur war offiziell niemand in Cabine 10 und das Mädchen kennt auch niemand. Ich möchte zuerst meine Negativpunkte aufführen, die dazu führten das ich nur 3 Sterne geben kann.  Zuerst einmal ist da Lo selber. Sie ist eine sehr nervige Figur, schwach und weinerlich. Sie jammert die ganze Zeit rum. Ihre Lage wurde durch ihre eigenen Probleme mit Panikattacken und dem vorhergehenden Überfall etwas überfrachtet. Die Autorin dreht und wendet Lo’s Gedanken ständig herum. Sie kaut alles 2-3-mal durch, dadurch gibt es viele Wiederholungen und seitenlanges Erklären der Situation  und warum Lo gerade mal wieder völlig von der Rolle ist. Das ist ermüdend und nahm für mich viel Spannung aus der Story. Ach ja, die Story… Die klingt eigentlich gut. Aber sie wird zusehends verworrener und sie ist völlig unglaubwürdig. Gerade am Schluss wird es reichlich bizarr, obwohl da sogar die Spannung anzieht. Es gibt einen Twist zum Schluss, den man nicht kommen sieht. Das ist ein Punkt auf der Plusseite. Die Autorin kann auch gut schreiben, da gibt es nichts zu meckern. Ich kenne Ruth Ware’s erstes Buch „In A Dark Dark Wood“. Diese hier fand ich etwas besser. Ich denke, dass die Autorin echt gut darin ist, sich innovative Plots auszudenken, aber an der Ausarbeitung hapert es etwas. Hier war es eindeutig das viel zu ausgiebige Auswalzen von Lo’s Gedanken und das etwas krude ausufernde  Ende. Auch die Charakterzeichnung ist leider nicht ihre Stärke. Das war in ihrem ersten Buch schon so und ist es hier noch mehr. Ich bin mir nicht sicher, ob ich nochmal ein Buch dieser Autorin lesen würde.

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  • Deathly Cruise

    The Woman in Cabin 10

    Archer

    13. June 2016 um 10:29

    Laura Blacklock, called Lo, is a low ranking journalist of a travel magazin. So it is surprising for her to get the possibility to report about the maiden trip of a luxus ship. A few days before the cruise there is a burglar in her flat - not the best condition for her to feel safe and sound on board. Sleepless or with really little to no sleep she one night hears something from the next cabin: a splash. Not a small splash. A big one, just the kind of splash of a body hitting the water. Laura knows there is a woman in cabin 10, but nobody seems to know about her. Nobody has seen or heard of her. Nobody believes Laura and then she finds herself under the sway not only of a kidnapper, but a murderer, too ... I liked the beginning with the burglar. There was a suspense you could feel. Rather than keep it Ware is going over a lot of Blablabla. This is going over 100 pages before the next hint of tension is reappearing. The main problem is Laura himself. She is one of the most dislikeable protagonists I ever saw in a book. She is bitchy, without a reason depressive and she drinks like there is a desert coming every minute. These are her thougts the first evening on board: Oh, I have to been sharp minded because ... Oh, a drink! *slurp* Ah, and over there is this really very important investor ... Oh, a drink! *slurp* Her interactions with other people are clumsy at best and stupid at worst. Couldn't stand this woman and found the book most of the time boring. And the end was so illogical, I just wanted to cry. One point for the idea, one point for the three pages there was something like tension, the rest is silence.

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  • The Golden Age of Crime Fiction in der Gegenwart

    The Woman in Cabin 10

    literate_wanderlust

    05. June 2016 um 15:41

    The Woman in Cabin 10 von Ruth Ware Laura „Lo“ Blacklog wird in ihrer Londoner Wohnung überfallen. Eine Pressereise mit einem luxuriösen Segelschiff entlang der Küste Norwegens kommt der Reisejournalistin da grade recht, um ein wenig Abstand zu gewinnen. Bei einem Galadinner am ersten Tag der Reise lernt sich die exklusive kleine Gästeschar kennen, der Abend endet feucht-fröhlich. In der Nacht dann glaubt Laura, einen Mord beobachtet zu haben. Von der Veranda der Kabine neben ihrer eigenen wird ein Körper ins Meer geworfen, am Geländer sieht Laura Blutspuren. Aber war es wirklich so? Laura ist wegen des Überfalls in ihrer Londoner Wohnung immer noch angespannt, sie hatte am Abend zu viel getrunken und auch die Tatsache, dass sie seit langem wegen Depressionen in Behandlung ist und Medikamente nimmt, trägt nicht zu ihrer Glaubwürdigkeit bei. Zudem ist die Frau, die Laura noch kurz vor dem Dinner in der Kabine gesehen hat, nicht unter den Gästen und kein Mitglied der Crew. Niemand passt auf die Beschreibung, niemand hat diese Frau in Kabine 10 je gesehen. Niemand außer Laura. Hat Laura sich alles nur eingebildet? Was ist wirklich passiert? Mich hat dieses Szenario im ersten Moment stark an The Orient Express oder And Then There were None von Agatha Christie erinnert, und auch Ruth Ware scheint stark von der Queen of Crime und dem Golden Age of Crime Fiction beeinflusst zu sein. Abgeschiedenheit, eine übersichtliche in sich abgeschlossene Gruppe von Personen und die Frage, ob sich unter ihnen vielleicht ein Mörder befindet. Schon dem Debütroman von Ruth Ware, In a Dark Dark Wood, lag genau dieses Muster zugrunde. Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen, allerdings mit ein paar großen ABERn. Das größte ABER ist das Verhalten von Lo. Ich verstehe es einfach nicht. Auf mich wirkte ihr Verhalten an Board größtenteils irrational und unlogisch. Und da kann man auch den Überfall in ihrer Wohnung und ihre Krankheitsgeschichte nicht als Rechtfertigung oder Erklärung heranziehen. Schon gar nicht ihre Depressionen und Angstzustände, das Detail fand ich gänzlich unnötig. Nicht selten wollte ich die Protagonistin (oder besser die Autorin) einfach schütteln und ihr ein „Aber warum???“ entgegen schleudern. Auch die Auflösung hinterlässt bei mir ein kleineres ABER. Ja, es ergibt Sinn. Ja, es ist nicht an den Haaren herbeigezogen. Aber ist das alles nicht doch ziemlich unwahrscheinlich? Die Handlung kommt ebenfalls nicht ohne ABER aus. Ja, alles gut und spannend, aber manchmal hätte ich mir ein wenig mehr Tempo gewünscht. Toll fand ich dagegen, dass Ruth Ware verschiedene Perspektivwechsel einbaut, die deutlich zum Spannungsaufbau und zum Rätseln beitragen und einladen. Beide Daumen hoch gibt es von mir für das Ende insgesamt. Super. Ich fand es einfach klasse. Dem war nichts hinzuzufügen und ich hätte es mir nicht runder wünschen können. Von mir gibt es für das Buch The Woman in Cabin 10 von Ruth Ware auf jeden Fall eine Leseempfehlung, grade jetzt zur anstehenden Sommer- und Urlaubszeit. Fährt jemand von euch nach Norwegen? Seid ihr mit dem Schiff unterwegs? Dann viel Spaß!  

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