Ruthie Knox Sonnenaufgang über New York

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Inhaltsangabe zu „Sonnenaufgang über New York“ von Ruthie Knox

May hasst New York - seit sie in der Stadt wohnt, geht es in ihrem Leben nur noch bergab. Sie entschließt sich deshalb kurzerhand, in ihre Heimat Wisconsin zurückzukehren. Doch dann wird ihr am Flughafen die Handtasche gestohlen. Ohne Handy, ohne Wohnung, ohne Freunde und mit den letzten fünf Dollar in der Tasche sitzt sie verzweifelt in einer kleinen Bar und trifft Ben. Dieser ist sich schon bald ziemlich sicher, dass May die Richtige für seinen Neuanfang sein könnte. Doch dafür müsste er ihr erst einmal einen Grund geben, in New York zu bleiben.

eine wunderschöne geschichte die einfach zum träumen einlädt

— jennifer_tschichi
jennifer_tschichi

Leider zu wenig New York. Insgesamt okay.

— Rowanne
Rowanne

Ich bin begeistert... einfach grossartig...

— BettinaM
BettinaM

Tolle Geschichte mit vielen Details über ein verborgenes New York mit Sehenswürdigkeiten außerhalb der Touritouren.

— Emma_Diner
Emma_Diner

Eine tolle Geschichte über New York, das Leben und die große Liebe!

— merlin78
merlin78

Einfach ein tolles Buch!!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Sonnenaufgang über New York

    Sonnenaufgang über New York
    NanaO

    NanaO

    09. December 2015 um 11:09

    Autorin: Ruthie Knox ⎮⎮ Taschenbuch ⎮⎮ 480 Seiten ⎮⎮ LYX ⎮⎮ Liebesroman ⎮⎮ ✦✦✧✧✧ InhaltMay hasst New York - seit sie in der Stadt wohnt, geht es in ihrem Leben nur noch bergab. Sie entschließt sich deshalb kurzerhand, in ihre Heimat Wisconsin zurückzukehren. Doch dann wird ihr am Flughafen die Handtasche gestohlen. Ohne Handy, ohne Wohnung, ohne Freunde und mit den letzten fünf Dollar in der Tasche sitzt sie verzweifelt in einer kleinen Bar und trifft Ben. Dieser ist sich schon bald ziemlich sicher, dass May die Richtige für seinen Neuanfang sein könnte. Doch dafür müsste er ihr erst einmal einen Grund geben, in New York zu bleiben. Sie hatte nicht gelernt zu akzeptieren, dass nicht alles sauber und hübsch sein konnte und sie sich das auch nicht wünschen sollte. Man musste die Hochs und Tiefs akzeptieren, das Schöne und das Hässliche zusammen.Seite 191 CharaktereDie Protagonisten von Sonnenaufgang über New York sind May und Ben. May ist eine Person, die anderen alles recht machen will. Sie hatte keine eigene Meinung, zumindest hat sie sie nie laut ausgesprochen. Sie reagierte immer so, wie es ihre Freunde und Verwandten erwartet hatten. Diese haben natürlich auch einen ganz schön großen Teil dazu getragen, dass May so ist wie sie ist. Ich mag so etwas wirklich gar nicht! Mit dieser Art hat sie mich über das ganze Buch wirklich total genervt. Zum Glück hatte sie Ben, er hat aus ihr nämlich endlich mal ihr echtes Wesen herausgekitzelt. Ben ist nämlich wirklich nicht auf den Mund gefallen. Er sagt was er denkt, ohne große Rücksicht darauf zu nehmen, ob er andere damit verletzt. Das ist natürlich auch nicht das gelbe vom Ei, allerdings für mich erträglicher als dieser eingeknickter Charakter von May. Ben hatte aber auch mit seinen eigenen Probleme ziemlich zu kämpfen. Er war oft so wütend und aggressiv, manchmal hab ich mich da wirklich ein bisschen erschrocken, dass er gleich so aus der Haut fährt. Die Zwei haben sich gegenseitig einfach herausgefordert. Sie brachte ihn wieder auf den Boden und er kitzelte die echte May aus ihr heraus. Aber wenn man jemanden liebte, versuchte man vielleicht nicht, ihn vor der Wahrheit zu beschützen. Man schliff nicht die scharfen Kanten seiner Persönlichkeit ab und versteckte die Seiten von sich, die man für die schwierigsten hielt. Wenn man jemanden liebte, erlaubte man sich, man selbst zu sein. Man erlaubte dem anderen, einen zu sehen. Und man sah ihn. Mein FazitIch war von diesem Buch letztendlich doch etwas enttäuscht. Die Story an sich war okay, jedoch nicht sehr gut ausgearbeitet. Keine Charaktere, an die man sich lange erinnert, ein doch eher langweiliger Schreibstil und ohne große Höhen und Tiefen. Sehr, sehr schade, denn Wie für mich gemacht von Ruhte Knox, hatte mir wirklich sehr gut gefallen. Im Großen und Ganzen ein nettes Buch, dass man aber, meiner Meinung nach, nicht unbedingt gelesen haben muss. Es bekommt von mir leider nur 2 Punkte. Diese und viele weitere Rezensionen findet ihr auf meinem Blog Nanas Glück! :)

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  • New York, wie man es nur mit einem New Yorker entdecken kann

    Sonnenaufgang über New York
    Emma_Diner

    Emma_Diner

    15. September 2015 um 18:29

    Amy hat einen richtig beschissenen Tag hinter sich. Sie hat überstürzt die Wohnung ihres „Von-nun-an“-Ex verlassen und wirft keinen Blick zurück. Auf ihrem Weg durch NYC wird sie zu allem Überfluss überfallen und alles was ihr in ihrer Hosentasche geblieben sind, sind 5 mickrige Dollar. Alles ist weg. Ihre Zukunftsperspektive, ihr Job, ihre Flugtickets, ihr Handy … Dann taucht Dan auf. Eigentlich ein völlig Fremder in einer Bar, dem May die ganze traurige Geschichte erzählt. Und Dan kann diesen ersten Eindruck, den die Stadt auf sie gemacht hat nicht auf New York sitzen lassen. Kurzerhand beschließt er ihr „sein“ New York zu zeigen … Meine Meinung: Der Großteil von „Sonnenaufgang über New York“ besteht aus der Tour, die May und Ben durch die Stadt machen. Man entdeckt ganz ungewöhnliche Orte, die man nur mit einem echten New Yorker entdecken kann. Winzige Parks, unscheinbare Imbissbuden, geschäftige Großküchen, Viertel in die sich kaum ein Touri verirrt. Und ehe sie sich versieht hat May sich in diese einst verhasste Stadt verliebt. Vermutlich nicht nur in die. Denn während die beiden durch die Viertel ziehen kommen sie sich allmählich näher. Dieser Teil der Geschichte hat mir gut gefallen. Die Charaktere sind lebensnah und komplex. Gerade Ben hat so seine Schwierigkeiten auf Menschen zuzugehen. Eigentlich ist er wahnsinnig sauer auf die Welt und will seine Ruhe, aber May ist die einzige Person für die er sich zusammenreißt. Auch May hat noch ziemlich mit ihrem eigenen Chaos zu kämpfen. Das Schöne an dieser Geschichte ist aber, dass die beiden genug Raum haben, um an sich zu arbeiten und sich darüber klar zu werden, wie sehr sie sich durch ihre gemeinsame Zeit bereits verändert haben. Aber so euphorisch ich beim ersten Teil war: Der zweite Teil der Geschichte, der nicht mehr in NYC sondern in Mays Heimat Wisconsin spielt, hat mir leider gar nicht zugesagt. Hier konkurriert Wisconsin mit New York und verliert meines Erachtens nach ganz klar. Zudem: Ein einziges Missverständnis über 200 Seiten auszuwälzen erscheint mir unnötig (lang) und hat meine Geduld leider so strapaziert, dass ich zwischenzeitlich quergelesen habe. Wen aber dieses Hin & Her nicht stört (ist ja ein gängiges Stilmittel), dem sei dieses New York-Abenteuer empfohlen :) Fazit für Flotte: Tolle Geschichte mit vielen Details über ein verborgenes New York mit Sehenswürdigkeiten außerhalb der Touritouren. Mit May und Ben prallen zwei ziemlich gegensätzliche Charaktere aufeinander, die sich reichlich häufig in die Haare bekommen, aber den anderen mit der Zeit auch sehr schätzen. Die Story ist in zwei Teile aufgeteilt: Der erste Teil hat mir durchweg gut gefallen, allerdings konnte ich mit dem Teil, der nicht in NYC spielt und der ca. ein Drittel des Buches einnimmt, wenig anfangen. Für mich wäre ein Abschluss nach dem ersten Teil optimal und ich denke auch machbar gewesen. Eine Geschichte für … … New York-Liebhaber, angehende Gourmets, Stadtmenschen und urbane Entdecker. Und für Leute, die keine Zeit für den Langstreckenflug in die Metropole haben und sich lieber in einer Erzählung, wie dieser verlieren.

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  • Wisconsin versus New York City

    Sonnenaufgang über New York
    SusannePichler

    SusannePichler

    09. September 2015 um 20:25

    May Erickson ist ein typisches Mädchen vom Lande. Behütet aufgewachsen in einer kleinen Stadt in Wisconsin, ist sie selbstverständlich, wie fast jeder Einwohner dieses Bundesstaates, eingefleischter Fan der Green Bay Packers. Als sich vor vier Jahren der Reserve-Quarterback ebenjener Green Bay Packers in May verliebte, überraschte dies so manchen. Der lieben, durchschnittlichen May hätte man ja vieles zugetraut, aber nicht unbedingt eine Liaison mit Dan "Thor" Einarsson persönlich. Jetzt, vier Jahre später, ist Dan Quarterback der New York Mets und May ist ihm nach langer Fernbeziehung nach New York gefolgt. Als er ihr bei einem Wohltätigkeitsdinner den unromantischsten Heiratsantrag aller Zeiten macht, sieht May rot und rammt ihm vor laufender Kamera eine Gabel in die Hand. Als sie am nächsten Tag aus der von Fotografen belagerten Wohnung zu fliehen versucht, wird ihr zu allem Pech auch noch die Handtasche gestohlen. Damit sind Ausweise, Geld, Kreditkarte und Handy weg. May ist verzweifelt; sie ist alleine in einer Stadt, der sie so gar nichts abgewinnen kann. Ihre Familie verbringt das Wochenende in einer abgelegenen Hütte in Michigan und ist für sie somit nicht erreichbar. Mehr oder weniger unbewusst landet sie in einer Kneipe namens Pulvermacher's. Diese Kneipe ist für jeden Bewohner Wisconsins eine Heimat fern der Heimat. Die zum Träumen neigende May hofft, dort einen sympathischen, freundlichen und hilfsbereiten Green Bay Packers Fan zu treffen, der ihr irgendwie weiterhelfen kann. Stattdessen trifft sie Ben, der zwar ursprünglich aus Wisconsin stammt, ansonsten aber unfreundlich, mürrisch und eigenbrötlerisch wirkt; dies nun nicht zu Unrecht, denn das Leben ist mit ihm nicht gerade sanft umgesprungen. Zunächst unwillig, lässt er sich doch auf ein Gespräch mit May ein. Doch dieses zufällige Aufeinandertreffen löst eine wahre Kettenreaktion aus. Am Ende einer turbulenten Woche werden sich die Leben von May und Ben komplett verändert haben. Ruthie Knox schafft für ihre beiden Hauptfiguren May und Ben eine wunderbare Ausgangslage. Beide haben viel erlebt, haben einiges zu verkraften und sind auf eine sehr individuelle Art und Weise sympathisch und lebensecht. Dennoch bleibt ihre Geschichte holprig; beide reagieren oftmals unverständlich. Ich hatte zwei-, dreimal den Eindruck, dass Ruthie Knox diese unerwarteten Reaktionen nur deshalb einführt, weil sie nicht bereit war, May und Ben ihr Eigenleben zu schenken. Mit diesen relativ ruckhaften Eingriffen brachte sie aber meiner Meinung nach, immer das gesamte Buch ins Stolpern. Einen undankbaren Part hatte bis zuletzt Dan "Thor" Einarsson. Sein einziger Fehler war und blieb ein unromantischer Heiratsantrag. Ansonsten ist er verständnisvoll, bereit, May zu verzeihen, ein guter Freund und nebenbei ein Quarterback der NFL, der aussieht wie ein nordischer Gott. Schwer, ihm etwas vorzuwerfen. Eigentlich ist er fast zu perfekt, um als Gegenpol zu dienen. Dennoch mochte ich die Art und Weise wie Ruthie Knox ihren Figuren Leben einhaucht, Geschichten entwickelt und erzählt. "Sonnenaufgang über New York" wird nicht mein letztes Buch von ihr sein.

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  • Umwerfend! Absolut empfehlenswert!

    Sonnenaufgang über New York
    Cookie02

    Cookie02

    02. September 2015 um 21:00

    Ruthie Knox' Figuren sind niemals einfach, sondern kompliziert. Sie haben Ecken und Kanten, Eigenarten und Macken, und sie sind auf keinen Fall perfekt - weder körperlich, noch charakterlich. Aber genau deshalb sind sie so authentisch, deshalb kann man sich so gut in sie hinein versetzen, und deshalb schließt man sie so sehr ins Herz. Sie haben keine furchtbar dramatischen Hintergründe, die bis zum Schluss ein Geheimnis bleiben, sondern leiden unter den ganz normalen Dingen, die einem im Leben passieren. Und vor allem handelt dieses Buch davon, seine Wünsche und Ziele zu verfolgen und diese nicht von einem Partner/in abhängig zu machen, und sich nicht mit weniger zufrieden zu geben, als man will. "Aber wenn man jemanden liebte, versuchte man vielleicht nicht, ihn vor der Wahrheit zu beschützen. Man schliff nicht die scharfen Kanten seiner Persönlichkeit ab und versteckte die Seiten von sich, die man für die schwierigsten hielt. Wenn man jemanden liebte, erlaubte man sich, man selbst zu sein. Man erlaubte dem anderen, einen zu sehen. Und man sah ihn." "Sonnenaufgang über New York" ist abwechselnd aus Mays und aus Bens Sicht geschrieben, und ein paar Abschnitte werden auch aus der Sicht von Mays Schwester Allie erzählt. May ist die brave Tochter, die ruhig und besonnen jedem Konflikt aus dem Weg geht und seit mehreren Jahren mit einem Mann zusammen ist, der ihr Sicherheit gibt. Als dieser Mann, ein sehr erfolgreicher Footballer, ihr jedoch einen Heiratsantrag macht, sagt er alles das, was keine Frau hören will: dass May unscheinbar und schlicht sei, dass er vor ihr nur an Sex denken konnte und sich dank ihr endlich vollkommen auf das Wichtigste in seinem Leben konzentrieren könne - natürlich Football. May ist nicht nur wütend und beschämt über diesen schrecklichen Antrag, den sie ablehnt (und ihrem Freund dabei aus Versehen mit einer Gabel in die Hand sticht), ihr wird auch klar, in was für einer Beziehung sie sich überhaupt befindet. Nach vergeblichen Versuchen, Schluss zu machen, nutzt sie eine Chance und flieht aus der Wohnung. Da sie für ihren Freund nach New York gezogen ist und erst seit wenigen Wochen dort wohnt, will sie nur nach Hause zu ihren Eltern, doch am Flughafen wird ihre Tasche mitsamt Geld und Handy gestohlen. Da sie sich mit ihren letzten 5 Euro kein Zimmer und keinen Flug leisten kann - und eh keine entsprechenden Papiere mehr hat - und in New York auch niemanden kennt, setzt sie sich verzweifelt in eine Bar. Ben ist geschieden und hat stark mit seinen Aggressionen zu kämpfen, die jedes Mal hoch kochen, wenn das Thema auf seine Exfrau oder sein ehemaliges Restaurant fällt. Er ist sehr in sich zurück gezogen und hat Probleme mit sozialen Kontakten. Sein Geld verdient er sich als Bienenzüchter - auf den Dächern New Yorks. Als er in einer Bar auf May trifft, die ziemlich verzweifelt aussieht, nimmt er sich vor, nett zu ihr zu sein - soweit es ihm eben möglich ist. Bei einem Essen lernen sie sich kennen, verbringen einen sehr langen Abend zusammen, und Ben ist von May fasziniert. Obwohl May sehr unbehaglich zu Mute ist, einem völlig fremden Mann zu vertrauen, nimmt sie Bens Einladung, bei ihm zu übernachten, schließlich an. Am nächsten Morgen geht Mays Flug, und sie verabschieden sich. Doch ohne zu wissen, warum, will Ben diese Frau einfach nicht gehen lassen... Beide Charaktere habe ich sofort in mein Herz geschlossen, denn sie sind so herrlich unperfekt und unsicher im Umgang mit dem jeweils anderen, dass man sie einfach lieben muss. Auch Allie, Mays Schwester, die mit ihren ganz eigenen Problemen zu kämpfen hat, mochte ich sehr. Schon nach dem ersten paar Seiten will man nicht, dass May und Ben sich jemals wieder trennen, und jedes Mal, wenn ihre gemeinsame Zeit sich dem Ende neigt, fiebert man mit und hofft und bettelt um ein Verschieben, um ein paar mehr Seiten, damit sie begreifen, was sie aneinander haben, und der Leser sich noch nicht von ihnen verabschieden muss. In diesem Buch spürt man, was die Protagonisten aneinander schätzen und lieben. Und man selbst liebt sie auch. Nebenbei erfährt man nicht nur einiges über New York und seine schönen Seiten, sondern auch über Bienen. ;) In diesem Buch gibt es lediglich 2 oder 3 erotische Szenen, die war etwas detaillierter, jedoch recht kurz sind. Fazit: Eine wunderschöne Liebesgeschichte, sympathische Charaktere mit Ecken und Kanten, ein klein wenig Drama und viel Spaß beim Lesen. Absolut empfehlenswert.

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  • Herrlich romantisch! Ein tolles Buch!

    Sonnenaufgang über New York
    merlin78

    merlin78

    02. September 2015 um 14:44

    Ben & May May hat gerade den schrecklichsten Heiratsantrag der Weltgeschichte erhalten, als sie sich von ihrem Freund trennt, überfallen und ausgeraubt wird und schließlich mittellos in einer New Yorker Kneipe endet. Dort lernt sie Ben kennen, einen ehemaligen Chefkoch mit jähzornigen und unfreundlichen Zügen. Doch irgendwie scheint er May zu mögen, denn er hilft ihr und zeigt ihr eine andere Seite von New York. Dabei kommen sie sich immer näher und verlieben sich schließlich ineinander. Können sie sich vielleicht gegenseitig helfen und den anderen heilen? Eine Liebesgeschichte, die sich so herrlich romantisch, leidenschaftlich und aufregend liest, dass es schwer fällt, das Buch auch nur eine Sekunde aus der Hand zu legen. Ruthie Knox beschreibt mit dem Werk "Sonnenaufgang über New York" einen wirklich ergreifenden Roman, der mit Hilfe zwei sehr authentischer Charaktere einfach zum Weiterlesen animiert. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Ben und May, die aus zwei vollkommen verschiedenen Situationen entspringen. May hat sich gerade von ihrem Freund getrennt und muss erst erkennen, was sie vom Leben will. Immer hat sie zurück gesteckt und sich nach den Wünschen der anderen gerichtet. Ben hat ebenfalls eine Trennung hinter sich, doch zusätzlich muss er auch noch mit seinem Berufsleben aufräumen. Schon nach wenigen Seiten wird also deutlich, dass die Geschichte sehr viel mehr Potenzial beinhaltet, als eine reine Lovestory. Vielmehr erlebt der Leser gemeinsam mit den beiden Protagonisten die Verarbeitung alter Gedanken, Hürden und Problemen. Die Erzählung wird während der Geschichte nicht in die Länge gezogen. Ruthie Knox lässt ihren Charakteren  einfach genug  Raum sich zu entwickeln. Mit genau den richtigen Worten erzeugt sie eine lebendige und bildliche Kulisse, die New York zum Leben erweckt. Es ist also ganz leicht, sich die Geschichte, die Charaktere und die Handlung vorzustellen. Besonders positiv ist das Ende gelungen, denn das wirkt nicht kitschig, sondern recht realistisch, zugleich aber auch humorvoll. Hier ist der Autorin ein ideales Zusammenspiel aus Harmonie, Romantik und Familiensinn gelungen. Es bereitet einfach Freude, sich auf die Erzählung einzulassen und mit den beiden Liebenden mitzufiebern. Fazit: Das Buch beinhaltet eine großartige Geschichte, die für aufregende und dramatische Unterhaltung sorgt. Das Konzept ist durch sympathische Charaktere und einer überraschenden Handlung wunderbar aufgegangen. Ich persönlich freue mich auf das nächste Werk "Wie für mich gemacht" aus der Feder von Ruthie Knox, die mir mit dieser Geschichte ein tolles Lesevergnügen beschert hat.

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  • Einfach ein tolles Buch

    Sonnenaufgang über New York
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. August 2015 um 16:22

    Kurzbeschreibung: Nach der Ablehnung des demütigendsten Heiratsantrags, den man sich vorstellen kann, will May Erickson nichts wie weg. Weg von ihrem Freund, weg aus New York und zurück nach Wisconsin. Doch auf dem Weg zum Flughafen wird ihre Handtasche gestohlen. Ohne Geld, ohne Handy und voller Verzweiflung läuft May Ben in die Arme, der sich besser mit Lebenskrisen auskennt, als jeder andere. Der ehemalige Restaurantbesitzer weiß genau, was May jetzt braucht, und macht ihr bei den besten Chicken Fajitas ihres Lebens einen Vorschlag, den sie nicht ablehnen kann: Sie kann bei Ben übernachten, wenn sie sich von ihm überzeugen lässt, dass New York auch schöne Seiten zu bieten hat … Fazit: schon der Klappentext hat mich unheimlich neugierig gemacht und nachdem ich es erst auf meine Wunschliste geschoben hatte, fand das Buch schnell den Weg auf meinen Reader *gg ich war einfach zu neugierig Einmal angefangen zu lesen war ich fazieniert und "gefesselt" von der Geschichte, die mich net mehr los gelassen hat.. Ich war froh das ich auch die Zeit hatte das Buch in eine Rutsch durch zu lesen :) Es war sehr spannend May und Ben auf Ihrer Reise / Geschichte zu begleiten die alles mitbrachte was eine gute Geschichte/Reise haben muss!! Klare Leseempfehlung!! 5 Sterne!!

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