Ruy Castro Garrincha

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Inhaltsangabe zu „Garrincha“ von Ruy Castro

Weltmeisterschaft, Schweden 1958. Brasilien gegen die gefürchtete UDSSR. In den ersten drei Minuten des Spiels – „die großartigsten drei Minuten in der Geschichte des Fußballs“ – schreibt sich ein Mann in die Annalen ein, setzt seinen Namen zu denen der größten Spieler, von Männern wie Pelé, Di Stefano, Puskas und Maradona. Brasilien gewinnt den Titel, und mit Garrincha ist ein Star geboren. Garrincha war für einen Fußballspieler so untypisch, wie man sich nur denken kann: Seine Beine waren geradezu grotesk fehlgebildet. Dass er überhaupt laufen konnte, schien wie ein Wunder. Aber mit einem Ball vor den Füßen war er ein leichtfüßiger Engel. Er wurde 1933 unter dem Namen Manuel dos Santos im ländlichen Brasilien geboren. Garrincha, „kleiner Vogel“, wie er genannt wurde, kam durch Zufall zum Fußball, nämlich erst im Alter von 19 Jahren, als ein Scout für Rios Club Botafogo ihn entdeckte. Er spielte Fußball, weil es ihm Spaß machte, interessierte sich nicht für Geld und kümmerte sich nicht um taktische Ratschläge. Auf dem Rasen war er ein Zauberer, und überall sonst hieb er über alle Stränge. Er war ein schadenfroher Schelm, waghalsig und besaß einen überwältigenden Sexappeal. Im Verlauf seines Lebens zeugte er mindestens 14 Kinder. Seine Affäre und Ehe mit der Sängerin Elza Soares fesselte die Phantasie einer ganzen Nation: Die Kombination aus Fußball und Samba machte die beiden in den 1960er Jahren zum Inbegriff der Lebensart von Rio.

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