Ryan C. Thomas Der Sommer, als ich starb

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Inhaltsangabe zu „Der Sommer, als ich starb“ von Ryan C. Thomas

Als Roger Huntington für den Sommer vom College nach Hause kommt und seinen besten Freund Tooth trifft, weiß er, dass sie jede Menge Spaß haben werden. Bier, Comics, Filme, vielleicht sogar Mädchen. An einem prächtigen Sommermorgen brechen sie zum Bobcan Mountain auf, um auf Bierdosen zu schießen. Nur zwei Freunde, die zusammen Zeit verbringen und über ihre Zukunft reden. zwei Freunde, die urplötzlich in einen Albtraum gestürzt werden. In den Klauen eines sadistischen Killers und seines hungrigen Hunds müssen sie die Frage beantworten: Werden Helden geboren oder erschaffen? Und wichtiger noch: Wie überlebt man, wenn alle Wege in den Tod führen?

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    Der Sommer, als ich starb
    Tricksi

    Tricksi

    09. October 2015 um 10:38

    Klapptext: Als Roger Huntington für den Sommer vom College nach Hause kommt und seinen besten Freund Tooth trifft, weiß er, dass sie jede Menge Spaß haben werden. Bier, Comics, Filme, vielleicht sogar Mädchen. An einem prächtigen Sommermorgen brechen sie zum Bobcan Mountain auf, um auf Bierdosen zu schießen. Nur zwei Freunde, die zusammen Zeit verbringen und über ihre Zukunft reden ... zwei Freunde, die urplötzlich in einen Albtraum gestürzt werden. In den Klauen eines sadistischen Killers und seines hungrigen Hunds müssen sie die Frage beantworten: Werden Helden geboren oder erschaffen? Und wichtiger noch: Wie überlebt man, wenn alle Wege in den Tod führen? Inhalt: Die beiden Freunde Roger und Tooth, hören bei einem harmlosen Ausflug zum Bobcan Mountain die Schreie einer Frau. Sie machen sich natülich auf den Weg um zu schauen, wo diese herkommen und ob sie helfen können. Was dann geschieht ist für die beiden unvorstellbar. Sie sehen wie ein anscheindend gestörter Mann einer Frau eine Axt in den Kopf schlägt. Tooth will helfen und wird dabei von den zwei blutrünstigen Hunden des Mannes angegriffen. Im Eifer des Gefechts erschisst er einen davon. Der Mann ist völlig außer sich und schafft es die beiden Jungs zu überwältigen. Sie erwachen beide angekettet in einem Keller. Dort beginnt ihr Alptraum. Sie müssen mit ansehen wie der Mann die Frau foltert, die dann schließlich an ihren Verletzungen stirbt. Jetzt wissen die beiden, dass sie die nächsten sind. Tooth mit seiner großen Klappe hat zuerst ziemlich zu leiden. Dann geschieht etwas, was für Roger schmerzhafter ist als jede Folter. Der Mann hat seine Schwester entführt und in einen Kellerraum nebenan gesperrt (er hatte Rogers Adresse von seinem Führerschein). Dann beginnt der Mann ein grausames Spiel. Er würfelt, mit wem er sich als nächstes beschäftigt. Die Würfel zeigen immer nur die Zahlen von Tooth oder Rogers Schwester. Er trennt ihnen Körperteile ab und versiegelt die Wunden mit einem heißen Spaten, um sie am leben zu lassen. Jedesmal wenn er den Keller betritt beginnt das Spiel von neuen. Die Schreie seiner Schwester bringen Roger fast um den Verstand. Auch Tooth erliegt irgendwann seinen Verletzungen. Roger schafft es sich aus seinen Ketten zu befreien und will fliehen. Da hört er, dass seine Schwester noch atmet. Sie lebt, ist aber schwer verletzt. Er weiß, er muss Hilfe holen. Nach einem heftigen Gerangel mit dem Mann schafft Roger es ihn zu töten. In der Zwischenzeit ist auch Hilfe unterwegs. Roger uns seine Schwester werden in ein Krankenhaus gebracht, wo die Schwester aber dann doch zwei Tage später stirbt. Meinung: Das Cover hat mich von Anfang an sehr angesprochen. Es macht neugierig. Am Anfang hatte ich so meine Zweifel, da das Buch sehr schleppend beginnt. Aber dann geht es eigentlich Schlag auf Schlag. Der Schreibstil liest sich flüssig weg. Mir hat so ein bisschen Hintergrundwissen gefehlt. Warum tut dieser Mann das. Was gab es für einen Ausschlag. Anscheinend war seine Tochter und seine Frau seine ersten Opfer. Aber wieso? Es ist zwar sehr brutal geschrieben aber dennnoch hat es mich nicht so gefesselt. Wenn der Mann wieder in den Keller kam, war mir schon gleich klar, ja ok der würfelt gleich wieder und schneidet dann jemanden ein Körperteil ab und gibt es seinem Hund zu fressen. Das war mir irgendwie zu stumpf. Aber Alles in Allem fand ich das Buch ganz gut. .

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  • Im dunklen Wald...

    Der Sommer, als ich starb
    Virginy

    Virginy

    18. March 2015 um 23:13

    Roger und Tooth sind Sandkastenfreunde und als Roger in den Semesterferien nach Hause kommt, ziehen sie ausgerüstet mit Bier, Gras und Pistole los, um im Wald auf die leeren Dosen zu schießen. Als die Freunde ordentlich bekifft und auch nicht mehr ganz nüchtern sind, hören sie eine Frau um Hilfe schreien und wollen helfen, ein Fehler, wie sich herausstellt. Mitten im Wald entdecken sie eine Hütte, aus der die Schreie kommen, sie sehen eine Frau herausstürmen und einen Mann mit 2 bösartigen Rottweilern, der seine Axt im Schädel der Unbekannten versenkt. Unglücklicherweise bemerkt er beide, Tooth kann einen der Hunde erschießen, wird aber dann überwältigt und auch Rogers Flucht dauert nicht lange, angekettet im Keller kommen die beiden wieder zu sich und müssen miterleben, wie der offensichtlich Wahnsinnige die immer noch lebende Frau vor ihren Augen aufs grausamste quält und Teile von ihr an seinen Hund verfüttert. Als sie endlich tot ist, wendet er erstmal sich Tooth zu, der für den Mord an Hund Nummer 2 büßen muß und während der Stück für Stück sein Leben aushaucht, versucht Roger krampfhaft einen Ausweg aus diesem Albtraum zu finden... Es dauert etwas, bis die Geschichte in Fahrt kommt, ausführlich wird auf Tooth, Roger und ihr Leben eingegangen, aber dann kommt es Schlag auf Schlag und so richtig böse. Und auch hier mal wieder die Warnung, wer einen rebellischen Magen hat, sollte besser die Finger von diesem Buch lassen.

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