Ryan Gebhart Bärenschwur

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Inhaltsangabe zu „Bärenschwur“ von Ryan Gebhart

<p>Ein echtes Großvater-Enkel-Abenteuer!</p><br />Tyson ist 13, und manchmal ist alles ganz schön kompliziert. Nicht mehr Kind und noch nicht Mann, was soll man da denken und tun? Wie gut, dass er seinen Großvater Gramps hat, der ihm immer zur Seite steht. Zusammen wollen sie ein großes Abenteuer wagen und im Grand Teton Nationalpark auf Jagd gehen. Und weil sie das beste Team der Welt sind, finden sie auch einen Weg. Für Tyson wird es ein unvergessliches Erlebnis, und danach scheint alles einfacher.

Eines meiner Lieblingsbücher! Witz, Abenteuer und Dramatik pur!

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Tolle Großvater-Enkel-Geschichte

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  • Eine gute Familiengeschichte

    Bärenschwur
    MarionHue

    MarionHue

    30. March 2015 um 17:34

    Der dreizehnjährige Tyson fühlt sich von seiner Familie unverstanden. Eigentlich will er nur in diesem Sommer mit seinem Großvater auf die Jagd gehen. Doch dann kommt plötzlich alles anders: Die Eltern bringen seinen Opa in ein Pflegeheim, verheimlichen ihm jedoch den wahren Grund, sein Opa ist in Wahrheit gar nicht sein echter Opa, sein Vater erlaubt ihm die Jagd sowieso nicht, und auch Tysons bester Kumpel hängt plötzlich mit einer anderen Clique ab und lässt ihn dumm aussehen. Aber der Bärenschwur zwischen ihm und Gene - wie er ihn jetzt nennt -  wird nicht gebrochen. Trotz dessen Nierenkrankheit, trotz des Verbots der Eltern, und gerade weil Gene noch ein großes Abenteuer erleben will, ziehen sie los, und Tyson jagt seine erste Wapitihorde. Eine gute Familiengeschichte, die Spaß und Spannung bietet. Tyson ist ein starker, cooler Charakter, der einiges durchmacht, aber gestärkt aus seinem großen Abenteuer hervorgeht.

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  • Ein tolles Buch über Freundschaft und gehaltene Versprechen

    Bärenschwur
    Kaira

    Kaira

    13. February 2015 um 23:25

    Inhalt Tyson ist 13, sein bester Freund ist sein Gramps. Zusammen wollten sie eigentlich in die Tetons fahren und Wapitis jagen. Doch dann kommt sein Großvater ins Pflegeheim, was diesen aber nicht davon abhält, seinen Bärenschwur zu halten, mit seinem Enkel jagen zu gehen, um ihn so zu einem echten Mann zu machen. Und vielleicht sogar einem richtigen Bären zu begegnen. Zur Geschichte Bärenschwur ist ein großartiges Buch, welches viele verschiedene Themen, mit denen ein 13-jähriger Teenager zu kämpfen hat ernsthaft umgeht. Ist meine Familie wirklich so blöd wie ich immer dachte und treffen meine Eltern immer dumme Entscheidungen, die sich scheinbar immer gegen mich richten? Ist meine kleine Schwester wirklich so schrecklich, wie ich immer dachte? Verachtet mein bester Freund mich, weil er im Footballteam ist und ich nicht? Mag mich das Mädchen auch, das ich mag? Und ist es schlimm als Junge auf Taylor Swift zu stehen? Aber Tyson muss sich nicht nur alltäglichen Problemen stellen. Es beschäftigt ihn sehr, dass sein Gramps nun im Pflegeheim leben muss und nicht mehr bei ihnen zu Hause wohnt. Werden sie trotzdem auf die Jagd gehen? Und wenn ja, schießt er seinen eigenen Sechsender? Aber vorallem: Wird er tapferer sein als sein eigener Vater und es schaffen, das getötete Tier auch aufzubrechen? Obwohl diese Fragen nicht unbedingt jeden Jugendlichen beschäftigen, vermittelt Ryan Gebhart sie doch so, als wären sie alltäglich und als würde sich jeder fragen, ob er das alles schafft. Der Autor schreibt authentisch, wodurch die Geschichte weder verherrlicht noch beschönigt wird und somit kein unmögliches Happy End verspricht. Daher wird dieses Buch noch greifbarer und realistischer, was es umso spannender zu lesen macht. Aber auch die Geschichte an sich ist spannend und weckt den Drang immer weiter zu lesen und zu erfahren, wie es weitergeht, wie es endet. Es ist aber auch immer wieder mit Humor gespickt, um alles ein bisschen aufzulockern. Die Charaktere sind jeder für sich liebenswert und man kann sich in jeden von ihnen hineinfühlen und sie verstehen, auch wenn sie das Klischee verkörpern, dass man von ihnen erwartet: die nervige kleine Schwester, der doofe Vater, der immer nur Nein sagt, das unerreichbare Mädchen in der Schule, der beste Freund, der sich von einem abwendet, um bei den coolen Leuten zu sein. Auch wenn sich am Ende herausstellt, dass alles doch nicht so ist wie es scheint, wenn man die Leute kennenlernt und lernt, sich in ihre Lage zu versetzen. Eigene Meinung Man kann wohl nichts anderes sagen, als schon gesagt wurde: Dies ist eine tolle Geschichte über die Familie und die Freundschaft und davon, das man Versprechen - vorallem Bärenschwüre - einhält.

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