Ryan Rufus Extra reine Gnade: Ölbaum versus Feigenbaum

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Inhaltsangabe zu „Extra reine Gnade: Ölbaum versus Feigenbaum“ von Ryan Rufus

Dieses Buch geht runter wie Öl - denn Ryan Rufus verkündet darin eine klare, heilsame Botschaft für wunde Christenseelen. Ein an falschen Vorstellungen ausgerichteter Glaube führt in die geistliche Sackgasse. Darum stellt Ryan Rufus in aller Deutlichkeit dem unheilvollen Pfad der Gesetzlichkeit und Selbstgerechtigkeit den einfachen, befreienden Weg der Gnade Gottes gegenüber. Auch gestandenen Christen tut eine kräftige Salbung mit der erfrischenden Theologie der Gnade wohl. Ryan Rufus ist einer der Pastoren der City Church International, einer christlichen Gemeinde in Hongkong, und Gründer des Verlags New Nature Publications. Als Pastor und Autor setzt er sich dafür ein, Menschen die Gnade Gottes in ihrer ganzen Tiefe und Weite näher zu bringen.

Gnade gegen Gesetz! Was hat Jesus wirklich gepredigt? Betrachte es nicht durch die Gesetzesbrille, sondern sieh es durch die Gnadenbrille!

— Seelensplitter
Seelensplitter
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    Extra reine Gnade: Ölbaum versus Feigenbaum
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    14. November 2015 um 16:33

    Meine Meinung zum Buch:  Extra reine Gnade Ölbaum versus Feigenbaum Aufmerksamkeit: Meine Aufmerksamkeit sowie meine Erwartung, diese Punkte sind wie immer auf meinem Blog zu finden :-). Inhalt in meinen Worten: Ryan schreibt über die Gnade. Aber nicht über die billige Gnade, sondern diese, die wir dank Jesus haben.  Anhand des Römerbriefes schreibt er seine Gedanken auf und lässt mich teilhaben an seiner Weisheit.  Gnade gegen Gesetz. Was ist wertvoller und was ist wohl der richtige Weg? Was denke ich über das Buch: Dieses Buch ist ein ganz klares Sachbuch zu einem christlichen sehr wichtigen Thema.  Ich fand leider nicht wirklich in dieses Buch.  Woran liegt das? Ich vermute, dass die Art wie der Autor schreibt mir etwas zu hoch ist.  Und auch weil er vieles wiederholt.  Andererseits finde ich es sehr wichtig, dass gerade nicht nur diese Gesetzlichkeit, wie sie oft in Gemeinden hochgehalten wird, hochgehalten wird, sondern das klar gemacht wird, ich kann nichts tuen, um mir das ewige das gute zu verdienen. Das kann nur durch Gnade geschehen.  Hier ist auch gut, dass der Autor direkt auf die Frage:  Kann ich dann nicht erst recht sündigen, eingeht.  Und die klare ANTWORT nein lautet. Auch finde ich es gut, dass in diesem Buch klar gesagt wird, Jesus wünscht sich keine Sklaven, er wünscht sich Freunde. Bist du ein Diener oder ein Freund Jesus? Ich hätte mir gewünscht wenn es noch etwas leichter zu lesen gewesen wäre.  Fazit und Sterne: Dadurch das ich nicht ganz in das Buch gefunden habe, und dennoch wichtige Grundpfeiler im Buch zu finden sind, und ich es dennoch gerne weiter empfehle, möchte ich dem Buch drei Bambis geben. 

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