Ryek Darkener

 4.7 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Tabula Rasa, Inspektor Mops - Chrispian und weiteren Büchern.
Ryek Darkener

Lebenslauf von Ryek Darkener

Ryek Darkener ist seit geraumer Zeit in virtuellen Welten unterwegs. Das Schreiben begann er 2007 mit Fan-Fiction Kurzgeschichten, die sich auf ein Online-Spiel beziehen. Die selbstentwickelten Protagonisten erzählen im Stil einer erfundenen Autobiografie aus der geliehenen Welt. Im Laufe der Zeit kamen eigene Themen dazu. Ryek schreibt Science Fiction, Fantasy, Mystery. Sein großes Projekt ist eine mehrteilige dystopische Erzählung "aus der Welt nach dem Letzten Krieg".

Alle Bücher von Ryek Darkener

Tabula Rasa

Tabula Rasa

 (4)
Erschienen am 04.08.2014
Inspektor Mops - Chrispian

Inspektor Mops - Chrispian

 (3)
Erschienen am 20.08.2018
Inspektor Mops - Common Sense

Inspektor Mops - Common Sense

 (3)
Erschienen am 04.06.2017
Spes Impavida

Spes Impavida

 (3)
Erschienen am 07.12.2015
Fliegen lernen mit Rabe

Fliegen lernen mit Rabe

 (0)
Erschienen am 21.03.2016
Pivot

Pivot

 (0)
Erschienen am 04.01.2014

Neue Rezensionen zu Ryek Darkener

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T

Rezension zu "Inspektor Mops - Chrispian" von Ryek Darkener

Spannender und fesselnder Fantasy Krimi
Tempo86vor 5 Monaten

Der Geist des Studenten Crispian erscheint Inspektor Mops und bittet ihn seinen Tod zu untersuchen. Da auch Crispians WG-Mitbewohner Zweifel an einem natürlichen Tod hatten, wurde er in die Pathologie gebracht. Zusammen mit der Pathologin Leonie und seinem Kollegen Müller beginnt der Inspektor mit Nachforschungen. Nach zwei weiteren plötzlichen Todesfällen in Crispians Umfeld stößt das Trio auf Unglaubliches. Das Buch ist gut geschrieben ohne Abschweifungen in Nebenhandlungen. Es hat mich gefesselt und ließ sich in einem Rutsch lesen, da es sich mit 100 Seiten um einen kurzen Fantasy-Roman handelt.

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Ludwigs_Litera_Tours avatar

Rezension zu "Inspektor Mops - Chrispian" von Ryek Darkener

Spannend, witzig, übersinnlich - der Sensenmann am Tatort
Ludwigs_Litera_Tourvor 6 Monaten

Schnell ist klar, der Herr von der Kripo hat mit Inspektor Mops nicht nur einen ungewöhnlichen Namen, sondern auch andere außergewöhnliche Fähigkeiten.

Mops kann Tatopfer nach ihrem Ableben sehen und mit ihnen sprechen, sie erscheinen ihm als Geist. Für gewöhnlich suchen sie den Inspektor bei der Arbeit in seinem Büro auf und bitten ihn um Mithilfe bei der Aufklärung ihres Todes. Dabei ist es den Geistern nicht erlaubt, weitere Angaben zu machen, Mops muss schon selbst herausfinden was passiert ist.

Hilfreich ist allerdings, dass unser Mann von der Kripo auch noch ein interessantes Hobby hat, er ist quasi in seiner Freizeit der Sensenmann. Mops besitzt eine Sense, die auch so ihr Eigenleben zu haben scheint.

Diesmal erhält Mops Besuch von einem jungen männlichen Geist, sein Körper liegt gerade auf dem Obduktionstisch und gibt Rätsel auf, da weder Fremdeinwirkung noch sonst eine Ursache für sein Ableben festzustellen sind.

Leichen zu sezieren, das ist der Arbeitsplatz von Leonie, der Freundin von Mops und gemeinsam mit ihr und seinem regelgetreuen Kollegen Müller, macht sich unser Trio an die Aufklärung des Falls Chrisipian. Dabei ist es Ryek Darkener gelungen, dass alle drei Hauptcharaktere mir auf Anhieb sympathisch waren und ich unbedingt wissen wollte, wie es mit ihnen weitergeht und sie mit der Ermittlung vorankommen.

Es bleibt nicht bei einem Opfer und mehr und mehr kommen dunkle Machenschaften zutage, ein düsteres Zukunftsszenario und unter anderem ein faszinierender und beängstigender Blick in die Möglichkeiten der Medizin von morgen.

Dies ist nach "Common Sense" der zweite Fall, den Inspektor Mops lösen muss, aber es ist nicht erforderlich den ersten Teil der Serie zu kennen, die Bücher sind in sich abgeschlossen.

Aber Vorsicht, wer Chrispian mag, kommt an Common Sense, dem ersten Teil der Serie, nicht vorbei, diese Krimi-Novellen haben es in sich, sie sind spannend und witzig und mit Fantasy Elementen, bei Inspektor Mops besteht akute Suchtgefahr.

Das Buch hat mit etwas über 100 Seiten Novellenlänge, und ich fand es ideal für einen spannenden und humorvollen Krimiabend, bei dem auch das Übersinnliche nicht zu kurz kommt.

Fünf glänzende Sheriffsterne von mir für Inspektor Mops.

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Siko71s avatar

Rezension zu "Inspektor Mops - Chrispian" von Ryek Darkener

Fluch oder Segen
Siko71vor 6 Monaten

Inspektor Mops wird mit seiner Gabe in diesem Fall mehr als konfrontiert. Chrispian ein itelligenter, hochbegabter junger Mann stirbt ohne besonderen Grund, wie die Untersuchungen feststellen.
Sein Geist erscheint Mops und fordert ihn auf seinem Tod auf den Grund zu gehen. Bals darauf stribt auch die Adoptivmutter von Chrispian und seine Mitbewohnerin Angelina. Der Weg fürht zu Dr. Schneider, der ein Institut für künstliche Befruchtung leitet. Allerdings befindet sich im Inneren des Institutes erschreckendes Material, welches die komplette Menschheit verändern könnte.

Ein sehr spannender Roman, der mich regelrecht gefesselthat und man denkthoffentlch kann so etwas nicht wahr werden. Mir hat der Schreibstil und die Protagoisten sehr gut gefallen,zumal Inspektor Mops auch immer mal einen kleinen Scherz auf den Lippen hat. Für mich einfach 5 Sterne wert.

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Gespräche aus der Community

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Es ist soweit!

Nachdem ich für meine erste Mops Geschichte gute Kritiken  erhalten habe (und es mir – nebenbei gesagt – sehr viel Spaß gemacht hat, sie zu schreiben), begebe ich mich in dieser Erzählung auf ein Terrain, das deutlich näher an der Realität liegt, aber trotzdem bei vielen einen unguten Eindruck hinterlässt, der oft gefühlt in Richtung schwarze Magie geht.
Es dreht sich um die Möglichkeiten, welche die moderne Medizin, zusammen mit der Genetik, bietet. Dazu gibt es in der Belletristik schon einige Romane zwischen Thriller und Dystopie. Ich erzähle meine Geschichte mit dem Blick eines interessierten Laien und nehme die Protagonisten mit durch eine Kriminal-Handlung.

Für die Leserunde stelle ich zehn Rezensionsexemplare im "epub"-Format zur Verfügung. Damit sind Leser, die entweder ein Tablet / Smartphone besitzen oder das Amazon-Format präferieren und wissen, wie 'Calibre' funktioniert, nicht ausgeschlossen. Ich werde die Rezensionsexemplare ohne Kopierschutz verteilen und unterstelle auf Seiten meiner Leser die Ehrlichkeit, Kopien nur für den eigenen Bedarf zu machen.

Die Länge der Geschichte ist ca. 180 Normseiten, also etwas für 'zwischendurch'. Kurzweilig, aber nicht seicht. Hoffe ich. ;)

Ich freue mich auf Interesse und rege Beteiligung.

Ryek




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Hallo!

Wer sich auf meine Seite (LovelyBooks oder Blog) verirrt haben sollte, wird schon wissen, dass Monstra Coelorum der dritte Teil meiner dystopischen Saga "Geschichten aus der Welt nach dem Letzten Krieg" ist.
Ich stehe nun vor der undankbaren Aufgabe, Neulesern und Interessenten der Leserunde eine lange Vorgeschichte in Kürze zu erzählen. Ohne zu spoilern gibt es erstaunlich wenig zu sagen. ;)

Im ersten Teil hatte meine Protagonistin eine Menge Ärger mit dem System, Systemgegnern sowie ihrem Erbe. Das Ende vom Lied waren zwei Kinder und ein Schiff. Darüber lassen sich 650 Normseiten schreiben? Ja, lassen sich.
In Teil zwei werden aus Gegnern Zweckgemeinschaften, denen es gelingt, sich auf den Weg zu machen, um nach Hilfe von außerhalb des irdischen Sonnensystems zu suchen. Darüber kann man auch über über 700 Normseiten philosophieren.
Wer wissen will, worum genau es in den bisherigen Romanen geht, mag sich entweder die Leseproben (z.B. auf scribd.com) ansehen. Oder die Leserunden für Tabula Rasa und Spes Impavida hier bei LovelyBooks durchstöbern. Wer dann noch wissen will, wie die Geschichte weitergeht, kann sich für diese Leserunde bewerben oder sie mitlesen.

Monstra Coelorum beginnt etwa zwei Jahre vor dem Ende der Handlung von Spes Impaviada und führt die Geschichte zunächst auf der Erde weiter.
Keine Angst, es wird nicht allzu technisch. ;) Ich benutze Technik nur, um meine Protas von A nach B zu bringen. Der Schwerpunkt liegt auf der Interaktion der Interessenvertreter. Ich schreibe, wie bisher immer, dialoglastig.
Die erzählte Geschichte bekommt in diesem Roman einen düsteren Höhepunkt. Auch wenn ich, was Beschreibungen von Gewalt angeht, nicht detailverliebt bin, gab es Feedback von einigen Betalesern, dass manche Szenen nur schwer zu ertragen seien. Splatter ist nicht mein Ding. Aber mit dem eigenen Kopfkino wird es anschaulich genug werden.
Was gibt es noch zu sagen? Es geht um Politik, Intrigen, dunkle Geschäfte in einem komplexen Umfeld.

Das Buch wird als E-Book veröffentlicht. Die Gewinner bekommen von mir erstellte und personalisierte Rezensionsexemplare (epub oder mobi). Ich würde mich freuen, wenn die Finder dieses Beitrages ein wenig die Werbetrommel rühren könnten. ;)

Monstra Coelorum geht am 3.10. mit bei SPlern üblichen Preisaktionen an den Start. Aber nicht für 99 Cent. Wer gut vorbereitet in die Saga einsteigen will, sollte sich Tabula Rasa und Spes Impavida schnell besorgen. Immerhin sind es über 1.000 Seiten Vorgeschichte, die ich nicht in voller Schönheit im Vorwort erzählen werde. ;)

Ich freue mich auf rege Teilnahme und eine interessante Unterhaltung.

Zum Schluss noch ein Textausschnitt mit Rabea, einer der weiblichen Protagonisten, sowie die Klappentexte der drei Romane:

"…
Das letzte, woran Velar sich erinnern konnte, war, dass er die Tür zu seinem Appartement aufgeschlossen hatte. Mit dem Öffnen der Tür war er in ein schwarzes Loch gefallen. Hatte ihn jemand niedergeschlagen? Er wusste es nicht.
Velar fühlte mit geschlossenen Augen durch seinen Körper. Er war nackt, lag auf dem Rücken und war offensichtlich an sein Bett gefesselt. Jemand saß neben ihm. Etwas Hartes, Kaltes berührte seine Stirn. Er schlug die Augen auf.
Rabea legte das Messer neben seinen Kopf. "Ich habe ein paar Fragen."
Velar drehte den Kopf und betrachtete die Waffe. "Interessant. Ein Militär-Jagdmesser, schätze ich. Hast du eine Ahnung, wie teuer Waffen aus Triduralit sind?" Er zuckte zusammen, als Rabea ihm die Waffe auf die Brust legte.
"Nein. Dieses ist unverkäuflich. Aber du scheinst dich da ja gut auszukennen. Sind die so scharf, wie man sagt?" Die Hand mit dem Messer wanderte, die Spitze voran, nach unten.
"Durchaus. Was soll das jetzt werden? Rache? Ich habe weder dich noch deine Schwester angefasst oder bedroht."
"Erwartest du Dank dafür, dass Terfan dir zuvorgekommen ist? Oder dafür, dass ich mich mit vieren von euch prügeln musste wegen Msjai? Wenn ich mich für etwas hätte rächen wollen, dann wärst du schon tot."
"Guter Punkt. Was willst du dann von mir? Hast du Langeweile oder was?"
"Warum bist du so verdammt selbstsicher?"
"Um das zu erfahren, bist du nicht hier. Halt! Warte!"
Rabea lächelte ironisch. "Ab hier geht es nicht ohne Widerstand weiter. Was wolltest du sagen? Solange du noch kannst?"
…"

Tabula Rasa:
Wir befinden uns in einer Welt nach einem Krieg, der so verheerend war, dass die Überlebenden sogar ihre Götter vom Thron gestoßen haben. Die Menschen leben entweder in den wenigen Städten, in welchen es Reste von nicht-mechanischer Technik gibt, oder der sogenannten Roten Zone. Die Regeln der Stifter sind das allumfassende Gesetz. Kaija Neran, 23 Jahre alt, kehrt nach Ulm zurück. Ihr Vater ist überraschend gestorben. Er hinterlässt der Tochter den wiederentdeckten Schlüssel des Wasserweges von Ulm zum Neckar: zu einem Kanal, der die Schwäbische Alb unterquert. Eigentlich hat Kaija andere Probleme: Frauen ihres Alters schulden der Gesellschaft Kinder, denn die Zeitspanne, in der die Chancen auf akzeptable Nachkommen gut stehen, ist kurz; eine der Auswirkungen des Letzten Krieges. Die Entscheidung, den Plan ihres Vaters fortzuführen, wird ihr Leben verändern.

Spes Impavida:
Auf Befehl des Direktorates wurde Ulm durch den Einsatz des Himmelsfeuers vollständig zerstört. Die wenigen Überlebenden werden zu genötigten Helfern beim Aufbau von neuen Produktionsstätten. Aus Feinden werden Verbündete auf Zeit gegen das Direktorat. Doch der Gegner ist zu mächtig, ein bewaffneter Kampf aussichtslos. Hilfe für die Erde kann nur von dort kommen, wo die Quelle der Unterdrückung sitzt: außerhalb des Sonnensystems. Ein verwegener Plan wird geschmiedet. Die nächste Etappe des Rennens um die Zukunft der Menschen beginnt.

Monstra Coelorum:
Drei Erwachsenen und zehn Kindern/Jugendlichen ist die Flucht von der Erde geglückt. Nach fast zwei Jahren Odyssee durch das Sonnensystem haben sie den Tranportknoten passiert, befinden sich nun im Gebiet der Liga der Raumfahrenden Völker. Doch das Direktorat der Erde hat einen langen Arm: die Händler, die seit einem halben Jahrtausend von der Ausbeutung der Erde profitieren. Die Auseinandersetzung, vor der die Reisenden hofften, sich auf Zeit in Sicherheit zu bringen, folgt ihnen. Es stellt sich heraus, dass nicht nur die Händler in die schmutzigen Geschäfte mit der Erde verwickelt sind.
Auch für die auf der Erde zurückgelassenen Freunde wird es härter. Ein völlig unerwarteter Spieler tritt auf den Plan und fordert nicht weniger als alles.

Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
Dann muss ich doch mal direkt nach dir suchen:-)
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Hallo!

Es ist schon eine Weile her, dass ich hier eines meiner Bücher habe lesen und rezensieren lassen. Was einfach daran liegt, dass ich eine Weile brauche, um sie zu schreiben. ;)

And now for something completetly different …

Fantasy. Urban Fantasy. Contemporary urban Fantasy. Dieses mal kein dystopischer Text (das habe ich für Ende des Jahres geplant). Sondern richtig schräg, surreal und nicht immer dem entsprechend, was wir – zumindest die meisten von uns – so jeden Tag erleben.

Wer sich dafür interessiert, den lade ich herzlich ein, an der Leserunde für meinen kurzen (250 Seiten) und kurzweiligen Roman „Inspektor Mops – Common Sense“ teilzunehmen.

Was erwartet euch? Ein Inspektor der Mordkommission, der sich nicht nur mit den Opfern, sondern auch mit deren Geistern herumschlagen muss. Die leider nicht wirklich hilfreich sind. Eine Pathologin. Schön kitschig. Oder sollte ich kitschig schön sagen? Ich denke, sie kann gut mit Mops, dem Inspektor, mithalten. Muss sie auch, der Plot will es so. ;)

Auf ihrem Weg durch den Text geraten beide in Situationen, die zu erarbeiten mir eine Menge Arbeit und Spaß gemacht haben.


Ich stelle zehn personalisierte E-Books im gewünschten Format epub oder mobi zur Verfügung.

Bitte schreibt in eure Bewerbung, warum ihr euch für urban Fantasy interessiert, in der keine Elfen, Trolle oder Vampire vorkommen. Was sind da eure Lieblingsromane?


Viele Grüße

Ryek


P.S.: Anbei noch eine kurzer Textausschnitt, damit ihr wisst, worauf ihr euch einlasst.

"…

Ein sachtes Räuspern kam von der anderen Seite des Tisches. Mops sah von der Suppe auf. Ihm gegenüber saß ein Mann, den er noch nicht kannte. In Mops' Kopf formte sich ein Bild: Der Mann lag in einem Steinbruch, ein Einschussloch zwischen den Augen und den Himmel verwirrt und tot anstarrend.
Das Einschussloch war immer noch da. Doch der Blick, der ihn ansah, war alles andere als verwirrt.
"Inspektor Mops?"
Mops seufzte. "Wen hast du erwartet? Den Weihnachtsmann? Ende Oktober?"
"Ehrlich gesagt habe ich gedacht, dass der Engel mir einen Bären aufbinden wollte."
Mops runzelte die Stirn. "Wieso? Menschen, die Geister sehen, sind häufiger, als man glaubt."
Der Geist lächelte knapp. "Das ist ein weit verbreiteter Irrtum bei den Lebenden. Du bist tatsächlich ein echter Kommissar?"
"Inspektor."
"Von mir aus. Muss dann wohl reichen."
"Ihr kommt zu mir, wenn ein Mord an euch begangen wurde, den ich bearbeiten werde. Macht euch über mich lustig. Niemand fragt mich, ob ich das lustig finde."
"So ist es."
"Ihr sagt mir nie, wer’s war."
"Stimmt."
"Ich habe immer gewonnen!"
"Bisher …"
"Es war der Gärtner. Richtig?"
"Der Gärtner? Wieso der Gärtner, nein, es war …"
Der Geist schloss seinen Mund und warf Mops einen strafenden Blick zu, bevor er weitersprach. "Das ist unfair!"
Mops grinste. "Das Leben ist nun mal nicht fair. Oder findest du das Loch in deinem Kopf o.k.?"

…"


OtakuPandicorns avatar
Letzter Beitrag von  OtakuPandicornvor einem Jahr
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