Ryoko Fukuyama Monochrome Kids 02

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Inhaltsangabe zu „Monochrome Kids 02“ von Ryoko Fukuyama

Sexy Pantherjungs, niedliche Tigermännchen und starke Wolfskerle? Aber was will man auch auf einer Schule für übernatürliche Wesen erwarten? Da ist ein Hasenmädchen ziemlich verloren (oder verliebt)! Süße Jungs kommen immer gut an. Und wenn die dann auch noch Katzenohren haben! Was will Mädchen mehr? In Monochrome Kids finden sich gleich diverse Exemplare schöner Jungs: von smart über zart bis hart! Und alle mit niedlichen Katzenohren! Da kommt jedes Mädchen ins Schwärmen und mag gar nicht mehr von diesem witzigen Manga ablassen!

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  • Rezension zu "Monochrome Kids 02" von Ryoko Fukuyama

    Monochrome Kids 02
    Heartbooks

    Heartbooks

    28. June 2012 um 17:43

    Die Gestaltung: Wieder wurde das Cover in den drei Hauptfarben Grau-Schwarz, Weiß und Gold gehalten. Diesmal ist alleine Kureha auf dem Cover zu sehen mit einem Kaninchen. -------------------------------------------------------------------------------- Meine Zusammenfassung und Meinung: Unerwarteterweise wurde Kureha zur Schulsprecherin ernannt, doch statt sich zu freuen, schleudert sie ihren Mitschülern vor den Kopf, dass sie diese Position gar nicht möchte. Doch so einfach ist das nicht, denn Güte hasst die tierische Bande von Mitschülern. Deswegen entschuldigt sich Kureha auch bei ihnen und punktet mit ihrer Ehrlichkeit. Doch das ist nicht ihre einzige Sorge, denn der Ausflug für die Schule muss geplant werden und da sie alle miteinbezieht und eine Wahl starrtet, drängt sie Ukyo immer weiter in die Ecke, denn die Wahl fällt auf Ukyos Heimat, dem Reich der Panther und dort ist auch sein verhasster Bruder. Übermütig möchte Kureha diesem die Meinung geigen, doch der Schuss geht nach hinten los und sie endet in einem Glaskasten, zusammen mit einem anderen Mädchen.. Wie schon im ersten Band überschlugen sich die Handlungen nur so von sowohl witzigen, spannenden als auch tragischen und bewegenden Ereignissen. Man erfuhr immer mehr von Ukyo und auch der gemeinsammen Vergangenheit ihrer drei Mitbewohner. Wie schon befürchtet war Ukyos Bruder schlimmer als gedacht und nun wirklich kein angenehmer Geselle. Am Ende wurde alles etwas holprig und ich frage mich bis jetzt immernoch, wer das Mädchen in dem Glaskasten ist, denn ich meine mich zu erinnern, dass Ukyos alte Flamme ja das alte Kaninchen war, dieses Mädchen allerdings Raubtierohren auf dem Kopf hatte. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung. -------------------------------------------------------------------------------- Bewertung: Genauso lustig und ergreifend wie der erste Band!

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