Ryoko Fukuyama Monochrome Kids 01

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Inhaltsangabe zu „Monochrome Kids 01“ von Ryoko Fukuyama

Süße Jungs kommen immer gut an, besonders wenn die dann auch noch Katzenohren haben! Was will Mädchen mehr?
Nur Kureha ist davon nicht so sehr begeistert, denn sie ist das einzige Hasenmädchen auf einer Schule voller gefährlicher Katzen! Sexy Pantherjungs, niedliche Tigermännchen und starke Wolfskerle machen ihr seit dem Tag, an dem sie durch einen Trick die Schule wechseln musste, das Leben schwer. Aber was will man auch auf einem Internat für übernatürliche Wesen auch erwarten? Da ist ein Hasenmädchen ziemlich verloren (oder verliebt)!

Eine Reihe die das Herz höher schlagen lässt und am Ende es fast in zwei Hälften zerreist.

— Miriichen

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    Monochrome Kids 01

    Miriichen

    12. May 2016 um 18:18

    Eine Abwechslungsreiche Manga-Reihe, welche genau meinen Geschmack getroffen hat. Ich musste Lachen, Seufzen, Leiden und schließlich am Ende Weinen, denn dieser Manga gehört zu einen meiner Lieblinge. 

  • Rezension zu "Monochrome Kids 01" von Ryoko Fukuyama

    Monochrome Kids 01

    ALISIA

    30. July 2012 um 13:20

    Meine Meinung: Das Cover sieht eigentlich recht interessant aus. Darauf sind auch, wie eigentlich bei jedem anderen Manga, die Hauptpersonen zu sehen. Das Mädchen mi den Hasenohren ist die wichtigste unter ihnen. In ihrer Sicht wird auch die Geschichte erzählt. In dem Manga geht es um ein Mädchen, dass keinen bestimmten Ort hat, wohin sie gehen kann. Als sie ein Prospekt oder Plakat von einer Schule findet, nimmt sie die Gelegenheit beim Schopf und schreibt sich ein. Diese Schule ist etwas Besonderes. Nicht nur, dass ihr das Schulgeld erspart bleibt und sie kostenlos dort unterkommen kann, sondern hat sie an der Schule eine besondere Funktion. Da die Schule Katzen aller Art in die Menschenwelt einführt, brauchen sie auch ein schwarzes (in dem Fall ein weises) Häschen, die sich unter ihnen mischt. Doch eigentlich ist Hasenmädchen ein ganz normales Mädchen und wenn sie ihre Ohren abnimmt ist sie Futter für die Katzen. Ihre Lieblingsspeise ist nämlich der Mensch. Die Geschichte ist recht interessant und geht auch gleich voran. Man wird praktisch hinein geschmissen. Was mir gefallen hat ist, dass es am Anfang recht interessant war. Leider wird diese Spannung nach einer Zeit abgeschwächt und uninteressant. Die Geschichte zieht sich in die Länge und erscheint auch einfach oberflächlich. Die Grundidee ist recht gut und wirklich schlecht war es nicht. Nur oberflächlich. Der Zeichenstil war bei manchen Stellen zu wünschen übrig und man hätte es besser ausarbeiten können. Das schlechteste was ich je gesehen habe war es nicht. Aber auch nicht das beste. Fazit: Keine Geschichte, dass mich besonders vom Hocker gehauen hat und wirklich interessant war es auch nicht so. Die Geschichte an sich ist wirklich toll nur leider wurde es etwas oberflächlich umgesetzt. Für alle die unter 14 Jahre sind, wäre es was. Für die etwas älteren leider nicht so recht.

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  • Rezension zu "Monochrome Kids 01" von Ryoko Fukuyama

    Monochrome Kids 01

    DieGreta

    29. July 2012 um 17:29

    Mangarezension - Monochrome Kids Bei der fünfzehnjährigen Kureha Mimachi läuft gerade so einiges schief: Sie hat keine näheren Verwandten und die Schule die sie besucht, ist pleite gegangen. Jetzt steht wieder ein anstrengender Schulwechsel bevor, von denen Kureha schon einige hinter sich hat! Doch als sie dann ein Flugblatt der “Kedamono“-Oberschule in die Finger bekommt, scheinen sich alle ihre Sorgen wie in Luft aufzulösen. Denn die elitäre Schule nimmt weder Studien- noch Wohngebühren und man muss sich auch keinem Eignungstest unterziehen um angenommen zu werden. Ohne groß darüber nach zu denken, meldet sich Kureha an und kann ihr Glück kaum fassen, diese Schule entdeckt zu haben. Doch da ahnt sie noch nicht, was alles auf sie zukommen wird und welches Geheimnis sich hinter der mysteriösen Schule verbirgt… Persönliche Meinung: „Monochrome Kids“ ist die neue Manga-Reihe von der japanischen Zeichnerin Ryoko Fukuyama, die vor allem durch ihre auch ins Deutsch übersetzte Manga-Serie “Charming Junkie“ einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Einer der größten Vorzüge dieses Mangas ist mit Abstand der Zeichenstil. Wirklich sehr schön detailliert und mit den üblichen intensiven Farbwechseln, überzeugt Monchrome Kids auf voller Länge. Von den süßen Schuluniformen bis zu der Schule an sich – gestaltet ist das Büchlein zauberhaft! Von der Handlung bin ich nicht vollkommen überzeugt. Zwar ist die Idee, mit der sich dieses Manga befasst interessant und lustig, aber nicht neu. High School bzw. Oberschul-Geschichten gibt es zu Hauf in der Manga- und Animewelt und da muss man schon etwas sehr Besonderes aufbieten, um wirklich originell zu sein. Trotz dieses Makels bin ich begeistert was die Protagonisten an geht. Sie sind so süß und knuffig, dass man sie einfach gern haben muss und ihre Charaktereigenschaften sind so unterschiedlich, wie man es sich bei einem guten Manga wünscht! Fazit: Ein wirklich niedliches Manga mit ein paar Handlungsschwächen, die sich aber vielleicht in den Folgebänden legen werden! Rezi auf meinem Blog :) http://klickreviews.blogspot.de/2012/07/mangarezension-monochrome-kids.html

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  • Rezension zu "Monochrome Kids 01" von Ryoko Fukuyama

    Monochrome Kids 01

    Heartbooks

    11. May 2012 um 18:29

    Die Gestaltung: Das Erste, was einem bei diesem Buch ins Auge sticht, sind die dominierenden Farben Grau, Weiß, Schwarz und Gold. Diese Farben wirkten für mich sofort edel und sie harmonieren super miteinander. Auf dem Cover sind von links nach rechts zu sehen: Ukyo, Chocho, Chigaya und die Hauptrolle Kureha. Alle tragen kleine Kronen auf dem Kopf und verschiedene Tierohren sowie Tierschwänze. -------------------------------------------------------------------------------- Meine Zusammenfassung und Meinung: Kureha Mimachi hat mit fünf Jahrne ihre Eltern verloren und wurde seitdem von einem fernen Verwandten zum nächsten gereicht, die sie immer wieder in verschiedene Internate verfrachteten. Als ihr altes Internat überraschend zumacht, steht sie mit gerade mal 525 Yen quasi auf der Straße. Nur gut, dass ihr gerade eine schwarze Anzeige mit weißer Schrift in die Finger fällt. Diese wirbt mit kostenloser Verpflegung, keinen Studiengebühren und einer kostenlosen Wohnung. Begeistert von diesem fantastischen Angebot macht sich Kureha direkt auf den Weg. Doch dort angekommen, wird sie erst einmal von drei verkleideten Schülern überfallen, die sie in ein weißes Kaninchenkostüm stecken. Davon ist Kureha erst wenig begeistert und denkt, dass alle einfach ziemlich Cosplay begeistert sind, doch schnell stellt sich heraus, dass sie nicht nur den Namen der Schule falsch verstanden hat und dieser nicht “Kehono” sondern “Kedamono” ist, was soviel heißt wie “Raubtier” oder “Bestie”. Der Manga war wirklich mal erfrischend anders, die Zeichnungen sind wirklich hübsch und sehr detailiert. Außerdem haben mir die Kleidungsstücke sehr gefallen. In dem Buch geht es hauptsächlich um Vertrauen, was besonders Kureha schwer fällt, da sie immer wieder hin und her geschoben wurde. Dabei kommt erschwerend hinzu, dass in dieser Schule alle Schüler Raubtierkostüme anhaben (Ohren und Po-Bekleidung). Zuerst hält sie es für einen Witz, doch jedes Mal, wenn sie ihr Kostüm ablegt, riechen die anderen Schüler sie und wollen sie aufessen. Nur gut, dass ihr dabei die drei Schulbesten zur Seite stehen, die allerdings selbst so ihre kleinen Macken haben, z.B Chocho (das schwarzhaarige Mädchen auf dem Cover) ist sehr eingebildet, Ukyo (der Junge ganz links auf dem Cover) hingegen wirkt am Anfang gefühllos, kalt und einzelgängerisch, doch man blickte schnell hinter seine harte Fassade. -------------------------------------------------------------------------------- Bewertung: Da ich den Manga einfach nur schön, lustig und fantasievoll fand, kann ich ihn nur empfehlen!

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