Sándor Márai Himmel und Erde

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Inhaltsangabe zu „Himmel und Erde“ von Sándor Márai

"Was aber ist das Geheimnis der großen, lebendigen Prosa? Bisweilen glaube ich fast, nur die Wahrheit." Sandor Marais geschliffen formulierte Selbstgespräche über Kunst und Literatur, seine Reflexionen über Natur und Vergänglichkeit, über Moral und Gefühl sind von eindrucksvoller Prägnanz und Einsicht. Doch so impressionistisch diese Texte auf den ersten Blick wirken mögen, so zeichnet sich bereits Marais Resignation ab. Sein Rückzug aus dem öffentlichen Leben, sein Sich-Abwenden von den Ereignissen und die gleichzeitige Hinwendung zum reinen Wort finden in diesem 1942 vom Autor selbst zusammengestellten Band eine deutliche literarische Form. Die Leser, die Sandor Marai durch seine Romane "Die Glut" und "Eszter" kennen gelernt haben, werden auch bei diesen Miniaturen die kunstvoll ausgewogene Balance zwischen Intellekt und Gefühl schätzen.

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  • Rezension zu "Himmel und Erde" von Sándor Márai

    Himmel und Erde
    Moni 3007

    Moni 3007

    19. July 2010 um 22:19

    Màrai, der für mich große Erzähler, war auch ein absoluter Meister der kleinen Form: In seinen brillanten und literarischen Betrachtungen denkt er wunderbar literarisch nach über Liebe und Alter, über Freundschaft und Vergänglichkeit, über das Schreiben und das Leben mit Bücher. Er gehört ganz eindeutig zu meinen absoluten Lieblingsschriftstellern und ich liebe seine Bücher sehr. Seine Bücher gehören sämtlichst zu meinen Lieblingsbücher aufgrund seines meisterlichen Schreibstiles und Erzählweise. Mit der Neuausgabe des großen Romans "Die Glut" - habe ich ebenfalls gelesen - wurde er als einer der großen Schriftsteller des 20.Jahrhunderts wiederentdeckt. Ein Glück und Gott sei Dank. Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst.

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