Sébastien Japrisot Mathilde. Eine grosse Liebe, Film-Tie-In

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Inhaltsangabe zu „Mathilde. Eine grosse Liebe, Film-Tie-In“ von Sébastien Japrisot

Der französische Romancier Sebastien Japrisot erzählt in berührenden poetischen Bildern eine der ergreifendsten Liebesgeschichten vor dem dramatischen Hintergrund des Ersten Weltkrieges: Sieben Sommer lang sucht die junge Mathilde ihren im Krieg 1917 zum Tode verurteilten und seitdem verschollenen Geliebten. Wundervoll zerbrechlich und hartnäckig zugleich und überdies mit kriminalistischem Verstand begabt, macht sie sich auf in ein Labyrinth von Wissen und Verleugnung, in dem einzig ein Foto und ein paar Briefe ihr Ariadnefaden sind. Selten ist ein Buch großer Gefühle so unsentimental, ja beinahe verwegen erzählt worden.§

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  • Rezension zu "Mathilde. Eine grosse Liebe, Film-Tie-In" von Sébastien Japrisot

    Mathilde. Eine grosse Liebe, Film-Tie-In

    Ira

    26. December 2010 um 19:30

    Junge Französin Mathilde versucht hinter die Ereignisse während des 1. Weltkrieges, bei denen ihr Verlobter getötet wurde, zu kommen. Sie hat ein Spürgefühl, dass da etwas nicht stimmt..Hartnäckig geht sie an ihre Nachforschungen und gibt im Laufe von sieben Jahren nicht auf....Ein Roman über Schrecken des 1. Weltkrieges, über Verzweiflung der Menschen, über schwere Folgen, die ein Krieg hinterlässt; über eine einzige Liebe, die zählt...

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  • Rezension zu "Mathilde. Eine grosse Liebe, Film-Tie-In" von Sébastien Japrisot

    Mathilde. Eine grosse Liebe, Film-Tie-In

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. October 2010 um 21:29

    Sieben Sommer lang sucht die junge Mathilde Donnay ihren im Krieg zum Tode verurteilten und seitdem verschollenen Geliebten. Zart, zerbrechlich, aber zugleich auch mit kriminalistischem Verstand begabt, macht sie sich auf in ein Labyrinth von Wissen und Verleugnung, in dem einzig ein Foto und ein paar verschlüsselte Breife ihr roter Faden sind. FAZIT: Ein sehr gewöhnungsbedürftiger Sprachstil macht das Buch einerseits schwierig zu lesen, andererseits verzaubert er den Leser mit magischen Bildern und dem Sprengen der eigenen Vorstellungskraft. Die Geschichte ist sehr einfach gehalten und hat doch sehr viele Verzweigungen und Verwirrungen aufzuweisen, die selbst nach mehrmaligen Lesen, erst sehr zaghaft ihre wahre Natur zeigen. Ein Mädchen, das ihren Verlobten sucht, der, nach einer furchbaren und grausamen Abschlachterei, verschollen ist. Die Obrigkeit hält ihn für tot, doch Mathilde will nicht aufgeben. Mit einer ihr eigenen Starköpfigkeit kämpft sie sich durch eine Suche, die aussichtslos erscheinen will. Aber eben nur erscheinen will. Das Ende erscheint etwas abrupt und abgehackt, da die Suche als sehr langwierig und verwirrend beschrieben wurde. Es erscheint dem Leser auch fraglich, ob nicht das genaue Gegenteil ein besseres Ende abgegeben hätte, da Sébastien Japrisot, dem Buch doch eher einen hoffnungslosen Touch verliehen hat. Und doch hat es teilweise Stellen, die einen verzaubern und die man immer und immer wieder lesen möchte, um in die Schönheit der Sprache zu versinken.

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  • Rezension zu "Mathilde. Eine grosse Liebe, Film-Tie-In" von Sébastien Japrisot

    Mathilde. Eine grosse Liebe, Film-Tie-In

    Thomas_Kastura

    02. September 2010 um 18:56

    Wunderbar zusammenkomponiert, eine verwinkelte Liebesgeschichte und zugleich eine Beschreibung des 1. Weltkriegs, die ihresgleichen sucht. Japrisot hat - leider- viel zu wenig Bücher geschrieben, in Deutschland kennt man ihn kaum. Das lässt sich nur durch Lesen ändern!

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