Sönke Brandschwert Schattenraum

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Inhaltsangabe zu „Schattenraum“ von Sönke Brandschwert

Zwei brutale Frauenmorde stellt die Kriminalpolizei vor große Rätsel. Stehen die beiden Morde im Zusammenhang? Eine heiße Spur führt in die dunklen Schluchten des Internets.
Der versierte Computerfachmann Sven wird schließlich um Mithilfe gebeten. Bald verfängt er sich in den Wirren eines Erotik-Chats, in dem man die grotesken Lügen nicht von der manchmal ebenso grotesken Wahrheit unterscheiden kann.
Als auch Sven um sein Leben und um das seiner Freunde bangen muss, weiß er nicht mehr, wem er trauen kann und wem nicht.

Ein Thriller über die tiefen Abgründe des Geistes, über die Macht und Suchtgefahr moderner Kommunikationseinrichtungen, und über die fatalen Folgen von Missverständnissen.

“Der neue Brandschwert: spannend, mitreißend, beängstigend - und erschreckend real.” Angelika Schwarzhuber (Drehbuchautorin)

Eindimensional, langweilig, vorhersehbar.

— TheSilencer

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  • Zeitverschwendung

    Schattenraum

    TheSilencer

    06. June 2017 um 07:16

    Ich frage mich ernsthaft, welchen geistigen Horizont einige Leser haben.Überall im Netz bin ich auf ausschließlich positive Bewertungen des Buches gestoßen. Oder ist der Verlag selbst unterwegs und verfaßt die Lobhudeleien?Sven ist Computerspezialist und wird von seiner Freundin Gina - Kriminalkommissarin - gebeten, über einen Chatroom etwas zu recherchieren - natürlich inklusive seiner IT-Kenntnisse. Denn es besteht der Verdacht, daß sich ein Mörder dort rumtreibt und seine Opfer ausgerechnet unter den Chattern sucht. Und so hackt Sven drauflos und ist plötzlich mittendrin in der achso gefährlichen Chatter-Welt.Schon mal unbeteiligt einem Chat-Verlauf gefolgt? Genauso langweilig gestaltet sich der Roman. Eindimensionale Figuren, eine zu 95% vorhersehbare Handlung und typisch deutsch-bürokratische Formulierungen. Bis hin zum Fremdschämgrad 100, wenn Sven mit seiner Gina flirtet.Jaaa, wenn man nach einer Folge "Rosenheim-Cops" nicht schlafen kann, mag das Werk ein Schocker sein. Für all jene, die neben Vampir-Schnulzen auch 'was anderes lesen, ist es reine Zeitverschwendung.

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  • Rezension zu "Schattenraum" von Sönke Brandschwert

    Schattenraum

    bookaholic_

    15. July 2012 um 20:55

    Inhalt Wie viel Macht hat das Internet und die modernen Kommunikationsmittel wirklich auf dich? Wie leicht beeinflussbar sind wir, dass wir uns der alten Belehrungsfloskel "Geh' mit keinem Fremden mit!" widersetzen und uns der Gefahr hingeben, in eine virtuelle Welt abzutauchen, in der man sich schnell verlieren kann? Zu wildfremden Menschen werden emotionale Bindungen aufgebaut, weil man hofft, einen Seelenverwandten zu begegnen, der im Alltagsleben einfach unauffindbar scheint. So erging es offensichtlich auch 2 Frauen, die im Internet darauf vertrauten, ihr Glück zu finden. Die Kripo steht vor einem Rätsel. Die Spur führt sie zu einem Erotikchat. Der Computerfachmann Sven wird um Mithilfe gebeten und so versucht er hinter die Lösung des Falls zu kommen, der für ihn sehr gefährlich zu werden droht. Kann er den abgebrühten Serienkiller überführen? Und vor allem: Wem kann er trauen und wem nicht? Eigene Meinung Ein Thriller, der mich bis zur letzten Seite gnadenlos in seinen Bann gezogen hat. Der Protagonist war mir auf Anhieb sympathisch. Ein Mann, der sich auf seinem beruflichen Gebiet auskennt und auch in persönlicher Hinsicht ein feiner Kerl zu sein scheint. Die Story baut sich immer spannender auf, und fast jedes endende Kapitel war ein Pageturner. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, schnell und unkompliziert hat es sich lesen lassen. Das Buch glich einer kleinen Explosion von Eindrücken. Kaum habe ich mich von der einen Szene erholt, war schon die nächste fesselnd und mitreißend. Ich vergaß Raum & Zeit und war einfach nur in dieses Buch vertieft, was ich dann schließlich auch mit einem Rutsch durchgelesen habe. Fazit: Ein absolut gelungener Internetthriller von Sönke Brandschwert, das 5 Sterne definitiv verdient. Die Geschichte finde ich keinesfalls abwegig und ziemlich realitätsnah, denn das Böse hat durch die Welt des Internet viel mehr Möglichkeiten, als wir vielleicht wahrhaben wollen. Ein Autor, dem ich mit großer Wahrscheinlichkeit wieder ein Buch abkaufen werde :)

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  • Rezension zu "Schattenraum" von Sönke Brandschwert

    Schattenraum

    evilein

    20. March 2012 um 21:05

    Computerfachmann Sven wird von seiner Lebensgefährtin, einer Polizistin, um Hilfe gebeten. Zwei brutale Morde sind geschehen, beide Frauen besuchten den gleichen Chat und der Verdacht liegt nahe, das der Täter dort zu suchen ist. Ein bischen unglaubwürdig ist es ja schon, das Sven als Computerfachman noch nie in einem Chat gewesen sein soll und der erhobene Zeigefinger ist mir etwas zu oft zu lesen. Es ist nicht alles böse und schlecht, was in Chatrooms so passiert. Das hat mich auch am meisten gestört an der Geschichte, die ansonsten recht spannend und gut zu lesen war.

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  • Frage zu "Erebos" von Ursula Poznanski

    Erebos

    aiedaila

    Hallo!
    Ich habe gerade Erebos gelesen und es nur so verschlungen. weiß irgendjemand ein buch mit ähnlichen thema?

    • 16
  • Rezension zu "Schattenraum" von Sönke Brandschwert

    Schattenraum

    Mr. Rail

    23. January 2011 um 21:42

    “Es war dunkel im Zimmer. Die Tastatur wurde lediglich durch das schwache Licht des Monitors angestrahlt. Im grünen Schimmer sah Sybilles halbleere Kaffeetasse gespenstisch aus. Doch das bemerkte die Frau gar nicht, denn sie nahm die Augen nicht vom Bildschirm. Jede Zeile, die neu angezeigt wurde, fixierte sie in gespannter Erwartung, fast so, als wollte sie die gewünschten Worte heraufbeschwören. Zwischendurch nahm sie immer wieder einen Schluck Kaffee, der sie noch nervöser machte. Sie war zu Hause. Sowohl räumlich als auch virtuell. Seit über drei Jahren war dieser Chat ihre Heimat. Vieles in ihrem realen Leben hatte sie an das virtuelle Dasein im Cyberspace angepasst. Selbst in ihren sprachlichen Wortschatz waren Begriffe wie lol oder mombi eingeflossen.“ Es sind oft die reinen Zufälle im Leben, die dem geneigten Leser ein Buch in die Hand spülen. Man steht am Ufer des unüberschaubaren Literatur-Ozeans und mit der Flut landet ein Roman an, dessen Inhaltsangabe sofort Interesse weckt. Vom Autor hat man bisher noch nie gehört, was in meinem Fall allerdings nichts zu bedeuten hat, wusste ich doch bis zur Nobelpreisverleihung nichts von der Existenz Herta Müllers. Also frisch ans Lesen und keine Scheu vor der Überraschung, die mit sanftem Zwang zupackt. Und groß ist sie – die Überraschung! Ich stelle fest, dass ich die Figuren aus dem Schattenraum mag, in die Handlung eintauche und in den unendlichen Weiten einer virtuellen Chat-Charade versinke. Nichts ist wie es scheint – niemand ist, wer er ist und mittendrin ein Computerspezialist, der in seiner Freizeit versucht, seiner Freundin zu helfen. Gina ist Polizistin und bittet Sven um Hilfe. Überlastung, fehlende Sachkompetenz und andere Schwerpunkte machen die Kripo rat- und hilflos im Versuch zwei Frauenmorde aufzuklären, die eine große Gemeinsamkeit aufweisen. Beide Opfer waren in den Wirren eines Erotik-Chats verstrickt und nun können vielleicht nur noch die Chatter selbst Auskunft darüber geben, auf wen sie sich eingelassen haben. Sven registriert sich im Chat und es beginnt ein Verwirrspiel um groteske Lügen, verschleierte Identitäten und er gerät in den Strudel einer aberwitzigen Mordserie. Aber Sven wäre nicht Sven, wenn er nicht sogar in diesem Strudel denken würde, das Ruder in der Hand zu haben. Er denkt es zumindest, bis er auf die Chatterin “Löffelchen” stößt. Der Krimi selbst, die Protagonisten und die Art, wie ich gepackt wurde haben mich veranlasst zu recherchieren. Ergebnis: hervorragende Rezensionen in unterschiedlichen Foren, mehrere Bücher und vieldiskutierte Geschichten. Grund genug, mich Sönke Brandschwert an die Fersen zu heften und ein Interview über Gott und die Welt für Lovelybooks zu führen! http://blog.lovelybooks.de/2011/01/23/soenke-brandschwert-schattenraum-das-interview/

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