Sören Kierkegaard Der Begriff Angst /Die Krankheit zum Tode

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Inhaltsangabe zu „Der Begriff Angst /Die Krankheit zum Tode“ von Sören Kierkegaard

„»Die Krankheit zum Tode« ist ein ungeheuerliches Buch. An innerer Intensität, an Schärfe des Griffes nach der letzte Wurzel unserer Existenz wird es nur noch überholt von Kierkegaards anderer Schrift: »Der Begriff Angst«. Romano Guardini Was haben Angst, Freiheit und geistige Existenz miteinander zu tun? Was Verzweiflung und die Masken des Alltags? Wie können wir verantwortlich ,Einzelne’ sein, nicht bloß ,Nummern’ in der Menge? Niemand vor Sören Kierkegaard hat Fragen wie diese mit gleicher Eindringlichkeit gestellt, niemand ähnlich vielschichtige Antworten auf sie gegeben. Auf der Grenze zwischen Philosophie und Theologie entwickelt der „Vater des Existenzdenkens“ eine neue Sprache für das, was uns unbedingt angeht. Der Begriff Angst und Die Krankheit zum Tode sind hierfür exemplarische Dokumente.

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  • Rezension zu "Der Begriff Angst /Die Krankheit zum Tode" von Sören Kierkegaard

    Der Begriff Angst /Die Krankheit zum Tode
    Micha_M

    Micha_M

    25. November 2010 um 00:31

    "Der Begriff Angst" handelt von dem immer von Schuld geprägtem Handeln der Menschen. Diese These begründet er durch den Sündenfall. "Die Krankheit zum Tode" handelt von verschiedenen Arten der Verzweiflung und dem daraus (teilweise folgendem Selbstmord) in Anlehnung an die Religion. Zunächst einmal muss ich sagen, dass der Schreibstil ziemlich hart ist, man stößt auf viele Fremdwörter und die Sätze sind sehr komplex. Aber mit viel Geduld kann man sich wortwörtlich "durchbeissen". Es ist sehr anstrengend. Inhaltlich ist zu sagen, der Kierkegaard sehr nah an der Religion bleibt, aber dennoch auf die menschliche Psyche und die Philosophie eingeht. Aber IMMER ist die Religion mit im Spiel. Das Gute ist aber, dass man nicht so gläubig sein muss, um das Buch verstehen zu können, da Kierkegaard die religiösen Grundsätze, auf die er Bezug nimmt erläutert. Weiterhin ist hervorzuheben, dass man die Themata gut nachvollziehen kann (vorausgesetzt, man kennt alle Fremdwörter). Außerdem ist die Einteilung der Verzweiflung in verschiedene Arten sehr gut gelungen. Wer Lust auf eine Herausforderung hat, sollte sich dieses Buch unbedingt zulegen (am besten mit einem Fremdwörter-Duden). Wobei ich ehrlich sagen muss, es macht auch Spaß, dieses Buch zu lesen und sich der Macht der Wörter zu stellen *g*

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