Sören Prescher Der Fall Nemesis

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Inhaltsangabe zu „Der Fall Nemesis“ von Sören Prescher

Mehrere Männer werden in den USA brutal ermordet aufgefunden. Die einzige Spur am Tatort ist der vom Täter hinterlassene Schriftzug Nemesis. Da sämtliche Opfer Angehörige des Militärs waren, erhalten der Major John Brooks und sein Partner Andrew Watts den Auftrag, die Mordserie zu untersuchen. Dabei stoßen sie auf ein Netz aus Verschwörungen und Intrigen, in das sie immer tiefer hineingeraten. Selbst ihre Vorgesetzten gewähren ihnen nur zögernd Hilfe, denn sie alle haben Angst, das herauskommt, was wirklich hinter Nemesis steckt ...

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Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

Buchwurm05

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waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

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  • Buchverlosung zu "Der Fall Nemesis" von Sören Prescher

    Der Fall Nemesis
    Soeren

    Soeren

    Zum Welttag des Buches verlose ich ein signiertes Exemplar meines Romans "Der Fall Nemesis": Broschiert: 230 Seiten, Verlag: Voodoo Press (September 2010), Genre: Thriller , Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3950270159 Hier der Klappentext: Mehrere Männer werden in den USA brutal ermordet aufgefunden. Die einzige Spur am Tatort ist der vom Täter hinterlassene Schriftzug Nemesis. Da sämtliche Opfer Angehörige des Militärs waren, erhalten der Major John Brooks und sein Partner Andrew Watts den Auftrag, die Mordserie zu untersuchen. Dabei stoßen sie auf ein Netz aus Verschwörungen und Intrigen, in das sie immer tiefer hineingeraten. Selbst ihre Vorgesetzten gewähren ihnen nur zögernd Hilfe, denn sie alle haben Angst, das herauskommt, was wirklich hinter Nemesis steckt ... Natürlich würde ich mich im Anschluß sehr über eine kurze Rezi freuen. ;-) Viele Grüße, Sören Prescher

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  • Rezension zu "Der Fall Nemesis" von Sören Prescher

    Der Fall Nemesis
    gurke

    gurke

    Der Inhalt ist schnell erzählt. In den USA werden ermordete Männer in einem regelrechten Blutbad aufgefunden. Verziert ist das schreckliche Szenario immer wieder mit einem Wort: Nemesis. Bei den Toten fällt schnell auf, dass alle dem Militär angehört haben. Um den MÖrder zu fassen, kommen als Ermittler eigentlich nur John Brooks und Andrew Watts in frage. Doch in was die beiden hier hineingeraten sind, wünscht man keinen. Dabei ist das Netz aus Lügen und Intrigen, noch das geringste Problem. Außerdem beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Denn der Psychopath mordet munter weiter und es gilt die Wahrheit, die hinter Nemesis steckt geheim zu halten... Schnell ist man in der Geschichte drin und wird als Leser richtig neugierig gemacht. Man möchte diesen Fall unbedingt aufklären. Doch dann zieht sich das Geschehen wieder unnötig in die Länge und man schläft beinahe ein beim Lesen nur um dann wieder richtig spannend weiterzugehen. So hat "Der Fall Nemesis" seine Höhen und Tiefen. Gut für den Autor, dass er einen flüssigen Schreibstil nutzt, so dass man über die langatmigen Stellen dann doch recht schnell lesen kann. Positiv spannend ist dann aber der Fall an sich doch und man kann getrost dieses Exemplar lesen, ohne den ersten Teil "Superior" gelesen zu haben. Im Gegenteil, man hat gar nicht das Gefühl beim Lesen irgendetwas verpasst zu haben, geschweige denn zu wissen, dass es vom Autor schon einen Vorgänger zu "Der Fall Nemesis" gibt. Es ist noch zu erwähnen, dass man als Leser ein gutes Namensgedächtnis haben sollte. Denn die fallen hier nicht zu knapp aus und man kann ganz schnell durcheinander kommen, wenn die Konzentration nachlässt. Grundsätzlich hat mir dieser Thriller ganz gut gefallen. Er war spannend schlüssig und man wusste bis zum Schluss nicht so recht, was es mit den Verbrechen auf sich hat. Allerdings ist man meiner Meinung nach zu sehr auf das Privatleben und die Vergangenheit von Ermittlern eingegangen. Auch die zwischenzeitlich langweiligen Stellen konnten mich nicht so recht überzeugen. Ich für meinen Teil empfinde das Buch als mittelmäßiger Spaß für zwischendurch und möchte es nur bedingt weiterempfehlen. Schade, denn ich bin nach dem Klappentext mit großen Erwartungen an das Buch herangegangen.

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