Sören Sieg

 3.2 Sterne bei 112 Bewertungen
Autor von Superdaddy, »Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!« und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Sören Sieg

Sören Sieg, geb. 1966, ist Texter, Komponist und Sänger von LaLeLu, einer vierköpfigen A cappella-Comedy-Gruppe . Bereits als Kind war er sehr musikalisch. Nach dem Abitur arbeitete er ein Jahr für die taz und studierte dann Soziologie in Hamburg und Bielefeld. 1991 begann Sieg ein Studium an der Hamburger Musikhochschule. Er wurde u.a. mit dem Gabriel-Laub-Satirikerpreis ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Hamburg-Hoheluft.

Alle Bücher von Sören Sieg

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Superdaddy

Superdaddy

 (55)
Erschienen am 11.04.2014
»Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!«

»Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!«

 (31)
Erschienen am 15.02.2013
"Ich hab dich rein optisch nicht verstanden"

"Ich hab dich rein optisch nicht verstanden"

 (20)
Erschienen am 05.12.2014
"Auch hier?"

"Auch hier?"

 (4)
Erschienen am 01.09.2014
Die dünnen Jahre sind vorbei

Die dünnen Jahre sind vorbei

 (1)
Erschienen am 12.08.2016
Schönen Sonntag

Schönen Sonntag

 (1)
Erschienen am 03.12.2010
Schönen Sonntag 2

Schönen Sonntag 2

 (0)
Erschienen am 15.11.2012
Geringfügig renovierungsbedürftig

Geringfügig renovierungsbedürftig

 (0)
Erschienen am 09.10.2013

Neue Rezensionen zu Sören Sieg

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annika_timms avatar

Rezension zu "Superdaddy" von Sören Sieg

Mal die andere Sichtweise sehen...
annika_timmvor 4 Monaten

Philip, Vater von drei Kindern, die alle ihre Eigenheiten haben, und mit einer Frau verheiratet, die die Bezeichnung Mutter nicht verdient, versucht verzweifelt Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen.

Wenn man es genau nimmt, hat er vier Kinder, denn seine Frau macht ihm mehr Arbeit, als das sie ihm eine Unterstützung ist.

Das Buch ist ein kurzweiliges Lesevergnügen, mit manchen Passagen die einem zum lachen bringen, aber auch einigen Kopfschüttel Passagen, gerade wenn es um Charlotte, die Mutter geht.

Alles in allem eine nette Sommerlektüre, aber nichts, was mich jetzt unbedingt vom Hocker gehauen hat.

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zuendegelesens avatar

Rezension zu ""Auch hier?"" von Sören Sieg

Gute Idee, guter Ansatz, zu überspitzte Umsetzung.
zuendegelesenvor 9 Monaten

Achtung, Spoiler!

Meinung

Ich bin ehrlich, das Cover hat mir bei diesem Buch am besten gefallen.
Da ich ein großer Freund von matten Farben bin, fand ich dieses hier besonders schön. Zu sehen sind ganz viele Sprechblasen und verschiedenen Farben und Formen. Thematisch sehr passend und auch einigermaßen gut umgesetzt.

Sören Sieg beschreibt in diesem Buch viele Themen, die er sich herausgesucht hat und beschreibt zu dem Themenfeld immer wiederkehrende Fragen, die so unnütz sind wie noch was – Fragen, deren Antwort man kennt, Fragen, auf die man keine Antwort möchte und Fragen, bei denen man sich immer wieder selbst ertappt, sie auch ständig zu stellen.

Die Idee gefiel mir sehr gut, ich war voller Vorfreude auf dieses Buch und seine Umsetzung, doch leider wurde ich irgendwie enttäuscht. Statt der erwarteten Auflistung von dummen Fragen erwarteten mich viele Dialoge und Erklärungen dazu, warum die Frage so unnötig ist. Doch interessiert das so wirklich und muss man dafür wirklich alles sehr überspitzt darstellen? Vielleicht hätte man sich mehr Fragen ausdenken sollen und weniger Text bei den Begründungen schreiben sollen, da wäre es vielleicht noch besser gewesen.

Ich meine klar, das ist ein Stil-Mittel um noch mal zu verdeutlichen, doch irgendwie hätte man das auch durchaus anders machen können. Weil was passierte beim Lesen? Ja, genau – ich hatte keine Lust mehr dieses Buch zu lesen und habe mich durchgekämpft. Wirklich, jede Seite war ein harter Kampf um so froher war ich, dass ich es beendet habe.

In einem möchte ich Sören Sieg aber recht geben, wenn man darüber nachdenkt, ist es vielleicht manchmal gar nicht so schlecht, seine Fragen bevor man sie ausspricht selbst zu beantworten. Man wird wirklich viel Unnützes gefragt, man schlägt sich mit vielem herum und die meisten können sich die Fragen auch wirklich selbst beantworten.

Was ich auch noch von dem Buch loben kann, dass man nebenbei noch so einiges Wissen mitbekommt, welches man so vielleicht auch noch nicht wusste.

Bewertung

Leider kann ich diesem Buch nur eine Schreibfeder vergeben, da es wirklich für mich ein nervtötender Kampf war, den ich durchlesen habe, sozusagen. Ich kann dem Buch leider nur wenig Positives Abgewinnen und entschuldige mich schon einmal dafür, dass die Rezension nicht besser ausfällt.

Fazit

Dieses Buch bekommt von mir weder ein JA noch ein NEIN. Jeder der möchte, soll es natürlich lesen. Vielleicht bin ich mit meiner Meinung auch völlig alleine, aber dazu muss ich stehen.

Ich danke dem Herder Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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peedees avatar

Rezension zu "»Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!«" von Sören Sieg

Humor – wo?
peedeevor 2 Jahren

Axel Krohn und Sören Sieg haben im Alltag Dialoge aufgeschnappt und die witzigsten davon aufgeschrieben. Sie zeigen auf, wie die Sprache in Deutschland tagtäglich gelebt wird.

Erster Eindruck: Das Cover mit den zwei Hühnern auf der Parkbank ist witzig, ebenso der Titel. Macht neugierig auf den Inhalt.

„Wir Deutschen haben den Buchdruck erfunden, die Dialektik und den Weltschmerz. Nirgendwo sonst in der Welt gibt es so viele Kulturvereine und Kirchenchöre pro Einwohner. Und wir haben weltweit die meisten Literaturwissenschaftsstudenten im 26. Semester. Und wohin hat uns das geführt?“ (S. 11)

Ja, das habe ich mich auch gefragt. Die Autoren sagen, dass der Leser alles in diesem Buch nachlesen könne; die Dialoge hätten sie alle mitgehört und nicht erfunden. Okay. So weit, so gut (wow, es gibt wirklich Studenten im 26. Semester?).

„Nichts ist komischer als die Wirklichkeit.“ (S. 12)

Stimmt, aber dieses Buch hier ist leider nicht lustig. Das Witzigste daran ist für mich mit dem Cover schon abgehakt: eine lustige Zeichnung, ein lustiger Titel. Aber das war es dann auch schon. Nachdem ich 192 Seiten gelesen habe, musste ich feststellen, dass ich kein einziges Mal lachen musste. Traurig, und das bei einem Buch der Kategorie „Humor“… Na gut, vielleicht bin ich einfach nicht die richtige Zielgruppe. Ich habe hier noch den zweiten Band „Ich habe dich rein optisch nicht verstanden“ (ebenfalls ein toller Titel), aber den werde ich nicht mehr lesen, da ich nach ein paar Stichproben feststellen musste, dass es im gleichen Stil weitergeht.

Fazit: Für mich leider nicht lustig – keine Leseempfehlung, schade.

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Gespräche aus der Community

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litschis avatar
Was passiert wenn ein Familienvater die Erziehung von 3 Kindern, die Führung des Haushalts und seine eigene Karriere unter einen Hut bekommen möchte? Eine Menge lustiger Dinge! Wenn ihr also Bücher mögt, die euch so richtig zum Lachen bringen, dann seid ihr hier, bei der Leserunde zu "Superdaddy" von Sören Sieggenau richtig!

Mehr zum Buch:
Superdaddy ist eine Extremsportart. Es ist die Steigerung von Zehnkampf und Ironman. Der Superdaddy kann gleichzeitig seine Tochter von der Polizei abholen, seinen großen Sohn nach Läusen absuchen, eine unbezahlte Kolumne schreiben, seine Schwiegereltern bekochen, seinen kleinen Sohn über einen Alptraum hinwegtrösten, eine neue Tagesmutter suchen und seine Frau oral befriedigen. Aber was ist eigentlich mit ihm? Auf seiner To-do-Liste steht er selbst an letzter Stelle. Das will er ändern. Nur wie?

=> Leseprobe

Ihr seid neugierig welche Herausforderungen Philipp Kirschbaum-Vahrenholz erwartet und wie er seinen Alltag als Superdaddy meistert? Dann nehmt doch einfach an dieser Leserunde teil und lernt den Superdaddy genauer kennen. Dazu habt ihr außerdem die Chance eines von 8 Leseexemplaren zu gewinnen! Bitte seid so nett und beteiligt euch dann zeitnah nach dem Erhalt des Buches in den Leseabschnitten an der Leserunde und schreibt abschließend eine Rezension!


Bewerbt euch einfach bis zum 24.02. und erzählt uns was eurer Meinung nach einen Superdaddy ausmacht. Vielleicht kennt ihr ja auch den ein oder anderen? 

Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
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