Sören Sieg , Axel Krohn »Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!«

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Inhaltsangabe zu „»Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!«“ von Sören Sieg

Ob in der S-Bahn, beim Bäcker oder auf der Parkbank: Der Durchschnittsphilosoph und Besserwisser weiß alles, wenn auch nichts genau. Und eine Meinung hat er sowieso! Sprachlich kreativ und thematisch vielseitig diskutiert Deutschland über Bushido, Bio-Lebensmittel und den Bundespräsidenten. Axel Krohn und Sören Sieg versorgen uns mit Dialogen aus dem echten Leben. Diese sind mal hohl, mal absurd, mal originell – und garantiert unfreiwillig komisch! Denn: Nichts ist witziger als die Wirklichkeit.

... und ein halbes Sternchen! Witzig geschrieben. Es ist mal was zum Schmunzeln für zwischendurch.

— Kekeme

Humor - wo? Das Witzigste sind Cover und Buchtitel. Sorry.

— peedee

Leider größtenteils absolut unlustig.

— Arachn0phobiA

Nicht unbedingt witzig, habe mehr erwartet ...

— Aleksandra

Kurzweiliges, manchmal ganz lustiges Buch, welches man nicht zu ernst nehmen sollte. Ganz gut für einen Sonntagnachmittag.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Dialoge aus dem wahren Leben. Ein leichte Lektüre für zwischendurch.

— brigitte_kammerer

Einige Dialoge sind wirklich witzig, manche auch zum Nachdenken anregend. Alles in allem finde ich das Buch jedoch ein wenig langatmig

— FranzIska

Die Dialoge sind zwar ganz interessant, aber ein klein wenig unterhaltsamer hätte es schon sein können!

— jess020

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  • Humor – wo?

    »Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!«

    peedee

    03. January 2017 um 15:38

    Axel Krohn und Sören Sieg haben im Alltag Dialoge aufgeschnappt und die witzigsten davon aufgeschrieben. Sie zeigen auf, wie die Sprache in Deutschland tagtäglich gelebt wird.Erster Eindruck: Das Cover mit den zwei Hühnern auf der Parkbank ist witzig, ebenso der Titel. Macht neugierig auf den Inhalt.„Wir Deutschen haben den Buchdruck erfunden, die Dialektik und den Weltschmerz. Nirgendwo sonst in der Welt gibt es so viele Kulturvereine und Kirchenchöre pro Einwohner. Und wir haben weltweit die meisten Literaturwissenschaftsstudenten im 26. Semester. Und wohin hat uns das geführt?“ (S. 11)Ja, das habe ich mich auch gefragt. Die Autoren sagen, dass der Leser alles in diesem Buch nachlesen könne; die Dialoge hätten sie alle mitgehört und nicht erfunden. Okay. So weit, so gut (wow, es gibt wirklich Studenten im 26. Semester?).„Nichts ist komischer als die Wirklichkeit.“ (S. 12)Stimmt, aber dieses Buch hier ist leider nicht lustig. Das Witzigste daran ist für mich mit dem Cover schon abgehakt: eine lustige Zeichnung, ein lustiger Titel. Aber das war es dann auch schon. Nachdem ich 192 Seiten gelesen habe, musste ich feststellen, dass ich kein einziges Mal lachen musste. Traurig, und das bei einem Buch der Kategorie „Humor“… Na gut, vielleicht bin ich einfach nicht die richtige Zielgruppe. Ich habe hier noch den zweiten Band „Ich habe dich rein optisch nicht verstanden“ (ebenfalls ein toller Titel), aber den werde ich nicht mehr lesen, da ich nach ein paar Stichproben feststellen musste, dass es im gleichen Stil weitergeht.Fazit: Für mich leider nicht lustig – keine Leseempfehlung, schade.

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  • Eher merkwürdig als lustig

    »Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!«

    SitataTirulala

    14. October 2016 um 16:47

    Wer kennt das nicht? Man sitzt im Bus oder der Bahn, steht vielleicht gerade beim Bäcker in der Schlange oder sitzt beim Friseur oder Arzt und wartet, dass jemand Zeit hat. Irgendwo gibt es immer diese Mitmenschen, die sich über Dinge unterhalten, die einen eigentlich nichts angehen. Und auch gar nicht interessieren. Aber sie reden so laut, dass man es trotzdem mitbekommt. Und auch das hat vermutlich jeder schon mal erlebt: manchmal kommen dabei so richtig skurrile Dinge heraus. Axel Krohn und Sören Sieg haben einfach Mäuschen gespielt, auf der Straße, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Geschäften, kurzum: überall im öffentlichen Leben. Die skurrilsten Dialoge haben sie in diesem Buch zusammen getragen, unterteilt in verschiedene Alltagskategorien, z.B. philosophische Glanzleistungen usw. Eine wirklich witzige Idee, wie ich fand. Allein wenn ich manchmal darüber nachdenke jemand hört mir und meinen Freunden in der Bahn ernsthaft zu, wenn wir zum Beispiel über Rollenspiele quatschen oder eines unserer Fandoms, da kann ein Außenstehender sich nur an den Kopf fassen. Das Buch ist mit nicht ganz 200 Seiten nicht besonders dick und durch die Dialogform und natürlich auch den Inhalt dieser Dialoge sehr sehr kurzweilig und im wahrsten Sinne des Wortes ein Buch für zwischendurch. Leider bleibt es bei den allermeisten Dialogen bei einem müden Schmunzeln, wenn überhaupt. Wirklich gelacht habe ich eigentlich überhaupt nicht und hängen geblieben im Sinne des "Ich hab da was Lustiges gelesen"-Weitererzählens ist auch gar nichts. Bei manchen Dialogen war mir sogar nicht ganz klar, wie die überhaupt ihren Weg in diese Sammlung gefunden haben, also was die Autoren damit bezwecken wollten, weil sie einfach nur merkwürdig waren. Das mag bei einigen vielleicht auch die Absicht der Autoren gewesen sein, aber für mich hat das Buch nicht wirklich gehalten, was es versprochen hat oder viel mehr was ich erwartet habe. "Ganz nett" für zwischendurch reicht dann eben leider doch nur für zwei Blümchen und ich bin nicht traurig drum, dass ich es nicht gekauft, sondern bloß ausgeliehen habe.

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  • Etwas anderes erwartet...

    »Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!«

    MissRose1989

    04. January 2014 um 02:14

    Axel Krohn und Sören Sieg haben scheinbar gute Ohren - oder zumindest denken die beiden Autoren das. Leider konnte ich mit dem Buch nicht besonders viel anfangen, ich habe mir eigentlich witzige Dialoge erwartet, die durch Zufall aufgeschnappt wurden sind.  Das die Dialoge aufgeschnappt wurden, so zum Beispiel im öffentlichen Personennahverkehr, im Café oder im Supermarkt, möchte ich gar nicht in Frage stellen, aber dabei bleibt der Humor für meine Begriffe leider zu sehr auf der Strecke, wodurch das Buch leider auch streckenweise etwas langweilig wird.  Natürlich gibt es auch gute und witzige Passagen in dem Buch und auch die einleitenden Worte zu Beginn jedes neues Kapitels sind schön mit passenden Zitaten zusammengestellt, aber dann erwartet man als Leser irgendetwas humorvolles - oder zumindest einen Momente in jedem Dialog, in dem man lachen kann. Leider war das bei diesem Buch nicht der Fall. Es gab zwar einige Momente zu Schmunzeln, aber die waren für meine Begriffe zu rar gesät als das man sagen könnte, das Buch wird dem Titel gerecht. Auch hat man das Buch relativ schnell durch, weil es nicht nur in einer großen Schrift gedruckt wurde, sondern weil auch viele Lücken geblieben sind, aber für eine kurzes Intermezzo am Abend hat es mal gereicht.  Schade eigentlich, weil der Titel und die witzige Covergestaltung haben mich wahnsinnig angesprochen, aber leider harmoniert das Äußere nicht mit dem Innernen. Fazit:  Eine sehr leichte Lektüre, von der man aber nicht so viel erwarten sollte.  Für ein kurzen Intermezzo am Abend reicht es - für mehr aber leider auch nicht.

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  • Dialoge aus dem wahren Leben

    »Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!«

    brigitte_kammerer

    06. August 2013 um 13:19

    Axel Krohn und Sören Sieg haben die Deutschen belauscht und die aufgeschnappten Dialoge in einem Buch zusammengefasst,  Das fand ich mal eine tolle Idee. Nachdem ich ein bisschen im Internet recherchiert hatte, musste ich feststellen, das die tolle Idee gar nicht neu ist. Es gibt schon einige Jahre eine Website, wo jeder mitgehörte Dialoge einsenden kann. Die Seite ist richtig gut. Fazit: Das Buch ist im Grunde genommen schnell gelesen. Mal muss man Lachen, mal kann man nur den Kopf schütteln.

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  • Schräge Dialoge

    »Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!«

    Gospelsinger

    11. July 2013 um 21:28

    Mit dem Titel bin ich nicht gerade glücklich, es wird diesem witzigen Büchlein auch nicht gerecht. Aber gesagt ist gesagt, denn alle hier aufgezeichneten Gespräche wurden so von den Autoren belauscht. Dialoge in Supermärkten, im öffentlichen Nahverkehr, in Kneipen, auf Spielplätzen und an anderen Orten zeigen, dass erstens die deutsche Sprache nicht einfach ist, zweitens der richtige Gebrauch von Fremdwörtern noch schwerer fällt ( „Ich bin nicht so fotogenetisch“), und drittens ganz allgemein jede Kommunikation tückisch sein kann. Das ist manchmal lustig, manchmal fast philosophisch („Auch mit offenen Augen kann man blind sein“), oft schräg oder absurd (zum Beispiel ein Gespräch beim Bankberater) und manchmal erschreckend. Ein nettes Buch für zwischendurch, das am besten in Häppchen gelesen wird.

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  • "Ich bin eine Dame, Sie Arschloch"

    »Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!«

    Flocke09

    14. May 2013 um 21:11

    Hier werden die schrägsten Dialoge aus dem echten Leben wiedergegeben. Ob beim Bäcker, in der Bahn oder beim Spaziergang es kommen doch so einige witzige Dialoge zustande. Hier kann man schon mal des öfteren Schmunzeln und manchmal auch nur mit dem Kopf schütteln. Ein prima Buch für die kurze Unterhaltung für zwischendurch.

  • Rezension zu "»Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!«" von Sören Sieg

    »Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!«

    nic

    16. February 2013 um 20:57

    Axel Krohn und Sören Sieg haben die Deutschen belauscht und die aufgeschnappten Dialoge in einem Buch zusammengefasst, um darüber aufzuklären, wie die Menschen im Land der Dichter und Denker sich über dies und das unterhalten. Lustig, humorvoll, seltener tiefgründug, oft absurd und ungewollt komisch sind die Dialoge der Deutschen in Supermärkten, öffentlichen Verkehrsmitteln, Kneipen, auf Spielplätzen, beim Sport, etc. "Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!" ist ein nettes Buch für zwischendurch, das schnell gelesen ist, wenn auch mancher Dialog dazu führt, sich ein wenig mehr Gedanken zu machen. Im Hauptteil des Buches sind die Themen in 12 Kapitel eingeteilt, zu denen jeweils ein Vorwort der Autoren den Leser zum Schmunzeln bringt. Diese Texte haben mir noch besser gefallen als die Dialoge selbst. Alles in allem ist die Dialogsammlung sehr humorvoll und amüsant, wobei ab und an ein bißchen Fremdscham mit im Spiel ist und man kaum fassen kann, wie diverse Unterhaltungen aussehen. Am besten gefallen haben mir die Streitgespräche, die waren es auch, die mich haben laut lachen lassen. Die hier gesammelten Dialoge der Deutschen zeigen aber vor allem, dass wir eigentlich ein ganz sympathisches Völkchen sind.

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