Sören Sieg Superdaddy

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Inhaltsangabe zu „Superdaddy“ von Sören Sieg

Superdaddy ist eine Extremsportart. Es ist die Steigerung von Zehnkampf und Ironman. Der Superdaddy kann gleichzeitig seine Tochter von der Polizei abholen, seinen großen Sohn nach Läusen absuchen, eine unbezahlte Kolumne schreiben, seine Schwiegereltern bekochen, seinen kleinen Sohn über einen Alptraum hinwegtrösten und eine neue Tagesmutter suchen. Auf seiner To-do-Liste steht er selbst an letzter Stelle. Das will er ändern. Nur wie?

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  • Superdaddy?

    Superdaddy

    CoffeeToGo

    29. December 2015 um 12:57

    Philipp ist ein mittelmäßiger Comedian mit Aufträgen, die man an einer Hand abzählen kann. Das er kaum Aufträge bekommt liegt zum Teil auch daran, dass er für seine Kinder alles stehen und liegen lässt. Er kümmert sich, trotz Frau, praktisch ganz alleine um die Erziehung seiner Lieblinge und ist das, was man als Superdaddy bezeichnen würde. Seine Frau Charlotte ist nur auf Karriere aus und hat somit keine Zeit bzw. kein Interesse an der Erziehung der Kinder. Als plötzlich Philipps großer Druchbruch kommt, kommen mit dem Geld und dem Erfolg, die ganzen anderen Probleme. Wie z.B. tröstet man seinen Sohn, wenn man hunderte Kilometer weit weg ist? Wer bringt die Kinder ins Bett, wenn die Frau dazu keinen Kopf hat? Und nach und nach muss sich Philipp fragen, ist er wirklich noch der Superdaddy? Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Philipp geschrieben. Ich lese selten Bücher, die aus männlicher Sicht erzählen und war somit wiedereinmal positiv überrascht. Von der ersten Seite an ist es witzig und man fühlt mit Philipp mit, der zwar ein super Daddy für seine Kinder ist, sprich er ist immer (wirklich immer) da wenn sie ihn brauchen, leidet aber gleichzeitig unter seiner Ehe, weil Charlotte sich nicht für die Kinder zu interessieren scheint und somit alle Arbeit an Philipp hängen bleibt. Oftmals habe ich mich gefragt, warum Philipp kein richtiges Machtwort mit Charlotte spricht, doch dann konnte ich ihn widerum verstehen, da sie schon so lange zusammen sind und man sowas nicht einfach hinschmeißt. Als der große Erfolg kommt, merkt man richtig, wie Philipp zwischen den Schranken steht und sich immer wieder zwischen Familie und Karriere entscheiden muss, bzw. darum kämpfen muss, wenn er mal Zeit mit seinen Kindern verbringen möchte. Natürlich gibt es ein Happy-End, doch eines, das ich so nicht erwartet habe. Superdaddy ist lustig und traurig zugleich und eine schöne Unterhaltung für Zwischendurch.

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  • Superdaddy

    Superdaddy

    RobinBook

    01. September 2015 um 18:55

    Cover und Klappentext weckten Erwartungen an vergnügliche Unterhaltung, die auch anfangs erfüllt wurden. Dann aber war es immer und immer  wieder dasselbe:  Der arme gestresste doppelt belastete Herr Papa hat irgendeinen Termin und regelmäßig verunfallt dann ein Kind oder es hat gerade einen mit diesem Termin kollidierenden Wettbewerb oder so etwas. Das wurde mir spätestens nach der Hälfte dieses Buches viel zu langweilig. Was Papa Philipp an seiner Charlotte fand und warum diese sich die 3 Kinder zugelegt hat, blieb mir ein Rätsel. Ich habe dann irgendwann den restlichen Text nur noch überflogen und mich gefragt: Was wollte der Autor mir sagen? Hinzu kamen kleine Ärgernisse, die auf ein schlechtes Lektorat schließen lassen: Die mehrmals falsch geschriebene Sarah/Sahra Wagenknecht befremdete mich beispielsweise erheblich. Ferner hätte ich gut auf das ewige Erwähnen von "hochgezogenem Rotz" verzichten können.

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  • Superdaddy

    Superdaddy

    Isabell47

    02. June 2015 um 11:21

    Die optische Aufmachung des Buches samt Klappentext ist durchweg gelungen, jedoch so toll ich eigentlich die Idee der 'Geschichte fand, ich kam nicht so ganz klar mit dem Buch. Philipp - das männliche Gegenstück zu einer Supermutti - war mir zunächst sympathisch und obwohl viele der Szenen im wirklichen Leben durchweg passieren - nur in gegenteiliger Rollenbesetzung, wurde es mir dann irgendwie zuviel, so daß ich mit Philipp nicht mehr soviel Mitleid hatte und ich Charlotte auch ziemlich abgedreht fand. Ich glaube, daß auf der Bühne die Idee als Comedy klasse daher käme und ich viel zu lachen hätte, doch das ganze als Buch mir zu langatmig ist.

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  • Superdaddy

    Superdaddy

    Themistokeles

    12. February 2015 um 08:53

    Nachdem ich das Cover gesehen und dann den Klappentext gelesen hatte, war ich mir zunächst nicht ganz sicher, ob dieses Buch wohl meinen Geschmack treffen könnte, da ich doch die Befürchtung hatte, dass es deutlich alberner wäre, als es sich dann letztendlich herausgestellt hat. Es war sogar eher sehr angenehm amüsant, wenig überzogen und locker leicht zu lesen. Ansonsten ist es so, dass ich auch feststellen musste, dass man dem Klappentext nicht so wirklich glauben schenken sollte, denn wirklich überfordert, wie es dort heißt, ist der Vater, Philipp nicht, sondern eher einfach zu sehr abgelenkt von seiner neuen Karriere als Komiker, die ihn so sehr fesselt, dass er gar nicht mehr wirklich auf seine Kinder achtet. Dazu muss ich auch sagen, dass es mir etwas zu extrem war, wie sehr auf die Komikerkarriere von Phillip eingegangen wird, denn an dieser Stelle wäre manchmal etwas weniger mehr gewesen, weil es einfach etwas langatmig war und mich auch deutlich weniger interessiert hat, als der andere Part der Geschichte, welche doch die eigentliche Handlung ausgemacht hat. Vor allen Dingen aber die Kinder fand ich toll beschrieben, da sie einem ziemlich schnell sehr sympathisch wurden und man von ihnen auch sofort Bilder im Kopf hatte, sie sich durch ihre Charakterzüge, vor allem aber auch durch die kleinen und oftmals irgendwie süßen und niedlichen Macken bzw. Eigenarten, die sie haben, extrem gut vorstellen konnte. Sogar noch besser als den Vater, welcher mir zu sehr auf das Komiker-Sein reduziert wurde. Was mir beim Lesen nicht so sehr zugesagt hat, sind die vielen doch sehr abrupten Sprünge und zeitlichen Wechsel in der Geschichte, da diese irgendwie oftmals einen etwas aus dem Zusammenhang reißen, zu viel Zeit zwischen den gerade gelesenen Ereignissen und dem neuen gelegen hat und man einfach erst mal wieder etwas braucht, um wieder genau Fuß in der aktuellen Situation zu fassen. Zudem ist es einfach so, dass die Geschichte in vielen Facetten extrem unrealistisch ist, vor allen Dingen, was Philipps Karriere anbelangt. Für Zwischendurch auf jeden Fall eine gelungene Lektüre, wenn man es mal etwas simpler und amüsant haben möchte, aber nichts Großartiges und Gott sei Dank nicht vollkommen albern.

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  • Rollentausch auf ganzer Linie

    Superdaddy

    MissStrawberry

    25. December 2014 um 15:30

    Die ersten einhundert Seiten sind ein wenig bemüht lustig/komisch - aber sie bringen mich nicht zum Lache, noch nicht einmal zum Schmunzeln. Höchstens ein wenig innerlich. Ja, es ist alles nicht ohne Situationskomik und Wortwitz, aber so entsetzlich ausgelutscht. So ganz langsam steigert sich der Witz, als der Protagonist endlich seine Sparte in der Comedy-Szene findet. Der Leser hat diese schon vor 99 Seiten gefunden ....! Wirklich brüllend komisch wird das Buch leider bis zum Ende nicht. Die Lacher kann man an einer Hand abzählen. Mario Barth füllt ganze Stadien, trotzdem finde ich ihn nicht witzig. Dagegen kann ich mich bei Motombo, Bülent Ceylan, Michael Mittermeier, von Hirschhausen und Maddin vor Lachen auf dem Boden kringeln und noch Tage später in unkontrollierte Kicherkrämpfe verfallen. Sören Sieg ist für meinen Geschmack besser als Barth, aber leider weit weg von meinen Lieblings-Comedians. Auch Sachau erreicht er nicht annähernd, aber unterhaltsam ist "Superdaddy" irgendwie dann doch. Es finden sich eindeutig autobiografische Züge: Sieg ist Familienvater einer fünfköpfigen Familie, schreibt eine Kolumne, ist Komiker - ebenso sein Protagonist Philipp Kirschbaum. Seine Kinder heißen Jonas, Julia und Jakob, die von Philipp Luna, Lasse und Linus. Deutlicher geht es kaum! Das an sich ist ja nicht schlecht oder schlimm, nur hätte mir persönlich dann doch besser gefallen, wenn er den ganzen Roman offen als eigene Story (wenn auch maßlos überzogen) dargestellt hätte. Das ist natürlich völlig subjektiv, keine Frage - trotzdem möchte ich es gesagt haben. So wirklich witzig finde ich auch Charlottes Einstellung zu Familie und Partnerschaft nicht. Bekommt drei Kiddies und überlässt Philipp dann die Erziehung. Und zwar komplett. Rücksichtnahme auf irgendetwas? Fehlanzeige. Karriere, Karriere! Daddy will auch ein wenig auf der Karriereleiter klettern? Pech für ihn, Charlotte kann nicht zurückstecken. Wer muss da lachen? Ich nicht - und ich mag sogar den trockenen englischen Humor (außer es geht um Mr. Bean und Monty Python). Kurz: man kann es lesen, muss es aber nicht unbedingt gelesen haben. Lockerflockig für den Baggersee oder das Schwimmbad für nebenbei, aber mehr auch nicht. Leider! Es fällt mir schwer, Sterne zu vergeben. Zwei sind irgendwie zu wenig, drei dann doch zu viel. Aber ich drücke ein Auge zu und runde wohlwollend auf.

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  • Superdaddy statt Superman(n)

    Superdaddy

    labbelman

    04. September 2014 um 12:13

    Das Leben eines Mannes könnte so einfach sein, wenn da nicht das Leben selbst wäre. In eben diesen muss man(n) sich entscheiden, ob er Karriere machen oder ein klasse Vater sein will. In dieser Zwickmühle befindet sich auch der Hauptprotagonist unseres Romans, Herr Kirschbaum- Vahrenholz, auch bekannt als Philipp. Er hat eins genau richtig gemacht, denn er hat eine tolle Familie, nämlich seine drei Kids Luna, Linus und Lasse, aber im Job läuft es so gar nicht. Null, nada sozusagen. Da hilft es schon gar nicht, wenn seine Liebste Charlotte immer erfolgreicher wird, er hingegen als Komiker einfach keinen Erfolg hat. Doch plötzlich wird er entdeckt und die Welt sieht so anders aus. Was nun? Wer kümmert sich nun um die Kinder? Passen Kinder und die Karrieren zweier Erwachsener zusammen? Der Autor Sören Sieg nimmt sich diesem Thema auf ulkige Weise an und als Leser, insbesondere männlicher, kommt man doch so manches Mal ins Grübeln, was der Philipp da alles verzapft, um seine Familie glücklich zu machen und im Gleichklang zu behalten. Würde man das selbst auch tun? Die Schreibe des Autors ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Der Roman ist in drei Teile gegliedert, die Kapitel kurz gehalten, so dass man immer wieder leicht ins Geschehen zurück findet. Obwohl ich Philipp anfangs total bescheuert fand und dachte: „Man was für ein Weichei.“, wird er einem im Buch immer sympathischer und man kann seine Beweggründe dann doch verstehen. Mit dem Drachen von Charlotte möchte man(n) jedoch nicht verheiratet sein und hoffen, dass die eigene Frau nicht auch so ist/ wird. Fazit: Ich fühlte mich beim Lesen köstlich unterhalten und beinahe fehlt mir die chaotische Familie mit dem kruden Doppelnamen. Man(n) muss auch mal weich und verständnisvoll sein können. Kurzweilige Unterhaltung, die ich durchaus weiterempfehle.

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  • Superkarriere statt Superdaddy

    Superdaddy

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. April 2014 um 08:34

    Zum Buch Der Roman "Superdaddy" wurde vom Komiker, Autor und Komponisten Sören Sieg geschrieben und erschien 2012 im List-Verlag. In dem humorvollen Roman geht es um den Superdaddy. Das Cover des Romans passt zum Titel, da darauf ein Vater abgebildet ist, der die Wohnung saugt. Persönliche Stellungnahme Der Roman hält leider nicht, was er verspricht. Als ich den Klappentext las, erwartete ich einen heillos überforderten Vater, der die Wohnung in Schach hält, die Kinder bespaßt und das Mittagessen kocht. Gleichzeitig. Während die Mutter ständig auf Geschäftsreisen ist. Stattdessen erwartet uns ein Vater, der mit seinen Kindern absolut souverän umgeht, ab und zu einen Comedy-Auftritt absolviert und den Tag klar durchstrukturiert. Im Vordergrund steht hier keineswegs sein Vaterdasein, sondern vielmehr seine Karriere. Wir erleben, wie er von heute auf morgen zum absoluten Superstar wird und dabei trotzdem noch ein Vater bleibt, der für seine Kinder da ist. Der Titel passt hier also nicht ganz, da sich dahinter etwas ganz anderes vermuten lässt. Trotzdem ist das Buch sehr gut geschrieben, da es stellenweise humorvoll und spannend ist. Die Charaktere sind sehr klar gezeichnet, man lernt all ihre Eigenarten kennen und lernt sie zu schätzen. Fazit Zwei Punkte Abzug für nicht erfüllte Erwartungen, trotzdem ist das Buch seine Lacher wert!

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  • Leserunde zu "Superdaddy" von Sören Sieg

    Superdaddy

    litschi

    Was passiert wenn ein Familienvater die Erziehung von 3 Kindern, die Führung des Haushalts und seine eigene Karriere unter einen Hut bekommen möchte? Eine Menge lustiger Dinge! Wenn ihr also Bücher mögt, die euch so richtig zum Lachen bringen, dann seid ihr hier, bei der Leserunde zu "Superdaddy" von Sören Sieg, genau richtig! Mehr zum Buch: Superdaddy ist eine Extremsportart. Es ist die Steigerung von Zehnkampf und Ironman. Der Superdaddy kann gleichzeitig seine Tochter von der Polizei abholen, seinen großen Sohn nach Läusen absuchen, eine unbezahlte Kolumne schreiben, seine Schwiegereltern bekochen, seinen kleinen Sohn über einen Alptraum hinwegtrösten, eine neue Tagesmutter suchen und seine Frau oral befriedigen. Aber was ist eigentlich mit ihm? Auf seiner To-do-Liste steht er selbst an letzter Stelle. Das will er ändern. Nur wie? => Leseprobe Ihr seid neugierig welche Herausforderungen Philipp Kirschbaum-Vahrenholz erwartet und wie er seinen Alltag als Superdaddy meistert? Dann nehmt doch einfach an dieser Leserunde teil und lernt den Superdaddy genauer kennen. Dazu habt ihr außerdem die Chance eines von 8 Leseexemplaren zu gewinnen! Bitte seid so nett und beteiligt euch dann zeitnah nach dem Erhalt des Buches in den Leseabschnitten an der Leserunde und schreibt abschließend eine Rezension! Bewerbt euch einfach bis zum 24.02. und erzählt uns was eurer Meinung nach einen Superdaddy ausmacht. Vielleicht kennt ihr ja auch den ein oder anderen? 

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    • 99

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. March 2013 um 10:33
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    litschi schreibt Ich hab das Buch gerade auch fertig gelesen und fands ganz gut :) nur das Ende hätte ich so nicht erwartet. Da schwärmt Philipp noch wie schön es jetzt sei bald wieder ganz Superdaddy zu sein und ...

    Stimmt, so ging es mir auch. Gestern habe ich den letzten Abschnitt in der U Bahn zu Ende gelesen und prompt habe ich meine Haltestelle verpasst, da das Buch so spannend war (das meiner Tochter ...

  • Rezension zu "Superdaddy" von Sören Sieg

    Superdaddy

    cvcoconut

    14. March 2013 um 06:53

    Ein Buch, wie aus dem Leben gegriffen. Ein dreifacher Familienvater erzählt seine Geschichte und seine Entwicklung vom eingeschüchterten Hausmann zum berühmten Comedian. Eigentlich ist er ja zufrieden mit seinem Leben im Einzelnen, aber alles zusammen ist die Hölle. Er kann sich nicht wehren, weder seiner Frau gegenüber, noch seiner Kinder oder seiner Agentin. Er ist irgendwann an dem Punkt, wo er endlich was tun will und sein Leben ändern, nur wie? Irre komisch und man wird immer wieder an Situationen erinnert, die man nur zu gut kennt, ob als Familienmitglied oder als Beobachter. Das ist die richtige Lektüre, für was Leichtes zwischendurch und einfach nur zum Zurücklegen.

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  • Rezension zu "Superdaddy" von Sören Sieg

    Superdaddy

    Linny

    12. March 2013 um 12:11

    Superdaddy Von Sören Sieg Das Cover ist auffällig. Erst mal in den Farben, aber auch der Titel des Buches in der Größe und Art der Prägung. Wenn man vorsichtig darüber streicht ist der Teppich klar in seiner Struktur erkennbar. Um beim Teppich zu bleiben, ist dieser für Phillip Kirschbaum - Vahrenhaolz wohl sein kleinstes Problem. Als er seine Stelle als Vollzeit Daddy antritt. Er stellt sich dieser Aufgabe, muss aber der Zeit feststellen. Das es etwas anderes ist mit seinen Kinder mal zu Frühstücken und Gute Nacht zu sagen. Und dann für alles in den vier Wänden verantwortlich zu sein. Und er muss ehrlich zu sich selber sein. Er kennt bis dahin seine Kinder gar nicht richtig. Und was ist mit seiner Frau los, ist es die gleiche die er geheiratet hat?. Im laufe der Geschichte merkt Phillip wer und was ihm im Leben wichtig ist. Ein unterhaltsamer Roman der ein heutiges Familienleben wiedergibt. Wie es sein könnte. Aber nicht muss.

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  • Rezension zu "Superdaddy" von Sören Sieg

    Superdaddy

    sarabass_

    08. March 2013 um 20:40

    Zum Cover kann ich einfach nur sagen: "Es passt!". Es ist nicht besonders aufwändig gestaltet und reist mich jetzt nicht unbedingt vom Hocker, aber es passt einfach gut zum Inhalt. Der Teppich hat eine etwas andere Struktur, was sich ganz nett anfühlt und auch auf der Buchrückseite ist ein kleines Detail. Der Schreibstil ist recht flüssig und man kann fast überall recht flüssig lesen. Wo ich meine kleinen Probleme hatte war bei der Szene am Flughafen. Ich glaube der Grund dafür ist die detaillierte Beschreibung der Umgebung bei der es etwas hapert. Aber ansonsten kann man den Gesprächen schön folgen und auch die vielen SMS oder E-Mail stören den Lesefluss nicht. Philipp ist ein liebevoller Vater, aufopfernder Ehemann und meiner Meinung nach einfach zu nett. Oft möchte man ihn einfach schütteln wenn er wieder alles bejaht und sich nicht querstellt, obwohl es ihm einfach zuwider ist und er eigentlich ganz anders denkt als er schlussendlich handelt. Er ist ein wirklich toller Papa und hat deswegen auch allen Grund dazu den Titel "Superdaddy" von seinen Kindern zu bekommen. Seine Frau Charlotte hingegen, ach, was soll ich dazu sagen? Ich konnte sie einfach das ganze Buch lang kein Stück leiden. Eine so selbstsüchtige Frau und ein so aufopfernder Mann, Philipp tat mir bei jedem Gespräch mit ihr so Leid. Ich hab gehofft, dass es zum Schluss besser wird, aber nein, ich mag sie einfach nicht. Die Kinder sind alle drei so toll, jedes von ihnen hat einen komplett anderen Charakter und die verschiedensten Interessen und genau das macht sie einfach so sympathisch, selbst die bockige Luna. Das Buch hat jetzt nicht unbedingt viel Handlung, es dreht sich alles um den Protagonisten und seinen Werdegang und wie er ihn mit der Familie verbinden möchte. Es beschreibt auch wie wichtig der Zusammenhalt der Familie ist und was passiert wenn ein Teil nicht am selben Strang zieht wie die anderen. Es ist ganz witzig, die inneren Dialoge von Philipp zu lesen und sich dabei zu fragen, ob es einem später auch einmal so gehen wird oder ob es dem eigenen Vater auch so ging. Der erste Teil gefiel mir eigentlich ganz gut, doch der Sprung zum zweiten Teil war mir einfach zu abrupt und mir hat dann einfach der Anschluss gefehlt und auch der dritte Teil konnte das leider nicht mehr hinbiegen. Zum Schluss war mir alles etwas zu unrealistisch und zu sehr "Friede, Freude, Eierkuchen".

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  • Rezension zu "Superdaddy" von Sören Sieg

    Superdaddy

    beccy

    08. March 2013 um 19:37

    In dem Buch "Superdady" geht es um Philipp ein Vater wie er im Bilderbuch steht. Seine drei Kinder Linus, Laura und Lasse sind unterschiedlicher wie sie nur sein können, trotz alledem meistert Philipp die Rolle als Vater. Alles was er sich noch für sein Leben wünscht ist eine große Karriere als Komiker. Durch Zufall kommt dann der große Durchbruch und Philipps Alltag ändert sich schlagartig. Was mir an dem Buch sehr gefallen hat ist der Schreibstil. Das Buch ließ sich locker weglesen zudem ist die Geschichte sehr humorvoll und detailreich geschrieben. An manchen Stellen musste ich wirklich schmulzeln über die süßen Macken der drei Kidis. Das Buch ist in 3 Teile unterteilt, wobei ich sagen muss das mir der erste Teil immernoch am besten gefallen hat. Bei Teil 2 und 3 wurde man ab und an ins kalte Wasser geschubst, die Geschichte wurde etwas platt und zum Teil auch langweilig. Trotzalledem kann ich das Buch weiter empfehlen für all die, die gerne eine "Lustige-zwischendurch- Lektüre" lesen.

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  • Rezension zu "Superdaddy" von Sören Sieg

    Superdaddy

    gaby2707

    05. March 2013 um 19:03

    Philipp Kirschbaum-Vahrenholz, 39, überlässt es seiner Frau Charlotte Karriere zu machen und übt sich zuhause als Superdaddy. Seine drei Kinder Lasse, Linus und Laura halten ihn ganz schön auf Trab. Seine eigene Karriere als Comedian tröpfelt nur so dahin, bis zu dem Tag, als er mit dem Sketch "Eisdielenmassaker" den Durchbruch schafft. Plötzlich ist er gefragt wie noch nie und daher auch kaum noch zuhause. Der Spagat zwischen Familie und Beruf lässt sich kaum noch schaffen. Da beschließt er, seinen Beruf wieder an den Nagel zu hängen... Bereits vom Cover bin ich begeistert. Ich kann den Teppich, den unser Superdaddy saugt, fühlen. Die Geschichte selbst ist in drei Teile gegliedert, wobei mir der zeitliche Sprung vom ersten zum zweiten Kapitel etwas zu stark und unvorhersehbar war. Das erste Kapitel beschreibt in sehr anschaulicher Weise das Leben des Superdaddy mit seinen drei Kindern. Die einzelnen Personen sind liebevoll herausgearbeitet und jede hat ihre kleinen Eigenarten, Fehler und Stärken. Einzig Charlotte kommt durch ihr Antimuttergehabe etwas unsympathisch rüber. Im zweiten Teil startet Philipp seine Karriere als Comedian durch. Durch teilweise langatmige Schilderungen von Vertragsverhandlungen und Gesprächen mit seiner Agentin war mir hier das Lesen etwas schwer. Im dritten Teil wird es dann noch richtig spannend. Die Schilderung der Fernsehsendung habe ich im Geiste mit verfolgt und mich köstlich amüsiert. Ich habe so gehofft, dass Philipp endlich erkennt, was er wirklich will und es dann auch durchsetzt. Hier schafft sogar Charlotte ein paar Pluspunkte in meiner Sympathie- leiter heraufzuklettern. FAZIT: Ein wunderbar witzig geschriebener Roman mit autenthischen Figuren und einer tollen Schmunzel-Geschichte mit ganz kleinen Abstrichen. Der Roman bekommt von mir 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Superdaddy" von Sören Sieg

    Superdaddy

    kalemannia

    05. March 2013 um 15:26

    Ein Familienvater, der Comedian ist und nicht so richtig erfolgreich sein will. Doch dann gelingt es Philipp mit der Superdaddy-Nummer so richtig durchzustarten. Bleiben die Kinder nun auf der Strecke? Was macht der Superdaddy um trotzdem für seine Familie da sein zu können? Zunächst einmal muss ich loswerden, dass ich das Cover richtig toll finde. Die Farben stechen sehr ins Auge und man erinnert sich gut an das Cover. Ganz toll ist der herausgearbeitete Teppich, den man ertasten kann. Das Buch gliedert sich in 3 Teile. Der erste Teil ist einfach nur grandios. Sören Sieg beschriebt hier sehr humorvoll, wie der Familienalltag des Superdaddys aussieht. Alles dreht sich um die kleinen Racker, der berufliche Erfolg bleibt aus. Der zweite Teil hat mir schon weniger zugesagt. Papa Philipp startet nun in seiner Karriere durch und gelangt irgendwie auf die schiefe Bahn. Dauernd ist er unterwegs und hat keine Zeit mehr für seine Kinder. In diesem Teil des Romans wurde er mir schon fast unsympathisch und die geschäftlichen Kapitel fand ich eher langweilig. Im dritten Teil des Buches wurde ich dann wieder mehr angesprochen. Zwar gibt es ein Friede-Freude-Eierkuchen-Ende, aber ich habe auch nichts anderes erwartet bei einem Superdaddy. Insgesamt haben mir die Szenen im Buch, in denen Sören Sieg die Familie des Superdaddys beschreibt, sehr sehr gut gefallen. Sie haben mich gut unterhalten. Die Karriere-Szenen hingegen fand ich nicht so gelungen. Trotzdem habe ich stets lachen müssen. Dafür verdient das Buch 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Superdaddy" von Sören Sieg

    Superdaddy

    Jasmin88

    05. March 2013 um 11:33

    Covergestaltung: Super Covergestaltung! Die Umsetzung gefällt mir total. Es handelt sich um ein richtiges Streichelcover! Insbesondere der Teppich fühlt sich super an! Meine Meinung: Dieses Buch war eine wahre Achterbahnfahrt für mich. Stellenweise fand ich den Schreibstil von Sören Sieg grandios und er hat zu 100 Prozent meinen Humor getroffen... In anderen Passagen hingegen, fand ich den Roman hingegen leider etwas langweilig. Beim Lesen von „Superdaddy“ ist mir gleich aufgefallen, dass der Autor ein unglaubliches Gespür für Menschen und Situationsbeschreibungen hat. Die Charaktere sind mit sehr viel Feingefühl entworfen worden und die ganze Handlung ist toll konstruiert. Ich finde, dass der Roman sehr humorvoll, realitätsnah und authentisch geschrieben ist. Die Passagen, in denen sich der Protagonist im Kreise seiner Familie aufhält finde ich klasse, von den Karrierebeschreibungen und Buisness-Besprechungen hingegen war ich teilweise echt genervt. Diese Kapitel fand ich leider ziemlich zäh und langatmig. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch aber Spaß gemacht und stellenweise hat es mich richtig gepackt! Ich habe lange überlegt, ob ich den Roman mit drei oder vier Sternen bewerten soll. Drei Sterne erscheinen mir zu wenig, vier hingegen zu viel. Es ist so ein klassischer 3,5 Sterne Fall. Da ich jedoch nur volle Sterne vergebe, runde ich auf 4 Sterne auf, wobei mir für den vierten Stern eigentlich ein paar Aspekte zu viel missfallen haben. Fazit: „Superdaddy “ ist ein Roman, in dem der Autor in einigen Passagen wirklich glänzt und heraussticht. Alles in allem gab es aber für meinen Geschmack leider zu viele Durststrecken, obwohl sehr gute Ansätze vorhanden sind und Sören Sieg meiner Ansicht nach viel Potential hat!

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