S F Said Titus Tatz

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Inhaltsangabe zu „Titus Tatz“ von S F Said

Titus Tatz, eine reinrassige mesopotamische Kurzhaarkatze, lebt mit seiner Familie im Haus der Komtess. Schon seit Generationen ist niemand mehr in der sogenannten Draußenwelt gewesen. Aber als die Komtess stirbt und ein unheimlicher Fremder mit riesigen, schwarzen Katzen auftaucht und Titus' Familie bedroht, muss etwas geschehen. Also macht sich Titus mutig auf die Suche nach Hilfe. Er muss lernen zu kämpfen und er muss die sieben verlorengegangenen Lehren wieder entdecken. Nur so kann er seine Familie und seine Freunde retten.

*kotz* Wir mussten es für die Schule lesen und keinem hats gefallen

— BOBOBOBO
BOBOBOBO

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  • Rezension zu "Titus Tatz" von S F Said

    Titus Tatz
    Tatsu

    Tatsu

    11. February 2012 um 13:35

    In dem Buch „Titus Tatz“ von F.S. Said ist der Protagonist ein reinrassiger Kater, der mit seiner Familie gut behütet in dem Haus der Komtess wohnt. Titus denkt öfters daran hinaus zu gehen und in der „Draußenwelt“ zu leben, beugt sich aber immer wieder dem Willen seiner Familie. Als die Komtess jedoch schließlich stirbt und ein fremder Mann mit seinen beiden bedrohlichen schwarzen Katzen das Haus betritt, ahnt Titus, dass seine Familie in Gefahr ist. Er beschließt daraufhin, in die Draußenwelt zu flüchten um Hilfe zu holen. Von seinem Opa weiß er, dass es Wesen gibt, die groß, böse und so gefährlich sind, dass sie auch Menschen verjagen können: Hunde. Titus macht sich daher auf die Suche nach einem solchen „Hund“ und stolpert so von ein Abenteuer ins nächste. Die Geschichte um den kleinen Titus hat mich von Anfang sehr berührt. Durch seine Augenfarbe ist er äußerlich anders als seine Familienmitglieder, sodass er ein sehr angespanntes Verhältnis zu einem seiner Brüder hat. Er liebt seinen Opa und dessen Geschichten über alles und würde gerne wie eine „richtige“ Katze jagen. Er traut sich anfangs nicht, seinen Wünschen Platz zu machen, doch durch einen Zwischenfall, der das Leben seiner ganzen Familie auf den Kopf stellt, fasst er endlich seinen Mut zusammen und beginnt quasi ein neues Leben. Auf seiner Reise lernt er neue Freunde, aber auch neue Gefahren kennen, wodurch er sich selbst immer besser kennen lernt und sich selbst und seine Fähigkeiten weiterentwickelt. Das Buch zeigt demnach sehr schön einen Entwicklungsprozess, wodurch der Leser auch noch einiges Lernen kann, wenn er sich auf das Buch einlässt. Der Schreibstil ist soweit schön. Leicht zu lesen und gerade für jüngere Leser, für die das Buch nun auch eigentlich gedacht ist, gut verständlich. Das Buch selber ist zusätzlich noch schön aufgemacht. Neben dem echt schönen Cover finden sich noch mal zusätzliche Zeichnungen in dem Buch, die immer zu der entsprechenden Passage auf den Seiten passt. Zwar unterscheidet sich der Zeichenstil sehr stark von dem des Covers und war Anfangs für mich eher befremdlich und gewöhnungsbedürftig, aber nach und nach dachte ich, dass er einfach dazu passt. Empfehlen kann ich das Buch für jüngere und jung gebliebene Leser. Ich denke, dass es auch sehr gut zum Vorlesen geeignet ist.

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