S M Reine Silver Bullet: An Urban Fantasy Mystery: 2 (Preternatural Affairs)

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Inhaltsangabe zu „Silver Bullet: An Urban Fantasy Mystery: 2 (Preternatural Affairs)“ von S M Reine

Es geht aufwärts mit der Serie, aber immer noch nur was für die Fans.

— Daninsky
Daninsky
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    Silver Bullet: An Urban Fantasy Mystery: 2 (Preternatural Affairs)
    Daninsky

    Daninsky

    23. March 2014 um 18:36

    Silver Bullet setzt direkt nach Witch Hunt an. Das neu geformte Team des Magical Violations Department trifft in Reno ein um zu Untersuchen welches Ereignis in der Region zu einem einen gemessenen Ausschlag Infernaler Energie geführt hat. Doch ihr einziger Informat, der Licht in die Sache hätte bringen können, beschließt, nachdem sie eine ominöse Warnung von sich gab das „Sie“ kommt, sich selbst in die Hölle zurückzuschicken. Nun ist es an dem Team sich in die Höhle des Löwen, in Craven’s Casino zu begeben, in dem ihr Informant arbeitete. Leichter gesagt als getan, Craven ist ein mächtiger Albtraum-Dämon und wer als Mensch in seinen Einfluss gerät, kommt da nicht unbedingt intakt wieder heraus, wenn überhaupt. Silver Bullet hat mir mehr Spaß gemacht zu lesen als sein Vorgänger, die Story ist diesmal besser strukturiert, und angelt diesmal um hinweise auf das kommen eines „Overlords“, vermutlich der kommende Hauptgegner für die neue Serie. Das ganze liest sich dabei immer noch wie eine Paranormale TV-Show, vorzugsweise eine mit David Boreanaz in der Hauptrolle, was ein weiter Pluspunkt ist. Tatsächlich erleben wir hier quasi den selben Aufbau von Teaser, Intro, und Hauptteil, mit einem etwas offenen Ende das den Appetit anregt auf die nächste Episode. Wir haben sogar einen Werwolf Gaststar. Unglücklicherweise ist Silver Bullet aber immer noch nichts das ich neuen Lesern nahe legen wollte. Was Traurig ist, denn ich habe wirklich gehofft das eine neue alleinstehende Serie im Seasons/Descent Universum genau das sein könnte, etwas mit dem sich neue Leser für S.M. Reine gewinnen ließen. Und vielleicht ist es ja auch nur meine Position als jemand der von der Warte früherer Werke, und wie die neue Serie sich hier in die Chronologie so wie wir sie kennen einfügt, oder eben nicht immer einfügt, auf die Geschichte blickt, das mir beim Lesen das Gefühl gab das es für Neueinsteiger schwer sein dürfte aus allem was hier so geschieht einen Sinn zu ziehen. Wer gerne TV-Shows liest, sollte dem ganzen wohl trotzdem mal eine Chance geben, zumindest wenn man sich nicht an vulgärer Sprache stört – was für mich ein weiterer Knackpunkt der neuen Serie ist, ich mag Cèsar immer noch nicht. Und damit bin ich raus hier. Sollten noch Fragen sein, schaut einfach nach dem Kerl in der Ecke, der damit beschäftigt ist Rylie Gresham anzuhimmeln.

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