S. A. Bodeen

 4 Sterne bei 46 Bewertungen
Autor von The Compound, The Raft und weiteren Büchern.

Alle Bücher von S. A. Bodeen

S. A. BodeenThe Compound
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The Compound
The Compound
 (2)
Erschienen am 01.09.2009
S. A. BodeenThe Gardener
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The Gardener
The Gardener
 (1)
Erschienen am 01.03.2011
S. A. BodeenThe Raft
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The Raft
The Raft
 (1)
Erschienen am 21.08.2012
S. A. BodeenThe Detour
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The Detour
The Detour
 (0)
Erschienen am 06.10.2015
S. A. BodeenShipwreck Island
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Shipwreck Island
Shipwreck Island
 (0)
Erschienen am 28.07.2015
S. A. BodeenThe Fallout
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The Fallout
The Fallout
 (0)
Erschienen am 01.10.2014
S. A. BodeenLost
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Lost
Lost
 (0)
Erschienen am 28.07.2015
S. A. BodeenThe Gardener
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The Gardener
The Gardener
 (0)
Erschienen am 25.05.2010

Neue Rezensionen zu S. A. Bodeen

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Rezension zu "The Raft" von S. A. Bodeen

Rezension zu "The Raft" von S. A. Bodeen
StackOfBooksvor 6 Jahren

Robie ist 15 Jahre alt und lebt mit ihren Eltern auf auf einer kleinen Insel des US-Bundesstaates Hawaii. Umgeben von Wissenschaftlern ist sie die einzige Jugendliche auf dieser kleinen Insel, auf der es nicht unbedingt ungewöhnlich ist, wenn es über Tage mal weder Telefon- noch Internetverbindung gibt und mit dem Fernseher läuft es auch nicht immer so. Umso glücklicher ist Robie, wenn sie ihre Tante in Honolulu besuchen kann. Bei einem dieser Besuche, wird ihre Tante aber jobtechnisch benötigt und muss verreisen. Robie darf alleine in der Wohnung bleiben, doch ist ihr das dann doch nicht mehr so geheuer. Die Dunkelheit, die Geräusche und das Alleinsein machen ihr irgendwie Angst. Nach einem etwas unschönen Zwischenfall, der ihr noch mehr Angst macht, will sie so schnell es geht wieder nach Hause und fährt zum Flughafen um in einen der kleinen Flieger zu steigen, die die Insel mit Lebensmitteln und was sonst so gebraucht wird versorgen. Das weiß allerdings keiner.
Im Eifer des Gefechts wird am Flughafen vergessen Robies Gepäck zu wiegen, da die Maschine nur eine begrenzte Kapazität hat ist das ungünstig. Es kommt, wie es kommen muss: der Flieger stürzt ab ins offene Meer. Der Co-Pilot Max rettet Robie indem er sie aus dem Flieger wirft, der Pilot stirbt, Max bleibt bei Robie.
In einem kleinen Schlauchboot treiben sie nun auf dem offenen Meer. Ohne Wasser, ohne Lebensmittel mit Ausnahme einer Packung Skittles. Das einzige was sonst noch an Bord ist, ist eine Anleitung wie man im Notfall überleben kann, ein Notizbuch von Max und je 2 Leucht- bzw. Rauchsignale. Und niemand weiß wo sie sind und das Robie auch dabei ist.
Um zu überleben tut Robie Dinge, die ich so ohne weiteres wohl niemals in Erwägung gezogen hätte, aber so ist das halt, wenn man die Wahl hat zwischen sterben oder den gerade aus dem Meer gezogenen Fisch einfach so zu essen. Doch Robie ist nicht die perfekte Heldin, der alles gelingt. Sie macht Fehler, die das ganze nur irgendwie sympathischer und glaubhafter machen und den Leser so richtig mitfiebern lassen. Mich zumindest.
Ich hab das Buch abends im Dunkeln gelesen und als die (für mich) 'unerwartete Wendung' kam hab ich richtig Schiss bekommen, ich hab damit nicht gerechnet und fand es irgendwie sehr gruselig. Um das Lesevergnügen nicht zu ruinieren wird dazu aber nichts verraten! ;)
Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen und sollte ich mal in so eine Situation kommen (hoffentlich nicht) weiß ich nun, das man den eigenen Urin nicht trinken darf (bisher dachte ich das gilt nur für Meerwasser), dass Schnürsenkel eine hervorragende Angel abgeben und das man nichts essen sollte wenn man kein Trinkwasser greifbar hat. Der einzige Punktabzug ist der etwas langatmige Einstieg, was dann aber schnell besser wird :)
Noch erwähnenswert ist, dass die Sprache recht einfach ist. Mit Schulenglisch und hier und da mal einem Wörterbuch gut zu lesen, mit etwas erweiterten Kentnissen erst recht :)

Kommentare: 2
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Rezension zu "Überleben" von S. A. Bodeen

Rezension zu "Überleben" von S. A. Bodeen
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Ein Atomanschlag und dann?????? Die Familie hat einen super Bunker, doch die super Durchdachte Lösung geht nicht auf, wie sie soll, was ist schief gelaufen? Und wann kann man wieder nach draußen? Kommt man überhaupt wieder raus?

Eine sehr durchdachte Geschichte die man in einem Rutsch lesen muss weil sie einen mit zieht, da hätte ruhig noch mehr rein gepackt werden können, ich hätte weiter lesen können und das Ende....................... vollkommen unerwartet und unfassbar, aber richtig gut!

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Rezension zu "Überleben" von S. A. Bodeen

Rezension zu "Überleben" von S. A. Bodeen
Buchbahnhofvor 7 Jahren

Die Idee ist Klasse, aber etwas zu schnell umgesetzt. Das Buch hätte gut noch hundert Seiten mehr haben können, um der Geschichte etwas mehr Raum zu geben sich zu entwickeln. Alles in allem lässt dieses erste Buch der Autorin aber auf gute weitere Bücher hoffen.

Die Geschichte wird aus Elis Sicht erzählt und man erfährt sehr viel über seine Gefühls- und Gedankenwelt. Diese ist zum Großteil schlüssig und nachvollziehbar. Allerdings fragt man sich schon das Eine oder Andere Mal, ob in einer solchen Situation, sechs Jahre eingesperrt in einem Bunker, wirklich noch solch ein fast normales Familienleben stattfinden würde. Wäre die psychische Belastung für alle nicht doch größer, so dass einige der Personen einen Knacks weg hätten. Die Familie wirkt zu beginn des Romans, als ob eine solche Situation normal wäre.
Der Vater hätte auch etwas bedrohlicher dargestellt werden können. Der Leser erfährt, welche aberwitzigen Pläne dieser hat um das Überleben seiner Familie zu sichern. Irgendwie passt für mich die gezeichnete Figur mit diesen Plänen bis fast zum Ende des Buches nicht wirklich zusammen. Erst auf den letzten Seiten offenbart sich das wahre Gesicht des Vaters.
In meinen Augen offenbart sich dem Leser etwas zu schnell, worauf die Geschichte hinauslaufen wird. Dadurch geht die Spannung ein kleines bisschen verloren.
Auch der Vater gibt, meines Erachtens nach, die gesamte Geschichte etwas zu schnell zu, als Edi ihn mit seinen Erkenntnissen konfrontiert. Hier hätte man durchaus noch etwas mehr Spannung aufbauen können, wenn der Vater noch wieder Zweifel gestreut hätte und die Familie wieder ins Grübeln gekommen wäre, was nun wahr und was falsch ist.

Dennoch habe ich jede Seite dieses Thrillers genossen. Man wird in einen Gefühlsstrudel geworfen, möchte mit keiner der Personen tauschen und fiebert mit, wie die Geschichte enden wird. “Überleben” ist ein flüssig zu lesendes Buch, welches mir zwei nette Lesetage beschert hat und zu dem ich gerne noch eine Fortsetzung lesen würde.

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