Ich habe anfangs gedacht, ich wüsste, worauf die Geschichte schlussendlich hinausläuft. Sagen wir mal so: Ich könnte mich potenziell minimal verschätzt haben. Zwar fiel es mir anfangs etwas schwer, ins Buch einzutauchen, doch die Handlung nahm dann rasant an Fahrt auf. Mein absolutes Highlight war ein gewisses Dämonengespann, das beim Pendeln im Zug mehr als einmal dafür sorgte, dass ich mir wegen spontaner Lachanfälle einige böse Blicke einfing. Am Ende saß ich da – dezent geschockt, mit offenem Mund und einem enormen Mitteilungsbedürfnis.
Vielen lieben Dank, Frau Severn Lee, dass ihr es geschafft habt, mich im positivsten Sinne zu überraschen – und ein kleines bisschen zu brechen. Von diesem Leseerlebnis werde ich mich wohl noch eine Weile erholen müssen – und ich meine das als größtes Kompliment.















