S. B. Sasori Drahtseiltänzer

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Inhaltsangabe zu „Drahtseiltänzer“ von S. B. Sasori

'Wenn er mir entgegenlächelt, die Hand nach mir ausstreckt, dann brauche ich keine Sicherung.
Er wird mich auffangen.
Egal, aus welcher Höhe ich falle.'
Ein Tanz auf dem Drahtseil, ein Deal, der zum Verrat zwingt und eine Nacht am Strand, getaucht in Geborgenheit und Nähe.
Doch die Sonne geht auf und der neue Tag schlingt vertraute Fesseln um Ciros Leben.
Ein toter Bruder, ein missratenes Outing und eine Spontanreise in die Toskana. Noah braucht Abstand. Zu sich und seinen Eltern – nicht zu dem Italiener mit dem verträumten Blick und den braungebrannten Füßen in sandigen Flip-Flops.

Diese romantische, gefühlvolle sowie dramatische Geschichte hat mich sehr berührt und ich möchte sie daher uneingeschränkt empfehlen.

— RicardoEff

Keine schnulzige 0-18/15-Liebesgeschichte, sondern sehr viel mehr. Wer mit direkten Worten umgehen kann, sollte es lesen!

— Seehase1977

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  • Romantische, gefühlvolle sowie dramatische Geschichte - Absolut lesenswert!

    Drahtseiltänzer

    RicardoEff

    28. January 2018 um 17:54

    Der 17-jährige Noah ist schwul und geht ziemlich selbstbewusst damit um. Seine engsten Freunde wissen bescheid, aber sich gegenüber seinen Eltern zu offenbaren, hat es sich bisher noch nicht getraut. Der Unfalltod seines jüngeren Bruders Nils war in der Familie noch zu präsent. Als er sich dann schließlich outet, reagieren seine Eltern scheinbar ganz vernünftig, so als wäre es für sie in Ordnung. Jedoch stellt sich bald heraus, dass Noahs Outing seinen Eltern, in erster Linie seinem Vater, schwer zu schaffen macht. Noah braucht ebenso Zeit und Abstand wie seien Eltern. Da kommt das Angebot seines Onkels Rainer gerade recht, mit ihm spontan in die Toskana zu fahren. Kaum angekommen trifft er den jungen Italiener Ciro, der sein Herz berührt und sein Gefühlsleben auf den Kopf stellt. Doch Ciro ist nicht der normale Hotelangestellte, sondern lebt in einer völlig anderen Welt. Während Noah, trotz des Schicksalsschlags mit seinem Bruder und dem Coming Out, ein sorgloses und behütetes Leben führt und keine Probleme hat seine Sexualität zu leben, ist Ciro eher unsicher, ängstlich und hält seine Neigungen und Gefühle tief in sich verborgen. Er lebt mit seinem älteren, dominanten Bruder Marco zusammen. Beiden kommen gerade so über sie Runden, zumal Marco mit einem humpelnden Bein nicht mehr aufs Seil kann. So verdient Ciro für die kleine Familie das Geld - neben dem Hoteljob - als Drahtseiltänzer. Auf dem Seil tanzt er allerdings als Chiara, eine hübsche junge Frau, die allen Männern den Kopf verdreht. Nach einem Auftritt für den Unternehmer Costa, macht dieser den Brüdern ein lukratives Angebot...Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Ciros und Noahs erzählt. Ciro ist nicht nur ein junger Mann, sondern er lebt mit Chiara auch eine feminine Persönlichkeit. Beide zusammen ergänzen sich. Ciro ist schüchtern und zurückhaltend, Chiara mutig und selbstsicher. Beim Seiltanz ist Ciro dann als Chiara auf dem Seil, weil sie anmutiger wirkt und die gefährliche Darbietung - meist ohne Sicherung - beim Publikum dann noch besser ankommt, es bereit ist mehr zu zahlen. Chiara ist ein Teil von Ciros und so ein großer Teil seines Lebens geworden. Im Laufe des Buches wird klar, dass Chiara für Ciro auch eine Last ist und er sie mitunter auch verflucht. Marco ist mit seinem Leben unzufrieden. Er lässt seinen Frust oft an Ciro aus und verkauft ihn gewissermaßen. Ciros Grenzen respektiert er dabei nicht, sondern zwingt ihn zu einem Geschäft, welches er nicht will. Ciro begehrt nur selten auf, da er sich als ungeliebter Bruder fühlt. Dabei ersehnt er ein bisschen Liebe, die er in seiner Fantasie erträumt. Als dieser Traum in der Realität mit Noah in sein Leben tritt, tut er sich schwer, ihn anzunehmen. Denn es gibt neben Ciro auch noch Chiara, die ein wichtiger Teil von ihm ist und deren Existenz er Noah nicht zu offenbaren wagt. Es kann sein Glück kaum fassen, da ihm sein Leben lang vorgehalten wurde, dass sein ganzes Wesen unnormal ist. Noah wiederum ist ziemlich cool. Er genießt sein Leben in vollen Zügen und verschwendet keine unnötige Zeit. Er konnte sich bewundernswert behaupten, auch wenn es nicht immer leicht für ihn war. Diese Stärke kommt auch Ciro zugute. Noah wird immer mehr zu Ciros Anker im Leben und Licht am Horizont. Die beiden sind so innig miteinander, dass ich bei den Höhen und Tiefen beider Beziehung mit meinen Emotionen voll dabei war, mich in sie hinein versetzen konnte und mit fieberte. Noah wirkt offen für alles, aber als er mit Chiara konfrontiert wird, muss sogar er zunächst mit sch ringen.S.B. Sasoris Schreibstil zog mich regelrecht in ihren Bann. Sie lässt den Leser tief in die Charaktere und deren Geschichte eintauchen. Die Gedanken der beigen Jungs kommen so authentisch und nah zum Ausdruck, dass man am Liebsten immer weiter lesen will. Wunderschön sind die Szenen, in denen sie Ciros Erlebnisse mit seinem Seiltanz vergleicht. Das mögliche Fallen, das Auffangen, das Erden spiegeln sich auch in seinem Leben wider. Kurze und prägnante Sequenzen wechseln sich mit fließenden Passagen ab und gleichen dem Tanz auf dem Drahtseil. Den Rahmen liefert die Tskana, deren Atmosphäre die Autorin in ihren lebendigen Schilderungen trefflich einfängt. Sie lässt die Leser die warme Sonne Italiens und das salzig kühle Meer ebenso spüren, wie die tiefen und echten Gefühle, die Hingabe und Sehnsucht der beiden Protagonisten. Schnörkellos beschreibt sie aber auch die sexuellen Fantasien, Begierden und die körperliche Liebe selbst. Die Story ist nicht vorhersehbar und wendet sich immer wieder in eine unerwartete Richtung. Der Ausgang bleibt bis zum Ende offen. „Drahtseiltänzer“, die Geschichte von Noah und Ciro, traf mich mitten ins Herz. Es ist jedoch nicht nur ein Buch über Liebe, sondern vor allem geht es um Vertrauen und Selbstwertgefühl. Mich hat es auf jeden Fall sehr berührt und bin absolut begeistert.Fazit: Diese romantische, gefühlvolle sowie dramatische Geschichte möchte ich uneingeschränkt empfehlen.

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  • Drahtseiltänzer

    Drahtseiltänzer

    Seehase1977

    29. June 2016 um 11:51

    Klappentext:'Wenn er mir entgegenlächelt, die Hand nach mir ausstreckt, dann brauche ich keine Sicherung. Er wird mich auffangen. Egal, aus welcher Höhe ich falle.' Ein Tanz auf dem Drahtseil, ein Deal, der zum Verrat zwingt und eine Nacht am Strand, getaucht in Geborgenheit und Nähe. Doch die Sonne geht auf und der neue Tag schlingt vertraute Fesseln um Ciros Leben. Ein toter Bruder, ein missratenes Outing und eine Spontanreise in die Toskana. Noah braucht Abstand. Zu sich und seinen Eltern – nicht zu dem Italiener mit dem verträumten Blick und den braungebrannten Füßen in sandigen Flip-Flops.Zum Inhalt: Der 17-jährige Noah ist homosexuell. Obwohl er sehr selbstbewusst damit umgeht und auch sein engstes Umfeld eingeweiht ist, hat Noah sich bisher noch nicht getraut, seinen Eltern davon zu erzählen. Der Tod seines kleinen Bruders Nils war bisher einfach noch zu allgegenwärtig. Als er seine Eltern schließlich doch damit konfrontiert scheint zunächst alles in Ordnung zu sein. Doch bald merkt Noah, dass sein Outing seinen Eltern, vor allem seinem Vater, doch sehr zu schaffen macht. Um sich und seinen Eltern Zeit und Abstand zu ermöglichen, reist er kurzfristig mit seinem Onkel in die Toskana. Dort lernt er Ciro kennen, der sein Herz berührt und sein Leben verändert. Doch Ciro lebt in einer völlig anderen Welt als Noah, der neben dem Abistress und dem Schicksalsschlag in seiner Familie doch ein sorgloses und behütetes Leben und keine Probleme damit hat, seine Sexualität auszuleben. Ciro hingegen wirkt stets ängstlich und unsicher und verbirgt seine Neigungen und Gefühle tief in seinem Inneren. Er lebt mit seinem dominanten Bruder Marco am Existenzminimum und verdient das Geld für seine kleine Familie als Drahtseiltänzer. Dort oben auf dem Seil ist er allerdings Chiara, eine hübsche junge Frau, die allen Männern den Kopf verdreht…Mit „Drahtseiltänzer“ von S.B. Sasori, hab ich mich ja mal dermaßen in einem anderen Genre verirrt! Ich und Liebesromane? Das geht nur in ganz wenigen Ausnahmefällen. Dieses Buch war so ein Ausnahmefall. Die mir bisher völlig unbekannte Autorin hat mich mit der Geschichte von Noah und Ciro mitten ins Herz getroffen. Sasori hat einen wunderschönen und herrlich atmosphärischen Schreibstil. Aus ihren Worten konnte ich nicht nur die warme Sonne Italiens oder das salzig kühle Meer spüren, sondern auch die tiefen und echten Gefühle, die Hingabe und Sehnsucht der Protagonisten. Ohne Schnörkel und sehr direkt beschreibt S.B. Sasori jedoch die Sexszenen. Da wird kein Blatt vor den Mund genommen, sicherlich nicht jedermanns Sache, mich persönlich hat es nicht gestört.„Drahtseiltänzer“ von S.B. Sasori ist kein schnulziger Liebesroman sondern sehr viel mehr. Ein Buch nicht nur über Liebe, es geht vor allem auch um Vertrauen und Selbstwertgefühl e Mich hat es auf jeden Fall angenehm überrascht und sehr berührt. Für alle, die sich vor direkten Worten nicht abschrecken lassen, kann ich hier eine absolute Leseempfehlung aussprechen.

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  • Gelungener Roman mit ungewöhnlichen Charakteren

    Drahtseiltänzer

    Koriko

    10. November 2015 um 22:08

    Story: Der junge Seiltänzer Ciro lebt mit seinem Bruder Marco von der Hand in den Mund – die kleinen Auftritte bringen gerade so viel Geld, um im Sommer über die Runden zu kommen; allerdings nicht die Wintermonate. Einziger Lichtblick ist Costa, ein reicher Firmenchef, der die Artisten für mehrere Feiern bucht. Sein Interesse gilt besonders Ciro, allerdings bevorzugt er dessen weibliche Seite Chiara, die für die staunenden Betrachter über die Drahtseile balanciert, da eine Frau mehr Geld einbringt. Über Marco arrangiert Costa schließlich ein wöchentliches Treffen mit Chiara und bezahlt den Brüdern dafür eine kleine Wohnung. Ciro ist mit der Situation nicht wirklich glücklich, doch ihm fehlt es an Alternativen, insbesondere da Marco die einzige Familie ist, die er noch hat und seine homosexuelle Neigung gepaart mit seinem Wunsch ab und zu eine Frau zu sein, auf keinerlei Verständnis und Gegenliebe stoßen. Ciros tristes Leben beginnt sich zu verändern, als der deutsche Schüler Noah seine Ferien in der kleinen italienischen Stadt verbringt, in der Ciro und Marco leben. Noah, der erst vor kurzem ein unschönes Coming-Out hinter sich hatte, ist sofort Feuer und Flamme für Ciro, der sich ebenfalls in den jungen Mann verguckt. Doch ihr kurzes Glück währt nur kurz, denn viel zu schnell entdeckt Noah Ciros andere Seite, was beide Männer vollkommen aus dem Konzept bringt … Eigene Meinung: Mit dem Roman „Drahtseiltänzer“ legt S.B. Sasori endlich die vollständige Geschichte von Ciro und Noah vor, die einige bereits in Auszügen aus der deadsoft Anthologie „Yep – Warum nicht anders?“ kennen, wo ein Teil des Romans als Kurzgeschichte erschien. Diese hatte nicht nur ein offenes Ende, sondern bot auch viel Potenzial für eine längere Erzählung, so dass die Autorin die Grundidee zu einem Roman ausbaute. „Drahtseiltänzer“ erschien im Eigenverlag und ist in sich abgeschlossen. Inhaltlich geht die Autorin ungewöhnliche Wege, denn bei den Figuren handelt es sich nicht um die typischen, schwulen Jugendlichen, und auch die Geschichte an sich läuft in anderen Bahnen. Natürlich steht die Romantik und die dramatische Liebesgeschichte zwischen Ciro und Noah im Zentrum, doch Ciros weibliche Seite und sein Faible diese hin und wieder auszuleben, sorgen für Abwechslung und Überraschungen. Eine klare Aussage, in welche Richtung sich Ciro bewegt, wird der Leser in dem Roman jedoch nicht finden, denn Begriffe wie Transsexualität oder Transvestitismus kommen überhaupt nicht zur Sprache, wenngleich Ciro per Definition am ehesten zu letzterem gehört. Dies ist jedoch auch nicht wirklich wichtig, da sich die Autorin auf das die Charaktere konzentriert und auf die inneren und äußeren Probleme. Dazu gehören Ciros Selbstzweifel- und hass ebenso wie Noahs Unsicherheit, Fragen und dem hin und her zwischen Faszination und Schrecken. Von außen sorgen Costa, der für die Illusion einer hübschen Begleiterin alles tun würde, und Marco, der seinen Bruder vorwiegend nutzt, um sein Leben einfacher zu gestalten und zu gewalttätigen Aktionen neigt, für Schwierigkeiten. In diesem Zusammenhang ist es schade, dass S.B. Sasori einige Fragen zum Ende hin unbeantwortet lässt: die Sache mit Costa wird nur teilweise geklärt, ebenso vermisst man eine klare Aussprache zwischen Ciro und seinem Bruder. Allgemein geht es am Ende fast zu schnell – nach all dem Drama, das Ciro und Noah durchstehen müssen, wäre es schön gewesen, wenn mehr Dinge geklärt worden wären. Die Charaktere sind gut gezeichnet, ganz besonders Ciro, dem in seinem Leben wahrlich wenig Gutes widerfahren ist. Man versteht seine Ängste und Sorgen, kann sich gut in ihn hineinversetzen und leidet mit ihm, wenn es um seine teils geliebte, teils verhasste weibliche Seite Chiara geht. Zumeist wirkt er ein wenig schwach, doch dieser Punkt passt gut zu seinem Charakter, da ihm nur wenig Verständnis entgegengebracht wurde und die meisten eher Abscheu vor seinen Neigungen empfanden. Noah ist im Gegenzug dazu recht behütet aufgewachsen, wenngleich das Schicksal auch bei ihm hart zugeschlagen hat: der Verlust seines kleinen Bruders und sein verkorkstes Coming-Out. Dementsprechend sicher ist Noah im Umgang mit anderen Jungs und Männern, und kann sich recht schnell auf Ciro einschließen, wenngleich er dessen kleines Geheimnis fast zu schnell akzeptiert. Dennoch ist auch er gut nachvollziehbar und in sich schlüssig, so dass man sich auch sehr gut mit ihm identifizieren kann. Auch die Nebenfiguren sind gut gelungen, hin und wieder bleiben sie jedoch zu blass. Gerade Marcos Gedanken und Beweggründe kann man nur schwer begreifen. So erfährt der Leser weder warum er mit Ciro geflohen ist, noch weshalb er so lange mit seinem Bruder durchs Land reist. Man versteht ihn einfach nicht. Costa ist da schon besser gelungen, ebenso Noahs Familie. Stilistisch legt S.B. Sasori gewohnt solide Kost vor – sie hat einen sehr eindringlichen, angenehmen Schreibstil, der von Anfang an zu fesseln weiß und einen sehr tiefen Einblick in die Gefühlswelten der Charaktere offenbart. Man ist den Figuren sehr nahe, kann jede Handlung nachvollziehen und leidet mit ihnen. Auch die Beschreibungen der Umgebung sind gut gelungen und er gelingt ihr das italienische Flair einzufangen. Einzig die Erotikszenen sind mitunter etwas gewöhnungsbedürftig, da die Autorin auf gängige Termini verzichtet und den Akt ein wenig anders in Szene setzt. Das ist nicht negativ auszulegen – die Erotik wirkt in „Drahtseiltänzer“ ansprechender als in manch anderem Gay Romance Roman. Fazit: „Drahtseiltänzer“ ist ein interessanter, gut geschriebener Roman, der mit einer ungewöhnlichen Grundidee und entsprechend einzigartigen Charakteren aufwartet. Wer Ciro und Noah bereits aus der Anthologie „Yep – Warum nicht anders?“ kennt und auf eine Fortsetzung gewartet hat, sollte sich S.B. Sasoris Roman nicht entgehen lassen. Ebenso sei das Buch Lesern ans Herz gelegt, die die üblichen klischeehaften Geschichten haben sind und sich nicht davor scheuen, etwas Neues zu wagen. „Drahtseiltänzer“ loht sich trotz einiger kleinerer Schwächen und bietet spannende und dramatische Unterhaltung. Lesenswert.

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