S. C. Kreuer

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Cover des Buches Der Schleier der Welt (ISBN: 9783963500114)

Der Schleier der Welt

(16)
Erschienen am 29.08.2018

Neue Rezensionen zu S. C. Kreuer

Cover des Buches Der Schleier der Welt (ISBN: 9783963500114)
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Rezension zu "Der Schleier der Welt" von R. A. Prum

annlu
Werwölfe in Schottland

*Was zur Hölle lief in ihrem Leben falsch, dass sie innerhalb von zwei Wochen ein zweites Mal vor einem Rudel Wölfen floh?*


In Edinburgh wartet die Privatdetektivin Kyra auf interessante Fälle. Als solchen stuft sie die Anfrage ein, nach einer vermissten Freundin aus Schultagen zu suchen. Immer rätselhafter scheint ihr das plötzliche Verschwinden von Tina Wallace. Sie ist sich sicher – die junge Frau ist tot. Doch was hat es mit dem gälischen Friedhof und dem Rudel Wölfe auf sich, auf die sie stoßt? 



In dieser Urban Fantasy Geschichte wird Krimi mit fantasy vermischt. Kyra als Privatdetektivin stürzt sich in die Ermittlungen zu Tina Wallace, hält Befragungen ab um das Verschwinden der jungen Frau Schritt für Schritt zu rekonstruieren. Ihr Mitbewohner Jason mit seinen vielen Verschwörungstheorien und den Glauben an das Magische bringt bald schon Überlegungen zum Übernatürlichen mit ins Spiel. Kyra kann diese allerdings nicht glauben. So schlägt sie sich mit wenigen kleinen Hinweisen herum, bis sie immer wieder auf Unerklärliches stoßt. Dass dabei Werwölfe eine Rolle spielen werden, wird über viele Andeutungen (und auch das Buchcover) vorhergesagt und ist keine Überraschung.


Der Beginn mit Kyras Ermittlungen rund um das plötzliche Verschwinden von Tina war interessant. Jason mit seinen Eigenheiten – auch wenn er mehr die Rolle des Mitbewohners und nicht eines Freundes einnimmt -  und Kyras ängstlicher Hund Watson frischten die Erzählung auf. Einblicke in Kyras privates Leben bekommt der Leser besonders dann, wenn sie nicht mehr weiter weiß und sich bei ihrer Exfreundin Molly melden muss. 


Nachdem Kyra den bereits erwähnten Friedhof gefunden hat und immer mehr Hinweise dafür gegeben werden, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, wird sie dazu gezwungen sich vom Fall zu distanzieren, was zu einem Intermezzo führte, das mir etwas langatmig vorkam, da damit sowohl der Fall als auch das Mysteriöse daran in den Hintergrund rückten. Dafür schlägt der Fall dann umso spannender zu – was sogar soweit geht, dass es zu einem Cliffhanger rund um Kyra kommt und Molly einige der nachfolgenden Kapitel übernimmt. Durch die Gefahr, der sich die Beiden ausgesetzt sehen, nimmt die Geschichte an Fahrt auf und gefiel mir wieder richtig gut. 


Fazit: Kyra fand ich sympathisch, der Beginn als Krimi war ebenso spannend, wie das Auftauchen der Werwölfe – dazwischen kam es aber zu Abschnitten, in denen sich die Geschichte hinzog. Als Auftakt fand ich das Buch gut, die Erzählweise hat aber noch Luft nach oben. Bin gespannt auf den nächsten Teil.

Cover des Buches Der Schleier der Welt (ISBN: 9783963500114)
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Rezension zu "Der Schleier der Welt" von R. A. Prum

KiraNear
[Rezension #92] Der Schleier der Welt

Name: Der Schleier der Welt (Teil 1)
Autor: S.C. Kreuer und R.A. Prum
Genre: Krimi, Fantasy, Mystery
Preis: € 21,90 (Print), € 17,99 (eBook)
Seiten: 419
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 2018
ISBN: 978-3-96350-011-4
Verlag: Bundeslurch Verlag

Rückentext:
Kyra Hare, Privatdetektivin. So steht es am Klingelschild eines ansonsten sehr normal aussehenden Wohnhauses in Edinburgh. Frustriert von ihrem langweiligen Arbeitsalltag, in dem sie sich mehr wie eine unterbezahlte Kanzlei-Aushilfe vorkommt als wie ihr großes Vorbild Sherlock Holmes, ist Kyra geradezu begeistert für einen "richtigen" Fall engagiert zu werden.

Die Jugendfreundin ihres Klienten ist vor drei Jahren plötzlich umgezogen und hat jedweden Kontakt mit der Außenwelt abgebrochen. Ihr Job ist es, sie wieder zu finden. Doch schon kurz nach Beginn der Ermittlungen wird klar, dass dieser Fall alles andere als normal ist.

Schnell zeigt sich, dass einige Personen ganz und gar nicht von der Richtung ihrer Ermittlung begeistert sind, und dass Kyra vielleicht einem viel größerem Mysterium auf der Spur ist, als sie es sich überhaupt vorstellen könnte.


Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):
Das Buch hatte es ehrlich gesagt nicht so einfach bei mir, was jetzt aber nicht am Buch lag, sondern an mir. Klingt wie eine Ausrede, dieser ausgelutschte Spruch, ist es aber nicht. Zumindest nicht in dem Fall. Als das Buch bei mir eintraf, hatte ich mich sehr darüber gefreut. Allerdings war ich noch in einer Art Zwickmühle: Zu der Zeit hatte ich noch ein paar Bücher aus der Bibliothek bei mir herumliegen, die ich noch lesen und wieder zurückgeben musste. Außerdem ist das Buch eins von der schweren Sorte und meine Schulter begann zu schmerzen. Beziehungsweise durch das tägliche Tragen eines zu schweren Ruckssacks hatte ich meine Schulter verspannt, was zu unschönen Kopfschmerzen geführt hatte. Nun nehme ich nur noch dünne und leichte Bücher mit in die Schule, um sie dort in Freistunden etc zu lesen, während ich dicke und schwere Bücher zuhause lese. Nun ja, ich bin immer noch kein aktiver Zuhause-Leser, es ist allerdings schon auf dem Weg der Besserung. Daher musste ich erstmal die Bib-Bücher lesen und hab mich dann dazu entschlossen, endlich dieses Buch hier zu lesen, auch, weil mich meine Neugier gequält hat. Nun, das "Warten" hat sich gelohnt :D

Bevor ich allerdings etwas zum Inhalt sage, möchte ich etwas zu dem Buch selbst, also dem Gegenstand sagen. Dadurch, dass es vom Bundesamt für magische Wesen kommt, hat das Buch einen leicht seriösen Touch bekommen, es ist ein wenig härter und fühlt sich auch generell etwas anders als andere Hardcover-Bücher, überhaupt liegt es gut in meiner Hand. Mir fällt auch gerade auf, dass meine Hand nicht einmal gekrampft hat, als ich das Buch hielt, was ich als ein gutes Zeichen werte. Ingesamt fühlt sich das Buch ziemlich hochwertig an, auch von den Papierseiten her. Oder auch so kleine Dinge wie der Hinweis "Seite unbedruckt", den ich ironischerweise auch bei einer bedruckten Seite gefunden habe oder der Freigabevermerk am Anfang des Buches machen es zu etwas besonderem. Gut, ich muss zugeben, das ist mein erstes BfmW-Buch, ich hab zwar deren Stand schon ein oder zwei Mal auf der LBM gesehen, aber noch nie ein Buch von ihnen gelesen. Daher kann ich nicht sagen, ob das nun normal ist oder nur für dieses Buch speziell. Das Cover ist auf jeden Fall ziemlich schön, ich mag das Bild.

Aber gut, dann gehe ich jetzt mal zum Inhalt. Die Geschichte laß sich sehr gut, sehr angenehm und war auch so gut wie immer leicht verständlich. Die Hauptcharakterin Kyra, wie auch ihr Hund Watson, ihr Mitbewohner Jason oder ihre Ex Molly sind gut und nachvollziehbar beschrieben. Hin und wieder kam mir Kyra etwas zu stur vor, andererseits habe ich das Gefühl, dass sie einfach so ist und wie ich in ihrer Situation gehandelt hätte, kann ich ehrlich gesagt nicht sagen. Und ja, richtig, ihre Ex. Kyra und Molly hatten vor dem Beginn des Buches eine Beziehung, die allerdings auch in der Zeit zerbrochen ist und die Beiden haben sich getrennt. Es ist möglich, dass die beiden noch Gefühle füreinander haben, aber zu 100% wurde jetzt nicht darauf eingegangen, es könnte aber auch einfach an mir liegen und ich habe es schlicht übersehen. Auf jeden Fall ist die eine noch wichtig für die andere und umgekehrt. Dass es ein lesbisches Ex-Pärchen gibt, dass wie alle anderen Paare mit den üblichen Problemen zu kämpfen hatte, dass es in einer homosexuellen Beziehung nicht nur Friede-Freude-Regenbogen gibt, aber auch, dass man hinterher immer noch irgendwie guten Kontakt zueinander haben kann, finde ich ziemlich gut. Es wurde nicht glorifiziert, noch gefeiert oder irgendwie dem Leser unter die Nase gerieben, dass es hier ein lesbisches Pärchen gab. Man kann es nicht missverstehen, aber es wird wie jede Heterobeziehung behandelt, die nicht zu stark in den Fokus geschoben wurde. Das finde ich super. So sollte das sein, egal, ob MxF, MxM oder FxF.

Der Fall an sich ist sehr interessant, wie auch die fantastischen und mythischen Elemente, die hier und da eingebunden wurden. Es wirkt nicht übertrieben, aber auch nicht zu untergeordnet und ich saß da und überlegte mir, was könnte da jetzt genau passiert sein? Besonders die Magie auf dem Friedhof fand ich ziemlich interessant und faszinierend, warum und wie sie funktioniert und warum bei ihr jede Kamera herumspinnt. Manche Dinge in dem Fall schienen recht einfach und vorherbar zu sein, doch nicht immer lag ich richtig mit meiner Vermutung. Nichtsdesto trotz gab es auch genug Dinge, die ich so nicht vorhersehen hätte können, aber das ist auch vollkommen in Ordnung. Wäre ja langweilig, wenn ich mir das alles schon vorher zusammenreimen könnte. Man bekommt die Geschichte insgesamt aus zwei Sichten erzählt, was ich auch sehr interessant fand. Erinnerte mich an ein Videospiel, wo man das Spiel erst aus der Sicht von Figur 1, dann von Figur 2 und dann wieder von Figur 1 sehen kann. lustig fand ich es auch, als ich herausfand, zu welcher Hunderasse Watson überhaupt gehört. Möglicherweise ist es mir bei der ersten Erwähnung untergegangen, aber ich dachte lange Zeit, er wäre ein Mops oder anderer Hund in der Größenordnung. Aber nein, er ist ein Berner Sennenhund, was ich ziemlich cool finde. Berner Sennenhund Welpen sehen sowas von süß aus :3

Was ich ebenfalls positiv aufgenommen habe, war die Tatsache, dass die Geschichte in Schottland spielt, auch wenn ich keine Ahnung von Schottland selbst habe.

Was mir hier und da noch ein wenig gefehlt hat, war die Spannung. Trotz der Gefahren, trotz der betreffenden Themen hatte ich bis auf eine Ausnahme das Gefühl, dass sie eigentlich relativ in Sicherheit ist. Dass das alles in der Schwierigkeitsstufe leicht ist, um mal bei dem Videospielen als Beispiel zu bleiben. Ich hatte manchmal nicht wirklich das Gefühlt, dass sie jetzt stark in Gefahr ist, da sie ja doch immer wieder recht gut davon kam und dass ihr die meisten auch (gefühlt) nichts tun wollten, hatte zu dem Eindruck beigetragen. Gut, was spannende Szenen angeht, haben es Bücher bei mir grundsätzlich schwer, da bei mir die meisten Emotionen nur sehr selten angesprochen werden. So ist es wohl auch mit der Furcht. Während ich bei so mancher spannender Szene einen ganzen Eimer voller Hände auffressen könnte, so wie Spongebob, lässt es mich bei Büchern leider meistens kalt. Daher bin ich mir nicht so ganz sicher, ob es nun am Buch liegt oder vielmehr an mir. Es könnte auch eine Mischung sein ... nun, ganz sicher kann ich es nicht sagen. Ziemlich genial finde ich die eine oder andere Referenz zu anderen bekannten Werken, sowas finde ich immer wieder erfrischend.


Leseprobe:
Kyra schenkte der Küchenuhr einen bösen Blick, als hätte diese ihr Dilemma verursacht. Noch zwanzig Minuten und ein weiterer Vormittag wäre verstrichen. Ein weiterer erfolgloser Vormittag in einer langen Liste solcher Vormittage. Doch wie sollte sie Erfolg haben, wenn keine Klienten kamen?

Zumindest hatte sie Tee, Watson und ihr Handy, das ihr half, die Zeit mit nutzlosen Spielen totzuschlagen.

Es war Ende September. Die Mietzahlung stand an, doch hatte sie es auch diesen Monat geschafft, irgendwie genug Geld zusammenzukratzen, so dass sie die Miete irgendwie stemmen konnte. Etwas Geld auf der hohen Kante wäre schön, aber was sollte sie tun? Es gab in Edinburgh entweder zu wenig Fälle oder zu viele Detektive. Vielleicht beides.

Egal. Es lohnt sich nicht, darüber nachzugrübeln - ändern konnte sie es eh nicht. Also verdrängte sie den Gedanken und wandte sich wieder den erheiternden Dingen zu: Dem Tee und dem Handy.

Sie saß seit elf in der Küche. In Ihrem Büro, das ein Zimmer weiter lag, wurde sie nur depressiv.

Watson, ihr sechsjähriger Berner Sennenhund, döste zu ihren Füßen, hob allerdings den Kopf, als Geräusche vom Flur her erklangen. Er brummte, legte den Kopf wieder hin.

Die Küchentür öffnete silch und Jason, Kyras Mitbewohner, schlurfte ins Zimmer. Er murrte ein verschlafenes >>Morgen<< und schleppte sich zur Kaffeemaschine.

Kyra konnte sich ein müdes Grinsen nicht verkneifen. >>Du solltest mehr feiern.<<

Jason schenkte ihr einen finsteren Blick, antwortete jedoch nicht. Vor seinem ersten Kaffee waren zusammenhängende Gespräche ohnehin nicht zu erwarten und so legte er stumm ein Pad in die Espressomaschine.



Fazit:
Mir ist gerade beim Abtippen der Leseprobe aufgefallen, dass mir Watsons Hunderasse wirklich entweder nicht ins Auge gesprungen ist oder ich sie danach wieder vergessen hatte, was aber definitiv an mir liegt. Das Buch hat mich sehr unterhalten und ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen. Das hier ist der erste Teil von mehreren, ich weiß jetzt nicht, wie viele noch kommen werden und wann und wo, aber der hier ist wohl eher dazu gedacht, dass man eine erste Idee von den Charakteren und der Story bekommt. Es könnte sein, dass der nächste Band eine Story hat, die für sich alleine steht, es könnte aber auch sein, dass der zweite Band komplett auf die Story des jetzigen Bandes aufbaut ... das kann ich nicht sagen. Nun ja, das Buch kann ich auf jeden Fall empfehlen, besonders für Menschen, die gerne Fantasy-Krimis lesen und wie ich kleine Hände haben. Ich hatte, trotz dass es ein Hardcover ist, keine Krämpfe und das ist wirklich eine Seltenheit. Ich freue mich schon auf den zweiten Band, vergebe aber erstmal insgesamt vier Rubine an diesen hier :-)

Außerdem will ich mir eventuell das eine oder andere Buch, die das BfmW so anbietet, wann ich allerdings dazu kommen werde, mir die die Bücher zu holen, ist fraglich. So schnell wird es wohl nicht passieren^^°

Cover des Buches Der Schleier der Welt (ISBN: 9783963500114)

Rezension zu "Der Schleier der Welt" von R. A. Prum

Ein LovelyBooks-Nutzer
Meine Rezension!

Also, erstmal sende ich ein großes Sorry für die Verspätung, aber es kam einiges dazwischen. Doch nun komme ich endlich dazu meine Meinung zu sagen. :)

Also, ich möchte mich nochmal an den Verlag für das Exemplar bedanken und ich war sofort von dem Cover begeistert! Als ich es ausgepackt habe, war ich mir gleich sicher das es einen tollen Platz in meinem Bücherregal haben wird. Ich finde es wunderschön  gestaltet und es ist definitiv ein Hingucker und man sieht das dahinter sehr viel Arbeit steckte!

Nun kurz zum Inhalt:
Vor drei Jahren ist Tina Wallace von einem Tag auf den anderen aus Edinburgh verschwunden. Seither hat niemand von ihr gehört. Schließlich beauftragt ein ehemaliger Schulfreund eine Privatdetektivin, um seine Jugendliebe wiederzufinden. Für Kyra Hare, die fragliche Detektivin, kommt dieser Auftrag wie gerufen. Sie ist frustriert von ihrem monotonen Job. Statt spannende Kriminalfälle, bearbeitet sie Vorwürfe der ehelichen Untreue. Froh über Abwechslung nimmt sie den Auftrag an Tina ausfindig zu machen, was jedoch schwerer ist, als angenommen. Angetrieben von Neugierde und dem Durst sich zu beweisen, sich endlich die Anerkennung zu verdienen, die sie schon lange ersehnt, stürzt sie sich in die Ermittlungen. An jeder Ecke findet Kyra weitere lose Enden. Jede Antwort wirft neue Fragen auf. Kryptische Warnungen und geradezu mystisch anmutende Hinweise deuten auf einmal auf Umstände hin, die rational nicht zu erklären sind. Denn Tina Wallace war Teil einer anderen Welt, fernab von dem, was Kyra je möglich gehalten hat. Tina Wallace war Teil einer Welt voller Magie, Götter, Werwölfen und Monstern und bald führt für Kyra kein Weg mehr zurück.

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, dass ich kein großes Interesse an Politik habe und normalerweise etwas Abstand davon halte. Jedoch war ich von dem Buch sehr doll begeistert und ich wurde von dem Abenteuer mitgerissen. Die Hauptfigur Kyra Hare war mir von Anfang an sympathisch und eine sehr gut gelunge Detektivin.

Für mich hatte es sehr etwas von Sherlock Holmes und davon bin ich ebenfalls ein großer Fan, besonders davon Detektivgeschichten zu verfolgen und die Spannung stieg mit jeder Seite. Die Idee des Bundesamtes für magische Wesen finde ich grandios und ich werde dieses Buch auf jeden Fall nochmal lesen und bedanke mich nochmal für so ein tolles Buch. :)

Gespräche aus der Community

Bonns fantastischste Behörde, das Bundesamt für magische Wesen mit dem hauseigenen Bundeslurch Verlag und die Autoren S.C. Kreuer und R. A. Prum laden zur Leserunde mit ihrem Debütroman -> "Der Schleier der Welt".

Der Urban Fantasy Roman erscheint wie alle Romane und wissenschaftlichen Publikationen des BafmW als gebundenes Hardcover im „behördlichen“ Layout des Amtes und mit einem Vorwort von Amtspräsident Dräcker. Der Verlag stellt für die Leserunde 15 Exemplare zur Verfügung.

Über die Autoren

R.A. Prum wurde Ende der 80er im Ruhrpott geboren, hat jedoch diesen nie wirklich genießen können, da sie oder vielmehr ihre Familie schon bald ins Weser-Bergland verzog. Dort wuchs sie in beschaulicher Kleinstadtidylle auf, hätte diese jedoch liebend gern gegen die große Stadt getauscht.

Schon von der Grundschulzeit an, liebte sie es Geschichten zu erfinden, begann das Schreiben zu Beginn ihrer Gymnasialzeit ernsthaft, um mit ihrer Legasthenie fertig zu werden. Was mit Fanfictions begann, wurde bald zu eigenen Fantasy-Projekten im Bereich von Urban und Portal Fantasy, die schnell von verschiedenen Mythologien beeinflusst wurden. Aus einem grundlegenden Interesse an Mythen und Legenden entwickelte sich mit der Zeit eine leichte Obsession – andere mögen es als Hobby bezeichnen. Als Masterstudentin der Wirtschaftsinformatik, findet sie neben Studium und Schreiben noch regelmäßig Zeit für ihre fünf Ratten, ihre Pen-and-Paper-Runden und für das ein oder andere Videospiel. Sie liebt es zu reisen und träumt davon, einmal nach Neuseeland auszuwandern.

Sven Kreuer wurde im August 1989 in Hamburg geboren. Aufgewachsen ist er jedoch in einem beschaulichen Dorf nahe Wilhelmshaven in Niedersachsen. 2010 erhielt er sein Abitur und begann zunächst in Oldenburg, dann später in Münster zu studieren.

In seinem immer noch laufendem Studium beschäftigt sich Sven mit Geschichte und Archäologie mit einem Schwerpunkt auf antiker Mythologie.

Schon früh in seiner Kindheit kam Sven mit Pen&Paper Rollenspielen in Kontakt, und führt dieses Hobby seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten als Spielleiter aus. Wichtig sind ihm dabei vor allem eine glaubhafte Welt mit vielschichtigen und konsistenten Figuren, egal ob Hauptperson oder Nebencharakter. Besonders fasziniert ihn die organische Entwicklung eines Charakters, die aufgrund der Einflüsse und Ereignisse der Geschichte sich in eine völlig andere Richtung entwickeln kann, als ursprünglich einmal vorgesehen war.

 

Zum Inhalt des Urban Fantasy Romans

Vor drei Jahren ist Tina Wallace von einem Tag auf den anderen aus Edinburgh verschwunden. Seither hat niemand von ihr gehört. Schließlich beauftragt ein ehemaliger Schulfreund eine Privatdetektivin, um seine Jugendliebe wiederzufinden.

Für Kyra Hare, die beauftragte Detektivin, kommt dieser Auftrag wie gerufen. Sie ist frustriert von ihrem monotonen Job. Statt spannende Kriminalfälle, bearbeitet sie Vorwürfe der ehelichen Untreue. Froh über Abwechslung nimmt sie den Auftrag an Tina ausfindig zu machen, was jedoch schwerer ist, als angenommen. Angetrieben von Neugierde und dem Durst sich zu beweisen, sich endlich die Anerkennung zu verdienen, die sie schon lange ersehnt, stürzt sie sich in die Ermittlungen. An jeder Ecke findet Kyra weitere lose Enden. Jede Antwort wirft neue Fragen auf. Kryptische Warnungen und geradezu mystisch anmutende Hinweise deuten auf einmal auf Umstände hin, die rational nicht zu erklären sind.

Denn Tina Wallace war Teil einer anderen Welt, fernab von dem, was Kyra je möglich gehalten hat. Tina Wallace war Teil einer Welt voller Magie, Götter, Werwölfen und Monstern und bald führt für Kyra kein Weg mehr zurück.


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