S. D. Perry

 4.1 Sterne bei 311 Bewertungen
Autorin von Die Umbrella Verschwörung, Caliban Cove, Die Todeszone und weiteren Büchern.

Lebenslauf von S. D. Perry

S. D. (Stephani Danelle) Perry schreibt aus Leidenschaft und für Geld multimediale Romanumsetzungen im Fantasy/Science Fiction/Horror-Bereich. S.D. lebt in Portland/Oregon, zusammen mit ihrer großartigen Familie, und arbeitet in ihrer wenigen freien Zeit an einem Thriller.

Alle Bücher von S. D. Perry

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Die Umbrella Verschwörung

Die Umbrella Verschwörung

 (49)
Erschienen am 19.01.2007
Caliban Cove, Die Todeszone

Caliban Cove, Die Todeszone

 (34)
Erschienen am 19.01.2007
Stadt der Verdammten

Stadt der Verdammten

 (28)
Erschienen am 19.09.2005
Resident Evil, Band 4, Das Tor zur Unterwelt

Resident Evil, Band 4, Das Tor zur Unterwelt

 (26)
Erschienen am 17.01.2007
Resident Evil, Band 5, Nemesis

Resident Evil, Band 5, Nemesis

 (22)
Erschienen am 19.01.2007
Resident Evil, Band 7, Stunde Null

Resident Evil, Band 7, Stunde Null

 (21)
Erschienen am 21.03.2005
Star Trek - Deep Space Nine 8.01

Star Trek - Deep Space Nine 8.01

 (20)
Erschienen am 01.10.2009
Star Trek - Deep Space Nine 8.02

Star Trek - Deep Space Nine 8.02

 (18)
Erschienen am 01.12.2009

Neue Rezensionen zu S. D. Perry

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TheBookAndTheOwls avatar

Rezension zu "Star Trek Classic, Der dunkle Plan" von S. D. Perry

Mich hat der erste Teil nicht sonderlich überzeugt...
TheBookAndTheOwlvor einem Jahr

„Star Trek: Sektion 31“ ist in vier Bänden abgeschlossen und wurde bereits in dem Jahre 2014 als reine eBook-Reihe von Heyne veröffentlicht. Die vier Bände sind meines Wissens nach über vier verschiedene Star Trek-Ableger verteilt (TOS, TNG, VOY, DS9). In dem Vierteiler geht es um die sogenannte Sektion 31, welche ein Absatz in der Starfleet-Charta ist und grundlegend eine autonome Ermittlungsbehörde beschreibt und legitimiert, alles in ihrem Gutdünken zu tun, um Starfleet-Angelegenheiten zu… sagen wir, verteidigen..Der erste Band spielt in der Originalserie. Hier wird diese Organisation das erste Mal entdeckt bzw. Vermutet. Um ehrlich zu sein, habe ich mir mehr von dem Roman erwartet, als ich am Ende bekommen habe. Die Gründe dazu erläutere ich, nachdem ich eine kurze Zusammenfassung des Inhaltes wiedergegeben habe..Die Enterprise ist auf dem Weg zu Deep Space M-20, wo eine wissenschaftliche Tagung stattfindet und einige Crew-Mitglieder, darunter auch Mr. Spock, daran teilnehmen. Auf dem Weg dorthin nehmen sie einen automatischen Hilferuf der USS Sphinx unter dem Kommando von Captain Jack Casden. Durch einen waghalsigen Einsatz gelingt es der Crew der Enterprise, das Schiff vor der drohenden Selbstzerstörung zu retten. Leider musste man feststellen, dass die Crew der Sphinx bereits tot war und jede Hilfe zu spät kam. Alle bis auf den Captain waren erstickt – Casden war von einem nicht registrierten Passagier aus nächster Nähe mit einem Phaser erschossen worden.Kirk leitete sofort Ermittlungen in diesem Fall ein und glaubte, dass Casden Amok gelaufen sei, da er die Last seiner Pflichten nicht mehr ertragen konnte. Nachdem jedoch die Ermittlung urplötzlich an Captain Derres weitergegeben worden waren, wurde er misstrauisch, Als dann auch noch Derres unter mysteriösen Umständen verstarb, witterte der Captain der Enterprise eine Verschwörung, die sich im Laufe der Geschichte bewahrheitet. Zu seinem Leidwesen muss Kirk feststellen, dass Dr. Ketteract, ein verrückter Wissenschaftler, seine neue Flamme Dr. Suni und auch McCoy alte Studienfreundin Dr. Petterson Teil dieser Verschwörung waren, um die Synthese des sogenannten Omega-Moleküls voranzutreiben, welches sie mit der Hilfe der von der Enterprise gestohlenen Tarnvorrichtung der Romulaner taten.Am Ende wird die Synthese von Dr. Suni in Gang gesetzt, was die Vernichtung der geheimen Basis und einige Schäden des umliegenden Raums zur Folge hatte. Kirk gelang es, größere Schäden abzuwenden. Doch er muss feststellen, dass er nur Narren und Lakaien eines viel größeren Problems aufgedeckt hatte. Denn die wahre Sektion 31 musste auch hohen Tieren bestehen. Er trifft sich dementsprechend mit seinen engsten Vertrauten irgendwo im Nirgendwo und riet ihnen Wachsamkeit. Man solle warten, bis diese mysteriöse Sektion 31 einen Fehler beginge, damit man sie endlich aufdecken und aus dem Verkehr ziehen konnte. Damit endet der erste Teil..Da ich die anderen drei Teile der Serie noch nicht habe lesen können, aber weiß, dass sie im vierten Band im Serienableger Star Trek Voyager endet, nehme ich an, dass diese Sektion 31 auch mit Janeway und Co. aufgedeckt wird..Um ehrlich zu sein, die Zusammenfassung des Romans klingt spannender als er es letzten Endes wirklich ist. Bis zur Seite 97 passiert nichts wirklich spannendes und wirklich los geht es erst im Epilog. Da wird es so richtig Interessant. .Fangen wir aber von vorne an, beginnend mit dem Schreibstil. Als ich mich an das Buch gemacht hatte, ging ich mit der Erwartung voraus, dass es angelehnt an die wirklichen „Classic“-Romane war. Leider wurde ich enttäuscht. Als großer Liebhaber der alten Romane hatte ich diesen freundschaftlichen und familiären Schreibstil wirklich vermisst, auch wenn es sich jetzt wirklich doof anhört. Ich möchte nicht sagen, dass der Autor nicht schreiben kann. Das kann er, sonst wäre dieser Roman nicht verlegt und übersetzt worden. Aber es ist kein Star Trek. S.D. Perry ist keine McIntyre, Cooper oder Sunny. Perry hat wirklich versucht, es so hinzubekommen wie jene genannten Autoren, die die Star Trek Romane, aber auch die Serie an sich anhand der Drehbücher geprägt hatten, aber er scheiterte daran und das merkt man auch in diesem Roman: Es kommt einem vor wie gewollt, aber nicht gekonnt. Perry schreibt sehr distanziert, dabei kam es in Star Trek Romanen immer auf Charakternähe an, alles ist lasch und oberflächlich beschrieben. Es fehlt kontinuierlich etwas..Das sind meine Gedanken zum Schreibstil. Nun kommen wir zum Inhalt der Story..Der Prolog beginnt mit einem klassischen Kobayashi-Maru-Szenario (komplett ausweglose Situation). Knackpunkt an der ganzen Sache ist: Es handelt sich um keinen Test. Der Captain der Sphinx wird hier von einem Saboteur getötet.Anschließend beginnt die Hauptgeschichte mit der Enterprise, welche auf dem Weg zu DS-M20 ist, wo die wissenschaftliche Konferenz stattfindet. Ebenso stehen die halbjährlichen Untersuchungen an, die immer noch keiner leiden kann. Dann erreichte sie auch schon der Notruf der Sphinx.Jede Handlung, jede Erzählung und Darstellung ist meines Erachtens nicht charakterkonform und sehr nüchtern ausgelegt. Es fehlt die Liebe zum charakterlichen Detail. Wo wir gerade bei Detail sind: Ich weiß, dass ist jetzt Meckern auf höchstem Niveau, aber es wurde doch tatsächlich gesagt, dass Captain Kirk ein kleines Büro hatte, dass direkt an die Brücke grenzte. Das hatte Kirk nie, sondern Picard. In TOS grenzte nichts an die Brücke außer dem Turbolift. Erst ab TNG und Voyager gab es derartige Büros. In den Originalen Serien gab es auch nie eine weitere Tür auf der Brücke. Von daher finde ich es unachtsam von Perry, über etwas zu schreiben, von dessen Materie er anscheinend keine Ahnung hat.Was ich auch seltsam und sehr unnötig fand, war der Eibau von McCoy angeblich unheilbaren Krankheit Xenopolycythämie. Demnach sollte er mit 42 sterben (zur Handlungszeit ist er 41), dabei taucht er in TNG als Admiral ein letztes Mal auf, bevor er laut Original-Canon verstirbt. Dieser Krankheit und McCoy psychischem und emotionalen Leiden werden sehr viele Erwähnungen und Ausführungen in diesem Roman gewidmet, nur damit im Epilog ganz beiläufig und ohne viel geblubbert erwähnt werden konnte, dass man doch ganz fix eine Heilung in binnen 2 Monaten gefunden hatte. Das war wirklich etwas wo ich mir dachte: Are you kidding me?! Ragefactor 100%, sage ich da nur. Letzten Endes war diese Krankheit total sinnlos und sollte anscheinend nur dafür dienen, um eine nicht gerade spannende Spannung einzubauen. Ein doppelter Fail also.Generell fand ich den Roman sehr langatmig und ganz nach dem Motto: „Komm auf den Punkt!“ und „Was hat das jetzt mit der eigentlichen Story zu tun?“Für mich gab es hier auch eindeutig zu viele und zu langatmig ausgeführte, teilweise sinnlose Romanzen. Ja, zwei Romanzen sind zu viel. Vor allem wenn sie wie bei a) Kirk total falsch ausgelegt werden und b) bei Spock zu viel hinein interpretiert wurde.Durch die Romanzen und McCoy Krankheit wollte man den Roman interessanter gestalten, indem man eine Story in eine Story einbaute, was aber nicht zum allgemeinen Canon passte und schon gar nicht zur Alternativen Zeitlinie (J.J. Abrams). Der Roman passt also in zweierlei Hinsicht einfach nicht hinein.Vor allem das Ende hatte mich stutzig gemacht. Es wurde davon gesprochen, dass der Wissenschaftler Ketteract die Tarnvorrichtung der Romulaner besaß, die Kirk vor einigen Woche gestohlen hatte (daran kann man den Roman zeitlich nach S3E2 und vor den Filmen einordnen), theoretisch war die Maschine fest in die Basis von dem Doktor integriert und als Kirk sich hat auf die Basis Beamen lassen, hatte er weder die Zeit noch die Mittel dieses Gerät mitzunehmen. Doch am Ende besaß er sie irgendwie. Es kann sein, dass ich in einem Moment nicht aufgepasst habe. Das will ich gar nicht bestreiten. Trotzdem kam mir das etwas komisch vor..Was für mich wirklich Star Trek war, war der Epilog. Er war durch und durch gut. Gut geschrieben, gut geplant. Einfach toll. Vor allem der Schlussabsatz hat mir super gut gefallen, ebenso das ganze Mysterium um Sektion 31, welches dort quasi geboren wurde..Was ich nicht verstehe ist, warum sich die Reihe über quasi alle Ableger des Franchises erstreckt (mit Ausnahme von ENT, da ENT vor TOG spielt). Ich hätte es besser gefunden, wäre man bei TOS kleben geblieben. Aber vielleicht wird diese Richtung in den Folgeromanen erklärt. Diese haben zum Glück andere Autoren, deswegen habe ich noch die Hoffnung, dass die Reihe im Laufe der Geschehnisse besser wird..Was ich auch etwas schade finde, ist die Tatsache, dass es keine Printversionen mehr von dieser Reihe im Handel zu erwerben gibt. Ich bin leider kein großer eBook-Reader-Fan. Ist die Geschichte jedoch interessant, kann ich mich durchaus dazu aufraffen, das Buch zu lesen.  .Da ich mich nun mir sehr viel Negativen befasst habe, möchte ich nun auf das Positive zu sprechen kommen, denn das gab es durchaus auch. Das Cover bspw. ist wundervoll, wie bei allen eBook-Neuauflagen des Heyne-Verlags. Auch der Insider mit den Routineuntersuchung, die immer noch keiner Leiden konnte, war wirklich nett und hat diesen Funken Star Trek wieder aufgegriffen. Das waren Momente, wo ich die Hoffnung für diesen Roman noch nicht aufgegeben hatte. Ebenso Prolog wie Epilog waren astrein und schön zu lesen. Auch die Geheimnisse um Sektion 31 fand ich thematisch wundervoll. Ich liebe diese Vorstellung, dass hohe Tiere und auch kleine Ameisen dahinterstecken. Leute, die man kennt und aufgrund dessen doch nicht kennt, wenn ihr versteht was ich meine. Dieses Konstrukt Sektion 31 ist toll und das einzige, was mich zum Weiterlesen animiert. Deswegen könnt ihr euch sicher sein, dass ich die nächsten drei Teile irgendwann in der nächsten Zeit auch lesen und rezensieren werde, wenn ich die Zeit dafür finde..Fazit: Ich gebe dem Buch insgesamt 3 von 5 Sternen. Es hat mich überhaupt nicht von Hocker gehauen, doch ganz so schlecht war es auch nicht. Ich sehe den Folgeteilen mit großer Hoffnung auf Besserung entgegen.

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Sayuri-rockss avatar

Rezension zu "Die Umbrella Verschwörung" von S. D. Perry

► Willkommen in Racoon City ◄
Sayuri-rocksvor 2 Jahren

Dies ist ein Buch das die Ereignisse des ersten Spieles beschreibt!

► INHALT: Raccoon City, ein abgeschiedenes Bergstädtchen, wird urplötzlich von einer Serie grauenhafter Morde heimgesucht. Grausame Killer treiben ihr Unwesen in den umliegenden Wäldern. Bizarre Gerüchte machen die Runde. Gerüchte über die Attacken umheimlicher Kreaturen - manche menschenähnlich... andere nicht. Und offenbar haben sie eine Vorliebe dafür, ihre Opfer zu verspeisen.§Eine düstere, einsame Villa scheint in Zusammenhang mit den Vorfällen zu stehen. Sie befindet sich im Besitz des ominösen Umbrella-Unternehmens. Seit Jahren betreibt die Firma dort unbemerkt Genforschung, angeblich zum Wohle der Menschheit.§Die Special Tasks and Rescue Squad, kurz S.T.A.R.S., wird mit der Untersuchung der besorgniserregenden Vorgänge beauftragt. Dieser paramilitärischen Eingreiftruppe gehören ausgewählte Spezialisten an, darunter der draufgängerische Chris Redfield, die Ex-Meisterdiebin Jill Valentine, der Scharfschütze Barry Burton und der undurchsichtige Anführer des Teams, Albert Wesker. Wie alle S.T.A.R.S.-Mitglieder scheinen sie gegen alle Eventualitäten gewappnet zu sein.§Doch was sie erwartet, als sich die Türen der unheimlichen Villa öffnen, übertrifft ihre schlimmsten Albträume...◄

Meine Meinung über dieses Buch ist eine überwiegend positive. Ich finde für einen Roman über ein Spiel hat S.D. Perry das sehr gut gemacht.
Natürlich liest es sich Stellenweise eher wie eine Komplettlösung und geht manchmal auch etwas schleppend voran, aber ich muss sagen das es trotzdem geschafft wurde eine Gewisse Spannung aufzubauen. Mir persönlich gefällt die Reihe sehr sehr gut und kann sie jedem Resident Evil Fan ans Herz legen. 

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Lyreens avatar

Rezension zu "Resident Evil Sammelband 1" von S. D. Perry

Toller Reihenauftakt
Lyreenvor 2 Jahren

Buchinfo:
Titel: Resident Evil 1
Autor: S.D. Perry
Seiten: 288
Buchart : TB
Verlag: Dino
Bestellcode: 978-3833222290
Erhältlich : 02 / 2011
Kosten : € 8,95
Alter: ab 12 
Buchgen: Horror
Vorgängerbände: -
Folgebände: 2-9
Verfilmung: -
Inhalt:
Raccoon City war einst eine friedliche Stadt, doch damit ist es just in dem Augenblick vorbei, als grausame Morde die Einwohner in Angst und Schrecken versetzen. Gerüchte über unheimliche Kreaturen machen die Runde. Alle Hinweise führen zu der zwielichtigen Umbrella Corporation, die in aller Abgeschiedenheit geheime Gentests durchführt. Dabei scheint es einen Störfall gegeben zu haben und nun bahnt sich etwas abgrundtief Böses den Weg ins Freie. Auch eine Sonderabteilung der Raccoon-Polizeibehörde, die sogenannten S.T.A.R.S., werden mit dem Schrecken konfrontiert, als sie den Morden auf den Grund gehen wollen. Für das frischgebackene Teammitglied Rebecca Chambers beginnt damit eine Kette von alptraumhaften Ereignissen …
Meine Meinung:
Ich bin seit Erstehung von Resident Evil ein Fan. Angefangen auf der Playstation mit den tollen viereckigen Männchen, über Comics und Büchern usw...
Der erste Tel der Reiheerzählt die Geschichte des ersten Videospieles.
Man lernt hier Chris, Jill, Barry, Rebecca und Wesker kennen. Diese Truppe gehört zu den S.T.A.R.S. und werden in einem Herrrenhaus von Untoten angegriffen , recht schnell wird es ein Kampf um Leben und tot, den das Team wird auseinander gerissen,, man findet Leichen der S.T.A.R.S-. Bravo und man fragt sich was passiert ist.
Die Autorin hat einen leichten Schreibstil und hat ein Händchen ein in die Welt der Zombies zu ziehen.. Die Zombies sind toll beschrieben und auch leidet an mit dem Team 
Ein toller Auftakt der Reihe und gut das die anderen Teile im Regal stehen.
Diese Bücher haben NICHTS mit den Filmen mit Mila zu tun ;)
Pluspunkte:
- Ein muss für Zombieliebhaber
- Man ist gleich mitten im Geschehen
Minuspunkte:
-
Cover:
- Man sieht Chris, Jill undd Barry und einige Wesen die mit dabei sind.

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