S. G. Browne Schicksal!

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Inhaltsangabe zu „Schicksal!“ von S. G. Browne

Nach den ersten 260.000 Jahren hängt dem Schicksal sein Job zum Halse raus: Statt die Menschen auf den ihnen vorbestimmten Pfad zu führen, geht er lieber mit seinen besten Freunden Karma, Völlerei und Faulheit einen trinken. Doch dann verliebt das Schicksal sich in die schöne Sarah – und verstößt damit gegen das oberste Gesetz seines Arbeitgebers Jerry (auch bekannt als Gott, der Allmächtige). Das hat ungeahnte Konsequenzen …

witzige Idee unterhaltsam umgesetzt

— Kelo24

Sehr humorvolles Buch, das beste Unterhaltung verspricht! Jederzeit wieder... :D

— LiMa1405

Ein etwas anderer Roman. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich war nur etwas vom Schluss entäuscht. Trotzdem lesenswert.

— xx_Tanja_xx

Das Buch beginnt sehr amüsant und unterhaltsam, aber letztendlich wird leider zu viel Potential verschenkt.

— _sophie

Die Idee gefällt mir ausgesprochen gut, die Umsetzung finde ich aber nicht fesselnd genug.

— LadyMoonlight2012

Interessante Story, doch leider waren mir die Charaktere unsympathisch. Wurde gegen Ende hin langweilig...

— Wortwanderin

nicht so mein Ding. Es war des Buches Schicksal dass ich abgebrochen habe

— harakiri

Auf jeden Fall weiterzuempfehlen. Eine wundervolle Geschichte, mit einem Ende, mit dem ich nicht gerechnet hätte.

— Steffi_19

ich habe das buch schon gelesen und kann es euch nur empfehlen!

— Moonwishes

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  • Schicksal - diesmal etwas anders als gewohnt...

    Schicksal!

    LiMa1405

    19. November 2016 um 15:20

    "Nach den ersten 257000 Jahren hängt dem Schicksal sein Job zum Halse raus: Statt die Menschen auf den ihnen vorbestimmten Pfad zu führen, geht er lieber mit seinen besten Freunden Karma, Völlerei und Faulheit einen trinken. Doch dann verliebt das Schicksal sich in die schöne Sara – und verstößt damit gegen das oberste Gesetz seines Arbeitgebers Jerry (auch bekannt als Gott, der Allmächtige). Das hat ungeahnte Konsequenzen …"Beim Stöbern in der Buchhandlung hat mich zunächst das auffällig gestaltete Cover dieses Buches sehr angesprochen und dazu verleitet mir den Klappentext durchzulesen. Was soll ich sagen?!? Am liebsten wäre ich direkt in der Buchhandlung geblieben um das Buch regelrecht zu verschlingen. In einem unterhaltsam - flüssigen Schreibstil gelingt es dem Autor eine wirklich außerordentlich fantasievolle Story gespickt mit viel Ironie und Wortwitz aufzubauen. Selten habe ich mich in letzter Zeit beim Lesen so köstlich amüsiert wie bei diesem Buch!Fazit:Wer bei Jasper Ffordes Büchern Spaß beim Lesen hatte, ist bei diesem Buch genau richtig! Keine hochtrabend philosophische Abhandlung über Schicksal & Co, sondern eine wunderbar unterhaltsame Geschichte für "Zwischendurch"! Das ist definitiv eines der wenigen Bücher, die ich gerne nochmals lesen werde. :D

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  • Zu viel verschenktes Potential

    Schicksal!

    _sophie

    20. June 2015 um 11:19

    "Schicksal!" beginnt äußerst amüsant und hat mich somit in den ersten Kapiteln sehr begeistert. Besonders der Schreibstil des Autors hat mich ins Schwärmen geraten lassen. Das Buch ließ sich so wunderbar flüssig und schnell lesen und konnte mich immer wieder zum Schmunzeln zu bringen. Ziemlich lustig waren zu Beginn vor allem auch die Sätze, die mit "Um es auf den Punkt zu bringen" begonnen haben. Auch die Charaktere haben mein Interesse geweckt. Es war lustig zu lesen, wenn Sergio die sterblichen Menschen beobachtet hat und ebenso amüsant waren die Momente zwischen den Unsterblichen. Deren Charaktereigenschaften und Aussagen waren immer sehr durchdacht von dem Autor. Leider hat das Buch dann aber doch sehr nachgelassen, zumindest in meinen Augen. Zum einen dauerte es mir zu lange, bis dann mal etwas Relevantes passiert war. Irgendwann wollte ich nicht noch mehr Unsterbliche kennenlernen und auch nicht mehr von Sterblichen lesen, ich wollte nur noch, dass etwas mit dem Protagonisten passiert und die Storyline vorankommt. Das Buch hat sich aber dann leider ziemlich gezogen. Der Höhepunkt war für mich dann die Reaktion von Sara auf eine gewisse Information, die aber erst gegen Ende des Buches kommt, weswegen ich hier nicht näher darauf eingehen möchte. In jedem Fall habe ich an der Stelle meine Begeisterung für das Buch endgültig verloren, obwohl es doch so gut angefangen hat. Gegen Ende des Buches war mir der Protagonist Sergio dann auch unsympathisch. Nur das Ende konnte mich einmal etwas überraschen und zu einem einigermaßen zufriedenstellenden Abschluss führen. Für mehr als drei Sterne reicht es bei diesem Buch aber leider nicht. Die Grundidee und der Schreibstil waren top, an den Charakteren und der Storyline hätte man noch ein wenig herumfeilen müssen, um es zu einem Fünf-Sterne-Buch zu machen. Schade, da war einiges an verschenktem Potential dabei!

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  • Uneingeschränkt zu empfehlen

    Schicksal!

    Wildcat

    Inhaltsbeschreibung:  In diesem Buch geht es in erster Linie um den personifizierten Lebensweg (das Schicksal), names Sergio der mit seinem 'Job' nicht mehr zufrieden ist und sich dann zu allem Überfluß noch in die schöne (und menschliche) Sara verliebt, welche auf dem Pfad der 'Bestimmung' wandelt. Dies verstößt allerdings gegen die Regeln und gefällt daher seinem 'Arbeitgeber' Jerry (=Gott) überhaupt nicht.  Zum Layout:  Das Cover ist sehr schön und bunt gestaltet, was auch den Inhalt in gewisser Weise widerspiegelt. Der Buchrücken sticht sehr hervor und fällt somit in jedem Buchregal sofort ins Auge.  Auch die runden 'Ecken' sind ein Highlight mit dem das Buch gleich viel Pflegeleichter (weil weniger knick- und stoßanfällig) wird.  Meine Meinung zum Inhalt:  Die Überlegung ein Buch zu Schreiben, in dem Gefühle (Liebe, Hass'), die Todsünden (Völlerei, Lust, ') und andere (wie soll ich sagen? Eigenschaften? Merkmale?) Sachen (?) personifiziert werden, ist wirklich klasse. Die Umsetzung lässt darauf schließen, dass der Autor sich sehr viele Gedanken gemacht und viel Phantasie hat.  Das Buch lässt sich sehr leicht und flüssig lesen und sorgt für ein fast permanentes Schmunzeln auf den Lippen. Allerdings haben mich ein paar Stellen auch zum nachdenken gebracht.  Die Geschichte ist interessant und witzig und lädt daher ein, sie mehrmals zu lesen. Lediglich das Ende ist nicht ganz nach meinem Geschmack. Im letzten drittel wird das Buch ein wenig traurig und ich hätte mir alles in allem einen anderen Ausgang gewünscht.  Fazit:  Ein sehr schönes und lustiges Buch, welches ich uneingeschränkt empfehlen kann. Und vielleicht lässt sich der Autor ja zu einem weiteren Band verleiten, welchen ich mir sofort kaufen würde, Potential dafür ist alle mal da.

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    • 2

    parden

    11. November 2014 um 08:01
  • Wenn höhere Mächte der Menschlichkeit erliegen

    Schicksal!

    Nurija

    28. February 2014 um 22:42

    Nach den ersten 260.000 Jahren hängt dem Schicksal sein Job zum Halse raus: Statt die Menschen auf den ihnen vorbestimmten Pfad zu führen, geht er lieber mit seinen besten Freunden Karma, Völlerei und Faulheit einen trinken. Doch dann verliebt das Schicksal sich in die schöne Sarah – und verstößt damit gegen das oberste Gesetz seines Arbeitgebers Jerry (auch bekannt als Gott, der Allmächtige). Das hat ungeahnte Konsequenzen … Mit Witz und Spannung  soll uns hier das Leben mal aus einer anderen Perspektive erzählt werden. Und das Schöne ist: Jeder kann sich mit dem Roman identifizieren, denn jeder von uns hatte doch schonmal von allem die Schnauze voll und wollte gegen die Regeln verstoßen. Warum soll das nur den Menschen vorbehalten sein? Was passiert wenn das Schicksal, der Tod, Begierde oder Lust ihren Job nicht mehr machen kann man sich wohl vorstellen. Es geht turbulent und chaotisch zu. Ein netter Roman für zwischendurch ist es allemal. Der leichte flüssige Schreibstil und der anfängliche Humor lassen den Leser zu Beginn gut vorankommen. Leider nimmt der Humor im Laufe der Geschichte ab. Das Ende ist vorhersehbar und eine sehr gute Idee einfach schlecht umgesetzt.

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  • Das war ja mal ein Buch :D :D- Crazy aber GUT!!!

    Schicksal!

    Adriana007

    09. August 2013 um 23:43

    Inhalt:  "Sergio ist schwer genervt- denn er ist das Schicksal und seit über 257000 Jahren dafür zuständig, Menschen auf ihren vorbestimmten Lebensweg zu führen. Doch dann verliebt er sich in die schöne Sara. Zugegeben, das ist ein Verstoß gegen das oberste Gesetz seines Arbeitsgebers- aber Jerry (auch bekannt als Gott, der Allmächtige) wird davon in seinem Büro am anderen Ende des Universums sicher nichts mitbekommen....oder etwa doch????" Lieblingsstelle: "Hör zu" [...] "Du musst nicht hier bleiben und dir das antun. Du hast eine Wahl." Ich verkneife mir, du Idiot hinzuzufügen. Das wäre vermutlich keine besonders konstruktive Kritik. "Wahl", gibt er zurück und wischt sich die Nase am Ärmel ab. "Welche Wahl? Ich bin gefickt." "Nein", erkläre ich. "Du bist gefickt worden und du hast jemanden gefickt, den du nicht hättest ficken sollen. Und weil du B getan hast, hast du A bekommen. Aber das bedeutet nicht, dass du gefickt bleiben musst." Schreibstil: Ich liebe diesen Schreibstil. Wie man anhand meiner Lieblingsstelle schon erkennen kann, nimmt der Autor kein Blatt vor dem Mund. Ob Umgangssprache, Alltagssprache oder Schimpfwörter, man findet alles. Da die Sprache, meiner Meinung nach, durch dieses Alltägliche sehr einfach und verständlich ist, kann man das Buch gut runter lesen, obwohl die Geschichte doch etwas anspruchsvoller ist. Es wird sehr viel Sarkasmus verwendet, viele Dinge werden ins Lächerliche gezogen und alle möglichen Klischees werden bedient. Dennoch hat die Geschichte eine gewisse Ernsthaftigkeit, wenn man erstmal darüber nachdenkt. Cover: Auf dem Cover steht in roten und fetten Buchstaben SCHICKSAL, der Titel des Buches, mit einem Himmel im Hintergrund. Zwischen den Buchstaben befindet sich ein Herz, ein Glückskleeblatt, eine Regenwolke und ein Blitz. Ich muss sagen, das Cover ist absolut passend zur Geschichte des Buches. Es fällt vielleicht nicht gleich auf, weil sozusagen nichts besonderes auf dem Cover drauf ist, aber wenn man die Geschichte kennst, passt das Cover wie die Faust aufs Auge, einfach wunderbar zusammen mit der Geschichte. Meinung: Am Anfang dachte ich, was ist das denn für ein Buch? Was ist das für ein Titel? Schicksal? Das ist bestimmt mega öde und langweilig. Schicksal...Dann habe ich einen kleinen Ausschnitt vom Inhalt durchgelesen und dachte Wow guter Schreibstil, überzeugt war ich aber immernoch nicht. Auch der Inhalt überzeugte mich nicht wirklich, naja um ehrlich zu sein dachte ich hmm klingt wie ein Hollywoodfilm, Sergio als Schicksal verliebt sich in einen Menschen und verstößt dadurch das oberste Gesetzt seines Arbeitgebers Jerry (Gott) und Jerry bekommt das wahrscheinlich raus und dann...?? Nicht wirklich spannend. Aber ich dachte mir, so ein guter Schreibstil, ich probiers einfach aus und hab angefangen zu lesen. Und ich konnte nicht mehr aufhören und das sage ich, die eigentlich nur Thriller liest ;). Ich musste einfach weiter lesen, ich war gezwungen. Mit jeder weiteren Seite wollte ich mehr wissen, mit jeder weiteren Seite baute das Buch mehr Spannung auf und ich wollte es einfach wissen, wie geht das Buch aus? Außerdem wurde ich immer nachdenklicher...denn trotz der Klischees, der Vorurteile und des Sarkasmusses, konnte man unterschwellig eine Ernsthaftigkeit spüren, also zumindest war es für mich so. Ich musste immer mehr über das Thema Schicksal usw. nachdenken, obwohl das Buch vieles sehr übertrieben darstellt und ironiesiert. Schlussendlich muss ich sagen, obwohl das Buch kein Thriller ist ;), das es mir gut gefallen hat! Zum Ende hin wird das Buch, nun sagen wir, sehr, sehr verrückt. Aber auch das macht das Buch aus. Es ist eben nicht nur, wie in einem schnöden Hollywoodfilm. Auch wenn das Ende mich meega überrascht hat und ich auch einfach nur dachte: Verrückt. Gefallen hat es mir. Geeignet für: Für Thrillerleser, die mal etwas anderes lesen wollen ;). Für Leute die schmunzeln wollen und die einen Schreibstil mögen, der kein Blatt vor dem Mund nimmt. Außerdem geeignet für Leute, die sich durch den Dschungel von Ironie, Sarkasmus und Klischees kämpfen wollen und sich trotz allem zum Nachdenken anregen lassen. Geeignet für Leute, die eine verrückte Geschichte lesen wollen ;)!!

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  • Rezension S. G. Browne - Schicksal!

    Schicksal!

    LadyMoonlight2012

    24. July 2013 um 15:14

    Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht des "Schicksals" erzählt. Zum Inhalt möchte ich wie immer nicht allzu viel schreiben, schließlich soll sich ja jeder seine eigene Meinung bilden. Nach der Leseprobe wollte ich das Buch damals unbedingt lesen. Mein erster Leseeindruck war durchaus sehr positiv. Leider hat sich dieser nicht bewahrheitet. Durch das Buch "Schicksal!" musste ich mich regelrecht "durchkauen". Anfangs ist die Geschichte sarkastisch, witzig und charmant, später wird sie jedoch mit jedem Kapitel langweiliger. Ich muss gestehen, dass ich dieses Buch zwischendurch für mehrere Tage weglegen musste, da ich es einfach nicht mehr interessant genug fand. Im Mittelteil liest es sich sehr zäh, gegen Ende geht es dann wieder einigermaßen. Sehr störend empfinde ich die ständige Wiederholung eines bestimmten Satzes. Um es auf den Punkt zu bringen: Leider trifft diese Geschichte nicht ganz meinen Geschmack. Die Idee gefällt mir ausgesprochen gut, die Umsetzung finde ich aber nicht fesselnd genug. Sergios zynische Art mag ich sehr, er bringt mich oft zum Schmunzeln. Leider nimmt der Humor des Buches mit der Zeit stark ab. Die Nebencharaktere werden teilweise wirklich gut beschrieben, haben meiner Meinung nach aber nicht genug Tiefgang. Das Ende des Buches finde ich wirklich furchtbar, leider kann ich nicht näher darauf eingehen, ohne etwas zu verraten. Geschmäcker sind aber zum Glück verschieden - es kann also durchaus sein das andere diese Geschichte sehr gut finden. Ich hoffe, meine Rezension schreckt nicht zu sehr ab, lesenswert ist dieser Roman bestimmt, da er sich sehr von der Masse unterscheidet. Sehr störend finde ich, dass der Name des Hauptprotagonisten ausgetauscht wurde. In der deutschen Version heißt er Sergio, in der Originalversion Fabio. Vermutlich soll Fabio zum Wort "fate" passen und Sergio zu "Schicksal", trotzdem gefällt mir diese gravierende Änderung nicht. Ich frage mich, was da noch alles verändert wurde? Vielleicht liest sich die Originalversion ja etwas besser. Schade, dass mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen konnte! Das Buch hat eine sehr schöne Aufmachung, es ist broschiert und hat abgerundete Ecken. Das sieht wirklich gut aus, ist aber leider nicht sehr praktisch, da es etwas größer als ein normales Taschenbuch und daher auch etwas unhandlich ist. Obwohl das Aha-Erlebnis ausbleibt, vergebe ich 2 Sterne, da ich den Grundgedanken der Geschichte dennoch sehr gut finde.

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  • Wenn sich das Schicksal um die Menschen kümmert

    Schicksal!

    bookie2010

    21. May 2013 um 23:14

    Sergio ist kein Mensch. Sergio ist das Schicksal. Seit über 257.000 Jahren beobachtet er, wie seine Menschen den ihnen zugewiesenen Pfad verlassen. Sie lernen es einfach nicht, ihr eigenes Leben zu einem Erfolg zu machen. Dann eines Tages verliebt sich Sergio in die menschliche und extrem charismatische Sara. Fortan macht es ihm Spaß, seinen Menschen zu helfen. Die Warnungen seiner Freunde Bestimmung und Tod überhört er dabei. Aber Jerry (auch Gott) hat seine eigenen Pläne ... S.G. Browne liebt es zu erzählen. Seitenlang breitet er die Überlegungen von Sergio aus, ohne dass wirklich etwas passiert. Dennoch habe ich lange fasziniert weitergelesen. Nur zum Schluss wurde mir der Erzählstil zu anstrengend, also habe ich die beschreibenden Teile überschlagen, um mich schneller dem Ende zu nähern. Das Buch Schicksal sprüht vor vielen netten Einfällen und ist auch durchaus unterhaltend. Die Story hat eine Pointe, der ich an dieser Stelle nicht vorausgreifen möchte. Wer das Buch gelesen hat, wird die Schlusspointe so schnell nicht vergessen.

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  • Rezension zu "Schicksal!" von S. G. Browne

    Schicksal!

    Principessa de la Luna

    10. February 2013 um 11:10

    Handlung: Nach den ersten 260.000 Jahren hängt dem Schicksal sein Job zum Halse raus: Statt die Menschen auf den ihnen vorbestimmten Pfad zu führen, geht er lieber mit seinen besten Freunden Karma, Völlerei und Faulheit einen trinken. Doch dann verliebt das Schicksal sich in die schöne Sarah – und verstößt damit gegen das oberste Gesetz seines Arbeitgebers Jerry (auch bekannt als Gott, der Allmächtige). Das hat ungeahnte Konsequenzen … Meine Meinung: Dieses Buch steht jetzt schon auf einem hohen Podest für mich. Es ist clever, witzig und zum Schluss hat es mich wirklich zu Tränen gerührt. Es hat mich wirklich bewegt. Ich denke das bedeutet etwas, wenn ein Buch vor allem über eine komische Schiene fährt und man dennoch weinen muss. Hut ab für den Autoren, der mir so einiges näher gebracht hat und mich somit weinen ließ ;)

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  • Rezension zu "Schicksal!" von S. G. Browne

    Schicksal!

    Nazena

    20. December 2012 um 11:47

    Sergio fühlt sich missverstanden: Jeder macht ihn für sein verkorkstes Leben verantwortlich! Dabei ist es doch nicht Sergios Schuld, dass die Bevölkerungszahl explodiert ist, Menschen sich permanent von allen möglichen Sachen ablenken lassen und er deshalb total überarbeitet ist. Sergio ist das Schicksal, doch mittlerweile verteilt er das Schicksal der Menschen über ein PC-Programm und ist ansonsten zum Zuschauen verdammt. Während seine Menschen chronisch scheitern und er Vorladungen zu Jerry (=Gott) bekommt, weil er seine Quoten nicht einhält, stöckelt seine On/Off-Freundin, die Bestimmung, über die Welt und lenkt ihre Menschen auf ihrem Pfad der Bestimmung (wie Einstein und Leonardo da Vinci), während Schicksal sich in erster Linie um die breite Masse und die Verlierer kümmert. Kein Wunder, dass er seinen Job nicht mehr ausstehen kann und lieber mit Faulheit und Völlerei in einer Bar abhängt. Doch eines Tages trifft er seine neue Nachbarin Sara und verliebt sich in sie. Dumm nur, dass Jerry so etwas strengstens verboten hat und Sara obendrein auf dem Pfad der Bestimmung wandelt. Sergio will trotzdem das Schicksal herauszufordern- immerhin ist er es selbst... Die ersten 2/3 des Buches haben mir wunderbar gefallen. Wenn man sich diesen Pleiten, Pech und Pannenverein der himmlischen Wesen anguckt, wird klar, warum auf der Erde so schrecklich viel verkehrt läuft ;). Sergio ist sehr sympathisch, sein Zynismus unterhaltsam zu lesen und auch sehr zutreffend. Jeder kennt diese Situation: etwas läuft schief und man kann es einfach nicht korrigieren, egal wie hart man es versucht und wie gut man es besser weiß. Einen großen Kritikpunkt hätte ich allerdings: Sergio beschwert sich, dass die Menschen ihrem ihnen zugedachten Schicksal ausweichen und somit ständig selbst unter ihren Möglichkeiten bleiben, weshalb er Ärger mit seinem Boss hat. Sobald er einen Menschen sieht, weiß er, wie er sich entwickeln wird und welche Fehler er machen wird. Wenn er das aber von vorneherein weiß: warum weist er ihnen nicht einfach dieses Schicksal zu? Dann stimmen auch seine Quoten. Außerdem kann Jerry ihm kaum Schuld geben, denn Sergio ist es als einem der wenigen "Großen" (wie auch Tod) nicht erlaubt, seine Menschen zu beeinflussen. Alle anderen, wie Krieg, Karma, Faulheit, Versuchung etc. tun es andauernd und verändern somit die Schicksale von Sergios Menschen, also ist es ihre Schuld und nicht seine. Wenn er nichts verändern darf, kann er auch keine Quoten erfüllen oder korrigierend eingreifen. Großer Denkfehler für ein allmächtiges Wesen wie Jerry... Der Roman ist wunderbar selbstironisch und hat viele saukomische Situationen. Wenn der Autor dieser Linie treu geblieben wäre, hätte ich locker 5 Sterne vergeben. Leider gibt es, sobald die Beziehung zu Sara publik wird, einen starken Bruch in der Erzählweise. Danach ist es nicht mehr unterhaltsam, sondern nur noch deprimierend. Obwohl das Ende in gewisser Weise positiv ist, hat sich der Status quo nicht geändert: Sergio ist wie alle anderen immer noch dem "göttlichen Plan" unterworfen und er hat keine Möglichkeit (ebenso wenig wie Sara), aus eigener Kraft etwas zu ändern. Warum also auch nur versuchen? Zu Beginn toll, das Buch nahm sich auch selbst nicht allzu ernst und hat mir somit einige schöne Stunden beschert. Da mich der hintere Part aber sehr heruntergezogen hat, gibt es Punktabzug: 3,5 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Schicksal!" von S. G. Browne

    Schicksal!

    Moonwishes

    07. October 2012 um 16:23

    Eine Geschichte die mir mehr bot, als ich erwartete und selbst dies noch um längen schlug! Sergio, das Schicksal, ist ziemlich mies gelaunt. Seine Menschen entscheiden sich immer für den falschen Weg und nie für das, was das beste wäre und Sergio darf noch nicht einmal eingreifen. Mies gelaunt wandelt er durch die Weltgeschichte bis er plötzlich der schönen Sara begegnet in die er sich sofort verliebt. So glücklich wie er ist, beschließt er auch das Leben seiner Menschen zum besseren zu wenden und greift in ihr Leben und freundlichen, herzlichen Worten und bestimmenden Räten ein. So bricht er eine Regel nach der anderen und hofft einfach mal das sein Boss Jerry, Gott, nichts mitbekommt. Was natürlich ziemlich schief geht und er bald feststellen muss, in gewisser Weise vom Schicksal getroffen zu sein. Ich habe Tränen gelacht, dass die Leute um mich herum sich fragen mussten ob ich verrückt bin. Ich war den Tränen nah, wenn es Sergio schlecht ging und konnte einfach nicht anders als total deprimiert zu sein. Ich war am Ende so überraschtund gefesselt, dass ich den Schwarztee über das Buch verschüttete und da ich noch so vom Buch gefesselt war, dass ich erst einmal schwer überlegen musste, was da eigentlich gerade geschehen ist. Dieses Buch ist einfach genial. S. G. Brown fesselt den Leser in einer Weise, wie es nur wenige schaffen. Das Buch bringt einem so zum Nachdenken, wie ich es lange nicht mehr erlbet hatte und es ist eine Bereicherung für jedes Bücherregal! Dieses Buch muss einfach gelesen werden! Der Schreibstil ist flüssig und schon bald bekommt man gar nicht mehr mit, was um einen herum eigentlich vor sich geht. Die Buchstaben verschwimmen und bald hast du das Gefühl, alles genau vor deinen Augen zu sehen. Man sitzt nicht mehr auf einem Stuhl und liest. Nein, man ist bei Sergio und schlendert durch New York. Dieses Buch MUSS gelesen werden!

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  • Rezension zu "Schicksal!" von S. G. Browne

    Schicksal!

    walli007

    10. August 2012 um 09:26

    Schicksals Schicksal Schicksal, für normale Personen genannt Sergio, webt schon seit 250.000 Jahren am Schicksal der Menschen. Ja, wirklich er ist das Schicksal, dass uns ereilt. Wäre da nicht die Bestimmung, die Menschen zu Höherem bestimmt, ginge es uns richtig schlecht, wahrscheinlich wären wir schon ausgestorben. Denn wir neigen dazu uns zum Schlimmeren zu wenden, obwohl Sergio uns doch meist ein annehmbares Schicksal zugedacht hat. Doch so langsam hat Sergio die Schnauze voll und möchte die Menschen zum Guten bekehren. Woher dieser Sinneswandel? Überdruss könnte es sein, doch auch die Liebe zu Sara, ja, ein echter Mensch, spielt eine große Rolle. Welch abgefahrene Idee Schicksal = Sergio, Tod = Teddy, Gott = Jerry und alle sind irgendwie coole Charaktere mit ihren ganz normalen Schrullen. Und die Liebe bringt alles Durcheinander. Wie habe ich mich damals über die Leseprobe amüsiert und war nun froh als mich das Buch in der Bücherei anlachte. Und nun? Nichts. Kein Terry Pratchetts TOD, über den man sich kaputt lachen kann, kein Markus Zusaks Tod, der einen mitfühlen lässt. Nee, eher ziemlich viel hohles und für mich uninteressantes Geschwafel, das mich in keinster Weise berührt hat. Eher verschwendete Lesezeit mit dämlichen Gedankengängen, blöden Wendungen, nur das Gefühl auslösend, schnell weiter lesen zu wollen, um endlich fertig zu werden, immer den Gedanken im Kopf, man könne auch aufhören. Dennoch mit Mühe beendet, meiner Meinung nach ist hier eine tolle Idee verschwendet und verschwafelt worden in einer sogenannten Liebesgeschichte, die mich weder in irgendeiner Sekunde überzeugt hat, noch noch mir irgendein Gefühl abgerungen hat. Schade.

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  • Rezension zu "Schicksal!" von S. G. Browne

    Schicksal!

    Trinity

    27. June 2012 um 20:08

    In dem Roman "Schicksal" von S.G. Browne geht es um "Sergio", allgemein als "Schicksal" bekannt. Er arbeitet für "Jerry" (Gott) und hat diesen Job schon seit Jahren und mittlerweile alles mögliche miterlebt. Nun aber hat er die Nase voll und will den Job schmeißen. Die Menschen haben einen vorbestimmten Schicksalspfad von dem sie allerdings immer wieder abweichen und er hat es satt ihnen dabei zuzusehen, wie sie in ihr Verderben laufen. Statt dessen trifft er sich lieber mit seinen Freunden Völlerei und Karma in Bars etc. Und er trifft auf die schöne Sara. Sie ist eine Sterbliche und auf ihrem Weg der Bestimmung. Und er verliebt sich in sie und zieht dadurch Jerry's Ärger auf sich, da dies gegen die Regeln verstößt..... Der Roman ist wirklich lesenswert. Der Schreibstil ist ironisch und flüssig. Die Geschichte um Sergio ist amüsant beschrieben und hat mich zwischendurch zum lachen gebracht und ich fühlte mich gut unterhalten. Die Charaktere sind teils sympatisch aber auch zum Teil etwas skuril. Das Cover des Buches gefällt mir auch sehr und die angerundeten Ecken sind sehr angenehm beim lesen. Insgesamt kann ich das Buch als gute Unterhaltungslektüre weiterempfehlen!

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  • Rezension zu "Schicksal!" von S. G. Browne

    Schicksal!

    kassandra1010

    22. June 2012 um 20:55

    Alles dreht sich um die Liebe, das Schicksal und den Tod. In sarkastischer Sprache erzählt uns hier das Schicksal als Ich-Erzähler, wie das Leben läuft und berichtet uns von seinen Kumpels Tod, Glück und dem Rest der Bande. Bestimmung will Sex mit ihm, aber es passt gerade nicht wirklich, als sich Schicksal dann auch noch klar wird, das er sich in die Sterbliche Sara verliebt hat, gerät sein Job aus den Fugen und er führt seine Aufträge zu nah an die Bestimmung heran. Als diese Menschen plötzlich unvorhergesehen sterben, wird Jerry darauf aufmerksam und der Allmächtige muss handeln.... Irrwitzige, vor Sarkassmus strotzende Story!

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  • Rezension zu "Schicksal!" von S. G. Browne

    Schicksal!

    steffi_schaaf

    08. June 2012 um 16:00

    Sergio ist das "Schicksal".Als er vor hunderten von Jahren den Job von Jerry, auch als Gott bekannt, bekommen hatte, wusste er nicht, was auf ihn zukommen würde. Nach all diesen Jahren und verteilten Schicksalen wird Sergio langweilig, er sucht nach einer neuen Aufgabe. Und diese kommt schneller als er denkt. Er verliebt sich in Sara, eine Sterbliche. Damit geht er ein hohes Risiko ein, denn Liebschaften zwischen Menschen und Unsterblichen sind verboten. Jerry wird aufgrund der intensiven Arbeit davon sicherlich nichts mitbekommen. Wie sich herausstellt, eine folgenschwere Fehleinschätzung. Nachdem ich den Klappentext des Buches gelesen hatte und ich bei den Zeilen schon zum Schmunzeln verleitet wurde, dachte ich, es muss ja nicht immer Horror sein, lese ich doch mal ein lustiges Buch. Nach den ersten Seiten wird mir aber schon bewusst, dass die Geschichte auch einen tieferen Sinn verfolgt. Sergio hat es nicht leicht als "Schicksal" zu arbeiten. Meistens sind es negative Erlebnisse und Zukunftsaussichten, die er an die Menschen verteilt. Er leidet sehr darunter ständig derjenige zu sein, den die Menschen hassen. Besser ergeht es da "Bestimmung", sie verteilt hohe und wichtige Positionen, die bedeutenden Veränderungen in der Weltgeschichte bringen. Selbst "Misserfolg" und "Unglück" werden bei den Menschen noch mit mehr Würde betrachtet. Die Darstellung der verschiedenen Aufgaben der jeweiligen Tugenden oder Empfindungen ist sehr bildlich und genau. Man wird sich bewusst, wie viele unterschiedliche Gefühle das Leben bestimmen können und wie sie alle am Ende zusammenarbeiten. Es vermischen sich philosophische Gedanken mit einem gewissen Humor und Ironie. Die witzigen Passagen schaffen es, die nachdenklichen Momente wieder ein bisschen zu versüßen. Zum Beispiel hat der "Tod Teddy "eigentlich Angst vor Leichen," Völlerei" geht in Jogginghosen und Hawaiihemden zum Essen und " Faulheit "leidet unter Narkolepsie. Und man wird feststellen, dass auch Unsterbliche in Sachen Liebe nicht anders empfinden als wir Menschen. Das "Schicksal!" liest sich sehr angenehm. Es fesselte mich jetzt nicht so, dass ich es ständig vor Augen haben musste, aber zum Abschalten und Abtauchen war es genau das Richtige für mich. Ich hatte es mir noch eine Spur witziger vorgestellt, gefallen hat mir aber sehr gut. Für einen gemütlichen Abend würde ich es auf jeden Fall empfehlen, um sich auch selbst wieder bewusst zu werden, dass man auch aus der vorgegeben Spur ausbrechen kann, um etwas zu ändern. Nicht immer muss das Schicksal gewinnen! Zum Autor: Scott G. Browne wurde in Arizona geboren und wuchs in der Nähe von San Francisco auf. Er absolvierte ein Managementstudium in Kalifornien und stellte dabei fest, dass seine eigentliche Leidenschaft das Schreiben ist. Trotzdem arbeitete Scott eine Zeit lang als Produzent für Fernsehspots und Filmtrailer bei den Disney-Studios und als Büromanager. 2009 veröffentlichte er seinen ersten Roman, „Anonyme Untote]“, dem 2011 „Schicksal!“ folgte.

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  • Rezension zu "Schicksal!" von S. G. Browne

    Schicksal!

    Pichi

    07. June 2012 um 18:17

    Das Cover ist aufwendig gestaltet und gefällt uns ganz gut. Es fällt im Laden auf jeden Fall auf. Der Titel passt perfekt zum Inhalt und spricht sicherlich viele Leser an. Wer hat nicht schon Mal über das Schicksal nachgedacht? Ein Buch darüber scheint doch da ganz interessant. Das zumindest haben wir uns bei dem Titel gedacht. Auch der Klappentext verspricht so einiges. Nachdem wir dann noch eine Leseprobe gelesen haben, hofften wir auf ein lustiges und unterhaltsames Buch. Die Story an sich lässt sich, auch dank des einfachen Schreibstils, gut und flüssig lesen. Allerdings hat uns irgendwie das gewisse Etwas gefehlt, dass die Story interessanter macht. Sie plätschert teilweise nur so dahin und Spannung wird kaum aufgebaut. Das Buch regt aber zum Nachdenken an, was unserer Meinung nach gar nicht so verkehrt ist. Dass ist auf jeden Fall ein großer Pluspunkt. Der Schluss ist eher vorhersehbar und so hat es uns nicht wirklich überrascht wie die Story endet. Am Anfang des Buches mussten wir sehr oft schmunzeln bzw. lachen. Der Humor ging leider im Laufe der Story etwas verloren oder besser gesagt, wir persönlich fanden es nicht mehr ganz so lustig. Was den Humor angeht waren wir also etwas enttäuscht, da wir uns viel mehr versprochen hatten. Vielleicht waren hier auch unsere Ansprüche einfach zu hoch und andere Leser konnten sich über das Buch köstlich amüsieren. Sergio, auch bekannt als Schicksal, ist als Protagonist eine an sich tolle kreative Idee. Auch die anderen Charaktere machen das Buch interessant und füllen die Story mit Leben. Allerdings müssen wir sagen, dass uns Sergios Art, vor allem seine ständige Nörgelei, teilweise gestört hat. Ein Protagonist, der öfters mal den Leser nervt, fördert nicht gerade die Leselust. Die meisten anderen Charaktere wie Bestimmung, Völlerei, Jerry, Tod uvm. lockern die Story aber etwas auf und bringen den Leser dann doch ab und an zum Schmunzeln. Die Menschen wurden oft realistisch beschrieben, aber manchmal kam es uns zu überzogen vor. Die Beschreibungen sind sehr detailreich und Charaktere werden sehr liebevoll dargestellt. So kann man sich sehr gut auf die Story einlassen. Auch die Umgebungen kann man sich dadurch toll vorstellen. Vor allem aber bei den Charakteren zeigt sich die Fantasie des Autors. Diese ist wirklich Fazit: Eine nette Story für zwischendurch, die wirklich fantasievoll ist. Allerdings hatten wir, vor allem was den Humor angeht, mehr erwartet.

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