S. J. Watson Before I Go to Sleep

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Inhaltsangabe zu „Before I Go to Sleep“ von S. J. Watson

“Thebest debut novel I’ve ever read.”—Tess Gerritsen,bestselling author of the Rizzoli & Isles series “Anexceptional thriller. It left my nerves jangling for hours after I finished thelast page.” —Dennis Lehane, New York Times bestselling author of Moonlight Mile S. J. Watson makes his powerful debutwith this  compelling, fast-paced  psychological thriller,reminiscent of Shutter Island and Memento, in which an amnesiac who,following a mysterious accident, cannot remember her past or form newmemories, desperately tries to uncover the truth about who she is—and whoshe can trust. (Quelle:'E-Buch Text/14.06.2011')

Auch im Englischen gut verständlich, originell und sehr spannend!

— The_Mentalist
The_Mentalist

Total spannend und gut geschrieben!

— Donata
Donata

Spannend bis zur letzten Seite.

— Buchgeborene
Buchgeborene

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  • Eine spannende Story mit einem Ende, das einen umhaut!

    Before I Go to Sleep
    hannah-bookmark

    hannah-bookmark

    Before I Go to Sleep ist kein Thriller im herkömmlichen Sinne. Die Spannung schaukelt sich immer weiter hoch, bis man förmlich an den Seiten klebt und endlich der alles erklärenden Auflösung entgegenfiebert. Ich muss sagen, das Buch hatte mich noch nicht gleich von Anbeginn in seiner Gewalt, jedoch mit jeder Lüge, jeder Intrige und jedem Geheimnis, das Christine aufdeckt wuchs meine Neugier. Christine ist ein Charakter, der mir persönlich eher verschlossen blieb, was aber sicherlich auch daran liegt, dass sie selbst kaum etwas über sich weiß. Jeden Tag entdeckt sie ihr Leben neu und muss alles glauben, was ihr über sich erzählt wird. Um nichts zu vergessen beginnt sie ein Tagebuch zu führen, von dem allerdings nur sie und ihr Doktor wissen.Durch bruchstückhafte Flashbacks findet sie heraus, dass die Geschichte mit dem Unfall, bei dem sie ihr Gedächtnis verloren hat, nicht so ganz stimmen kann und ab diesem Moment verdächtigt man so ziemlich jeden im Buch, der Täter zu sein.  Immer wieder habe ich sowohl Ben, als auch Dr. Nash als auch jede andere Person verdächtigt, die in Christines Leben getreten ist. Noch nie habe ich bei einem Buch so mitgerätselt und war so überrascht über die letztendliche Auflösung. Für mich war der Mittelteil etwas zu gestreckt und hätte eine gute Portion der Spannung der letzten 50 Seiten vertragen können. Die hauen einen nämlich echt um! Demnächst erscheint übrigens auch der Kinofilm zum Buch mit Nicole Kidman und Colin Firth!Ich.Darf.Nicht.Schlafen. heißt das gute Stück und passt titelmäßig meiner Meinung nach sogar noch besser als das englische Original. FAZITSelten hat mich ein Ende so überrascht und selten musste ich so lange miträtseln während sich meine Verdächtigen alle paar Seiten wechselten. Nächstes mal bitte die Handlung im Mittelteil etwas zackiger, ansonsten: Chapeaû Monsieur Watson!

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    • 2
    Laurawattebausch

    Laurawattebausch

    09. June 2015 um 22:28
  • Before I go to sleep

    Before I Go to Sleep
    Buchgeborene

    Buchgeborene

    18. February 2015 um 20:36

    Wie ist das eigentlich? Wie ist das eigentlich jeden Morgen aufzuwachen und nicht zu wissen, wer man ist? In einem fremden Zimmer, neben einem unbekannten Mann aufzuwachen ohne zu wissen, wie man eigentlich hier hingekommen ist? Eine beängstigende Vorstellung, wie ich finde. Darum geht es in diesem Buch. Man wird hier oft auf eine falsche Fährte geführt. Kaum glaubt man der einen Person vertrauen zu können, passiert etwas, dass einen vom Gegenteil überzeugt. Deswegen kann man sich gut in die Protagonistin hineinversetzen. Der Leser selbst tastet sich ohne Erinnerung an Claires Vergangeheit (denn er kann sich ja nicht an mehr erinnern, als an das, was er gerade gelesen hat) in Claires Geschichte voran (ähnlich: "Lauf, Jane, Lauf") Das Buch ist gut geschrieben, leicht zu lesen und sehr spannend. Auch wenn mich das Ende sehr verwirrt und ein kleines bisschen enttäuscht hat, finde ich es sehr empfehlenswert.

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  • Welcome to Christine's life.

    Before I Go to Sleep
    kalligraphin

    kalligraphin

    „Memories define us. So what if you lost yours every time you went to sleep? Your name, your identity, your past, even the people you love - all forgotten overnight. And the one person you trust may only be telling you half the story. Welcome to Christine's life.“ Christine wacht in einem fremden Haus neben einem älteren Mann auf, den sie nicht kennt. Wohl ein One Night Stand. Womöglich mit einem verheirateten Mann in dessen Haus. Sie steht leise auf, um ihn nicht zu wecken und betritt das Badezimmer. Aus dem Spiegel schaut ihr eine gut zwanzig Jahre ältere Version ihrer selbst entgegen, um den Spiegel herum hängen Fotos von ihr als junge Frau mit dem Mann aus dem Bett, ebenfalls noch einige Jahre jünger! Der Mann stellt sich als ihr Ehemann Ben vor und erklärt ihr, dass sie über Nacht immer wieder all ihre Erinnerungen verliert, da sie nach einem Unfall an einer sehr besonderen Form der Amnesie leidet. Christine muss diese Tatsache täglich aufs Neue erfahren und verstehen. Außer Ben kümmert sich Dr. Nash um sie, der sie täglich daran erinnert ihr Journal zu lesen und mit dem neusten Tagebucheintrag zu füllen, allerdings soll sie dies heimlich tun. Nach und nach erfahren wir nun aus Christines Journal, wie sich ihr Alltag gestaltet und bald werden erste Widersprüche in ihrer Geschichte, wie Ben sie ihr erzählt, deutlich. Auch Christine werden diese Widersprüche durch die tägliche Lektüre ihres Journals bewusst und sie versucht, diese aufzudecken und die Wahrheit herauszufinden. Nach und nach kommen auch einige Erinnerungen an die Zeit vor dem Journal zu ihr zurück. Sind dies wahre Erinnerungen? Kann sie ihrem Gedächtnis soweit vertrauen? Oder leidet sie unter Paranoia? Warum erzählt Ben ihr verschiedene Versionen ihrer Geschichte? Und warum sollte sie ihrem Ehemann ihr Journal nicht anvertrauen können? Die Lektüre dieses Romans lässt dem Leser – warum sollte es ihm besser gehen als Christine – keine Sekunde Ruhe, sich über diese Fragen den Kopf zu zerbrechen, da kommt schon wieder eine neues Puzzlestück hinzu, das nicht zum Rest zu passen scheint. Und jeden Tag muss Christine ihr Leben erneut Stück für Stück zusammensetzen… Atemlos vor Spannung möchte man das Buch schnellstmöglich zu Ende lesen, um endlich die Wahrheit zu erfahren. „Before I got to sleep“ ist ein hochgradig spannender Thriller, der nur im Mittelteil vielleicht die eine oder andere Länge aufweist und dafür aber ein wenig zu schnell durch das Ende holpert. Nichtsdestotrotz handelt es sich um ein empfehlenswertes, sehr unterhaltsames Buch, dem eine sehr interessante und gut umgesetzte Idee zugrunde liegt.

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    • 3
  • Let's read in English 2015

    TinaLiest

    TinaLiest

    New year, new reading challenge: Let's read in English 2015! You love reading in English and you would like to read more English books? We have the perfect reading challenge for you: our Let’s read in English Challenge! No matter how good your English skills are - don't be shy, join the fun and read some thrilling books in the original! Every month you have the chance to join a reading group for a funny, thrilling or romantic novel published by Penguin Random House UK, to discuss it with other readers in German or English and to earn points for writing a review. Also, you can earn points for every review you write about an English book (either in German or English). Thereby, you're totally free in your choice of books: there are no restrictions concerning author, genre, publisher or publishing date. You can find further information on the challenge and the prices here! Every month we will count your points and update the ranking on the website Let's read in English Challenge. It is important that you post the links to your reviews here. Reviews that aren't linked here will not be counted. Of course you can also chat with others, recommend books and ask questions in this topic. If you have specific questions about the challenge, feel free to write me a message! Now everything that is left to say: Ready, set, go! Let's start a year full of books and English and literature! Have fun! :)

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    • 1047
  • eine gruselige Geschichte über Amnesie

    Before I Go to Sleep
    sally1383

    sally1383

    19. January 2015 um 19:17

    Kritik: Cover: Das Cover ist das vom Movie-Tie-In. Schwarz-Weiß mit den drei Hauptfiguren. Ich find es eher langweilig, wenn ich ehrlich bin. Es hätte mich zumindest nicht darauf aufmerksam gemacht.  Eindrücke: Eine toller Pageturner. Ich konnte gar nicht genug bekommen von dem Buch, so zog es mich in seinen Bann. Kaum den Prolog gelesen, der mit einem einzigen Satz Neugierde auf die nächsten zweihundert Seiten geweckt hat. Dann Christines Journal, das einen in ihren Bann zieht. Ich fand die Vorstellung, meine Erinnerungen immer wieder zu verlieren und ganz auf die Information anderer angewiesen zu sein, irgendwie gruselig. Auch beim Lesen schauerte es mich manchmal. Mit der Auflösung der Geschichte hatte ich so nicht gerechnet. Zwar hatte ich zwischenzeitlich auch mal so eine Idee, doch habe ich sie schnell verworfen aus verschiedenen Gründen. Genau wie Christine hab ich mich täuschen lassen. Es war faszinierend zusammen mit Christine ihre Erinnerungen wieder zusammen zu basteln und mit ihr auf Ursachensuche zu gehen, Die letzten Hundert Seiten hab ich dann auch fast durchgelesen, weil ich einfach wissen musste, was los ist. Charaktere: Christine ist die Hauptfigur, die durch ein Ereignis, an das sie sich nicht erinnern kann, jeden Tag aufs neue beginnt. Jeden Tag muss ihr jemand ihr Leben erklären, weil sie sich an die letzten Jahre einfach nicht erinnern kann. Dadurch ist sie sehr abhängig von den Informationen, die ihr ihre vertrauten Menschen geben. Doch kann sie denen trauen. Wem kann sie trauen? Die Fragen stellen sich mit zunehmender Zeit, vor allem nachdem sie mit ihrem Journal begonnen hat. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Zum anderen sind da Dr. Nash und Ben, die beiden Männer in Christines Leben. Die zwei Menschen, die maßgeblich ihr Bild von sich und ihrem Leben prägen. Doch sagen sie ihr immer die Wahrheit? Ich hatte immer wieder Zweifel bei beiden, doch die Auflösung hat mich überrascht. Dr. Nash war mir immer sympathisch, zu ihm hätte ich auch Vertrauen. Engagiert, motiviert. Stil/Gliederung: Die Kapitel waren teilweise äußerst lang, was ich ja nicht so mag. Aber die Idee mit dem Journal, das die Geschichte aus Christines Sicht erzählt, fand ich wiederum ziemlich gelungen. Auch die Sprache an sich war sehr bildlich ohne zu ausufernd zu sein.  Fazit: Ich fand das Buch nie langweilig. Theorien spukten durch meinen Kopf, was wohl dahinter stecken könnte. Die Charaktere waren authentisch und sympathisch. Die Handlung war für mich einigermaßen schlüssig, wenn sie auch ein paar Ungereimtheiten bei näherer Betrachtung nicht verleugnen kann. Dennoch eine absolute Leseempfehlung. Da der Film keine guten Kritiken bekommen hat, empfehle ich erst das Buch zu lesen, denn das hat zumindest mich total überzeugt.

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  • Leserunde zu "Before I Go to Sleep" von S.J. Watson

    Before I Go to Sleep
    PenguinRandomHouseUK

    PenguinRandomHouseUK

    SJ Watson hat mit seinem Debütroman BEFORE I GO TO SLEEP Kritiker, Buchhändler und Millionen von Lesern weltweit begeistert und wurde in über 40 Sprachen übersetzt. Jetzt hat sein Roman es bis zur Kinoleinwand geschafft und pünktlich vor dem Kinostart im November starten wir mit Euch eine Leserunde mit der englischen Originalausgabe Memories define us. So what if you lost yours every time you went to sleep? Your name, your identity, your past, even the people you love - all forgotten overnight. And the one person you trust may only be telling you half the story. Welcome to Christine's life. "Quite simply the best debut novel I've ever read." Tess Gerritsen "Brilliant in its pacing, profound in its central question, suspenseful on every page - and satisfying in its thriller ending." Anita Shreve "A deft, perceptive exploration of a fascinating neurological condition, and a cracking good thriller." Lionel Shriver Hier geht’s zur Leseprobe auf der Webseite des Autoren Zum Autoren S J Watson was born in the Midlands, lives in London and worked in the NHS for a number of years. In 2009 Watson was accepted into the first Faber Academy ‘Writing a Novel’ course, a programme that covers all aspects of the novel-writing process. Before I Go To Sleep is the result. Before I Go To Sleep has become a phenomenal international success, sold in 42 territories around the world. It is a New York Times and Sunday Times bestseller, and won both the Crime Writers’ Association Award for Best Debut Novel and the Galaxy National Book Award for Crime Thriller of the Year. Before I Go To Sleep has also been acquired for film by Ridley Scott’s production company, Scott Free, with Rowan Joffe to direct. Bewerbt Euch jetzt fuer ein Leseexemplar und der Lostopf wird wie immer entscheiden! Viele Gruesse aus London, Ulrike @ Penguin Random House UK

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    • 290
  • Memories define us

    Before I Go to Sleep
    Smiley00

    Smiley00

    22. November 2014 um 21:06

    Jeden Morgen erwacht Christine Lucas in einem Bett, in einem völlig fremden Zimmer, neben einem unbekannten Mann. Dieser erklärt ihr jeden Tag ihre Lage neu: Er heißt Ben und ist ihr Ehemann. Sie ist ca. 47 Jahre alt und hatte angeblich vor 20 Jahren einen Autounfall. Seither leidet sie unter Amnesie. Sie kann sich nur an ihr Leben vor dem Unfall erinnern. Jeden Tag, wenn sie schlafen geht, vergisst sie jegliche Erinnerungen von ihrem jeweiligen Tag. Oft geht Christine gleich nach dem Aufwachen ins Badezimmer. Dort findet sie eine Menge an Bildern, wo sie und Ben abgebildet sind. Fotos von ihrem alten Leben. Nach der kurzen Erklärung von Ben über ihr Leben, muss Ben meistens auch schon zur Arbeit. Außerdem ruft Dr. Nash jeden Vormittag an, um Christine an ihr Tagebuch, dass sie regelmäßig führt, zu erinnern. Sie trifft sich aber auch manchmal mit Dr. Nash. Er versucht ihr mit Einblicken in ihr altes Leben, ihrem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen. Christines Ehemann Ben, weiß aber nichts von den Meetings zwischen ihr und Dr. Nash. Dadurch, dass Christine Tagebuch führt, fällt es ihr auch mit der Zeit immer leichter ihre Erinnerungen zu behalten. Ab und zu erscheinen in ihrem Kopf auch alte Erinnerungen wie zum Beispiel von ihrem Sohn Adam oder ihrer ehemaligen, besten Freundin Claire. In diesem Buch spielt eine Menge Liebe und Vertrauen. Man sieht auch wie man mit einer schweren Krankheit umgehen kann und wie man Personen mit entsprechenden Krankheiten auch helfen oder auch unterstützen kann. Bei diesem Roman kann man auch immer sehr gut mitfiebern; Ben erzählt Christine nicht immer die Wahrheit und verschweigt ihr auch einige wichtige Tatsachen. Christine will endlich Klarheit über ihrem jetzigem Leben und ihrer Vergangenheit erlangen. Dieses Buch ist sehr rätselhaft und oft lockt es dich auch auf falsche Fährten. Ich gehe in die 4. Klasse Gymnasium und finde: Obwohl das Buch in Englisch geschrieben ist, ist es sehr verständlich. Zwar verstand ich einzelne Vokabeln oft nicht, aber Hauptsache man versteht den Zusammenhang, was bei mir definitiv der Fall war. Ich fand dieses Buch sehr spannend, weil man nie weiß, was einen erwartet. Ich würde dieses Buch aber nicht in die Kategorie Thriller einordnen. Oft beginnt ein Thriller ja mit einem Mord. Hier wird nur kurz ein versuchter Mordschlag erwähnt und es ist meiner Meinung nach nicht genug Action und Kriminelles für einen Thriller dabei. Für Menschen, die sich gerne in Bücher hineinversetzen und auch mitfiebern bzw. mitdenken ist, „Before I go to sleep“ sehr empfehlenswert.

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  • Before I Go to Sleep...I read another page...

    Before I Go to Sleep
    Phoebe

    Phoebe

    18. November 2014 um 22:31

    Mein Fazit: Ein sehr gelungenes Konzept! Überraschend, spannend, und durchaus glaubwürdig. Der Balance-Akt durch die "unzuverlässige" Ich-Erzählerin zwischen Mitfiebern und Mitzweifeln ist sehr gut geglückt. Die handelnden Personen sind sympathisch und glaubhaft, und die Handlung wird im Verlauf nicht langweilig - man ist wirklich gefesselt und gespannt was passiert, bzw. was nun wahr oder eventuell nicht wahr ist. Ab einem gewissen Punkt hat man natürlich eine Ahnung, aber teilweise will man's nicht wahr haben...und vielleicht ist es ja dann doch ganz anders als man denkt? ;) Sprachlich wirklich sehr gut zu lesen und auch für nicht-Natives gut zu verstehen.

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  • Spannender Thriller über Vertrauen und die Suche nach der eigenen Identität.

    Before I Go to Sleep
    paintedautumn

    paintedautumn

    10. November 2014 um 13:09

    Inhalt Christine Lucas wacht zu Beginn des Buches neben einem ihr fremden, älteren Mann auf. Sie befürchtet, dass sie eine Affäre mit ihm hat, kann sich aber an nichts mehr erinnern. Ben, der Mann aus dem Bett, erzählt ihr, dass sie an einer Amnesie, ausgelöst durch einen Autounfall, leidet, sie eigentlich 47 Jahre alt ist und nicht wie von ihr angenommen Anfang zwanzig und dass sie schon über Jahrzehnte hinweg mit ihm verheiratet ist. Ihre Krankheit ist dadurch geprägt, dass sobald Christine schläft, sie ihr Gedächtnis verliert. Als Ben zur Arbeit aufbricht, erhält die Protagonistin einen Anruf von Dr. Nash, der ihr mitteilt, dass sie gemeinsam an ihrem Erinnerungsvermögen arbeiten und Christine seit kurzer Zeit ein Tagebuch führt. Er meint, dass Ben davon nichts weiß und verrät ihr, wo sie es versteckt. Als sie es aufschlägt lauten die ersten Worte in ihrer Handschrift: DON'T TRUST BEN. Titel und Cover Der Titel der Originalausgabe gefällt mir leider nicht so gut wie der deutsche Titel „Ich. Darf. Nicht. Schlafen.“. Bei letzterem wird deutlich, dass während oder nach dem Schlafen etwas passiert, was es zu verhindern gilt. „Before I go to sleep“ hört sich meiner Meinung nach nicht bedrohlich genug an. Es könnte sich auch um eine Gute-Nacht-Geschichte handeln. Das Cover der Filmausgabe gefällt mir jedoch sehr. Die Streifen, die sich durch die drei Gesichter ziehen, erinnern mich an eine Fassade, welche in einem Buch über Identität(sverlust) und Vertrauen eine entscheidende Rolle spielt. Wer ist wirklich das, was er zu sein scheint? Stil Das Buch ist in drei Abschnitte geteilt: Today, The Journal of Christine Lucas, Today. Der Leser wacht gemeinsam mit einer verwirrten Christine auf und versucht gemeinsam mit ihr im zweiten Abschnitt, in dem die Protagonistin selbst und der Leser das Buch liest, ihre Vergangenheit zusammenzusetzen. Trotz vieler Kommentare in dem Tagebuch, die auf vorherige Einträge verweisen, wirkt der Text aufgrund der Wiederholungen nicht langatmig, sondern realistisch, da nun mal jeder Tagebucheintrag darauf basiert, dass die Protagonistin die vorherigen Einträge gelesen hat. Der Autor kürzt es hier an den richtigen Stellen, sodass sich das Buch sehr flüssig liest. Durch immer wieder auftretende Wendungen, die im Verlauf des Tagebuchs auftreten, wird der Leser herumgewirbelt. Wie Christine konnte ich nicht sagen, wem zu trauen ist und wurde gemeinsam mit ihr ein kleines bisschen paranoid. Der Thriller hat also seine Aufgabe erfüllt. Protagonistin Christine wacht jeden Morgen auf ohne zu wissen wo sie ist, wer die Person neben ihr im Bett ist und vor allem ohne jegliches Wissen darüber wer sie selbst ist. Mal fühlt sie sich wie eine junge Frau, mal wie ein kleines Mädchen, und mal in dem Körper ihrem Alter entsprechend. Sie hat keinen Überblick darüber, was in ihrem Leben passiert ist. Doch sie kämpft. Sie will nicht mehr vergessen. Dieser Biss, aber auch die Einbrüche ihrer Stärke sind authentisch dargestellt. Man fiebert mit Christine mit, teilt ihr Misstrauen und unterstützt ihr Vorgehen gegen die Ungewissheit. Sie ist ein sehr sympathischer Charakter, den ich gerne durch das Buch begleitet habe. Fazit Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. „Glaubwürdige“ Charaktere und zahlreiche Wendungen untermalen die Suche nach den Bausteinen des Lebens von Christine Lucas und verfeinern das Lesevergnügen. Insgesamt gibt es von mir fünf von fünf Sternen: Gute Idee, guter Aufbau, guter Schreibstil, gute Charaktere und am Ende ein zufriedener Leser.

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  • Before I go to sleep

    Before I Go to Sleep
    CanYouSeeMe

    CanYouSeeMe

    Memories define us. So what if you lost yours every time you went to sleep? Your name, your identity, your past, even the people you love - all forgotten overnight. And the one person you trust may only be telling you half the story. Welcome to Christine's life. ‘Before I got to sleep‘ ist ein unheimlich faszinierendes Debut, das zugleich fesselnd und erschreckend ist! Von Beginn an hat S J Watson einen Spannungsbogen geschaffen, der den Leser nicht mehr los lässt! Das Buch ist in der Originalsprache, also auf Englisch. Gerade dadurch kam die besondere Stimmung und Spannung des Buches sehr gut zum Vorschein. Manchmal geht ja leider bei dem Übersetzen die Stimmung eines Buches verloren… Christines Situation ist mit viel Einfühlungsvermögen und Klarheit dargestellt, ich hatte nicht das Gefühl, dass es überspitzt oder ohne Kenntnisse der Situation geschildert wurde. Der Sprachstil ist sehr direkt und deutlich, das Sprachniveau ist angemessen, so dass man den Inhalt super versteht! Auch der Plot gefällt mir sehr gut, toll war, dass der Leser nicht mehr erfährt als Christine und daher nicht zu weit im Geschehen vorweg denken kann. Alles in Allem ist dieses Buch sicher kein Thriller, wie man ihn kennt; zum Ende der Handlung nimmt die Spannung jedoch rasant zu und entwickelt zu einem überraschenden, doch schlüssigen und stimmigen Schluss.

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    • 2
  • Packend. Intensiv. Unglaublich gut!

    Before I Go to Sleep
    Feder_und_Pergament

    Feder_und_Pergament

    19. October 2014 um 11:32

    "My life, I thought, is built on quicksand. It shifts from one day to the next. Things I think I know are wrong, things I am certain of, facts avout my life, myself, belong to years ago. All the history I have reads like fiction" (p. 234) Chritine ist 47 Jahre alt und leidet an einer besonderen Form der Amnesie: Seit einem Unfall verliert sie jede Nacht, wenn sie schläft, ihr Gedächtnis. Jeden Morgen wacht sie neben ihrem Mann Ben auf, ohne zu wissen, wer er ist, wo sie ist. Jeden Tag muss sie von Neuem lernen, wer sie selbst ist. Verschiedene Behandlungsmethoden haben nicht angeschlagen. Doch dann begegnet sie Dr. Nash, der ihr rät, ein Tagebuch zu führen und tatsächlich: nach und nach gelingt es Christine mit Hilfe des Tagebuchs, sich an immer mehr Dinge zu erinnern. Schließlich bemerkt sie, dass ihr Mann Ben ihr nicht die ganze Wahrheit zu erzählen scheint... Die Handlung von Before I Go to Sleep spielt sich an einem Tag ab. Christine erwacht in einem fremden Haus, neben einem völlig fremden Mann. Sie hat keine Ahnung, was sie dort tut oder wie sie überhaupt dort hingekommen ist. S. J. Watson schildert diese Eingangsszene so eindringlich, so intensiv, dass Christines Gefühle für den Leser greifbar und erfahrbar werden. Sie lernt ihren Ehemann Ben kennen, ihre schwierige Situation und erfährt, dass Ben anlässlich ihres Jahrestages eine Reise geplant hat. Unterbrochen wird die Rahmenhandlung durch Christines Tagebucheinträge, in denen Aspekte aus ihrer Vergangenheit nach und nach enthüllt werden. Christine beginnt sich zu erinnern - zunächst vage, dann immer deutlicher. Der Leser ist gezwungen zu glauben, was Christine glaubt - und sie glaubt alles, was Ben ihr erzählt. Doch durch das Tagebuch, das sie täglich liest und in dem sie alles festhält, was sie während des Tsges erfahren oder woran sie sich erinnert hat, merkt sie bald, dass Ben ihr unterschiedliche Geschichten über ein und dasselbe Ereignis erzählt... Er scheint einen Teil der Wahrheit vor ihr zu verbergen. Um sie zu schützen? Oder steckt vielleicht etwas ganz anderes dahinter? Im Zentrum des Romans stehen drei Charaktere: Christine, die Nacht für Nacht ihr Gedächtnis verliert und verzweifelt darum kämpft, ihre Erinnerung und damit ein mormales Leben zurückzuerlangen. D. Nash, der sie bei ihren Bemühungen unterstützt, aber auch eine wissenschaftliche Abhandlung über ihren Fall schreiben will. Ben, Christines Mann, der sie abgöttisch liebt und sich aufopferungsvoll um sie kümmert, doch auch Dinge zu verheimlichen scheint. Der Autor kreiert ein intensives Kammerspiel und einen fesselnden Thriller. Insbesondere die Rollen der beiden Männer - Ben und Dr. Nash - sind schwer zu durchaschauen. Welche Ziele verfolgen sie? Und noch wichtiger: Kann Christine ihnen wirklich vertrauen? Immer, wenn man das Gefühl hat, das Rätsel gelöst zu haben, wartet der Plot mit unerwarteten, raffinierten Wendungen auf. S. J. Watson schreibt flüssig lesbar und leicht verständlich (auch in der Originalsprache). Die Seiten fliegen nur so dahin, während er dem Leser immer tiefere Einblicke in Christines Psyche gewährt. Ihm gelingt es, ihre Gefühle, die Angst Verzweiflung und Verwirrung, aber auch ihre Verletzlichkeit erfahrbar zu machen. Christine ist eine starke Protagonistin, vielschichtig, die trotz der unvorstellbaren Grausamkeit ihrer Situation nicht aufhört, um jede Erinnerung zu kämpfen. Before I Go to Sleep ist ein intensives Leseerlebnis, packend, unvorhersehbar - ein rundum gelungenes Debüt.

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  • Was ist ein Mensch ohne Erinnerungen?

    Before I Go to Sleep
    BabsiKro

    BabsiKro

    11. October 2014 um 21:24

    Was ist, wenn du jeden morgen aufwachst und nicht mehr weißt wer du bist? Ein Tag nach dem anderen, vergeht ohne das du dich daran erinnern kannst? Wie kann man da noch irgendjemandem vertrauen?  Welcome to Christine's life.  Christine Lucas wacht jeden morgen auf ohne jegliche Erinnerung an die letzten 20 Jahre. Ihr Ehemann Ben erklärt ihr jeden morgen, wer sie ist. Doch erzählt er ihr die Wahrheit? Daran fängt Christine an zu zweifeln und findet ein Geheimnis nach dem nächsten aus ihrer Vergangenheit heraus.  Das Buch ist sehr gut geschrieben. Es ist in drei Teile gegliedert und der größte besteht aus Tagebucheinträgen. Obwohl sie jeden morgen ahnungslos aufwacht, schafft es der Autor es immer anders zu beschreiben, sodass es nicht langweilig wird. Christines Gefühle werden immer sehr realistisch und glaubhaft dargestellt, auch wenn man nicht immer direkt mir ihr mitfühlt, sondern öfters das Gefühl hat, einfach nur zu zuschauen.   Die Geschichte an sich ist einfach genial. Es gibt viele Andeutungen, falsche Fährten und alles was dazu gehört. In der Mitte wird das Geschehen etwas uninteressanter, zum Ende hin kann man sich dafür aber einfach nicht mehr losreisen. Man fiebert richtig mit und vor allem auf den letzten hundert Seiten merkt man, dass es ein Thriller ist. Besonders der Schluss ist gut gemacht. Natürlich gibt es ein paar Stellen, die etwas unglaubwürdig erscheinen, aber an sich ist die Geschichte schlüssig.  Bis auf Christine sind die Charaktere nicht sehr ausgearbeitet. Es ist aber auch schwer, da der Fokus wirklich nur auf ihr liegt. Man kann zu denn anderen Personen keine richtige Verbindung herstellen, was schade ist. Allgemein gibt es neben Ben und Dr. Nash wenige Personen. Dafür sieht man aber sehr schön den inneren Konflikt von Christine und ihre Zerrissenheit. Man wünscht sich immer wieder aufs Neue, dass sie sich doch endlich mal an etwas der letzten Tage erinnern könnte.  Dieses Buch ist eindeutig lesenswert. Auch für die Leser, welche eigentlich keine Thriller lesen.  

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  • Wenn du keine Erinnerung hast, woher weißt du, wem du vertrauen kannst?

    Before I Go to Sleep
    Birgit-B

    Birgit-B

    10. October 2014 um 18:51

    Du wachst auf und kannst nicht verstehen, wie du in diesem Bett gelandet bist, noch dazu mit diesem unbekannten Mann. Deine Erinnerung lässt dich komplett im Stich und wie du langsam in ein Badezimmer tretest, bist du plötzlich völlig schockiert. Ein unbekanntes Gesicht sieht dir entgegen. Was ist hier bloß los? Bei genauerem Hinsehen erkennst du schließlich deine eigenen Augen wieder.  Es handelt sich um dein Gesicht, nur mindesten 20 Jahre älter. Verstört gehst du ins Schlafzimmer zurück und der eben erwachte Mann  erklärt dir, ihr seid schon jahrelang verheiratet. Du leidest an Amnesie und jeden Tag aufs Neue, hast du alles vergessen. Von der ersten Seite weg hatte mich „Before I go to Sleep“ in seiner Gewalt. Trotz der englischen Sprache kommt man sofort in die Geschichte hinein und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein spannender Page-Turner! Die Geschichte wird aus Christines Sicht erzählt und so erlebt der Leser hautnah mit, wie sie ihr Leben von einem Tag zum anderen meistert. Durch den gelungenen Schreibstil lässt uns der Autor  die Verzweiflung und Angst der authentischen und gut gezeichneten Protagonistin spüren. Die anderen Charaktere lernen wir nur durch Christines Berichte kennen, trotzdem erscheinen sie vielschichtig und man weiß nicht wem man trauen kann. Durch das Führen eines Tagebuchs, welches sie von ihrem Mann Ben geheim hält, ist es für Christine möglich, die letzten Tage nicht in Vergessenheit gerate zu lassen und manchmal erscheinen Erinnerungsfetzen. Mithilfe eines Therapeuten setzt sie sich so langsam immer mehr mit ihrem Leben auseinander und hofft, irgendwann eine Besserung zu erfahren. Um das zu ermöglichen muss sie jeden Tag aufs Neue ihre Tagebucheinträge lesen. Statt Sicherheit und Erinnerung kommen aber Zweifel und Angst, denn Bens Aussagen passen plötzlich nicht mehr zusammen. Sie kann ihm nicht vertrauen. Obwohl ich kein großer Thriller Fan bin hat mich dieses Werk in seinen Bann gewogen, Seite für Seite fieberte ich der Auflösung, dem Ende entgegen und wurde nicht enttäuscht! Ein wirklich gelungenes interessantes Buch, für mich ein perfekter Thriller und auf jeden Fall ein Leseerlebnis, das einen nicht so schnell loslässt.

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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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    • 1684
  • Einschlafen verboten!

    Before I Go to Sleep
    Donata

    Donata

    09. October 2014 um 12:14

    Die Geschichte von Christine ist ziemlich krass: Über Nacht vergisst sie alles, was sie über den Tag gelernt oder erinnert hat. Gott sei Dank schreibt sie Tagebuch und kommt so nach und nach ihrer eigenen Lebensgeschichte auf die Spur.  Als Leser weiß man immer nur so viel, wie Christine rausfindet, was man sich allerdings schon merken kann ist ihr Satz "Don´t trust Ben." Also wenn man schon dem Ehemann nicht vertrauen kann!!! Ich fand den Roman total spannend und konnte gegen Ende nicht mehr aufhören zu lesen - ich musste einfach wissen, wie es aufhört!

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