S. Johnathan Davis 900 Meilen

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „900 Meilen“ von S. Johnathan Davis

Horror-Bestseller aus Amerika! John ist ein Killer. Das war er nicht immer. Er war ein Geschäftsmann … vor der Apokalypse.Als sich die Toten plötzlich erheben, ist er in New York gefangen und es beginnt ein grauenvoller 900-Meilen-Wettlauf gegen die Zeit, als John versucht, zu seiner Frau zu gelangen.Schnell muss er feststellen, dass die Zombies das Geringste seiner Probleme sind. Hautnah erlebt er die Schrecken, die Menschen verbreiten, wenn es plötzlich keine Regeln mehr gibt; wenn abscheuliches Handeln keine Konsequenzen birgt und der Tod allgegenwärtig ist. John verbündet sich mit Kyle, einem ehemaligen Armeepiloten. Gemeinsam fliehen sie aus New York. Auf ihrer Flucht treffen sie einen Mann, der behauptet, die Schlüssel zu einer Untergrundfestung namens Avalon zu besitzen … Werden sich die beiden in Sicherheit bringen können? Werden Sie es zu Johns Frau schaffen, bevor es zu spät ist? Machen Sie sich bereit, John und Kyle in diesem rasanten Endzeit-Thriller zu begleiten.

Unterhaltsame Zombigeschichte. Erinnert sehr an TWD. Nicht sehr innovativ, aber überaus unterhaltsam.

— AberRush
AberRush

überraschend gut

— Pat82
Pat82

Blutiges, aber unterhaltsames Zombiegemetzel...

— Virginy
Virginy

Ich mag´s kurz und knackig, aber diese Geschichte war mir dann doch zu schnörkellos; dadurch eintönig.

— EFST79
EFST79

Sehr spannende Zombie-Apokalypse!

— Meteorit
Meteorit

Zombieapokalypse ganz pragmatisch. Empfehlenswert!

— Nimunel
Nimunel

Ich fand das Buch sehr spannend und konnte es nicht aus der Hand legen.

— cavy-lover
cavy-lover

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  • Rezensionen
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  • Kopfkino

    900 Meilen
    Pat82

    Pat82

    17. September 2016 um 14:16

    Ein Zombiebuch ... mmhhh ich habe es von meiner Kollegin bekommen und habe mir gedacht .. das wird bestimmt nichts aber als grosser Fan der Serie "The Walking Dead", gab ich dem Buch 900 Meilen eine Chance und ich fands toll. Wirklich echtes Kopfkino. Die Geschichte "Itself" bietet ziemliche Parallelen zu der Serie The Walking Dead aber der Schreibstil ist so packend und gut gemacht,dass man sich echt wie in einem Film vor kommet, ready um gegen die Zombies zu kämpfen. Ich werde den zweiten Teil auf jeden Fall lesen ...

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    • 2
  • "In dieser Welt verdienten es einige Leute einfach nicht, dass man ihnen half..."

    900 Meilen
    Virginy

    Virginy

    02. June 2016 um 01:11

    Als die Zombieplage über die Welt hereinbricht, befindet sich John in einem Meeting in New York, 900 Meilen entfernt von seiner hochschwangeren Frau Jenn, zu ihr und seinem ungeborenen Kind zurückzukehren, ist sein einziges Ziel.Nach dem blutigen Gemetzel im Büro tut er sich mit Kyle, einem Sicherheitsbeamten und ehemaligen Soldaten zusammen.Die beiden klauen einen Hummer und machen sich auf den gefährlichen Weg quer durchs Land.Nachdem sie einen Hubschrauberabsturz beobachten, können sie Micheal retten, einen der Insassen.Der ist ein reicher Geschäftsmann und besitzt 4 Tickets für Avalon, eine sichere Gegend, in die man sich einen Platz kaufen konnte.Wenn die beiden ihn dorthin bringen und nicht bleiben wollen, verspricht er, ihnen anderweitig bei der Suche nach Jenn zu helfen.Anfangs skeptisch, glauben sie langsam an die Existenz dieser Einrichtung und treffen tatsächlich irgendwann dort ein, aber ist Avalon wirklich das, was es zu sein scheint?In S. Jonathan Davis "900 Meilen" erlebt man die Zombieapokalypse durch die Augen von John, der als einfacher Angestellter zunächst seine Probleme mit dem neuen, brutalen Leben hat, der aber nach und nach lernt, damit umzugehen, immerhin hat er ein Ziel vor Augen und mit Kyle einen Beschützer an seiner Seite.Auf ihrem "Roadtrip" müssen die beiden jedoch lernen, das Zombies nicht das einzige Übel sind, das sich ihnen in den Weg stellt, Menschen können sehr viel brutaler und rücksichtsloser sein...Für John und die Suche nach seiner Frau gibts von mir 4 von 5 Sternen.

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  • Fängt ganz einfach an und entwickelt sich zu einer wirklich spannenden Zombie-Apokalypse!

    900 Meilen
    Meteorit

    Meteorit

    Rezension ,,900 Meilen" von S. Jonathan Davis 900 Meilen ist der Auftakt zur Reihe einer Zombie-Apokalypse. Der erste Band ist mit 280 Seiten am 01.04.14 im Luzifer-Verlag erschienen. Inhaltsangabe: John ist ein Killer. Das war er nicht immer. Er war ein Geschäftsmann … vor der Apokalypse.Als sich die Toten plötzlich erheben, ist er in New York gefangen und es beginnt ein grauenvoller 900-Meilen-Wettlauf gegen die Zeit, als John versucht, zu seiner Frau zu gelangen.Schnell muss er feststellen, dass die Zombies das Geringste seiner Probleme sind. Hautnah erlebt er die Schrecken, die Menschen verbreiten, wenn es plötzlich keine Regeln mehr gibt; wenn abscheuliches Handeln keine Konsequenzen birgt und der Tod allgegenwärtig ist. John verbündet sich mit Kyle, einem ehemaligen Armeepiloten. Gemeinsam fliehen sie aus New York. Auf ihrer Flucht treffen sie einen Mann, der behauptet, die Schlüssel zu einer Untergrundfestung namens Avalon zu besitzen … Werden sich die beiden in Sicherheit bringen können? Werden Sie es zu Johns Frau schaffen, bevor es zu spät ist? Machen Sie sich bereit, John und Kyle in diesem rasanten Endzeit-Thriller zu begleiten. Cover: Das Cover gefällt mir für dieses Thema eigentlich recht gut. Der oben dargestellte Zombie und die Personen unter dem Titel sind nicht sehr hervorgehoben, was ich aber in diesem Fall auch passend finde. Rundum ein gelungenes Cover mit einer hochwertigen glatten Haptik. Charaktere: Das Buch beinhaltet interessante Charaktere und Personen. Die Hauptperson ist John und seine Ambition ist es, als die Apokalypse beginnt, zu seiner Frau zu gelangen, die nebenbei erwähnt auch noch schwanger von ihm ist. Als ein treuer Begleiter erweist sich Kyle, ein ehemaliger Armeepilot, der sich vor keinen Körperkontakt mit den Zombies scheut. Bei beiden oder sogar bei allen Personen im Buch gefällt mir der wunderbare Sarkasmus bzw. Zynismus, der die bedrückende Stimmung ein wenig aufhellt. Zwischendurch hat der Autor noch fiese und hinterhältige Personen geschaffen, die Kyle und John teilweise in Lebensgefahr bringen. Mir gefällt das Abwegen, wer ist gut, wer ist böse? Meine Meinung: Ich dachte bislang, dass Zombie-Bücher nicht so mein Ding wären. Dieser Horror-Thriller belehrte mich jedoch eines besseren. Ich stellte mir sie bislang inhaltslos mit viel Gemetzel vor. Es kamen zwar sehr viele Kämpfe vor und somit viel Gemetzel, inhaltslos war dieses Buch aber ganz und gar nicht. Es beginnt eigentlich ganz pragmatisch, einfach. Plötzlich erheben sich die Zombies, jeder Mensch muss scheinbar irgendwas im Inneren haben, das ihn beim Tod in einen Zombie verwandelt. Und die Zombies greifen dann wiederum andere lebende Menschen an. So wird auch nicht viel drumherum erzählt, sondern es geht gleich zur Sache. Geziert wird jedes Kapitel noch mit einer kleinen Zeichnung unterschiedlichen Zombies. ,,Ich ließ den Fettsack, der auf mir lag, los. Sein weit geöffneter Mund näherte sich mir. Ich konnte tief in seinen Rachen sehen, als ich den Hammer seitlich gegen seinen Kopf schlug. Der Körper erschlaffte und fiel auf den Postbeamten. Dadurch war ich immer noch zwischen dem Bürgersteig, der Wand und den beiden Kreaturen eingeklemmt." S.80 Die Erzählweise des Herrn Davis gefällt mir, denn er schreibt in der Ich-Form, wodurch die ausgelösten Emotionen viel besser auf den Leser überkommen. Auch gefällt mir der zynische Tonfall sehr gut, der mit der melancholischen Grundstimmung wunderbar harmoniert. Das Buch konnte mich mit Spannung und Angst beim Lesen halten, umso froher bin ich nun, dass es wohl noch weitere Bände geben wird. Was ich bei Büchern immer klasse finde, ist, wenn sie auf der letzten Seite, am besten sogar noch im letzten Satz den Leser noch mal richtig aufwühlen. Hier gab es ohnehin schon ein sehr emotionales Ende, was durch diesen Schocker im letzten Satz noch mal getoppt wird. Das Ende mag aber wohl nicht jedem gefallen. Horrorfragmente gibt es viele, auch gibt es ein großes Gemetzel. Teilweise gibt es doch sehr gruselige Vorstellungen von kriechenden Zombies. Aber für mich alles im Rahmen und ,,ertragbar". Fazit: Der Horrorthriller hat mich vollkommen überzeugt. Bücher über Apokalypsen können bei mir seit McCarthys ,,Die Straße" sowieso immer punkten, so auch dieses Buch. Zum Schluss möchte ich die Rezension beenden, wie ich das Buch beendet habe, und zwar mit den Worten ,,ach du Scheiße". (Nicht im negativen, sondern im geschockten Sinne -> positiv)

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    • 8
  • Zombieapokalypse ganz pragmatisch

    900 Meilen
    Nimunel

    Nimunel

    22. October 2015 um 07:42

    Super Buch, das wirklich in einem Stück durchgelesen werden muss. Überraschend war für mich der sehr einfach Stil des Autors. Es wertet allerdings meiner Meinung nach die Erzählung auf statt ab. Ich habe mit Kyle und John gekämpft und neben ihnen gestanden - dank der Erzählweise des Autors. Bester Zombie-Thriller seit langer Zeit. Absolut empfehlenswert

  • Spannend

    900 Meilen
    cavy-lover

    cavy-lover

    09. August 2015 um 18:50

    Das Buch lässt sich schnell und flüssig lesen. Wer extremen Horror möchte, ist hier jedoch fehl am Platz. Für meine Verhältnisse war es sehr gut. Ich stehe nicht so auf "Extrem". 

  • 900 Meilen

    900 Meilen
    Schnutsche

    Schnutsche

    01. June 2015 um 12:24

    ~Erster Satz~ Das Leben erschien uns hart. ~Meine Meinung~ Ich habe dieses Buch bei einem Gewinnspiel gewonnen und mich sehr darüber gefreut, da es mein allererstes Zombiebuch ist. Dementsprechend neugierig war ich auch, als ich es in die Hand nahm und anfing es zu lesen. Leider hat es mich überhaupt nicht vom Hocker gehauen. Ich habe das ganze Buch lang gewartet, dass irgendetwas kommt, was mich flasht, oder etwas, das dieses Buch besonders macht. Doch es ist tatsächlich von Anfang bis Ende einfach so dahingeplättschert. Keine Spannung, keine besonders guten Ideen, langweilig. Die beiden Hauptcharaktere John und Kyle, ihre Umgangsform miteinander und der Zusammenhalt waren mir sehr sympathisch. Für jeden, der nach etwas einfacher Lektüre für zwischendurch sucht, kann man das Buch vielleicht noch empfehlen. Das Ende war auch keine Überraschung. Ich hatte mir also deutlich mehr erhofft und werde mir die Fortsetzung davon wohl nicht besorgen und glaube auch nicht, dass ich so schnell nochmal einem Zombiebuch eine Chance geben werde.

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  • Buchverlosung zu "900 MEILEN - Zombie-Thriller" von S. Johnathan Davis

    900 Meilen
    NiWa

    NiWa

    23. April 2015 um 09:15

    Blogger schenken Lesefreude ist eine Aktion von begeisterten Buchbloggern, um am Welttag des Buches (23. April) weitere Lesebegeisterte zu erreichen und vielleicht sogar die weniger Begeisterten in die Welt des gedruckten (von mir aus auch digitalen) Wortes zu entführen.  Auf meinem Blog gibt es daher u.a. dieses Buch zu gewinnen und hier erfahrt ihr auch mehr darüber: http://zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at Viel Glück!

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  • Realistischer Zombie-Horror-Thriller

    900 Meilen
    Nyo

    Nyo

    17. January 2015 um 20:50

    Inhalt: John ist ein Killer. Das war er nicht immer. Er war ein Geschäftsmann - vor der Apokalypse.Als sich die Toten plötzlich erheben, ist er in New York gefangen und es beginnt ein grauenvoller 900-Meilen-Wettlauf gegen die Zeit, als John versucht, zu seiner Frau zu gelangen. Schnell muss er feststellen, dass die Zombies das Geringste seiner Probleme sind. [...] John verbündet sich mit Kyle, einem ehemaligen Armeepiloten. Gemeinsam fliehen sie aus New York. Auf ihrer Flucht treffen sie einen Mann, der behauptet, die Schlüssel zu einer Untergrundfestung namens Avalon zu besitzen … Meinung: John ist ein Mensch wie jeder andere Mann der Mitten im Leben steht. Du begibst dich in den Blickwinkel von John und nur nach wenigen Seiten bist du mitten im Geschehen. Dieses Buch ging mir unter die Haut. Ich konnte oft gar nicht mehr aufhören zu lesen und ich hätte noch mehr lesen können. Ich liebe diese Bücher wenn alles vor deinem inneren Auge wie ein Film abläuft und genau hier hast du dies von Anfang bis Ende. Dem Leser wird auch der Freiraum gelassen, den dein Gehirn automatisch macht, die Welt zu vervollständigen und die Gebiete/Landschaften in deinem Kopf zu vervollständigen. Fazit: Das Buch ist mit 280 Seiten nicht wirklich lang, aber wer ein Buch für zwischendurch haben will, dass die Spannung hält, ist hier genau richtig. Ob Zombie Fan oder nicht, ich denke für jeden ist es für eine Kurzlektüre im Bereich Horror-Thriller etwas lesenswertes.

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  • 900 Meilen durch's Zombieland

    900 Meilen
    NiWa

    NiWa

    Während eines Meetings in New York brechen die Zombies über die Welt herein. Zwar werden die Videos auf YouTube und Mitteilungen in anderen sozialen Netzwerken nicht gleich ernst genommen, aber ein Blick aus dem Fenster zeigt dann doch, dass die Toten auferstanden sind. Kurzerhand findet sich John im Endzeit-Zombiechaos wieder und verbündet sich mit Kyle, um sich einen Weg aus dem zombiebesetzten New York zu seiner 900 Meilen entfernten schwangeren Frau zu bahnen - und es wird noch blutrünstiger als man es sich vorstellen kann. Wie die meisten Zombieromane beginnt auch dieser sehr rasant. Noch eben ist man in einer langweiligen Besprechung mit dem unsympathischen Chef, schon sieht man einer Zombieapokalypse entgegen, die man wenige Minuten zuvor noch als Social-Media-Fake abgetan hat, und schaut zu, wie so mancher Kollege als Zombiehäppchen endet. Der Protagonist John ist einer jener schlappen Büromenschen, die sich durch den Alltag quälen und auf eimal einer Zombiehorde gegenüber stehen. Zum Glück trifft er auf Kyle, einen ehemaligen Soldaten, mit dem er gemeinsam die Flucht ergreift. John und Kyle machen sich gemeinsam auf den 900 Meilen langen Weg, treffen dabei hartgesottene Überlebenskämpfer aber auch versnobte Gecken, die meinen, sich auch aus dieser Situation mit ihren Geld winden zu können. Es ist ein temporeicher Road-Movie quer durch’s Zombieland, der laufend durch unerwartete Ereignisse überrascht und trotzdem geradlinig am Ziel ankommt. Es gibt nur kleinere Mängel, die mir etwas befremdlich vorkamen. Einerseits Johns Sichtweise von Kyle, die mir schon fast amouröse Anwandlungen zu enthalten schien, denn ich hatte den Eindruck, dass John in Kyle verliebt ist - und die einfache Einteilung in gute und böse Menschen, die mir in einer solchen Extremsituation zu simpel dargestellt wird. Auch mit dem Ende bin ich nicht ganz zufrieden, obwohl es ein wirklich gutes Ende ist! Aber es kommt mir in seinen Grundzügen sehr bekannt vor und wirkt wie vom Meister des Horrors abgekupfert. Trotzdem, 900 Meilen ist ein blutrünstiger, grausiger Zombierroman, der mich gut unterhalten hat und den ich gerne an Interessierte weiterempfehlen kann.

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    • 12
    Igelmanu66

    Igelmanu66

    05. December 2014 um 11:42
  • Temporeicher Endzeitroman

    900 Meilen
    leseratte69

    leseratte69

    Klappentext John ist ein Killer. Das war er nicht immer. Er war ein Geschäftsmann - vor der Apokalypse. Als sich die Toten plötzlich erheben, ist er in New York gefangen und es beginnt ein grauenvoller 900-Meilen-Wettlauf gegen die Zeit, als John versucht, zu seiner Frau zu gelangen. Schnell muss er feststellen, dass die Zombies das Geringste seiner Probleme sind. Hautnah erlebt er die Schrecken, die Menschen verbreiten, wenn es plötzlich keine Regeln mehr gibt; wenn abscheuliches Handeln keine Konsequenzen birgt und der Tod allgegenwärtig ist. John verbündet sich mit Kyle, einem ehemaligen Armeepiloten. Gemeinsam fliehen sie aus New York. Auf ihrer Flucht treffen sie einen Mann, der behauptet, die Schlüssel zu einer Untergrundfestung namens Avalon zu besitzen … Werden sich die beiden in Sicherheit bringen können? Werden Sie es zu Johns Frau schaffen, bevor es zu spät ist? Machen Sie sich bereit, John und Kyle in diesem rasanten Endzeit-Thriller zu begleiten. Meine Meinung Die Story Die Handlung dieses Endzeitromans ist für Fans dieses Genres nichts neues. Die Welt wird von einer Seuche überrannt, die die Menschen in Zombies verwandelt. Es geht um einige Menschen die versuchen diesem Schicksal zu entfliehen. Die Handlung ist sehr temporeich und man wird sofort mitten ins Geschehen geworfen. Der Autor gibt keine großen Erklärungen ab, warum und wieso es zu der Seuche kam. Was mir persönlich ein wenig gefehlt hat, Ich hätte mir ein wenig mehr Tiefgang und mehr Hintergrundinformationen gewünscht. S. Johnathan Davis führt dem Leser vor Augen, dass in solchen Extremsituationen der Mensch sein eigener, größter Feind sein wird. Denn statt zusammen zuhalten, heben sich Rangordnungen hervor, weil reiche und machtgierige Menschen das Sagen haben wollen und die armen und schwachen unterjochen. So gerät der Protagonist vom Regen in die Traufe und wir als Leser können ihn dabei begleiten. Der Schreibstil Der Autor hat einen sehr leicht zu lesenden und flüssigen Schreibstil. Einmal begonnen, hat man das Buch sehr zügig gelesen.. Ich persönlich fand den Schreibstil etwas zu temporeich und wäre gerne langsamer in die Geschichte eingetaucht. Die Charaktere Die Protagonisten waren mir leider zu oberflächlich. Ich mag es lieber wenn man mehr Hintergrundinformationen der Charaktere bekommt und sich dadurch mit diesen identifizieren kann. Hier fehlte mir jedoch der persönliche Bezug zu den Protagonisten. Sie waren nicht greifbar für mich und blieben mir fremd. Mein Fazit Eine gutes, sehr temporeiches Endzeitszenario, dass man als Fan dieses Genres lesen sollte. Leider fehlte mir der Bezug zu den Charakteren und die Story war mir ein wenig zu oberflächlich. Dennoch vergebe ich gute drei von fünf Sternen. Vielen Dank an den Lucifer Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

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    • 4
  • Wenn die Zombies kommen, hab immer einen Kyle dabei! :-)

    900 Meilen
    JanaOltersdorff

    JanaOltersdorff

    24. May 2014 um 18:21

    Im Frühjahr 2014 veranstaltete der Luzifer-Verlag eine Leserunde auf Lovelybooks für den Zombie-Roman "900 Meilen" von S. Johnathan Davis, und ich durfte daran teilnehmen. Erst jetzt komme ich dazu, euch das Buch vorzustellen - dafür aber mit großer Begeisterung und wärmster Empfehlung. "900 Meilen" war eines dieser Bücher, die ich quasi in einem einzigen Rutsch inhaliert habe. Gerade einen Tag zuvor hatte ich den apokalyptischen Pageturner "Mit Zähnen und Klauen" zu Ende gelesen und wollte eigentlich mal Pause machen von all den Geschichten über Zombies, Apokalypse und den Untergang der Menschheit. Aber ich beging den "Fehler" und las nur mal den Anfang, um zu schauen, wie der Stil so war. Schon nach dem ersten Absatz war es um mich geschehen, und ich las doch weiter bis zum Schluss: Das Leben erschien uns hart. Wir machten uns Gedanken darüber, dass wir den Job nicht bekamen, den wir unbedingt wollten, und waren angepisst, wenn Politiker sinnlose Gesetze erließen. Das Schlimmste was uns passieren konnte, war, dass der Barista unseren `Venti Coffee` verhunzte, oder dass unsere Lieblingsfernsehserie abgesetzt wurde. Wir lebten gedankenlos vor uns hin. Banale Aufgaben in einer banalen Welt. Was zur Hölle wussten wir schon? Wir bettelten ja förmlich, dass es aufhörte … Das ist es auch, was diesen unglaublich spannenden Roman über den plötzlichen Ausbruch einer mindestens amerikaweiten, wenn nicht sogar weltweiten, Zombie-Epidemie so Klasse macht: Immer wieder wird in wohldosierten Mengen Gesellschaftskritik eingestreut, werden vermeintliche Errungenschaften der westlichen Zivilisation als komplett idiotisch und im Ernstfall als überflüssig wie ein drittes Nasenloch enttarnt. Protagonist John befindet sich am Anfang der Geschichte in New York, wo er an einem langweiligen Meeting mit seinen affigen Kollegen und seinem ätzenden Chef teilnimmt. Wie aus dem Nichts tauchen plötzlich Untote auf, greifen die Lebenden an, töten sie und machen aus ihnen ebenso Zombies, die sich kurz darauf gegen ihre ehemaligen Mitmenschen wenden. John hat mitten in diesem Alptraum aus Blut und wandelnden Leichen nur ein Ziel: zu seiner hochschwangeren Frau Jenn zu gelangen, die sich die titelgebenden 900 Meilen entfernt von ihm aufhält. Ohne die zufällige Bekanntschaft mit dem Ex-Soldaten Kyle wäre John aber vermutlich nicht einmal aus dem Hochhaus lebend herausgekommen, in dem er arbeitet, als die Apokalypse ausbricht. Kyle ist es, der seinem Kumpel im Lauf der Geschichte immer wieder den Arsch rettet und dafür sorgt, dass sie nicht nur heil aus New York entkommen, sondern sich tatsächlich auf die abenteuerliche Irrfahrt durch das untote Amerika machen. Den traurigen Höhepunkt des Romans bildet wohl der nicht ganz freiwillige Aufenthalt von John und Kyle in Avalon, einem angeblich sicheren Ort, zu dem nur die reichsten Leute Zutritt erhalten, die es sich leisten können, sich dort zu verschanzen und ein Leben in Saus und Braus zu führen. Alle anderen müssen sich wie Sklaven unterwerfen und werden von der Oberschicht zur Arbeit und Prostitution gezwungen und - wenn sie nicht spuren - den Zombies zum Fraß vorgeworfen. Irgendwie klar, dass so viel Dekadenz, die deutlich an das Alte Rom erinnert, zu keinem guten Ende führen kann. Mehr möchte ich an dieser Stelle aber gar nicht verraten. Mein Fazit: Ein atemraubender Pageturner, der mit brutal-blutigen Zombie-Szenen nicht geizt und auf angenehm dezente Art immer wieder Kritik an unserer heutigen, konsum- und leistungsorientierten Gesellschaft unterbringt. Hat mir irre gut gefallen. Ganz klar: Sollte ich mich eines Tages in einer Zombie-Apokalypse wiederfinden, hätte ich bitte auch gern so einen Kyle an meiner Seite, der mir die Viecher vom Leib hält und mir beim Überleben hilft. "900 Meilen" sollte in keiner Sammlung von guten Zombie-Büchern fehlen. Ich vergebe 5 von 5 mit Zombiematsche besudelten Hummern!

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  • Schnörkelloser Lesegenuss

    900 Meilen
    Jeami

    Jeami

    John Geschäftsmann, Weichei – wird auf einer Geschäftsreise in New York von einem Ausbruch/Virus überrascht, der die Menschen in Zombies verwandelt. Zusammen mit Kyle, einem Exsoldaten versucht er zu seiner schwangeren Frau 900 Meilen entfernt zu gelangen. Wer einen klassischen Zombiroman lesen möchte, ist hier genau richtig. Nicht überzogen, geradlinige Story, spannend, ohne Schnörkel – klasse. Am besten hat mir die Wandlung John`s von einem echten Weichei zu einem mutigen Kämpfer und gutem, verantwortungsvollen Freund gefallen. Von mir eine absolute Leseempfehlung!

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    • 2
    Arun

    Arun

    21. May 2014 um 18:26
  • Leserunde zu "900 MEILEN - Zombie-Thriller: Horror-Bestseller 2013 in Amerika!" von S. Johnathan Davis

    900 Meilen
    LUZIFER_Verlag

    LUZIFER_Verlag

    Jetzt wage ich einmal etwas für lovelybooks recht Ungewöhnliches und lade euch zu einer waschechten Zombie-Lesung zu 900 MEILEN von S. Johnathan Davis ein.  Klappentext: John ist ein Killer. Das war er nicht immer. Er war ein Geschäftsmann - vor der Apokalypse. Als sich die Toten plötzlich erheben, ist er in New York gefangen und es beginnt ein grauenvoller 900-Meilen-Wettlauf gegen die Zeit, als John versucht, zu seiner Frau zu gelangen. Schnell muss er feststellen, dass die Zombies das Geringste seiner Probleme sind. Hautnah erlebt er die Schrecken, die Menschen verbreiten, wenn es plötzlich keine Regeln mehr gibt; wenn abscheuliches Handeln keine Konsequenzen birgt und der Tod allgegenwärtig ist. John verbündet sich mit Kyle, einem ehemaligen Armeepiloten. Gemeinsam fliehen sie aus New York. Auf ihrer Flucht treffen sie einen Mann, der behauptet, die Schlüssel zu einer Untergrundfestung namens Avalon zu besitzen … Werden sich die beiden in Sicherheit bringen können? Werden Sie es zu Johns Frau schaffen, bevor es zu spät ist? Machen Sie sich bereit, John und Kyle in diesem rasanten Endzeit-Thriller zu begleiten. Zur Leserunde spendet der Verlag 20 E-Books (wahlweise Epub oder Kindle-Format). Nach Abschluss der Leserunde werden noch 3 Printbücher (Klappenbroschur) unter den Rezensenten verlost (lieferbar ab April 2014).  Natürlich kann auch jeder mitlesen, der sich das E-Book selbst besorgt oder eventuell bereits auf dem "Sub" liegen hat.  Ich freue mich über viele Bewerber und bin sehr gespannt, ob dieses Genre hier überhaupt auf Interesse stößt und Anklang findet. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Spaß! Steffen Janssen (LUZIFER-Verlag)

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    • 419
  • So soll es sein

    900 Meilen
    knuckle66

    knuckle66

    Es gibt zwar kleinere Schwächen in der Übersetzung und Logik, aber dennoch kann man das dem Buch in keiner Weise abrechnen. Es ist gut erzählt, packt einen recht schnell und hat für mich auch ausreichend zombietypischer Szenen. Die Story ist richtig gut und hebt sich aus dem Sumpf so vieler mittlerer und schlechterer Schinken ab. Teilweise überfliegt man die Buchstaben förmlich um weiter zu kommen. So soll es sein in einem spannenden, gruseligen Buch. Genau so. Klare 5 von 5 Sternchen

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    • 2
    Arun

    Arun

    24. April 2014 um 13:11
  • Zombies

    900 Meilen
    Phil Decker

    Phil Decker

    Inhalt und Ablauf kamen mir aus einem anderen Apokalypsebuch sehr bekannt vor. Mangels Alternativen habe ich es gelesen und fand es sehr stark überzogen. Dachte, die Zeit der Gladiatoren wäre für immer und ewig vorbei. Für Genrefans sicherlich kein "Muss". 

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