In diesem Jahr hab ich einfach kein Glück. Das zweite Buch aus 2026 gestaltet sich erneut eher als Flop. Der Anfang fühlt sich ein wenig an wie ein Horrorfilm, unsere Protagonistin hat ihre Tochter durch einen tragischen Unfall verloren. Lydia, ihre Zwillingschwester, leidet unter psychischen Problemen und die Ehe mit ihrem Mann Gus läuft auch nicht mehr so toll. Plötzlich behauptet Lydia ihre verstorbene Schwester zu sein und unsere Protagonisten Sarah stoßt immer wieder an ihre Psychischen Grenzen.
Das Ganze jetzt Psycho-Thriller zu nennen ist schon sehr weit hergeholt. Wir begleiten ein trauernde Mutter auf ihrem Weg. Sarah jedoch dreht irgendwann komplett durch und beschuldigt ständig ihren Mann, ohne vorher die Fakten zu überprüfen und natürlich stellt sich alles dann als falsch heraus. Gut, Gus ist auch kein Heiliger und ebenso unsympathisch wie Sarah. Ich hab selbst keine Ahnung von Kinder Erziehung aber ich hab mir oft die Haare gerauft.
Das Ende war tatsächlich ganz in Ordnung. Aber Psycho-Thriller würde ich es trotzdem nicht nennen.


























