Stiefkind

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Inhaltsangabe zu „Stiefkind“ von S. K. Tremayne

Psychothrill an der atemberaubenden Küste Cornwalls - der neue Roman des Bestsellerautors von "Eisige Schwestern"! Rachel hat es endlich gut getroffen. Nach langen Single-Jahren hat sie den Anwalt David Kerthen kennengelernt und zieht mit ihm in sein Herrenhaus auf den Klippen von Cornwall. Mit den besten Absichten, auch für Davids Sohn aus erster Ehe, den 9-jährigen Jamie, eine gute Mutter zu sein. Denn Davids erste Frau kam auf tragische Weise in einer der überfluteten Zinngruben an Cornwalls Küste ums Leben. Doch Jamie verändert sich, scheint von düsteren Visionen geplagt - und platzt schließlich mit einem Satz heraus, den Rachel nicht mehr vergessen kann: „ An Weihnachten wirst du sterben ... und meine Mummy kommt zurück."

"Stiefkind" von S. K. Tremayne ist ein herausragender Psychothriller, bei dem man sich niemals sicher sein kann, wer gut ist - und wer böse.

— WildeCharlotte
WildeCharlotte

"An Weihnachten bist du tot"

— Buchverschlinger2014
Buchverschlinger2014

wenn das Wunder doch kein Wunder ist ....

— dieFlo
dieFlo

Mich konnte der Autor leider wieder nicht packen.

— LeseBlick
LeseBlick

Für einen Psychothriller war das Buch insgesamt einfach nicht spannend genug

— vronika22
vronika22

Autor packt einen Reisebericht in einen Psychothriller?

— tulu
tulu

Psychothriller mit Reisebericht inklusive

— coffee2go
coffee2go

Spannender Psychothriller und für mich eine Steigerung des Autors

— sterntaucher
sterntaucher

Unglaubwürdiger Thriller, mit nerviger Protagonistin.

— LunaWinchester
LunaWinchester

Insgesamt ist es ein spannendes Buch. Der Text ist sehr verständlich geschrieben. Allerdings war es mir zu sehr "psycho". Was haben die einz

— Ekcnew
Ekcnew

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  • Fesselnder Psychothriller

    Stiefkind
    WildeCharlotte

    WildeCharlotte

    21. February 2017 um 14:38

    An der düsteren Küste Cornwalls spielt der neue, fesselnde Psychothriller "Stiefkind" von S.K. Tremayne. Rachel, eine junge Frau mit schwieriger Kindheit, hat endlich ihren Traummann gefunden - den reichen Anwalt David Kerthen. Schnell zieht sie zu ihm und seinem Sohn Jamie in das Familienanwesen der Kerthens an die Küste Cornwalls. Ab dem Moment versucht Rachel, das in die Jahre gekommene Haus wieder wohnlich zu machen und Jamie, dessen Mutter in einer nahegelegenen Zinngrube ums Leben kam, eine gute Stütze zu sein. Doch schon bald wird aus dem fröhlichen Jungen ein verstörtes Kind, das von todbringenden Visionen geplagt wird. Was ist an den Vorhersehungen des Jungen dran? Wird Rachel tatsächlich - wie er es andeutet - an Weihnachten sterben? Und ist Jamies Mutter wirklich tot? Meine Meinung: Spannung von der ersten bis zur letzten Seite! Immer wieder gibt es unvorhersehbare Wendungen. Wer hier der Gute ist und wer der Böse, ist bis zum Schluss kaum erkennbar. Damit knüpft S.K. Tremayne an die Manier seines Bestsellers "Eisige Schwestern" an. Wer den Roman mochte, der wird auch "Stiefkind" verschlingen. Daumen hoch!

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  • Jamies Visionen

    Stiefkind
    Buchverschlinger2014

    Buchverschlinger2014

    19. February 2017 um 22:05

    S. K. Tremaynes Roman "Stiefkind" ist ein spannender und düsterer Psychothriller, der von der 1. Seite ein beklemmendes Gefühl beim Leser hervorruft. Rachel, eine junge Frau aus ärmlichen Verhältnissen, heiratet recht schnell den reichen Anwalt David und zieht zu seinem 9 jährigen Sohn Jamie in das alte Familienanwesen in Cornwell. Vor nicht einmal 2 Jahren starb Davids erste Frau und Jamies Mutter unter mysteriösen Umständen und seit dem verhält sich Jamie immer mal wieder auffällig. Er scheint Visionen zu haben, die sich scheinbar nach und nach tatsächlich zu erfüllen scheinen. Besonders merkwürdig hört sich Jamies letzte Voraussage "An Weihnachten wirst Du tot sein!" an. Rachel bekommt Panik und versucht mehr von der Vergangenheit herauszufinden. Doch nicht nur Jamies Verhalten ist mysteriös, sondern auch David scheint so einiges verbergen zu wollen und auch Rachel hat das ein oder andere Geheimnis in Ihrer Vergangenheit. Das Buch wird in der Hauptsache aus der Perspektive von Rachel erzählt, doch manchmal kommt noch Davids Sicht der Situation hinzu. S.K. Tremayne schafft es mit seinem Schreibstil ein beklemmendes Gefühl beim Leser hervorzurufen. Verstärkt wird dies durch den Countdown bis zum dramatischen Höhepunkt an Weihnachten. Auch wenn die Lösung für mich ein wenig überraschend kam, bleib die Spannung bis zum Ende erhalten.

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  • Ein lesenswerter Thriller mit kleinen Schwächen

    Stiefkind
    Krimine

    Krimine

    17. February 2017 um 23:48

    Die Fotografin Rachel schwebt im siebenten Himmel, nachdem sie den gut aussehenden und charmanten Anwalt David Kerthen kennengelernt hat. Bereits acht Wochen später heiratet sie ihn und zieht nach Cornwall, wo David mit seinem siebenjährigen Sohn Jamie in einem imposanten Herrenhaus lebt. Doch das gemeinsame Glück wird schon bald von der Vergangenheit überschattet. Denn nicht nur Jamie, der seine Mutter durch einen tragischen Unfall verloren hat, wird von Albträumen und Visionen geplagt, auch Rachel hat mit unwirklichen Erscheinungen zu kämpfen. Als dann auch noch Jamie behauptet, seine Mutter getroffen zu haben und zu wissen, dass Rachel Weihnachten nicht mehr lebt, überschlagen sich die Ereignisse. Plötzlich weiß niemand mehr, was Wahn und was Wirklichkeit ist und eine verhängnisvolle Entwicklung nimmt ihren Lauf. „Stiefkind“ ist nach „Eisige Schwestern“ der zweite Thriller des englischen Bestsellerautors und preisgekrönten Reisejournalisten S.K. Tremayne, der nach einem gemächlichen Einstieg allmählich in Fahrt gerät und mit einem undurchschaubaren Plot gut unterhält. Dabei sind es viele kleine Szenen, plötzliche Bemerkungen oder aufkommende Gefühlsregungen, die in ihrer Kombination dazu führen, dass die beiden Hauptpersonen immer unsicherer werden und Dinge wahrnehmen, die es so nicht gibt. Doch allein in einem großen abgelegenen Haus nehmen die Ängste überhand und die Grenze zwischen Fiktion und Wahrheit verschwimmt. Hinzu kommt, dass Rachels gut betuchter Ehemann nicht der ist, für den man ihn am Anfang hält und dass Jamie, sowie auch Rachel nach einem traumatischen Erlebnis in der Vergangenheit empfänglich für weitere Schicksalsschläge sind. Das alles wir von S.K. Tremayne in einem fesselnden Schreibstil erzählt und obwohl einige Passagen im Buch sehr konstruiert wirken und die Ausführungen über den Bergbau zu umfangreich sind, baut sich eine stetig steigende Spannungskurve auf. Fazit: Ein lesenswerter Thriller, der trotz kleiner Schwächen packende Lesestunden verspricht.

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  • Konnte mich leider nicht überzeugen

    Stiefkind
    gsimak

    gsimak

    12. February 2017 um 09:37

    Meine Meinung Ich habe vor einiger Zeit "Die eisigen Schwestern" aus der Feder des Autoren S. K. Tremayne gelesen. Mir ist somit der detaillierte Schreibstil schon bekannt. Das Stiefkind konnte mich jedoch nicht fesseln. Ich fand die Beschreibungen oftmals sehr ausschweifend. Die Küste Cornwalls wurde wunderbar beschrieben.  Genervt hat mich, dass ständig die dunklen blauen Augen, das blasse Gesicht und die schwarzen Haare des kleinen Jamie erwähnt wurden. Meiner Meinung nach hätte einmal gereicht. Für Rachel konnte ich keine Sympathie entwickeln. Ihre Dankbarkeit, es mit ihrem Mann David Kerthen so gut getroffen zu haben, fand ich stark übertrieben. Ich wusste nicht, was ich von dieser Frau halten soll. Sie war mir von Anfang an suspekt. Das änderte sich auch nicht im weiteren Verlauf der Geschichte.  Davids Liebe zu dem Anwesen in Cornwall konnte ich nicht nachvollziehen. In dem Herrenhaus herrschte eine düstere Atmosphäre. Viele schlimme Dinge sind passiert. Tragödien haben sich unter dem alten Kasten abgespielt. Davids Liebe zu Rachel konnte mich nicht überzeugen. Ich hatte das Gefühl, sie ist nur ein billiger Ersatz für seine verstorbene Frau.  Der Tod von Jamies Mutter birgt einige Geheimnisse. Man hat von Anfang an das Gefühl, dass es nicht mit rechten Dingen zuging. Jamies Voraussagen hätten wirklich gruselig sein können. Irgendwie hat es der Autor nicht geschafft, Spannung aufzubauen und zu halten. Immer wenn ich dachte, jetzt geht es richtig zu Sache, kamen wieder Beschreibungen der Landschaft oder von Jamies wunderschönen Augen. Die Ehe von Rachel und David kam mir sonderbar vor. Ihre   sadomasosistischen Einlagen  kamen mir fehl am Platz vor. Es wirkte auf mich wie ein verkrampfter Versuch, der Story etwas Erotik einzuhauchen. Beide brachten keinen Funken Wärme rüber. Die Story war mir zu langatmig. Fazit Ein Psychothriller, der sämtliches Potenzial in die Küsten Cornwalls verschossen hat. Protagonisten die mein Leserherz nicht erreicht haben. Sie konnten keine Persönlichkeit entwickeln, die mich ihnen näher brachte. Ich mag detaillierte Beschreibungen. Bei Stiefkind waren sie mir entschieden zuviel.  Leider scheint sich der Autor dieses mal etwas verzettelt zu haben. Ob mir das Ende gefallen hat? Ein Buch muss bei mir nicht realistisch sein. Ich schweife gerne in Welten ab, die im wahren Leben nicht erreichbar sind. Das Ende von Stiefkind war mir jedoch etwas zu weit hergeholt. Der Autor hat eine sehr guten Schreibstil. "Eisige Schwestern" konnte mich überzeugen. Stiefkind hat es leider nicht geschafft. Ich werde auch weitere Bücher von S. K. Tremayne lesen. Liegt es an meiner Leselaune? Liegt es am Buch? Das hier ist meine Meinung. Bildet Euch am besten selber eine. Mir haben schon oft Bücher gefallen, die andere Leser schlecht bewertet haben.  Danke  S. K. Tremayne

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    • 3
  • Durchwachsener Psychothriller

    Stiefkind
    vronika22

    vronika22

    10. February 2017 um 20:35

    VInhalt: Die Fotografin Rachel ist lange Single, bis sie endlich den gutsituierten und wohlhabenden David kennenlernt. Er ist Witwer und hat einen 9jährigen Sohn. Seine Frau ist unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen und ihre Leiche wurde nie gefunden. Nur 6 Monate nachdem Rachel und David sich kennengelernt haben, heiraten sie und ziehen in das  einsame Herrenhaus von Davids Familie auf den Klippen von Cornwall. Davids Sohn Jamie wird immer schwieriger und hat Visionen. Eine Vision ist, dass er Rachel sagt, dass sie an Weihnachten sterben wird, und seine Mummy zurückkommen wird. Er behauptet auch immer, dass seine Mutter noch lebt und mit ihm redet. Meine Meinung: Das Buch beginnt fast eher ein bißchen romantisch als spannend. Die Landschaft um Cornwall rum wird richtig schön geschildert. Aber von einem Psychothriller erwarte ich einfach etwas mehr Spannung und Gänsehautfeeling. Das kam hier weitgehend zu kurz. Es wurde vieles zu ausschweifend beschrieben, so dass es immer wieder Längen gab, die zum Überfliegen verleitet haben. Erst gegen Ende kam dann richtig Spannung auf. Die Story selbst fand ich im Grunde nicht schlecht, aber man hätte mehr aus dem Thema machen können. Vieles kam einfach bei mir zu konstruiert und zu unrealistisch an. Auch ging es mir alles etwas zu schnell. Ich fand die viel zu schnelle Hochzeit und genauso auch das schnelle Auseinandergehen nicht so wirklich realistisch. Das hat einfach nicht zu der bodenständigen Rachel gepasst. Von der Atmosphäre her hat der Autor es geschafft eine geheimnisvolle und düstere Stimmung im ganzen Buch zu schaffen. Das hat mir also gut gefallen. Ich muss sagen, ich habe mir etwas mehr von dem "Psychothriller" versprochen. Nichtsdestotrotz bin ich trotzdem froh das Buch gelesen zu haben. Gegen Ende war dann auch noch Spannung pur aufgekommen. Daher vergebe ich trotz zahlreicher Schwächen noch 3 Punkte.

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  • Wieso "zu viel erzählen" zu viel wird...

    Stiefkind
    tulu

    tulu

    03. February 2017 um 12:54

    Ich muss die Handlung wohl nicht aufschreiben, da es schon zu oft geschrieben wurde. Mit der Handlung und den erzählten Personen in diesem Buch habe ich auch keine Probleme gehabt.  Die Geschichte ist sehr interessant und man möchte unbedingt wissen, wieso das alles so "aus dem Ruder läuft" und was Weihanchten passieren wird. Aber alles drum und dran war einfach zu viel. Zu viel erzählt. Natürlich muß ein Autor beschreiben wo das Haus liegt und wie die Gegend ausschaut, aber ich muss mir nicht insgesamt 100 Seiten durchlesen, wie die Familien Geschichte ist, wie sie gelebt haben, was sie gemacht haben. Immer und immer wieder! Zu viel! Es war auch zu viel, jedes Mal fast 3 Seiten die Beschreibung der Gegend durchzulesen. Ich kam total aus dem Konzept und kommte mich nicht auf die Handlung konzentieren. Der Reiseführer in dem Autor kam leider "zu viel" zum Vorschein und jede Gegend wurde mehr in Details beschrieben als die Handlung in diesem Buch. Wenn die 1000 Jahre alte Familie Kerthen "die Rolle" in diesem Buch gespielt hätte, würde ich es ja verstehen, tut sie aber nicht. Deswegen fand ich es unnötig "zu viel" über diese Familie zu erfahren. Das Ende ist sehr "anders" als man es erwartet hätte, wunderte mich aber nicht wirklich weil das erste Buch "Eisige Schwestern" auch etwas außerhalb der Psychothriller Norm war.

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  • anstrengend

    Stiefkind
    monster

    monster

    01. February 2017 um 17:30

    Rachel heiratet David, den sie noch gar nicht so lange kennt. Ein bisschen scheint es wie eine Flucht vor ihrer eigenen Vergangenheit. Und sie wird die Stiefmutter von Jamie. Er ist das namengebende „Stiefkind“. Kurze Zeit sieht es nach einer Idylle aus. Gut, ich habe nicht ganz verstanden, warum Rachel sofort ihren Job aufgibt und sich nur noch um das Kind und das halbfertige Haus kümmert. Warum glaubt sie, dass das ihre Erfüllung wäre. Sie ist von ihren Gefühlen für ihren Frischangetrauten ziemlich überwältigt und an den Wochenenden ist sie ganz auf ihn fixiert. Aber wochentags beginnen Haus und Kind sie zunehmend zu belasten. Der Mann hat Geheimnisse und das Kind verplappert sich ein ums andere Mal oder äußert seltsame Vorhersagen darüber, was in der Zukunft vor allem mit Rachel passieren würde. Nach und nach findet Rachel seltsame Dinge über die Todesumstände von Jamies Mutter heraus und sie beginnt ihrem Mann und den eigenen Gefühlen zu misstrauen. Es ist sicherlich keine Neuerfindung des Genres Psychothriller. So, oder so ähnlich habe ich das z.B. von Joy Fielding schon gelesen. Und die konnte es auch noch eine Spur glaubwürdiger und spannender. Hier bei Tremanye zieht sich die Geschichte etwas und es war mir einen Touch zu unrealistisch, nimmt am Ende sogar eine Wendung hin in ein anderes Genre. Ich bin leider mit der Geschichte zu keiner Zeit wirklich warm geworden. Gerade noch 3 Sterne mit Tendenz nach unten.

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  • Psychothriller und Reisebericht

    Stiefkind
    coffee2go

    coffee2go

    01. February 2017 um 12:43

    Kurze Inhaltszusammenfassung: Rachel hat den alleinerziehenden, vermögenden Anwalt David Kerthen nach einer kurzen Kennenlernphase geheiratet und ist nach Cornwall in das abgeschiedene Anwesen der Kerthens gezogen. Nachdem David unter der Woche in London arbeitet und lebt, versucht sich Rachel mit ihrem achtjährigen Stiefsohn Jamie anzufreunden und gleichzeitig mehr über die lange Familientradition der Kerthens herauszufinden. Jamies Mutter Nina ist erst vor kurzem bei einem tragischen Unfall an den Klippen gestorben, ihre Leiche wurde nicht gefunden. David ist sehr häufig abwesend, Jamie ist schwer traumatisiert und Rachel fühlt sich immer weniger wohl in ihrem Anwesen, sodass sie bald schon an ihrer eigenen Zurechnungsfähigkeit zu zweifeln beginnt.   Meine Meinung zum Buch: Der Psychothriller hat mir vom Spannungsaufbau, abgesehen von einer kleinen Schwäche zu Beginn des Buches, sehr gut gefallen. Eine gewisse Unruhe ist über das gesamte Buch hinweg zum Greifen spürbar. Man merkt auch, dass der Autor zusätzlich als Reisejournalist tätig ist. Die Beschreibung der örtlichen Begebenheiten ist so bildhaft und detailliert, dass man das Gefühl hat, sich an Cornwalls Küste zu befinden, auch wenn ich selbst noch nie dort war. Die Charaktere sind alle schwierig zu durchschauen, sodass man bis zum Schluss hin- und hergerissen davon ist, wer nun durch seine Visionen den Bezug zur Realität verliert. Gerade dadurch war es aber interessant und man wird als Leser zusätzlich durch das Zählen der Tage bis Weihnachten, durch die Geschichte gehetzt. Das Ende hat mich nicht ganz überzeugt, hier wird die Geschichte schon recht unrealistisch und überzogen.   Titel und Cover: Der Titel ist sehr prägnant und treffend, sodass ich mich sofort angesprochen gefühlt habe. Auch das Cover ist ein Hingucker und passt auch perfekt zum Inhalt des Buches.   Mein Fazit: Der Psychothriller macht seinem Genre alle Ehre und zusätzlich gibt es noch eine traumhafte Beschreibung der Landschaft, wie in einem Reisebericht.

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  • Unglaubwürdiger Plot

    Stiefkind
    LunaWinchester

    LunaWinchester

    31. January 2017 um 12:57

    " Stiefkind " von S.K Tremayne Inhalt:  Rachel, 30, zieht in das alte Herrenhaus zu ihrem Mann und dessen 9 jahre alten Sohn Jamie, nach Carnhollow. Schnell verhält sich Jamie ihr gegenüber eigenartig und sagt ihr ihren Tod vorraus.  Figuren:  Mit Rachel konnte ich nicht warm werden. Ich konnte nie ihre Handlungen und Gedanken nachvollziehen, sie hat bei fast allem überreagiert damit hat sie mich ziemlich genervt. Trotz ihren vielen Gedanken blieb sie blass und überzogen. David blieb eine Randfigur, die nur stellenweise eine Persönlichkeit zugestanden bekommen hat. Jamie war der einzigste, den ich teilweise verstanden habe, er tat mir immer leid und ich wollte ihm immer helfen. Ihn konnte ich ernst nehmen und mochte ihn auch. Story und Schreibstil:  Ich bin nur schwer in die Geschichte reingekommen, es war am Anfang zu viel über die Bergwerke, was die Story nicht vorangebracht hat oder hilfreich war. Es wurde in die Länge gezogen und die Handlungen der Protagonistin war nicht nachvollziehbar. Zwischendrin dachte ich dann kurz das wird doch noch was, aber dann hat der Autor sich wieder in Wiederholungen um die Bergwerke verloren.  Das Ende fand ich an den Haaren herbei gezogen und unglaubwürdig, zu erklären wieso ohne zu spoilern ist hier nicht möglich.  Fazit:  Das erste Buch " Eisige Schwestern " von S.K Tremayne hat mir sehr gut gefallen, das leider überhaupt nicht. Trotzdem werde ich das nächste lesen. Ich war 2 mal davor es abzubrechen, hatte aber immer wieder die Hoffnung es würde besser, glaubwürdiger. Für die raren Spannungsmomente und den gut ausgebauten Jamie gebe ich diesem Buch 1 1/2 Sterne.

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  • war mir zuviel "psycho" und zuwenig Thriller

    Stiefkind
    Ekcnew

    Ekcnew

    29. January 2017 um 20:01

    In diesem neuen Buch von S. K. Tremayne geht es um Rachel, die gerade frisch mit David verheiratet ist. Sie versucht auf dem Familiensitz der Kerthens im Carnhallow House in Cornwall heimisch zu werden. Rachels Ehemann David war vorher bereits verheiratet. Weihnachten vor zwei Jahren verstarb Davids erste Ehefrau bei einem tragischen Unglück. Davids 9-jährige Sohn Jamie kann den Verlust seiner geliebten Mutter noch nicht verschmerzen. Am Anfang ist die Beziehung zwischen Rachel und ihrem Stiefsohn Jamie sehr gut, aber nach und nach verdüstert sich das ganze. Rachel spürt das Unwohlsein, das Jamie bewegt. Auch tun sich nach und nach auch Unstimmigkeiten zwischen David und Rachel auf. Welches Geheimnis teilen sich David und Jamie? Was ist am Weihnachtsabend vor zwei Jahren wirklich passiert? Insgesamt ist es ein spannendes Buch. Der Text ist sehr verständlich geschrieben. Allerdings war es mir zu sehr "psycho". Was haben die einzelnen Personen wirklich erlebt, bzw. was sehen, hören sie tatsächlich? Das war mir etwas zu viel.

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  • Misslungener Mystery-Thriller im Stil von "Rebecca"

    Stiefkind
    Nuigurumi

    Nuigurumi

    29. January 2017 um 18:46

    Ein Psychothriller, der in Cornwall spielt – diese Beschreibung lässt mein Leserherz höherschlagen. Dann die ersten Kapitel: Rachel, eine junge Frau aus zerrütteten Verhältnissen (die sie verheimlicht), hat gerade einen älteren reichen Mann geheiratet. Die erste Ehefrau von David ist vor nicht allzu langer Zeit unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen, wobei ihre Leiche nie gefunden wurde, es gibt einen 8-jährigen Sohn Jamie und Davids Mutter wohnt auch in dem großen alten Anwesen Carnhallow House. Mehr als eine Anspielung auf DuMauriers "Rebecca" also, aber auch das hat meine Erwartungen eher noch gesteigert.Rachel zieht ins Carnhallow House und versucht, die Arbeit von Davids erster Frau Nina fortzuführen, nämlich das Haus historisch korrekt zu restaurieren. Bei ihren Nachforschungen zum Haus trifft sie auch auf Ungereimtheiten mit Ninas Tod. Dass Jamie davon überzeugt ist, dass seine Mutter noch lebt, vertieft Rachels Unbehagen. Gleichzeitig ist es David nicht recht, dass Rachel sich mit Ninas Tod befasst, so dass sie bei ihm keine Unterstützung findet.Nach den ersten vielversprechenden Kapiteln, als Rachel nach Cornwall zieht und sich einlebt, war es das dann auch schon für mich. Die eigentliche Handlung war konfus und konstruiert (vom Ende ganz zu schweigen), die Charaktere waren nicht nur durchweg unsympathisch, sondern auch hölzern und wandelnde Klischees. Dazu kamen endlose Beschreibungen der Landschaft und vor allem der Minen und ihrer Geschichte, wo ich irgendwann nur noch dachte "ja, ja, ich weiß es jetzt, danke, ich kann es mir vorstellen…!"Ich habe das Buch bis zum Ende gelesen, denn ich hoffe bei schlechten Büchern ja immer noch, dass vielleicht noch irgendetwas Interessantes kommt, aber dieses Buch war leider bis zur letzten Seite eine Enttäuschung.

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  • Weder Thrill noch Spannung

    Stiefkind
    tinstamp

    tinstamp

    28. January 2017 um 13:46

    Der Psyochothriller beginnt eher gemächlich und führt uns ins malerische Cornwall. Dort zieht die junge Rachel ins Herrenhaus ihres Mannes, den Anwalt David Kerthen, ein. Das Paar ist erst seit kurzem verheiratet und Rachel, die aus der Unterschicht kommt, scheint der soziale Aufstieg gelungen zu sein. Über dem düsteren Herrenhaus der Kerthens liegt aber noch immer der Schatten von David's erster Frau Nina, die bei einem Unfall in den angrenzenden Minen ums Leben gekommen ist. Ihr Leichnam wurde nie gefunden, doch Rachels Stiefsohn Jamie ist sich sicher noch immer seine Mutter zu sehen und zu spüren.....Die Inhaltsangabe hat mich sofort in den Bann gezogen und ich erwartete mir hier einen spannenden Thriller mit Gänsehautfeeling, vielleicht auch schon leicht in die Horrorrichtung gehend. Leider fand ich weder Thrill noch Horror, auch die Spannung suchte ich vergeblich.Mit sehr detailverliebten Beschreibungen der Landschaft und der Mienen der Gegend kam bei mir kein Gänsehautfeeling auf, auch wenn der Autor seine blumig ausgebauten Sätze mit düsteren Worten wie: "Von Felsvorsprüngen hängen Eiszapfen wie Waffen aus Glas" oder Die Landschaft ist erstarrt. Autistisch, stumm. Unheimlich. In Bewegung ist nur die See, die sich endlich in einem Todestanz wiegt" - Seite 313verwendet. Vielleicht ist die Erklärung der detailverliebten Beschreibungen der Landschaften darin zu finden, dass der Autor ein preisgekrönter Reisejournalist ist. In Psychothrillern haben sie meiner Meinung nichts verloren oder nur in kleinen Dosen. Ebenso hinterließen die sich laufend wiederholenden düsteren Beschreibungen der damaligen Arbeitsverhältnisse in den Minen und die der Ausbeuterei bezichtige Familie der Kerthens, auf denen deswegen ein Fluch liegen sollte, bei mir kein Echo.Auch die Charaktere blieben mit fremd. Aus Rachel wurde ich nicht schlau, auch wenn dies sicherlich vom Autor beabsichtigt war. Doch ihr Verhalten war so sprunghaft und wirr, dass ich überhaupt kein Gefühl für sie aufbauen konnte. Ihre Gedankengänge und Entscheidungen konnte ich nicht nachvollziehen und blieben mir großteils suspekt.David blieb mir ebenfalls vollkommen fremd...sogar noch ferner als seine Frau Rachel. Dass er ein Geheimnis hat, ist dem Leser sehr früh klar, jedoch nicht, was er verheimlicht.Jamie wird als verängstigter und traumatisierter Junge dargestellt, der aber mit der Aussage "An Weihnachten bist du tot" in die undurchschaubare Ecke gestellt wird. Kurz musste ich an "Der Exorzist" denken, doch es war nur ein sehr flüchtiger Moment... Besonders genervt hat mich, dass er immer wieder "als der wunderschöne Junge" beschrieben wurde. Ebenso fand ich die Dialoge zwischen Rachel und Jamie weder kindgerecht noch glaubwürdig. Ihre Unterhaltungen drehten sich einzig und allein um die verstorbene Mutter....da wäre selbst ich traumatisiert geworden! Mir kam vor, als ob der Autor damit die Thrillerstimmung aufrecht erhalten will.Erst zum Ende hin kam etwas Spannung auf und S.K. Tremayne konnte noch mit einer Überraschung bei mir punkten. Allerdings fand ich die Auflösung trotzallem ziemlich konstruiert und weit hergeholt. Schade! Was für ein toller Plot und dann diese enttäuschende Umsetzung....Schreibstil:Der Schreibstil ist sehr detailliert und teilweise blumig. Bei einem Roman hätte mir das gut gefallen, aber bei einem Psychothriller fand ich es nicht passend. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive aus Rachels Sicht geschildert. Einige wenige Kapitel werden aus Davids Sicht in der dritten Person erzählt.Die einzelnen Kapitel werden tageweise heruntergezählt, wie bei einem Countdown....noch 149 Tage bis Weihnachten....Fazit:Für mich leider eine große Enttäuschung! Weder Thrill noch Spannung, unsympathische Protagonisten und ein eher zähes Lesevergnügen. Von einem Psychothriller weit entfernt! Toller Plot - mangelhafte Umsetzung!

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  • An Weihnachten wirst du sterben...

    Stiefkind
    melsun

    melsun

    23. January 2017 um 09:59

    Rachel lernt den reichen Witwer David kennen und lieben und zieht nach kurzer Zeit zu ihm und seinem Sohn Jamie in das Herrenhaus der Familie. Sie liebt ihr neues Leben und ihren Stiefsohn. Alles läuft perfekt, bis Jamie Kontakt zu seiner verstorbenen leiblichen Mutter Nina aufbaut. Das geht von kleinen Vorhersehungen (die auch tatsächlich eintreffen) bis hin zur Prophezeiung, dass Rachel an Weihnachten sterben wird. Die Geschichte hat leider einige Längen, der Autor zieht z.B. Landschaftsbeschreibungen sehr in die Länge, das ist schade. Auch die Einleitung, bis dann mal etwas passiert, ist meiner Meinung nach für einen Thriller zu lang. Dann wird es allerdings langsam spannend bis hin zum Ende, das überraschend war, mir aber leider nicht gefallen hat, ich hätte etwas anderes erwartet. Erzählt wird großteils in der ich-Form aus Sicht von Rachel, teilweise auch aus Davids Sicht. Die Kapitel sind verschieden lang, unterteilt in Tage bis Weihnachten inkl Uhrzeit. Die Protagonisten wurden gut beschrieben, allerdings konnte ich ihre Handlungsweisen teilweise nur schwer nachvollziehen. Speziell mit Rachel hatte ich stellenweise meine Probleme. Von mir gibt es 3 Sterne für diesen Psychothriller, von dem ich mir nach "Eisige Schwestern" etwas mehr versprochen hatte.

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  • Spannend

    Stiefkind
    mimogi

    mimogi

    22. January 2017 um 14:34

    Endlich mal wieder ein Thriller nach meinem Geschmack!  Durch die Rezis die ich bis dahin alle gelesen hatte war ich unglaublich neugierig auf dieses Buch und so landete es dann doch irgendwann in meinen Händen.  Inhalt: Vom langjährigen Single Leben endlich in die Hafen der Eher. Rachel heiratet den Anwalt David und zieht zu ihm auf sein Anwesen. Neben einer Angestellten und seiner Mutter lebt dort noch der neun jährige Stiefsohn.  Wo man anfänglich noch denkt, sie hat die heile Welt, geht es dann direkt in die dunkle und doch nicht so tolle neue Welt. Der Satz „An Weihnachten wirst du sterben ... und meine Mummy kommt zurück." Ging nicht nur Rachel nicht mehr aus dem Kopf, sondern auch mir blieb er im Gedächtnis.  Das Cover wirkt irgendwie düster und bedrohlich, ein Kind, steht auf einer Wiese, Möwen fliegen umher und das Bild wird durch einen Schwarzen Schatten umrandet. Ich konnte mich sofort an das Cover erinnern.  Dieses Buch geht einem unter die Haut. Nicht durch Blut, Mord und das Lösen des Kriminalfalls sondern weil es einem an die Nerven geht. Ich hätte einige male eine Gänsehaut, doch muss ich einen Abstrich machen. Auch wenn ich bis zum Ende nicht wusste wie es ausgeht war ich von diesem doch etwas enttäuscht.  Insgesamt würde ich Stiefkind auf jeden Fall empfehlen, allerdings sollte man nicht mit dem Gedanke „Thriller“ an das Buch gehen, denn es ist definitiv ein Psychothriller!

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  • Gänsehaut pur

    Stiefkind
    trollchen

    trollchen

    21. January 2017 um 13:10

    StiefkindHerausgeber ist Knaur TB (1. Dezember 2016) und hat 400 spannende Seiten.Kurzinhalt: Rachel hat es endlich gut getroffen. Nach langen Single-Jahren hat sie den Anwalt David Kerthen kennengelernt und zieht mit ihm in sein Herrenhaus auf den Klippen von Cornwall. Mit den besten Absichten, auch für Davids Sohn aus erster Ehe, den 9-jährigen Jamie, eine gute Mutter zu sein. Denn Davids erste Frau kam auf tragische Weise in einer der überfluteten Zinngruben an Cornwalls Küste ums Leben. Doch Jamie verändert sich, scheint von düsteren Visionen geplagt - und platzt schließlich mit einem Satz heraus, den Rachel nicht mehr vergessen kann: „ An Weihnachten wirst du sterben ... und meine Mummy kommt zurück."Meine Meinung: Es ist nichts, so, wie es scheint!Einfach nur nervenaufreibend, dieses Buch. Ich muss unbedingt „ Eisige Schwestern“ noch lesen. Denn dieses Buch hier ist so toll geschrieben, da muss man einfach immer nur weiter blättern, weil man wissen möchte, wie es weitergeht. Dann der Schreibstil ist so einfach und perfekt, dass man ganz in die Psyche der Protagonisten hinein schauen kann. Auch die große Schrift und die Kapitellänge waren sehr gut. Gut, die Ausgangssituation ist einfach ein Klischee, arme, kleine Frau aus den armen London trifft reichen Geschäftsmann und sie verschlägt es auf ein großes Herrenhaus. Aber beide Protagonisten sind irgendwie in ihrer Vergangenheit gefangen und machen auch sehr viele Fehler. Und immer wieder die Frage,“ Warum soll Greta zu Weihnachten sterben?“ Und wer will ihr an den Kragen? Was mir ein wenig gefehlt hat, war am Ende, dass man hätte, die Auflösung noch ein wenig mehr erklären könnte. Aber sei es drum, ich habe auf alle Fragen eine Antwort bekommen und konnte das Buch beruhigt schließen.Mein Fazit: Ein sehr guter Thriller, wo man nicht wusste, was ist Einbildung und was Realität! Ich vergebe 5 Sterne für einen Topthriller, denn ich unbedingt weiter empfehlen kann.

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