Stiefkind

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Inhaltsangabe zu „Stiefkind“ von S. K. Tremayne

Psychothrill an der atemberaubenden Küste Cornwalls - der neue Roman des Bestsellerautors von "Eisige Schwestern"! Rachel hat es endlich gut getroffen. Nach langen Single-Jahren hat sie den Anwalt David Kerthen kennengelernt und zieht mit ihm in sein Herrenhaus auf den Klippen von Cornwall. Mit den besten Absichten, auch für Davids Sohn aus erster Ehe, den 9-jährigen Jamie, eine gute Mutter zu sein. Denn Davids erste Frau kam auf tragische Weise in einer der überfluteten Zinngruben an Cornwalls Küste ums Leben. Doch Jamie verändert sich, scheint von düsteren Visionen geplagt - und platzt schließlich mit einem Satz heraus, den Rachel nicht mehr vergessen kann: „ An Weihnachten wirst du sterben ... und meine Mummy kommt zurück."

"Psychothriller" um Vergewaltigung, Misbrauch, Tod, Liebe ... Einer wiederaufstrebenden Bergbaudynastie

— Mistermario
Mistermario

Selten ein Buchende gelesen, das derart zusammengeschustert war!!!

— CorinnaSmiles
CorinnaSmiles

Bin sehr enttäuscht....

— blauerose1
blauerose1

Schnarch.... ZZZ

— itchy1705
itchy1705

"Stiefkind" von S. K. Tremayne ist ein herausragender Psychothriller, bei dem man sich niemals sicher sein kann, wer gut ist - und wer böse.

— WildeCharlotte
WildeCharlotte

"An Weihnachten bist du tot"

— Buchverschlinger2014
Buchverschlinger2014

wenn das Wunder doch kein Wunder ist ....

— dieFlo
dieFlo

Mich konnte der Autor leider wieder nicht packen.

— LeseBlick
LeseBlick

Für einen Psychothriller war das Buch insgesamt einfach nicht spannend genug

— vronika22
vronika22

Autor packt einen Reisebericht in einen Psychothriller?

— tulu
tulu

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  • Stiefkind

    Stiefkind
    blauerose1

    blauerose1

    15. March 2017 um 07:41

    Psychothrill an der atemberaubenden Küste Cornwalls - der neue Roman des Bestsellerautors von "Eisige Schwestern"! Rachel hat es endlich gut getroffen. Nach langen Single-Jahren hat sie den Anwalt David Kerthen kennengelernt und zieht mit ihm in sein Herrenhaus auf den Klippen von Cornwall. Mit den besten Absichten, auch für Davids Sohn aus erster Ehe, den 9-jährigen Jamie, eine gute Mutter zu sein. Denn Davids erste Frau kam auf tragische Weise in einer der überfluteten Zinngruben an Cornwalls Küste ums Leben. Doch Jamie verändert sich, scheint von düsteren Visionen geplagt - und platzt schließlich mit einem Satz heraus, den Rachel nicht mehr vergessen kann: „ An Weihnachten wirst du sterben ... und meine Mummy kommt zurück." (Quelle: lovelybooks.de) Der Autor, den ich vorher noch nicht kannte, hat eine tolle Schreibweise, die einen sofort mitreißt! Anfangs war mir auch Rachel sehr sympathisch, ich gönnte es ihr, dass sie ihr Glück gefunden hatte. Der kleine Jamie hatte sofort mein Mitleid, er schien wirklich schwer traumatisiert und der Vater war mir von Anfang an ein wenig komisch. Man merkte, dass er was verbarg. Die Geschichte an sich war spannend und da wäre sicher mehr zu machen gewesen. Jedoch war ich dann von dem Schluss so enttäuscht. Das war dann einfach alles nur noch unrealistisch und komisch. Ich glaube, dass man mit einem anderen Ende viel mehr daraus machen hätte können. Schade!

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  • Schnarch.... ZZZ

    Stiefkind
    itchy1705

    itchy1705

    01. March 2017 um 21:41

    In dem Psychothriller Stiefkind von S.K. Tremayne geht es um Rachel, die zu ihrem neuen Ehemann David Kerthen und seinem Sohn Jamie in ein riesiges Anwesen bei den Morvellan-Minen zieht. Jamies Mutter ist vor zwei Jahren gestorben und seitdem verhält Jamie sich etwas komisch. Alles scheint perfekt, doch dann sagt Rachels Stiefsohn zu ihr "An Weihnachten bist du Tod und meine Mami kommt zurück" und ab dann beginnt ein Psycho-Spiel mit scheinbar tödlichen Folgen.Mich hat das Buch etwas enttäuscht, weil ich mir unter des Buchbeschreibung viel mehr vorgestellt habe.S.K. Tremayne geht viel zu sehr auf die Landschaft ein und schweift des öfteren ab zu der Geschichte der Kerthens, welche für mich zu uninteressant war. Ständig gab es Wiederholungen, die Gespräche drehten sich sehr oft um das Gleiche und immer und immer wieder wurde seitenlang die Landschaft beschrieben. Das hat komplett die Spannung aus dem Roman genommen und war stellenweise auch wirklich langweilig zu lesen.Die Charaktere in "Stiefsohn" sind jedoch ganz gut gelungen. Rachel wirkt sehr authentisch und schon von Anfang an etwas psychotisch. Nachdem sie von ihrem Stiefsohn ihren Tod vorausgesagt bekommt, wird sie zunehmend verrückter und Stück für Stück klärt sich auch ihre Vorgeschichte auf. Jamie wirkt wie ein verstörter Junge der seine Mutter vor kurzem verloren hat und immer weiter in eine Fantasiewelt abdriftet und die Realität nicht mehr von der Fantasie trennen kann. David ist scheinbar der perfekte Ehemann. Doch der Schein kann auch trügen.Was mir an dem Buch wirklich sehr gut gefallen hat, war die Atmosphäre. Durchgehend ist mir ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen und ich fühlte mich bedrückt. Diese Gefühle bringen nur sehr wenige Autoren zum Ausdruck und Tremayne hat es super umgesetzt. Vor allem Psychothriller leben von einer düsteren dunklen Atmosphäre und das wurde hier wirklich sehr gut zur Geltung gebracht.Zwischendurch hat das Buch jedoch sehr an Schwung verloren, durch die ewigen Landschaftsdarstellungen. Gegen Ende wurde es dann nochmal richtig spannend und ich konnte es kaum weglegen, da ich wissen wollte ob Rachel wirklich sterben wird und was es mit der angeblich toten Nina Kerthen, der Mutter von Jamie, auf sich hat. Jedoch wurde ich zum Schluss nochmal enttäuscht, weil alles sehr schnell aufgeklärt wurde und meiner Meinung nach hat ein bisschen der Höhepunkt gefehlt bzw. wurde dieser zu schnell abgeliefert und dann war das Buch auch schon zu Ende. Stiefkind von S.K. Tremayne ist für mich kein guter Psychothriller, den es sich lohnt zu lesen. Die schier unendlichen Landschaftsbeschreibungen haben einfach die Spannung zerstört. Ich kann es jedenfalls nicht weiterempfehlen. 

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  • Grandios psychotisch!

    Stiefkind
    Baerchen-Toni

    Baerchen-Toni

    28. February 2017 um 19:33

    Rachel Daly ist endlich am Ziel ihrer Träume angekommen. Aufgewachsen am sozialen Abgrung ist sie durch die Hochzeit mit dem 10 Jahre älteren David Kerthen nun das Mitglied eines uralten Familiengeschlechts. Neben eines prall gefüllten Bankkontos, welches Rachel für die Renovierung der riesigen Villa - nahe der still gelegten Minen - zur Verfügung hat, brachte ihr Angetrauter auch einen Sohn mit in die Ehe: Jamie mit den eisblauen Augen hat sofort ihr Herz gestohlen. Viele Dienstreisen des erfolgreichen Anwalt David, die geisterhafte Präsenz der verstorbenen Mutter von Jamie und eine üble Ankündigung in Bezug auf Rachels Tod an Weihnachten lassen dunkle Wolken über Cornwall aufziehen.. S. K. Tremayne hat mich schon mit seinem Erstlingswerk "Eisige Schwestern" überzeugt, aber bei diesem Thriller hat der Autor sich eindeutig noch einmal gesteigert. Sein Schreibstil ist außergewöhnlich bildhaft, sodass beim Lesen nicht nur ein einfaches Kopfkino, sondern ein regelrechter Horrortrip vor der geistigen Auge abläuft. Die Protagonistin durchlebt immense Angstzustände, die sich proportional zum Verlauf des Thrillers steigern und zeitweise ineinander überlaufen. Als Leser verliert man über kurz oder lang die Fähigkeit der korrekten Einschätzung der Situation und tappt mit Rachel gemeinsam durch ihren nicht enden wollenden Alptraum! Wunderbar vielschichtig werden die Hauptcharaktere vorgestellt mit einer Bandbreite von Engel zu Teufel, wobei kein "aktiv" handelnder Mensch die übermächtige Rolle der Landschaft mitsamt der schaurigen Minen überbieten kann. Die ehrwürdigen Ruinen haben schon so viel Leid gesehen, sodass sie logischerweise der perfekte Ort für das temporeiche Finale und seine überraschende Wendungen sind. Abschließend kann ich sagen, dass "Stiefkind" meine Erwartungen übertroffen hat und man hier wirklich gute Literatur geboten bekommt mit der extra Portion Gänsehaut und Wahnsinn. Es gibt eine absolute Kaufempfehlung meinerseits!

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  • Wenig Begeisterung

    Stiefkind
    LeseBlick

    LeseBlick

    27. February 2017 um 11:45

    Inhaltsangabe Rachel hat es endlich gut getroffen. Nach langen Single-Jahren hat sie den Anwalt David Kerthen kennengelernt und zieht mit ihm in sein Herrenhaus auf den Klippen von Cornwall. Mit den besten Absichten, auch für Davids Sohn aus erster Ehe, den 9-jährigen Jamie, eine gute Mutter zu sein. Denn Davids erste Frau kam auf tragische Weise in einer der überfluteten Zinngruben an Cornwalls Küste ums Leben. Doch Jamie verändert sich, scheint von düsteren Visionen geplagt - und platzt schließlich mit einem Satz heraus, den Rachel nicht mehr vergessen kann: „ An Weihnachten wirst du sterben ... und meine Mummy kommt zurück." Meine Meinung Viele Leser werden von dem englischen Autor bereits seinen ersten Roman „Eisige Schwestern“ kennen. Dieser konnte mich damals vor allem durch seine sehr düstere und bedrückende Stimmung begeistern. Die Storys an sich und auch die Charaktere konnten mich nicht umhauen. Aber wie es oftmals so ist, gab es hingegen meiner Meinung auch viele positive und begeisterte Meinungen. Jeder Leser ist beim Lesen einfach auf der Suche nach einem Leseerlebnis und nicht jeder Geschmack ist gleich. Diesen Punkt sollte man bei eher kritischen Rezensionen immer beachten. Aber ich gebe Autoren gerne die Chance mich beim zweiten Anlauf zu überraschen. So war der Grundgedanke auch, als ich dieses Buch vom Verlag zugeschickt bekommen habe. Die optische Gestaltung gelingt sehr gut, man ist gespannt als Leser auf die Geschichte im Buch. Themen, die mir gut gefallen haben, war das Setting Cornwall. Meiner Meinung nach hervorragend für einen Psychothriller. Und auch dass David Kerthen der Erbe einer Minendynastie ist, fand ich interessant. Auch der kleine Junge im Buch, der sich sehr schnell als seltsam entpuppt hätte ein positiver Fakt im Buch werden können, aber irgendwie ist es dem Autor nicht gelungen mit irgendwem von den Charakteren in eine engere Verbindung zu treten. Mir waren die Beschreibungen zu blass und sehr schnell wurden mir sowohl der kleine Jamie, als auch sein Vater David und seine Stiefmutter Rachel unsympathisch. Wäre noch das Thema, warum wird Jamie zu einer Gefahr für Rachel. Hat er den Tod seiner Mutter nicht verkraftet, welche damals zu Weihnachten in den Minen verschwand und ertrank. Oder sind hier höhere Mächte im Spiel. Für mich war diese Thematik sehr vorhersehbar. Der Autor versuchte einen Spannungsbogen zu erschaffen, aber meiner Meinung wurde er nicht am Schopf gegriffen. Bei spannenden und gruseligen Elementen wurde gleich wieder umgeschwenkt in eine lahme Erzählweise. Die Sprache an sich ist leicht, für meinen Geschmack sogar zu leicht. Der Autor will Spannung durch kurze, knackige Sätze hervorrufen. Leider gelang dies bei mir nicht. Die vielen Ein- bis Zweiwortsätze waren nicht mein Fall. Auch die offenen Fragen, welche ziemlich zum Schluss erst geklärt wurden, waren wenig überraschend. Während des Lesens ahnte ich immer mal wieder in welche Richtung es gehen wird und so kam es letztendlich auch. ____________________________________________________________ Um mich begeistern zu können, hätte der Autor den Spannungsbogen ausbauen und vor allem halten müssen. Die Idee und das Setting waren optimal um viele Gruselelemente in die Geschichte einzubringen. Der Autor hat hier nicht alle Register bei einem Psychothriller ausgeschöpft, die ihm hätten zur Verfügung gestanden. Mein FazitAuch der zweite Roman des Autors konnte mich nicht überzeugen und nur wenig unterhalten. Der abgehackte Schreibstil und die sehr blassen und unsympathischen Charaktere waren einfach nicht meins. Ob es einen dritten Versuch mit dem Autor geben wird, ahne ich zu bezweifeln.

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  • Fesselnder Psychothriller

    Stiefkind
    WildeCharlotte

    WildeCharlotte

    21. February 2017 um 14:38

    An der düsteren Küste Cornwalls spielt der neue, fesselnde Psychothriller "Stiefkind" von S.K. Tremayne. Rachel, eine junge Frau mit schwieriger Kindheit, hat endlich ihren Traummann gefunden - den reichen Anwalt David Kerthen. Schnell zieht sie zu ihm und seinem Sohn Jamie in das Familienanwesen der Kerthens an die Küste Cornwalls. Ab dem Moment versucht Rachel, das in die Jahre gekommene Haus wieder wohnlich zu machen und Jamie, dessen Mutter in einer nahegelegenen Zinngrube ums Leben kam, eine gute Stütze zu sein. Doch schon bald wird aus dem fröhlichen Jungen ein verstörtes Kind, das von todbringenden Visionen geplagt wird. Was ist an den Vorhersehungen des Jungen dran? Wird Rachel tatsächlich - wie er es andeutet - an Weihnachten sterben? Und ist Jamies Mutter wirklich tot? Meine Meinung: Spannung von der ersten bis zur letzten Seite! Immer wieder gibt es unvorhersehbare Wendungen. Wer hier der Gute ist und wer der Böse, ist bis zum Schluss kaum erkennbar. Damit knüpft S.K. Tremayne an die Manier seines Bestsellers "Eisige Schwestern" an. Wer den Roman mochte, der wird auch "Stiefkind" verschlingen. Daumen hoch!

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  • Jamies Visionen

    Stiefkind
    Buchverschlinger2014

    Buchverschlinger2014

    19. February 2017 um 22:05

    S. K. Tremaynes Roman "Stiefkind" ist ein spannender und düsterer Psychothriller, der von der 1. Seite ein beklemmendes Gefühl beim Leser hervorruft. Rachel, eine junge Frau aus ärmlichen Verhältnissen, heiratet recht schnell den reichen Anwalt David und zieht zu seinem 9 jährigen Sohn Jamie in das alte Familienanwesen in Cornwell. Vor nicht einmal 2 Jahren starb Davids erste Frau und Jamies Mutter unter mysteriösen Umständen und seit dem verhält sich Jamie immer mal wieder auffällig. Er scheint Visionen zu haben, die sich scheinbar nach und nach tatsächlich zu erfüllen scheinen. Besonders merkwürdig hört sich Jamies letzte Voraussage "An Weihnachten wirst Du tot sein!" an. Rachel bekommt Panik und versucht mehr von der Vergangenheit herauszufinden. Doch nicht nur Jamies Verhalten ist mysteriös, sondern auch David scheint so einiges verbergen zu wollen und auch Rachel hat das ein oder andere Geheimnis in Ihrer Vergangenheit. Das Buch wird in der Hauptsache aus der Perspektive von Rachel erzählt, doch manchmal kommt noch Davids Sicht der Situation hinzu. S.K. Tremayne schafft es mit seinem Schreibstil ein beklemmendes Gefühl beim Leser hervorzurufen. Verstärkt wird dies durch den Countdown bis zum dramatischen Höhepunkt an Weihnachten. Auch wenn die Lösung für mich ein wenig überraschend kam, bleib die Spannung bis zum Ende erhalten.

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  • Ein lesenswerter Thriller mit kleinen Schwächen

    Stiefkind
    Krimine

    Krimine

    17. February 2017 um 23:48

    Die Fotografin Rachel schwebt im siebenten Himmel, nachdem sie den gut aussehenden und charmanten Anwalt David Kerthen kennengelernt hat. Bereits acht Wochen später heiratet sie ihn und zieht nach Cornwall, wo David mit seinem siebenjährigen Sohn Jamie in einem imposanten Herrenhaus lebt. Doch das gemeinsame Glück wird schon bald von der Vergangenheit überschattet. Denn nicht nur Jamie, der seine Mutter durch einen tragischen Unfall verloren hat, wird von Albträumen und Visionen geplagt, auch Rachel hat mit unwirklichen Erscheinungen zu kämpfen. Als dann auch noch Jamie behauptet, seine Mutter getroffen zu haben und zu wissen, dass Rachel Weihnachten nicht mehr lebt, überschlagen sich die Ereignisse. Plötzlich weiß niemand mehr, was Wahn und was Wirklichkeit ist und eine verhängnisvolle Entwicklung nimmt ihren Lauf. „Stiefkind“ ist nach „Eisige Schwestern“ der zweite Thriller des englischen Bestsellerautors und preisgekrönten Reisejournalisten S.K. Tremayne, der nach einem gemächlichen Einstieg allmählich in Fahrt gerät und mit einem undurchschaubaren Plot gut unterhält. Dabei sind es viele kleine Szenen, plötzliche Bemerkungen oder aufkommende Gefühlsregungen, die in ihrer Kombination dazu führen, dass die beiden Hauptpersonen immer unsicherer werden und Dinge wahrnehmen, die es so nicht gibt. Doch allein in einem großen abgelegenen Haus nehmen die Ängste überhand und die Grenze zwischen Fiktion und Wahrheit verschwimmt. Hinzu kommt, dass Rachels gut betuchter Ehemann nicht der ist, für den man ihn am Anfang hält und dass Jamie, sowie auch Rachel nach einem traumatischen Erlebnis in der Vergangenheit empfänglich für weitere Schicksalsschläge sind. Das alles wir von S.K. Tremayne in einem fesselnden Schreibstil erzählt und obwohl einige Passagen im Buch sehr konstruiert wirken und die Ausführungen über den Bergbau zu umfangreich sind, baut sich eine stetig steigende Spannungskurve auf. Fazit: Ein lesenswerter Thriller, der trotz kleiner Schwächen packende Lesestunden verspricht.

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  • Konnte mich leider nicht überzeugen

    Stiefkind
    gsimak

    gsimak

    12. February 2017 um 09:37

    Meine Meinung Ich habe vor einiger Zeit "Die eisigen Schwestern" aus der Feder des Autoren S. K. Tremayne gelesen. Mir ist somit der detaillierte Schreibstil schon bekannt. Das Stiefkind konnte mich jedoch nicht fesseln. Ich fand die Beschreibungen oftmals sehr ausschweifend. Die Küste Cornwalls wurde wunderbar beschrieben.  Genervt hat mich, dass ständig die dunklen blauen Augen, das blasse Gesicht und die schwarzen Haare des kleinen Jamie erwähnt wurden. Meiner Meinung nach hätte einmal gereicht. Für Rachel konnte ich keine Sympathie entwickeln. Ihre Dankbarkeit, es mit ihrem Mann David Kerthen so gut getroffen zu haben, fand ich stark übertrieben. Ich wusste nicht, was ich von dieser Frau halten soll. Sie war mir von Anfang an suspekt. Das änderte sich auch nicht im weiteren Verlauf der Geschichte.  Davids Liebe zu dem Anwesen in Cornwall konnte ich nicht nachvollziehen. In dem Herrenhaus herrschte eine düstere Atmosphäre. Viele schlimme Dinge sind passiert. Tragödien haben sich unter dem alten Kasten abgespielt. Davids Liebe zu Rachel konnte mich nicht überzeugen. Ich hatte das Gefühl, sie ist nur ein billiger Ersatz für seine verstorbene Frau.  Der Tod von Jamies Mutter birgt einige Geheimnisse. Man hat von Anfang an das Gefühl, dass es nicht mit rechten Dingen zuging. Jamies Voraussagen hätten wirklich gruselig sein können. Irgendwie hat es der Autor nicht geschafft, Spannung aufzubauen und zu halten. Immer wenn ich dachte, jetzt geht es richtig zu Sache, kamen wieder Beschreibungen der Landschaft oder von Jamies wunderschönen Augen. Die Ehe von Rachel und David kam mir sonderbar vor. Ihre   sadomasosistischen Einlagen  kamen mir fehl am Platz vor. Es wirkte auf mich wie ein verkrampfter Versuch, der Story etwas Erotik einzuhauchen. Beide brachten keinen Funken Wärme rüber. Die Story war mir zu langatmig. Fazit Ein Psychothriller, der sämtliches Potenzial in die Küsten Cornwalls verschossen hat. Protagonisten die mein Leserherz nicht erreicht haben. Sie konnten keine Persönlichkeit entwickeln, die mich ihnen näher brachte. Ich mag detaillierte Beschreibungen. Bei Stiefkind waren sie mir entschieden zuviel.  Leider scheint sich der Autor dieses mal etwas verzettelt zu haben. Ob mir das Ende gefallen hat? Ein Buch muss bei mir nicht realistisch sein. Ich schweife gerne in Welten ab, die im wahren Leben nicht erreichbar sind. Das Ende von Stiefkind war mir jedoch etwas zu weit hergeholt. Der Autor hat eine sehr guten Schreibstil. "Eisige Schwestern" konnte mich überzeugen. Stiefkind hat es leider nicht geschafft. Ich werde auch weitere Bücher von S. K. Tremayne lesen. Liegt es an meiner Leselaune? Liegt es am Buch? Das hier ist meine Meinung. Bildet Euch am besten selber eine. Mir haben schon oft Bücher gefallen, die andere Leser schlecht bewertet haben.  Danke  S. K. Tremayne

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    • 3
  • Durchwachsener Psychothriller

    Stiefkind
    vronika22

    vronika22

    10. February 2017 um 20:35

    VInhalt: Die Fotografin Rachel ist lange Single, bis sie endlich den gutsituierten und wohlhabenden David kennenlernt. Er ist Witwer und hat einen 9jährigen Sohn. Seine Frau ist unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen und ihre Leiche wurde nie gefunden. Nur 6 Monate nachdem Rachel und David sich kennengelernt haben, heiraten sie und ziehen in das  einsame Herrenhaus von Davids Familie auf den Klippen von Cornwall. Davids Sohn Jamie wird immer schwieriger und hat Visionen. Eine Vision ist, dass er Rachel sagt, dass sie an Weihnachten sterben wird, und seine Mummy zurückkommen wird. Er behauptet auch immer, dass seine Mutter noch lebt und mit ihm redet. Meine Meinung: Das Buch beginnt fast eher ein bißchen romantisch als spannend. Die Landschaft um Cornwall rum wird richtig schön geschildert. Aber von einem Psychothriller erwarte ich einfach etwas mehr Spannung und Gänsehautfeeling. Das kam hier weitgehend zu kurz. Es wurde vieles zu ausschweifend beschrieben, so dass es immer wieder Längen gab, die zum Überfliegen verleitet haben. Erst gegen Ende kam dann richtig Spannung auf. Die Story selbst fand ich im Grunde nicht schlecht, aber man hätte mehr aus dem Thema machen können. Vieles kam einfach bei mir zu konstruiert und zu unrealistisch an. Auch ging es mir alles etwas zu schnell. Ich fand die viel zu schnelle Hochzeit und genauso auch das schnelle Auseinandergehen nicht so wirklich realistisch. Das hat einfach nicht zu der bodenständigen Rachel gepasst. Von der Atmosphäre her hat der Autor es geschafft eine geheimnisvolle und düstere Stimmung im ganzen Buch zu schaffen. Das hat mir also gut gefallen. Ich muss sagen, ich habe mir etwas mehr von dem "Psychothriller" versprochen. Nichtsdestotrotz bin ich trotzdem froh das Buch gelesen zu haben. Gegen Ende war dann auch noch Spannung pur aufgekommen. Daher vergebe ich trotz zahlreicher Schwächen noch 3 Punkte.

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  • Wieso "zu viel erzählen" zu viel wird...

    Stiefkind
    tulu

    tulu

    03. February 2017 um 12:54

    Ich muss die Handlung wohl nicht aufschreiben, da es schon zu oft geschrieben wurde. Mit der Handlung und den erzählten Personen in diesem Buch habe ich auch keine Probleme gehabt.  Die Geschichte ist sehr interessant und man möchte unbedingt wissen, wieso das alles so "aus dem Ruder läuft" und was Weihanchten passieren wird. Aber alles drum und dran war einfach zu viel. Zu viel erzählt. Natürlich muß ein Autor beschreiben wo das Haus liegt und wie die Gegend ausschaut, aber ich muss mir nicht insgesamt 100 Seiten durchlesen, wie die Familien Geschichte ist, wie sie gelebt haben, was sie gemacht haben. Immer und immer wieder! Zu viel! Es war auch zu viel, jedes Mal fast 3 Seiten die Beschreibung der Gegend durchzulesen. Ich kam total aus dem Konzept und kommte mich nicht auf die Handlung konzentieren. Der Reiseführer in dem Autor kam leider "zu viel" zum Vorschein und jede Gegend wurde mehr in Details beschrieben als die Handlung in diesem Buch. Wenn die 1000 Jahre alte Familie Kerthen "die Rolle" in diesem Buch gespielt hätte, würde ich es ja verstehen, tut sie aber nicht. Deswegen fand ich es unnötig "zu viel" über diese Familie zu erfahren. Das Ende ist sehr "anders" als man es erwartet hätte, wunderte mich aber nicht wirklich weil das erste Buch "Eisige Schwestern" auch etwas außerhalb der Psychothriller Norm war.

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  • anstrengend

    Stiefkind
    monster

    monster

    01. February 2017 um 17:30

    Rachel heiratet David, den sie noch gar nicht so lange kennt. Ein bisschen scheint es wie eine Flucht vor ihrer eigenen Vergangenheit. Und sie wird die Stiefmutter von Jamie. Er ist das namengebende „Stiefkind“. Kurze Zeit sieht es nach einer Idylle aus. Gut, ich habe nicht ganz verstanden, warum Rachel sofort ihren Job aufgibt und sich nur noch um das Kind und das halbfertige Haus kümmert. Warum glaubt sie, dass das ihre Erfüllung wäre. Sie ist von ihren Gefühlen für ihren Frischangetrauten ziemlich überwältigt und an den Wochenenden ist sie ganz auf ihn fixiert. Aber wochentags beginnen Haus und Kind sie zunehmend zu belasten. Der Mann hat Geheimnisse und das Kind verplappert sich ein ums andere Mal oder äußert seltsame Vorhersagen darüber, was in der Zukunft vor allem mit Rachel passieren würde. Nach und nach findet Rachel seltsame Dinge über die Todesumstände von Jamies Mutter heraus und sie beginnt ihrem Mann und den eigenen Gefühlen zu misstrauen. Es ist sicherlich keine Neuerfindung des Genres Psychothriller. So, oder so ähnlich habe ich das z.B. von Joy Fielding schon gelesen. Und die konnte es auch noch eine Spur glaubwürdiger und spannender. Hier bei Tremanye zieht sich die Geschichte etwas und es war mir einen Touch zu unrealistisch, nimmt am Ende sogar eine Wendung hin in ein anderes Genre. Ich bin leider mit der Geschichte zu keiner Zeit wirklich warm geworden. Gerade noch 3 Sterne mit Tendenz nach unten.

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  • Psychothriller und Reisebericht

    Stiefkind
    coffee2go

    coffee2go

    01. February 2017 um 12:43

    Kurze Inhaltszusammenfassung: Rachel hat den alleinerziehenden, vermögenden Anwalt David Kerthen nach einer kurzen Kennenlernphase geheiratet und ist nach Cornwall in das abgeschiedene Anwesen der Kerthens gezogen. Nachdem David unter der Woche in London arbeitet und lebt, versucht sich Rachel mit ihrem achtjährigen Stiefsohn Jamie anzufreunden und gleichzeitig mehr über die lange Familientradition der Kerthens herauszufinden. Jamies Mutter Nina ist erst vor kurzem bei einem tragischen Unfall an den Klippen gestorben, ihre Leiche wurde nicht gefunden. David ist sehr häufig abwesend, Jamie ist schwer traumatisiert und Rachel fühlt sich immer weniger wohl in ihrem Anwesen, sodass sie bald schon an ihrer eigenen Zurechnungsfähigkeit zu zweifeln beginnt.   Meine Meinung zum Buch: Der Psychothriller hat mir vom Spannungsaufbau, abgesehen von einer kleinen Schwäche zu Beginn des Buches, sehr gut gefallen. Eine gewisse Unruhe ist über das gesamte Buch hinweg zum Greifen spürbar. Man merkt auch, dass der Autor zusätzlich als Reisejournalist tätig ist. Die Beschreibung der örtlichen Begebenheiten ist so bildhaft und detailliert, dass man das Gefühl hat, sich an Cornwalls Küste zu befinden, auch wenn ich selbst noch nie dort war. Die Charaktere sind alle schwierig zu durchschauen, sodass man bis zum Schluss hin- und hergerissen davon ist, wer nun durch seine Visionen den Bezug zur Realität verliert. Gerade dadurch war es aber interessant und man wird als Leser zusätzlich durch das Zählen der Tage bis Weihnachten, durch die Geschichte gehetzt. Das Ende hat mich nicht ganz überzeugt, hier wird die Geschichte schon recht unrealistisch und überzogen.   Titel und Cover: Der Titel ist sehr prägnant und treffend, sodass ich mich sofort angesprochen gefühlt habe. Auch das Cover ist ein Hingucker und passt auch perfekt zum Inhalt des Buches.   Mein Fazit: Der Psychothriller macht seinem Genre alle Ehre und zusätzlich gibt es noch eine traumhafte Beschreibung der Landschaft, wie in einem Reisebericht.

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  • Unglaubwürdiger Plot

    Stiefkind
    LunaWinchester

    LunaWinchester

    31. January 2017 um 12:57

    " Stiefkind " von S.K Tremayne Inhalt:  Rachel, 30, zieht in das alte Herrenhaus zu ihrem Mann und dessen 9 jahre alten Sohn Jamie, nach Carnhollow. Schnell verhält sich Jamie ihr gegenüber eigenartig und sagt ihr ihren Tod vorraus.  Figuren:  Mit Rachel konnte ich nicht warm werden. Ich konnte nie ihre Handlungen und Gedanken nachvollziehen, sie hat bei fast allem überreagiert damit hat sie mich ziemlich genervt. Trotz ihren vielen Gedanken blieb sie blass und überzogen. David blieb eine Randfigur, die nur stellenweise eine Persönlichkeit zugestanden bekommen hat. Jamie war der einzigste, den ich teilweise verstanden habe, er tat mir immer leid und ich wollte ihm immer helfen. Ihn konnte ich ernst nehmen und mochte ihn auch. Story und Schreibstil:  Ich bin nur schwer in die Geschichte reingekommen, es war am Anfang zu viel über die Bergwerke, was die Story nicht vorangebracht hat oder hilfreich war. Es wurde in die Länge gezogen und die Handlungen der Protagonistin war nicht nachvollziehbar. Zwischendrin dachte ich dann kurz das wird doch noch was, aber dann hat der Autor sich wieder in Wiederholungen um die Bergwerke verloren.  Das Ende fand ich an den Haaren herbei gezogen und unglaubwürdig, zu erklären wieso ohne zu spoilern ist hier nicht möglich.  Fazit:  Das erste Buch " Eisige Schwestern " von S.K Tremayne hat mir sehr gut gefallen, das leider überhaupt nicht. Trotzdem werde ich das nächste lesen. Ich war 2 mal davor es abzubrechen, hatte aber immer wieder die Hoffnung es würde besser, glaubwürdiger. Für die raren Spannungsmomente und den gut ausgebauten Jamie gebe ich diesem Buch 1 1/2 Sterne.

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  • war mir zuviel "psycho" und zuwenig Thriller

    Stiefkind
    Ekcnew

    Ekcnew

    29. January 2017 um 20:01

    In diesem neuen Buch von S. K. Tremayne geht es um Rachel, die gerade frisch mit David verheiratet ist. Sie versucht auf dem Familiensitz der Kerthens im Carnhallow House in Cornwall heimisch zu werden. Rachels Ehemann David war vorher bereits verheiratet. Weihnachten vor zwei Jahren verstarb Davids erste Ehefrau bei einem tragischen Unglück. Davids 9-jährige Sohn Jamie kann den Verlust seiner geliebten Mutter noch nicht verschmerzen. Am Anfang ist die Beziehung zwischen Rachel und ihrem Stiefsohn Jamie sehr gut, aber nach und nach verdüstert sich das ganze. Rachel spürt das Unwohlsein, das Jamie bewegt. Auch tun sich nach und nach auch Unstimmigkeiten zwischen David und Rachel auf. Welches Geheimnis teilen sich David und Jamie? Was ist am Weihnachtsabend vor zwei Jahren wirklich passiert? Insgesamt ist es ein spannendes Buch. Der Text ist sehr verständlich geschrieben. Allerdings war es mir zu sehr "psycho". Was haben die einzelnen Personen wirklich erlebt, bzw. was sehen, hören sie tatsächlich? Das war mir etwas zu viel.

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  • Misslungener Mystery-Thriller im Stil von "Rebecca"

    Stiefkind
    Nuigurumi

    Nuigurumi

    29. January 2017 um 18:46

    Ein Psychothriller, der in Cornwall spielt – diese Beschreibung lässt mein Leserherz höherschlagen. Dann die ersten Kapitel: Rachel, eine junge Frau aus zerrütteten Verhältnissen (die sie verheimlicht), hat gerade einen älteren reichen Mann geheiratet. Die erste Ehefrau von David ist vor nicht allzu langer Zeit unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen, wobei ihre Leiche nie gefunden wurde, es gibt einen 8-jährigen Sohn Jamie und Davids Mutter wohnt auch in dem großen alten Anwesen Carnhallow House. Mehr als eine Anspielung auf DuMauriers "Rebecca" also, aber auch das hat meine Erwartungen eher noch gesteigert.Rachel zieht ins Carnhallow House und versucht, die Arbeit von Davids erster Frau Nina fortzuführen, nämlich das Haus historisch korrekt zu restaurieren. Bei ihren Nachforschungen zum Haus trifft sie auch auf Ungereimtheiten mit Ninas Tod. Dass Jamie davon überzeugt ist, dass seine Mutter noch lebt, vertieft Rachels Unbehagen. Gleichzeitig ist es David nicht recht, dass Rachel sich mit Ninas Tod befasst, so dass sie bei ihm keine Unterstützung findet.Nach den ersten vielversprechenden Kapiteln, als Rachel nach Cornwall zieht und sich einlebt, war es das dann auch schon für mich. Die eigentliche Handlung war konfus und konstruiert (vom Ende ganz zu schweigen), die Charaktere waren nicht nur durchweg unsympathisch, sondern auch hölzern und wandelnde Klischees. Dazu kamen endlose Beschreibungen der Landschaft und vor allem der Minen und ihrer Geschichte, wo ich irgendwann nur noch dachte "ja, ja, ich weiß es jetzt, danke, ich kann es mir vorstellen…!"Ich habe das Buch bis zum Ende gelesen, denn ich hoffe bei schlechten Büchern ja immer noch, dass vielleicht noch irgendetwas Interessantes kommt, aber dieses Buch war leider bis zur letzten Seite eine Enttäuschung.

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