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HK1951

vor 1 Monat

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Eisige Schwestern“ war nicht jedermanns Sache und anfangs hatte ich auch so meine „Probleme“ mit dem Schreibstil, doch wenn man einmal „drin“ ist, kann man sich ihm auch nicht mehr entziehen. Es dauert eben nur ein bißchen...


Bei „Stiefkind“ war das ein wenig anders; vielleicht weil ich die Autorin und ihren Stil schon kannte. Hier kam ich deutlich schneller rein in die Geschichte.


Ich finde den Schauplatz der Geschichte, die Küste Cornwalls, sturmumtost, schon mal super gewählt. Passt einfach hervorragend zur Geschichte und hat mir daher sehr gut gefallen. Man kann sich alles besser vorstellen, wenn man so bildhafte Beschreibungen hat, aber diese dürfen für mich auch nicht überhand nehmen. Hier ist das gut gelöst.


Klappentext

Rachel hat es endlich gut getroffen. Nach langen Single-Jahren hat sie den Anwalt David Kerthen kennengelernt und zieht mit ihm in sein Herrenhaus auf den Klippen von Cornwall. Mit den besten Absichten, auch für Davids Sohn aus erster Ehe, den 9-jährigen Jamie, eine gute Mutter zu sein. Denn Davids erste Frau kam auf tragische Weise in einer der überfluteten Zinngruben an Cornwalls Küste ums Leben.

Doch Jamie verändert sich, scheint von düsteren Visionen geplagt - und platzt schließlich mit einem Satz heraus, den Rachel nicht mehr vergessen kann: „ An Weihnachten wirst du sterben ... und meine Mummy kommt zurück."


Die Spannung ist zwar nicht nervenaufreibend, baut sich eher „subtil“ auf, doch auch das passt einfach und hat mich daher auch so überzeugt. Fesselnd geschrieben ist das Buch absolut dennoch und ich konnte es kaum mehr aus der Hand legen.

Autor: S. K. Tremayne
Buch: Stiefkind
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