S. K. Tremayne The Fire Child

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Inhaltsangabe zu „The Fire Child“ von S. K. Tremayne

Krude Story. Fad geschrieben, unlogische Figuren und einfach nur eine schlecht konstruierte Geschichte

— Cambridge
Cambridge
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    The Fire Child
    Cambridge

    Cambridge

    09. December 2016 um 21:49

    Rachel heiratet nach stürmischen 2 Monaten David. Er ist Anwalt, reich, eine alteingesessene Familie aus Cornwall mit einem großen Anwesen. Und er hat einen 8jährigen Sohn. Den schließt Rachel sogleich in ihr Herz. Aber schon bald geschehen sonderbare Dinge. Jamie, der Sohn, scheint seine tote Mutter zu sehen. Rachel, selber etwas labil wegen eigener traumatischer Erfahrungen in ihrer Jugend, ist schon bald unsicher, was sie glauben soll. Das Buch beginnt vielversprechend. Eine junge Frau heiratet relativ spontan einen Mann mit Vermögen, große, Herrenhaus und Kind. Selbst aus der Arbeiterklasse stammend, muss sie sich zurecht finden und Stiefmutter spielen für ein Kind, das bezaubernd ist, aber seine Mutter durch einen tragischen Unfall verloren hat. Das liest sich in der ersten Hälfte noch ganz angenehm. Da wird ein bißchen Grusel aufgebaut, cornwalische Folklore einbezogen. Aber irgendwann beginnt die Story abzudriften. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Rachel soll das Haus renovieren, was sie aber niemals irgendwie tut. Sie tut gar nichts. Das Kind, wie gesagt, 8 Jahre alt, ist irgendwie immer alleine. Rachel zweifelt an ihrer eigenen mentalen Gesundheit, David agiert out-of-character. Sie hat Angst in diesem großen, leeren Haus aber bleibt sogar beharrlich da in einem Schneesturm. Nach und nach läuft so ziemlich alles schief, was schief laufen kann. Storytechnisch gesehen. Eine krude Geschichte entwickelt sich da, mit unzuverlässigen und unzurechnungsfähigen Figuren (und das meine ich nicht positiv). Ich müsste zu viel spoilern, um detailliert auf die vielen Unzulänglichkeiten in der Storyentwicklung einzugehen. Ich kann nur sagen, die Twists funktionieren gar nicht. Es ist eine hanebüchene Story, absolut konfuss und wirr. Zudem fand ich es sprachlich auch recht schlicht. Es ist einfach füchterlich. Das war mein erstes Buch dieser Autorin und wahrscheinlich auch mein letztes. Ich habe die englische Original-Version gelesen

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