S. K. Vaughn

 4.3 Sterne bei 14 Bewertungen

Lebenslauf von S. K. Vaughn

Eine Thriller-Legende: S. K. Vaughn ist das Pseudonym eines Schriftellers, der vor allem für eine Thriller berühmt ist. Sein Debüt gab er mit seinem Science-Fiction-Roman „Across the Void“. Schon kurz nach Veröffentlichung steht er an der Spitze der Bestsellerlisten und wird in mehrere Sprachen übersetzt. 

Auch folgende Werke helfen dem Autor sich einen international bekannten Namen zu machen. Seitdem schreibt er Thriller, von denen drei zu den international meistverkauften gehören. Darüber hinaus schreibt er Drehbücher für bekannte Fernsehen und Kino. Heute lebt der Autor zusammen mit seiner Familie in San Francisco.

Neue Bücher

Die Astronautin - In der Dunkelheit wird deine Stimme mich retten

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Neu erschienen am 15.07.2019 als Taschenbuch bei Goldmann.

Die Astronautin

Neu erschienen am 15.07.2019 als Hörbuch bei SAGA Egmont.

Alle Bücher von S. K. Vaughn

Cover des Buches Die Astronautin (ISBN:B07T5B95HQ)

Die Astronautin

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Erschienen am 15.07.2019

Neue Rezensionen zu S. K. Vaughn

Neu

Ich lese gerne SF, aber leider viel zu selten. Und ich liebe SF-Filme, vor allem die, die sich mit grundlegenden Problemen der Raumfahrt und der Reisen durch den Weltraum beschäftigen. Das waren perfekte Voraussetzungen für "Die Astronautin". Die namengebende Hauptdarstellerin ist die Raumschiffkommandantin May Knox, die auf der Krankenstation des Forschungsraumschiffes Hawing II erwacht und erst mal nicht nur ihr Gedächtnis verloren hat, sondern auch niemanden ihrer Crew mehr finden kann. Einzig die KI ist noch als Gesprächspartner und Helferin an Bord. May versucht herauszufinden was passiert ist und gleichzeitig wieder Kontakt zur Erde zu bekommen.

Ja, werden jetzt viele sagen. Das ist ja alles Altbekannt. Ja, würde ich antworten. May ist eine vergnügliche Mischung aus Ellen Ripley (Alien) und Mark Whatney (der ja bekanntlich gerettet wurde). Und die Gespräche mit der KI erinnern an Odyssee im Weltraum u.a. Wobei die Dialoge zeitweise sehr humorvoll sind, was die prekäre Situation der Heldin in ein ganz neues Licht rückt. (SEEHR ähnlich wie bei Mark W.). Und ja, es gibt Kontakt zur Erde und die versuchen sie heimzuleiten und zu retten.

Nebenbei wird in Rückblenden Mays Leben erzählt, wozu auch ihr Noch-Ehemann Stephen gehört, der an der Rettungsaktion beteiligt ist und um seine Frau bangen muss.

Was soll ich sagen. Nichts Neues aber das wirklich sehr unterhaltsam aufbereitet. Da macht auch Altbewährtes einfach Spaß. Starke Heldin, logische Handlung, ein bisserl Technik, ein bisserl KI, ein bisserl Weltraum, ein bisserl Liebe und Action.

Kein Jahrhundert-SF, aber von mir trotzdem 5 Sterne, weil ich mich sehr gut unterhalten fühlte.

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Rezension zu "Die Astronautin - In der Dunkelheit wird deine Stimme mich retten" von S. K. Vaughn

Potential zur Verfilmung
DocAndrewvor 19 Tagen

Ich habe in den ersten drei Wochen der Sommerferien das im Goldmann Verlag erschiene Buch von S.K. Vaughn gelesen. Neben dem ansprechenden, wirklich gut gelungenen Buchcover hat es mir aus dem Klappentext angetan.

Der Satz auf dem Cover „In der Dunkelheit wird deine Stimme mich retten" und auf der Innenseite des Covers "Wenn Liebe über Leben und Tod entscheidet" geben einen kleinen Ausblick auf die im Buch eingebundene Liebesgeschichte der beiden Protagonisten. Aber alles der Reihe nach.

So wie 2015 im Film "Der Marsianer" Matt Damon als NASA Astronaut Mark Watney auf dem Mars zurückgelassen wurde, dazu noch fälschlicherweise für tot erklärt wurde und nun um sein Leben kämpfen muss, muss auch die Protagonistin Maryam Knox in den Weiten des Alls um ihr Leben kämpfen. Hier gibt es auch ein paar Parallelen, die ich später noch mal aufgreifen werde.

Maryam, kurz May, erwacht aus einem künstlichen Koma auf er Krankenstation des Raumschiffes "Stephen Hawkins 2". Aufgrund einer retrograden Amnesie fehlen ihr die Erinnerungen an die vorhergehenden Geschehnisse. Schnell wird jedoch klar, dass sie sich in einer bedrohlichen Situation befindet. Von Kapitel zu Kapitel werden die Geschehnisse immer weiter aufgeklärt und setzen sich wie ein Puzzle zu einem Gesamtbild zusammen.

Dazu bedient sich der Autordrei verschiedener Handlungsstränge. Diese setzten sich wie folgt zusammen:

zum einen die aktuellen Geschehnisse um May herum als Missions-Commander des Raumschiffes "Stephen Hawkins 2" und der Expedition auf dem Jupiter Mond Europa
dem Geschehen auf der Erde und der erdnahen Raumstation
und der zeitlichen Rückblenden, die das Verhältnis von May und Stephan näher beleuchten.

Alle Handlungsstränge sind logisch aufgebaut und ich konnte ihnen als Leser gut folgen.

Die Protagonisten der Geschichte sind in erster Linie Maryam Knox und ihr (Ex-) Mann Dr. Stephan Knox. Es gibt aber noch einige weitere Charaktere, die der Geschichte ihren Stempel aufdrücken.

Eine besondere Rolle kommt der künstlichen Intelligenz an Bord der "Stephen Hawking 2" zu. Diese hat eigentlich einen Preis als beste Nebenrolle verdient. Nachdem May klar wird, wohl die einzige Überlebende der Crew zu sein, bleibt ihr nur noch A.N.N.I. (Abkürzung für Artifical Neural Network Inference) als KI des Schiffes als Unterstützung und Unterhaltungspartner, um sich auszutauschen. Sie benennt sie jedoch nach ihrer Mutter Eve und gibt ihr vor mit einem gewissen Akzent und Slang zu reden. So gibt sie ihr einen eigenen Charakter, welcher mich durch diverse Aussagen oftmals zu einem Lächeln gebracht hat. Bei der Analyse der Probleme und deren Beseitigung ist Eve ihr eine gute Hilfe. Aber auch der KI fehlen wichtige Informationen, wie es zu dieser Situation gekommen ist, da einige Teile beschädigt sind und die "Backup"-Bänder nicht mehr an Bord sind. Zwischen May und Eve entsteht eine besondere "Freundschaft".

Diese KI fehlte dem Astronauten Mark Watney auf dem Mars. Vielleicht ist diese in der Verfilmung, welche im Jahr 2030 spielt, noch nicht so weit entwickelt gewesen? Was jedoch die Geschichte von May und ihm gemeinsam verbindet, sind immer wieder neue Probleme und Gefahren. Ich habe damals das Buch zum Marsianer gelesen und musste immer denken "und noch eine Katastrophe". Auch bei diesem Buch ist mir der Gedanke gekommen. Oftmals dachte ich, ein wenig weniger hätte dem Buch auch gutgetan.

Neben den vielen Gefahren für May, steht aber auch eine Liebesgeschichte im Mittelpunkt des Buches, wie auch schon die Begleitsätze des Klappentextes verraten. Diese ist einfühlsam umschrieben und gut in die Gesamtstory eingebettet. Ohne das ein oder andere Klischee kommt aber auch der Autor hier nicht zurecht. Eine Dreiecksbeziehung, die zu einem packenden Finale führt.

Was die "Verschwörungstheorie" angeht, so finden sich hier kriminalistische Anteile und machthungrige Charaktere wieder. Es geht um die eigenen Vorteile und dazu geht man auch über Leichen. Zum Ende hin habe ich aber ehrlich gesagt (ohne jetzt näher drauf eingehen und Spoilern zu wollen) nicht verstanden, warum es nun dabei genau ging.

Am Ende des Buches bedankt sich der Autor bei vielen Unterstützern aus verschiedenen Bereichen. Es wirkt, als hätte ihm einiges daran gelegen, seine Science-Fiction Geschichte mit Fakts zu unterstützen. Auch hier finden sich Parallelen zu "Der Marsianer", wo viel über die Orte und Möglichkeiten recherchiert wurde. Ich mag solche Geschichten und lasse mich gerne mitreißen. Die technischen Details zu den Schiffen und der Expeditionen wirken nicht überzogen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass das Buch auch mal verfilmt werden könne. Inhaltlich hat der Autor wirklich bildgewaltige Szenen beschrieben, die ich auf einer großen Leinwand gut darstellen lassen würden.

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Rezension zu "Die Astronautin - In der Dunkelheit wird deine Stimme mich retten" von S. K. Vaughn

Leseempfehlung!
Janinezachariaevor 19 Tagen

Inhalt (in meinen Worten):

Ausgerechnet Weihnachtsmusik läuft als May Knox aus ihrem Koma erwacht. Wir schreiben das Jahr 2067 und befinden uns auf dem Forschungsschiff Hawking II im Weltall. Knox wundert sich, was sie hier mache. Sie kann sich an nichts erinnern. Sie weiß nicht, warum sie scheinbar krank war und wieso niemand überhaupt noch da ist – bis sie irgendwann die ersten Leichen entdeckt.

Erwartungen:

Mir hat das Cover gefallen und der Titel. „Die AstronautIN“ das spricht an und bleibt. Ich habe mich so gefreut, als die Bestätigung gekommen ist, dass ich es wirklich erhalte. Und als ich, nach dem Urlaub, meine Post gefunden habe und das Buch entdeckt habe, ließ ich alles liegen, um mich dieser Geschichte zu widmen.

Charaktere:

Schwierig dazu etwas zu sagen. May Knox ist sehr interessant. Sie erinnert sich nicht, aber irgendwann kommen Bruchstücke zurück. Sie hat ihre KI, die sie nach ihrer Mutter benannt hat und mit ihr spricht sie, als wären sie alte Freundinnen. Was gut passt, denn May ist komplett alleine. Der Kontakt ist abgebrochen. Aber halt, irgendwann kann sie doch wieder mit der NASA in Kontakt treten und stellt fest, dass möglicherweise kein Unfall schuld an all dem hat.

Es gibt natürlich auch andere Personen. Einige, die diese Geschichte in Fahrt bringen und die Spannung aufrechterhalten. Aber es ist doch anfänglich fast eine One-Woman-Show mit der KI 

Stil:

Ich kannte S.K. Vaughn vorher nicht. Da große A hat mir verraten, dass er eine Reihe hat, die „Time Runners“ heißt und bisher ein Teil erschienen ist. Abgesehen davon … „Die Astronautin“ hat mir wirklich gut vom Stil her gefallen und ich kann mir gut vorstellen, weitere Bücher von diesem Autor zu lesen.

Fazit:

Eine sehr beeindruckende Geschichte über Versagen, Hoffnung, Zuversicht und Enttäuschung, Überlebensinstinkt und dem großen Ganzen. Es hat mich einfach sehr gefesselt und ich habe mich direkt in die Geschichte fallen lassen können. So schnell habe ich schon lange nicht mehr ein Buch mit über 500 Seiten gelesen.

Außerdem steht natürlich eine Rettungsmission an …

Wo die Hawking II war und wo sie hin soll, verrate ich nicht.

Gesamtbewertung:

Cover: Mag ich sehr gerne.

Titel: Hat mich angesprochen.

Inhalt: Es ist spannend zu lesen, was May alles machen muss, um zu überleben. Welche Risiken sie eingeht und welche Gefahren. Es ist hier klar zu erkennen, dass der Autor bewusst eine Frau gewählt hat, um zu zeigen, dass sie alles schaffen kann.  Sie hat mich von Anfang an beeindruckt und ich habe sie wie einen Film vor meinen Augen gelesen. Es hat großen Spaß gemacht und auch all die Rätsel und Verwirrungen zu verfolgen. Was steckt hinter all dem? Warum konnte sie sich nicht erinnern? Nicht einmal ihre KI konnte das.

Leseempfehlung!

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Gespräche aus der Community

Neu
Liebe*r Lovelybooks-Leser*in,

heute möchten wir euch »Die Astronautin« von S. K. Vaughn vorstellen:

Du wachst ohne jegliche Erinnerung auf der Krankenstation eines Raumschiffs auf, dass stark beschädigt durchs All treibt. Wer bist du? Und was ist hier geschehen – ein schrecklicher Unfall oder ein gezieltes Massaker?

Diesen spannenden Einstieg liefert S.K. Vaughns Buch »Die Astronautin«, für das die Filmrechte bereits an Universal verkauft wurden. Der Autor hat sowohl einen packenden Thriller als auch eine herzzerreißende Liebesgeschichte geschrieben, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Vor eindrucksvollem Setting erzählt er von einer mutigen Frau, die nicht nur ums Überleben, sondern auch um die Liebe ihres Lebens kämpft. Für Fans des erfolgreichen Films »Passengers«.

Hier geht's zur Leseprobe!
Das Buch erscheint am 15. Juli 2019.

Wollt Ihr Euch für ein Leseexemplar bewerben? Dann drücken wir Euch die Daumen!

Herzliche Grüße und viel Lesevergnügen mit diesem tollen Buch wünscht 
Euer Goldmann Verlagsteam.
285 BeiträgeVerlosung beendet

Community-Statistik

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auf 17 Wunschlisten

von 6 Lesern aktuell gelesen

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